2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

G-a-s-t
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon G-a-s-t » Fr 14. Jul 2017, 09:08

Werter Herr Gruber, werter Herr Berger!

Walter Gruber senior hat geschrieben:wenn ich Sie recht verstehe, ist Ihrer Meinung nach die Ursache für die Homosechsualität der Entschluss, Gott zu lästern und sich von ihm abzuwenden [...]

Wäre es meine Meinung, dann wäre es mit Vorsicht zu genießen. Es ist aber die Wahrheit:

Röm 1,18ff.
Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar. Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. [...] Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.


Homosechsualität wird von Gott als Reaktion auf bestimmte Arten der Abwendung von Ihm bewirkt, das lesen wir hier unübersehbar, so dass der Schlüssel zur Heilung nur darin liegen kann, zu Gott umzukehren und mit Seiner Hilfe zu ergründen, was Ihm Anlass gab, die Krankheit auszulösen.

Zur Frage nach der Vererbung ist Folgendes zu bedenken:

2 Mos 20,5
Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;


Der Grund für die Homosechsualität kann also auch im gottlosen Treiben der Vorfahren zu suchen sein. In diesem Fall ist es naheliegend, dass sie vererbt und angeboren ist, und dies kann Gott durch eine entsprechende genetische Ausstattung bewirken. Wie Sie ganz richtig sagen, besteht auch dann für den Erkrankten die Möglichkeit, die Unzucht, zu der ihn seine Begierde treibt, zu unterlassen. Die als Erbkrankheit auftretende Homosechsualität ist genauso heilbar wie jede andere Form auch, Hinwendung zu Gott, Akzeptanz, für das Handeln der Vorfahren belangt zu werden, Ergründen der Ursache, Besserung auf dem Weg der Nachfolge Christi spielen die zentrale Rolle.

Mit verbindlichem Gruße
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Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Martin Berger » Fr 14. Jul 2017, 17:31

Werte Herren,

Kardinal Reinhard Marx und die CSU werden es hoffentlich bald richten und das Kindlein, welches scheinbar schon in den Brunnen fiel, aus ebendiesem zu retten:
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Münchner Kardinal Reinhard Marx hat der Bayerischen Staatsregierung eine Verfassungsklage gegen die "Ehe für alle" nahegelegt. Er würde eine Klage Bayerns gegen das vom Bundestag beschlossene Gesetz "sehr begrüßen", sagte der Erzbischof von München und Freising der "Augsburger Allgemeinen". Er wüsste gerne, wie das Bundesverfassungsgericht zur Ausweitung der Ehe für Homosechsuelle stehe, sagte Marx.

Die neue Regelung definiere Ehe anders als das Grundgesetz, führte der Erzbischof weiter aus. "Für den Rechtsfrieden in Deutschland" wäre ein Urteil gut, unabhängig von seinem Ausgang. Zugleich räumte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Versäumnisse der katholischen Kirche im Umgang mit Homosechsuellen ein: Sie sei bei den Rechten von Homosechsuellen nicht "unbedingt Vorreiter", sagte er. Auch er persönlich habe "nichts dagegen getan, dass Homosechsuelle strafrechtlich verfolgt wurden", sagte Marx. Der entsprechende Paragraf sei erst 1994 gestrichen worden. "Wir haben uns als Kirche eigentlich damit nicht befasst."

Quelle: Marx fordert Klage gegen "Ehe für alle"

Somit unterstützt nun auch Kardinal Marx die Initiative der Arche. Wie knorke und wichtig! :kreuz1:

Eines weiß ich ganz genau,
die Ehe ist für Mann und Frau!
:kreuz1:

Für den Erfolg betend,
Martin Berger
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Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Mark Seidel » So 1. Okt 2017, 12:38

Werte Leser,


heute am 1. Oktober tritt das Gesetz der Homoehe in Kraft und heute haben bereits die ersten zwei Homosechusellen geheiratet.


Erschüttert
Seidel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Hermann Lemmdorf » So 1. Okt 2017, 20:15

Werter Herr Seidel,

dieses "Gesetz" wiederspricht den Gesetzen des HERRn. Darum hat der Sittenwart und Reichskanzler Herr Asfaloths es auch nicht ratifiziert. Somit ist es ungültig. Woraus folgt, daß diese sogenannten "Hochzeiten" lediglich alberne Clownerien sind.
Ein an der Homosechsualität erkrankter Mensch kann grundsätzlich erst nach seiner Heilung heiraten.

Erschütterungen zerstreuend,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon ich_will_auferstehen » So 8. Okt 2017, 19:07

Sehr geehrter Herr Professor Winter,

ich stimme Ihnen vollkommen in all Ihren Punkten zu!

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Der Verirrte » Do 16. Nov 2017, 21:37

Ich finde auch, dass die Homo-ehe nicht toleriert werden solle! Schließlich wurden nur Mann und Frau füreinander bestimmt. Solch eine Schande darf nicht geduldet werden! Diese Menschen sind krank und von Dämonen besessen. Sie sollen ihren Dämon vertreiben, anders kann man ihnen kaum helfen.

still am betten

Der Verirrte

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Antrophos » Do 16. Nov 2017, 22:15

Geschätzter Verirrter!
Ich darf Ihnen mitteilen, dass man grüßt und sich vorstellt wenn man wo neu dazu kommt.
Auch glaube ich annehmen zu dürfen, dass Sie still beten, und nicht betten.
Mit freundlichen Grüßen,
Anthropos
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Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 17. Nov 2017, 19:19

Werter Verirrter (wie passend!),

Homosechsualität ist eine Krankheit. Von einem Dämon befallen zu sein zieht zwar viele krankheitsähnliche Symptome nach sich und kann auch in eine Erkrankung nach Exorzismus münden (sog. Zustand nach Dämonenbefall), hat aber überhaupt nichts mit Dämonenbefall zu tun. Mit solchen Kommentaren schaden Sie der Sache eher. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem nächsten Beitrag erst mal und beherzigen auch die Ratschläge des redlichen Herrn Anthropos!

Richtigstellend,
Dr. med. Martin Frischfeld


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