1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gedicht über einen Monat

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Benutzeravatar
LehrerHistoriker
Häufiger Besucher
Beiträge: 72
Registriert: Mi 12. Nov 2014, 21:05
Hat Amen! gesprochen: 2 Mal

Gedicht über einen Monat

Beitragvon LehrerHistoriker » Do 11. Dez 2014, 19:18

Der Dezember

Finsternis, Finsternis, unendliche Finsternis,
ein Schleier aus Sternen geboren,
wölbt sich über das Himmelszelt,
das Licht, es erlischt, die Dunkelheit, sie siegt.

Dürr, dürr, sind die Äste,
welche das Haus umschlingen,
umringend, umschlingend, ganz dürr,
das Haus verschwindet ganz.

Grün, braun, weiß,
ein prachtvolles Farbenspiel,
welches den Boden ziert,
und den Himmel zeichnet.

Kalt, gefühlskalt, traurig,
und doch ist überall Leben,
leises Leben in der kalten Nacht,
und doch zieht christliches Weihnachten einher. :kreuz1:
Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; damit ein Mensch Gottes tauglich sei und ausgerüstet für jedes gute Werk (2.Tim 3:16-17).

Boethius
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 177
Registriert: Sa 8. Nov 2014, 22:22
Amen! erhalten: 1 Mal

Re: Gedicht über einen Monat

Beitragvon Boethius » Do 11. Dez 2014, 20:06

Werter Herr LehrerHistoriker,

sehr schön! Bis zur vierten Stophe hielt ich das Gedicht für ein Loblied auf den Satan, der die Welt in Dunkelheit versinken lassen will, bis sich im Finale ein christliches Weihnachten ankündigt, das Gedenken an die Geburt unseres Erlösers, der in dieser elenden Welt für alle Zeit ein Lichtlein der Hoffnung entzündet hat.

Ihr: Boethius


Zurück zu „Christliche Lyrik“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron