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Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Martin Berger
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Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Martin Berger » Fr 27. Mai 2016, 17:49

Werte Herren,

gar knorke Ideen dringen aus dem fernen Osten zu uns. So las ich eben von einer redlichen Familie aus Singapur, in welcher es alte Familientradition ist, die Kinder begleitend zu unterstützen, wenn sie zum ersten Mal Sechs haben, also frühestens beim Zeugungsversuch des ersten Kindes.
Für eine Familie aus Waldland Neustadt auf dem Inselstaat Singapur ist es Tradition, die männlichen Mitglieder bei ihrem ersten Geschlechtsverkehr in der Hochzeitsnacht zu beaufsichtigen. Der Onkel des Bräutigams wurde damals in seiner Hochzeitsnacht ebenfalls von seiner Familie begleitet und fand deren Unterstützung durch ihre Ratschläge durchaus hilfreich.

Quelle: Alte Familientradition - Erster Sechs unter Aufsicht von Verwandten

Wie knorke, daß hier die Verwandtschaft dem sechsuellen Treiben beiwohnt und darauf achtet, daß man nichts falsch macht, keine unkeusche Lust aufkommt und daß es nicht länger als nötig dauert. Schon in der Heiligen Schrift wird dazu ermahnt achtungsvoll miteinander zu verkehren und es nicht wie gottlose, perverse Heiden zu treiben:
"Das ist es, was Gott will: eure Heiligung. Das bedeutet, dass ihr die Unzucht meidet, dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren, nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen"

1. Thessalonicher 4,3

Was halten Sie davon, werte Herren? Ich überlege gerade, ob ich diese Familientradition ebenfalls einführen werde.

Stets offen für neue Ideen,
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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 27. Mai 2016, 19:00

Werter Herr Berger,
wie löblich! Hoffentlich haben die guten Onkels für alle Fälle eine knorke Bütte keusch gekühlten Eiswassers parat.
Besorgt,
Schnabel
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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon D Carwin » Fr 27. Mai 2016, 19:08

Werter Herr Berger,

jene Vorgehensweise scheint mir doch recht vernünftig. Ich werde meinen Enkeln diese Art der redlichen Unterstützung freilich anbieten.
Möglicherweise sollte ich auch frisch vermählten aus der Nachbarschaft jenen keuschen Gefallen tun, haben diese doch meiner Einschätzung nach häufig sehr unsittliche Eltern und Verwandte, die sich hierfür unverständlicherweise nicht bereiterklären würden.

Zum Taschentuch greifend,
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"Die Zucht ist eine Wucht! Seid keusch und brav, denn nichts ist kühler als die Liebe des HERRn"

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Herr Geiger » Fr 27. Mai 2016, 20:12

Werte Gemeinde
So soll also der erste Geschlechtsakt begleitet und kommentiert werden? Entschuldigen Sie bitte, aber das empfinde ich als Perversion.

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Glaubensvorbild » Fr 27. Mai 2016, 21:21

Herr Geiger hat geschrieben:Angeekelt


Sehr geehrter Herr Geiger!

Ihre Unwissenheit über den Geschlechtsakt ehrt Sie. Sie sollten aber immerhin wissen, dass es sich um einen technischen Vorgang handelt, dessen Vollzug der HErr nun einmal zum Fortbestand der Menschen vorausgesetzt hat. Selbst zur Inbetriebnahme meines Autos lese ich nun einmal die Betriebsanleitung. Die Erfahrung eines bewährten Autofahrers kommt mir dabei natürlich hilfreich zugute. Einen grundsätzlichen Unterschied zum Zeugungsakt vermag ich nicht zu erkennen.

Vortrefflich Auto fahrend
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Nur durch Druck wird Kohle zum Diamanten.
Wer aber den Seestern liebt, der hasst den HErrn.

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Martin Berger » Sa 28. Mai 2016, 06:33

Herr Geiger hat geschrieben:Werte Gemeinde
So soll also der erste Geschlechtsakt begleitet und kommentiert werden? Entschuldigen Sie bitte, aber das empfinde ich als Perversion.

Angeekelt
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Herr Geiger,

der Geschlechtsakt an sich ist tatsächlich ekelhaft. Umso hilfreichender kann es sein, wenn man dabei von Familienmitgliedern unterstützt wird, die dieses ekelhafte Treiben bereits kennen.

Die Einführung dieser Tradition meiner Familie unterbreitend,
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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Der Einsiedler » Sa 28. Mai 2016, 07:59

Werter Herr Berger,

welch wunderbare Vorstellung, meine Großmütter hätten bei der Vollziehung des ersten Aktes den Rosenkranz gebetet und die Großväter hätten genaueste Anweisungen gegeben, was zu tun ist.

Angeekelt vom Sechs

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 28. Mai 2016, 09:12

Werte Herren,
als löblicher Landwirt habe ich selten viel Zeit. Ich war meist fertig, bevor meine keusche Gattin überhaupt etwas bemerkte. In jener Zeitspanne hätte meine knorke Großmutter nicht einmal ein Ave Maria sprechen können.
Das Vieh fütternd,
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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Sa 28. Mai 2016, 11:07

Hochgeehrte Damen und Herren!

In der Tat, mir erging es ähnlich wie dem geschätzten Herrn von Schnabel. Für den Zeugungsakt meiner drei Buben benötigte meine Wenigkeit ganze sechs, sechsachtneunvierdrei Sekunden (total), alleinig die Zeugung meiner einzigen Maid dauerte wohl knapp fünf Minuten, weil das meine Eheweib ein sogenanntes "Vorspiel" erbat und ich Naivling, der ich soeben am Anfang meiner langen Ehe stand, unverständlicherweise vor Aufregung in einem Moment der Schwäche nachgab. Meine Person war noch ungeübt & taub für die Ratschläge meines redlichen Vaters, wessenthalben der erste Akt, aus der meine Tochter hervorging, wohl aufgrund ebenjenes Vorspieles der längste war. Ob mich GOTT für diese übernatürliche Dauer mit einem Mädchen strafte? Angesichts der zwei, achtneunsiebensieben Sekunden beim zweiten Mal, als mein erster Knabe gezeugt ward, erscheint mir dies nur logisch. Dem HERRn missfallen Vorspiele, die den Beischlaf verzögern! Das ist wissenschaftlich erwiesen, Potzdonner! Wäre mein Vater anwesend gewesen, so wären mir heute vier redliche Söhne zu eigen. :kreuz2:

Je länger der Zeugungsakt dauert, desto wahrscheinlicher ist die Geburt einer Göre!

Bedauernd,
Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Wurzel » Mi 1. Jun 2016, 18:32

Herr Dr. Drechsler
wenn das die Tochter liest !
Na ja dem alten (86) Vater würde sie es vielleicht verzeihen.
Übrigens hab ich ihre Geschichte gelesen, ich weiß auch nicht warum, und so frage ich mich warum sie sich hier so fürchterlich blödsinnig geben?
Der Zahnarzt, der Fußballtrainer, der Maler, der Mann von Welt der sicher nicht so pervers sein kann, seine Kinder beim Unzucht zu beobachten.
Denn scheinbar sind sie einer der wenigen realen Personen dieses Forums.

nachdenklich und wiedergekehrt
Wurzel

P.S. Sie sollten sich ihre Signatur zu herzen nehmen.

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Hans Erich Vettel » Do 2. Jun 2016, 09:38

Werter Herr Schnabel,

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Besorgt,
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Ihren Vorschlag finde ich geradezu oberknorke. Was würde es keuschen Christen doch helfen, wenn generell ein Eimer Eiswasser beim Koitus bereit stünde. So kann ein redlicher Christ seinen, in dem entscheidenden Moment nicht mehr ganz so keuschen Lümmel umgehend nach dem fleischlichen Akt in das Eiswasser tauchen. Dies dient zum einen der Abkühlung falls der Lümmel zu heiß gelaufen ist, der schnaften reinigenden Funktion und darüber hinaus auch die rasche Zurückführung in den gewohnt keuschen Zustand.

Herr Schnabel, Sie sind eine wunderbare Inspiration.

Diesen Vorschlag begeistert aufgreifend und im Bekanntenkreis verbreitend,

Hans Erich Vettel

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Benedict XVII » Do 2. Jun 2016, 13:03

Werter Herr Vettel,

auch für einen andern Zweck ist ein Eimer mit Eiswasser bestens geeignet.
Gilt es doch, gerade während des unaussprechlichen Akts jegliches Lustempfinden beim Weib zu unterbinden. Hierzu ist während des Akts ein über den Kopf des Weibes ausgebreitetes Handtuch empfehlenswert, welches hin und wieder - durch eine helfende Hand - mit dem bereitstehenden Eiswasser befeuchtet wird.

Sechs verabscheuend

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"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Antonio de Merhi » Mo 25. Jul 2016, 20:52

Wette Gemeinde,
Diese Methodik ist zwar töfte, aber bei uns ein alter Hut.
Mein Schwiegersohn war so begriffsstutzig, dass ich es ihn in der Nacht vorführen musste.

Antonio de Merhi

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Der Einsiedler » Di 26. Jul 2016, 05:56

Antonio de Merhi hat geschrieben:Wette Gemeinde,

Mein Schwiegersohn war so begriffsstutzig, dass ich es ihn in der Nacht vorführen musste.


Wirrkopf Merhi,

entsagen Sie dem Alkohol. Ihr Schrieb ergibt keinerlei Sinn.

Dringend anratend

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Re: Die Hochzeitnacht im Kreise der Familie

Beitragvon Antonio de Merhi » Di 26. Jul 2016, 13:17

Herr Mörz,
Mein Schwiegersohn wusste nicht, wie die Begattung meiner Tochter vonstatten geht, weshalb ich es ihn zeigen musste.

Antonio di Merhi


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