0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

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Dieter von der Weide
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Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 28. Aug 2017, 22:46

Martin Berger hat geschrieben:Lump Weide,

was soll Ihr rotzfreches Verhalten?
Dieter von der Weide hat geschrieben:Geschätzter Herr Better,

Dieter von der Weide hat geschrieben:Selbstständig heißen Sie Bürger, sapperlot.

Ich biete Ihnen meine Hilfe an und stehe Ihnen mit wertvollen Ratschlägen zur Seite, doch Sie verspotten mich, indem Sie mehrmals meinen werten Namen veralbern. So viel Undankbarkeit, gepaart mit ungehobeltem Verhalten, habe ich in diesem Plauderbrett bisher selten erleben müssen.

Reißen Sie sich zusammen! :boese:

Zum Verbannungshebel schielend,
Martin Berger


Werter Herr Berger,

Bitte entschuldigen Sie all dies. Der HERR ist unfehlbar, wir sind es nicht! In diesen Schlautelephonen steckt der Teufel drin. Ich werde ab sofort nur noch Telephone mit töfter Wählscheibe verwenden und beim Stehsegeln meinen 15 Jahre alten Komputer nützen.
Herr Dettmann, haben Sie vielleicht gute Vorschläge für die Erziehung meines Weibs?

Gute Nacht wünscht,
DVDW

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Hermann Lemmdorf
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Beitragvon Hermann Lemmdorf » Di 29. Aug 2017, 10:40

Werter Herr von der Weide,

sind es nicht Sie, der auf die Buchstabentasten des Heimrechners oder Schlautelefons drückt?
Wer überprüft Ihre geschriebenen Sätze auf Sinn und Richtigkeit?
Wem obliegt, bei seinen eigenen Geräten, die Obacht wieder der Hacker und Axter?

Auf die Eigenverantwortung hinweisend,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

Dieter von der Weide
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Beitragvon Dieter von der Weide » Do 7. Sep 2017, 08:23

Werte Herren,

Ich würde gern mein Weib während ihrer Unreinheit außerhalb des Hauses unterbringen. Ich überlege dazu den Schuppen in eine kleine Kammer für sie umzubauen. Vielleicht mit einer Nähmaschine.
Problematisch empfinde ich, ob sie in dieser Zeit trotz ihrer ekelerregenden Vorgänge in christlicher Manier das Haus sauber halten kann, während sie selbst beschmutzt ist. Auch ekelt es mich vor dem Verzehr der durch sie gekochten Speisen zu dieser Zeit.
Eine Haushälterin für diese Zeit würde freilich Abhilfe schaffen. Allerdings sehe ich nicht ein, trotz Weib dafür Geld zu zahlen. Ich nehme ja auch kein Holz mit in den Wald.
Wie handhaben Sie das?

Angewidert,
DVDW

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Beitragvon Abraxa » Sa 9. Sep 2017, 02:10

Herr von der Weide

Wenn Sie nicht bereits gesagt hätten, das sie keine Haushälterin einstellen wollen,
da sie kein Geld ausgeben wollen, hätte ich ihnen ansonsten, würden wir in Amerika
und im Jahr 1920 leben, Mary Mallon empfohlen. Leider ist jedoch beides nicht der Fall
Und die gute Frau Mallon längst tot.


Abrachsa

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Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 9. Sep 2017, 06:26

Fräulein Abrachsa,
hegen Sie eigentlich persönliche Aversionen gegen das Wörtchen "daß" (unredlich "dass")?
Einen gesegneten Morgen wünschend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Beitragvon Abraxa » Sa 9. Sep 2017, 11:33

Werter Herr von Schnabel

Nein, ich habe keine Aversionen gegen das "dass/daß".
Wenn ich "das" statt "dass/daß" schreibe, dann weil
daß das daran liegt, das ich nicht immer drauf achte,
ob es ein "daß" oder ein "das" ist.
Zumal sich ja auch alle paar Jahre die Rechtschreib-Regeln
ändern und dann muss man sich jedes mal neu umgewöhnen.

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Beitragvon Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen » Sa 9. Sep 2017, 12:35

Weib Rabe!

Das hat doch damit rein gar nichts zu tun. Sowohl in der alten als auch in der neuen Rechtschreibung wird zwischen einem Artikel und einer Konjunktion unterschieden! "Daß/dass" ist die Konjunktion, "das" der Artikel. Nie in der Schule gelernt oder haben Sie da geschwänzt?

Ihr Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen
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Beitragvon Dieter von der Weide » Sa 9. Sep 2017, 12:48

Werte Brettgemeinde,

leider erhielt ich auf meine Eingabe nur eine einzige Antwort und diese war Dosenfleisch von der Hechse Abrachsa.
Ich halte es nun so, daß mein Weib für die Dauer ihres ekelerregenden Zustands die Speisen vorkocht. Den übrigen Haushalt erledigt sie im Verborgenen. Danach zieht sie sich in das Gartenhaus zurück, um dort zu beten und Bibelverse auf töfte Kissen zu nähen.
Ich bin wirklich zufrieden mit ihrer Entwicklung. Anfangs dachte ich, das wird ein hartes Stück. Sie wollte sogar arbeiten gehen. Freilich verweigerte ich ihr die Erlaubnis. Dann hegte sie zeitweise den Wunsch, eine Universität zu besuchen, um sich zu bilden. Durch einen sehr heftigen Lachanfall, der mir für drei Wochen Muskelkater bescherte, konnte ich ihr meine Antwort nicht geben. Sie fragte aber auch nicht nochmal nach. Jetzt funktioniert alles. Das Seil in der Küche wurde seit einiger Zeit nicht benötigt.

Probleme leider allein lösend,
DVDW

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Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Sep 2017, 13:12

Abrachsa hat geschrieben:Wenn ich "das" statt "dass/daß" schreibe, dann weil
daß das daran liegt, das ich nicht immer drauf achte,
ob es ein "daß" oder ein "das" ist.

Weib Abrachsa,

es fielen bereits viele Dummköpfe in dieses Brett ein, meistens waren es Ventilatoren irgendwelcher GOTTlosen DuRöhrer, aber derart dümmliche Ausreden waren bisher trotzdem selten. Unweigerlich stellt sich deshalb die Frage, welches Maß an Dummheit man erreichen muß, um "das" von "daß" (unredlich: dass) nicht unterscheiden zu können. In diesem Zusammenhang sei Ihnen auch die Frage gestellt: Haben Ihre Schuhe Klettverschlüsse?

Kopfschüttelnd,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

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Beitragvon Abraxa » Sa 9. Sep 2017, 14:47

Herr Doktor von Bönninghausen,

Da ich ein höflicher, respektvoller Mensch bin, ziehe ich es vor,
ihren Beitrag lieber weitestgehend zu ignorieren.

Herr von der Weide,

Sie haben offenkundig weder Humor noch Sinn für Sarkasmus

Herr Berger,

Ich benutze Schnürsenkel, so wieder jeder andere normale Mensch über 4 Jahren auch.

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Beitragvon Markus Morgenstern » Mo 25. Sep 2017, 13:11

Ich bin geistig behindert!


Beitrag sinnerhaltend umformuliert durch Martin Berger

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Beitragvon LammJehovas » Mi 27. Sep 2017, 13:35

Werte Gemeinde,

Ich möchte an sie die Frage richten, wie ich als keuscher Christ die Bestätigung erhalten kann, dass der angestrebte Unzucht mit meinem derzeitigen Weib auch richtig und angebracht ist. Leider ist es bei einer Vielzahl der Frauen heutzutage ja üblich, sich nach einer gewissen anzahl von jahren scheiden zu lassen statt wie ein löblicher Christ nur einmal zu heiraten und diese Ehe nie zu brechen. Da ich nicht als geschiedener Christ eventuell noch mit einem kleinen Kind alleine da stehen will, bitte ich die erfahrenen Christen unter euch dringend um Rat.

Hoffend auf guten Rat

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Beitragvon Martin Frischfeld » Do 28. Sep 2017, 10:39

LammJehovas hat geschrieben:Werte Gemeinde,

Ich möchte an sie die Frage richten, wie ich als keuscher Christ die Bestätigung erhalten kann, dass der angestrebte Unzucht mit meinem derzeitigen Weib auch richtig und angebracht ist. Leider ist es bei einer Vielzahl der Frauen heutzutage ja üblich, sich nach einer gewissen anzahl von jahren scheiden zu lassen statt wie ein löblicher Christ nur einmal zu heiraten und diese Ehe nie zu brechen. Da ich nicht als geschiedener Christ eventuell noch mit einem kleinen Kind alleine da stehen will, bitte ich die erfahrenen Christen unter euch dringend um Rat.

Hoffend auf guten Rat


Wertes Lamm,

Ihre Frage geht von einem völlig falschen Verständnis der Ehe aus. Die Ehe ist ein Bund für das gesamte Leben. Eine Lossagung des Weibes vom Menschen ist in erster Linie schon völlig abwegig. Diese Aussage ist ebenso unsinnig wie zu sagen, dass Schweine fliegen.
Jeden Versuch des Weibes, eine weltliche Scheidung zu erreichen, müssen Sie natürlich unterbinden. Dazu sollten Sie Ihr Weib zunächst entmündigen lassen und sich als Vormund eintragen. Hernach ist es wichtig, den Bewegungsradius Ihres Eigentums einzuschränken, dass es sich nicht an dumme Anwälte wendet. Sichern Sie Ihr Haus vor Einbruch. Genau so wie eine gute Sicherung Ihres Hauses vor Feinden von außen her schützt, wird auch das, was drinnen ist, nicht raus kommen.
Schenken Sie Ihrem Weib einfach schnell ein Kind. Bringen Sie den widerwärtigen Akt schnellstmöglich hinter sich. Das Baby wird das Weib an Sie binden und ihr eine sinnvolle Aufgabe geben. Weiber lieben es von der Natur her, angeschrien zu werden und Dreck zu beseitigen. Ein Kind mit vollen Windeln, das den ganzen Tag schreit, macht jedes Weib glücklich und zufrieden.

Bis dahin helfen tägliche Züchtigungen. mindestens drei Mal täglich für zehn Minuten mit dem Rohrstock. Falls Sie keinen Rohrstock haben, brechen Sie den Empfänger eines Radiowellenempfängers ab und ziehen ihn aus.

Ein Rezept für einen Rohrstock ausstellend (leider nicht auf Kasse erhältlich!),
Dr. med. Martin Frischfeld

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Re: Stellen Sie in diesem Bereich Ihre Fragen

Beitragvon LammJehovas » Do 28. Sep 2017, 17:43

Werter Herr Dr. med. Frischfeld,

Zunächst einmal möchte Ich Ihnen für ihre töften Worte und die damit einhergehende Erleuchtung danken.
Ich war (beziehungsweise bin) noch etwas unerfahren, weshalb mir beispielsweise nicht bewusst war, dass Weiber liebevolle, regelmäßige Züchtigung brauchen, um glücklich zu werden.
Ich werde von nun an natürlich meine Lebensart radikal überarbeiten, angefangen habe Ich damit, mein Weib regelmäßig zu züchtigen. Seitdem schmecken die Speisen um einiges besser und sie ist auch zufrieden, halleluja! Leider muss momentan noch der Empfänger meines Radiowellenempfängers herhalten. Ich schaffe mir aber selbstverständlich einen anständigen Rohrstock an (Gibt es da eigentlich Qualitätsunterschiede? Wenn dem so ist, würde ich um eine Empfehlung bitten)
Natürlich war mir aber bewusst, dass die Ehe ein Bund für das ganze Leben ist und somit heilig. Eben dies kritisierte ich ja in meinem ersten Beitrag: Viele der Weiber geben heutzutage (leider) nichts mehr auf die Ehe. Woher das kommt wissen wir wohl alle: Von Pseudo-Liberalen und sonstigen Satanisten.

Das Weib liebevoll züchtigend,
B. Müller

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Beitragvon Martin Frischfeld » Do 28. Sep 2017, 19:07

Werter Herr Müller,

ich beglückwünsche Sie zu diesem Erfolg.

Wenn Sie direkt den Mercedes der Rohstöcke anschaffen wollen, dann rate ich zu einem Rattanrohrstock aus Malakka (Malaysia). Jene Züchtigungsinstrumente sind als besonders effektiv anzusehen und hinterlassen wundervolle Doppelstreifen.

Der Umgang mit anderen (redlichen) Weibern kann auch hilfreich sein. Wie andere Rudeltiere auch lernt ein Weib am besten durch Imitation. Melden Sie Ihre Frau doch mal bei einem kirchlichen Flechtkurs o.ä. an. Ihr Weib lernt neue, nützliche Dinge und wird gleichzeitig sozialisiert.

Rohrstöcken aus Malakka ventilierend,
Martin Frischfeld


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