2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gedicht Arche Internetz

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Andreas Kreuzer
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Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Andreas Kreuzer » Mi 10. Sep 2014, 20:45

Werte Gemeinde,

ich hatte ja schon angekündigt, das ich sehr gerne dichte.

Hier nun etwas über das löbliche Brett:

Die Haare grau,
das Hirn schon lahm,
nur wenig schlau,
als hierher ich kam.

Die Welt zerbricht,
die Guten ruhn.
Der Teufel spricht,
die Bösen tun.

Doch Satan, Du kannst nur versagen,
Du kommst zu spät mit deiner Hetz.
Denn Du wirst einst nur geschlagen,
durch die Arche Internetz!


Ich hoffe, es gefällt Ihnen.


Andreas Kreuzer
Folgende Benutzer sprechen Andreas Kreuzer ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Johann Scholl » Do 11. Sep 2014, 11:37

Werter Herr Kreuzer,

vielen Dank für diese duften Zeilen. Sie haben nicht nur knorke eingebettet, dass die Welt in Flammen steht, sondern auch, dass unsere Arche ein wackeres Bollwerk ist, welches dem Teufel Wut und Galle ins Gesicht spuckt und die schnieken christlichen Traditionen bewahrt.

Hut ab!

Ihr J. Scholl
"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

(Jesaja 13,16)

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Gabriel Donnerblitz » Do 11. Sep 2014, 15:40

Werter Herr Kreuzer,

Sie haben da wahre Dichters Kunst bewiesen.
Und dazu noch weiße Worte gedichtet. Eine wahrlich redlich Leistung von ihnen

Zum Taschentuch greifend.

Donnerblitz

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 11. Sep 2014, 15:55

Fräulein Blitzdumm,
seltsam, auf meiner Bildröhre erscheinen die Buchstaben Herrn Kreuzers in schwarz.
Erstaunt,
Schnabel
"Hunde die bellen, sind schlecht zubereitet."
Mao Tse Tung, Vorsitzender

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Gabriel Donnerblitz » Do 11. Sep 2014, 17:42

Werter Herr Schnabel,

Ich bin sehr Erfreut das sie Herr Schnabel,
mir einen Gast wie meiner wenigkeit mit einer Antwort zubeschenken.
Da es bei mir um ein Weib handelt, die bekanntlich nicht viel von dem bedienen von Maschinen versteht.
Kann ich es ihen nicht beantworten.

Enttäuscht denn Werten Herrn Schnabel nicht helfen zu können.
Und meinen Gatten einen Apfel briengent

Das Weib von Herrn Gabriel Donnerblitz

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Johann Scholl » Do 11. Sep 2014, 18:00

Wertes Weib,

in diesem Brett ist es Weibern nicht gestattet, ohne ihres Mannes strengen Blick Beiträge einzubringen. Ich bitte Sie daher inbrünstig, das nächste Mal Ihren werten Herren Gatten zu Rate zu ziehen. Ihre Sprache ist sonst wenig verständlich.

Tadelnd und fassungslos,

J. Scholl
"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon F Bleibtreu » Do 11. Sep 2014, 23:13

Fräulein Donnerbalken,

Ihre Rechtschreibkünste lassen nur zwei Schlußfolgerungen zu.
Erstens: Eine volltrunkene Katze ist über Ihre Tastatur gelaufen.
Zweitens: Ihr Gatte beaufsichtigt Sie nicht beim Stehsegeln.

Lassen Sie Ihre Haustiere nun zu Alkoholikern verkommen, daß der Tierschutzverein angerufen werden muß oder haben Sie sich unverfrorenerweise ohne Erlaubnis und Aufsicht Ihres Gatten an den Heimrechner begeben?
Im ersten Fall sollten Sie ins Zuchthaus wandern, im zweiten zu Hause gezüchtigt werden.

Mit strengem Blick,
Fürchtegott Bleibtreu
Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird.
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Andreas Kreuzer » Fr 12. Sep 2014, 21:45

Herr Bleibtreu,

haben Sie auch etwas zu dem Gedicht anzumerken?
Der Faden, um andere Leute zu beleidigen, ist um die Ecke.

Herr Donnerblitz,

Sie sollten Ihre Rechtschreibung tatsächlich ein wenig verbessern lernen.
Es ist keine Schande, auch mal zu Gockeln, bevor man eine Antwort schreibt.

Frieden stiftend,

Andreas Kreuzer

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon F Bleibtreu » Fr 12. Sep 2014, 22:52

Lümmel Kreuzer,

mir deucht, Ihr Herr Vater hat die Biegsamkeit des Rohrstocks bei Ihnen nicht ausgiebig genug getestet.
Andernfalls würden Sie es kaum wagen, ein ehrbares Gemeindemitglied wie mich dermaßen rotzfrech von der Seite anzufahren.
Entgegen Ihres Nutzerbildes muß ich davon ausgehen, daß Sie ein verzogener Jugendlicher sind, der die Waldorfschule gerade erst beendet hat.

Den Lausbub abwatschend,
Fürchtegott Bleibtreu
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Andreas Kreuzer » Sa 13. Sep 2014, 01:48

Herr Bleibdumm,

Sie hat bestimmt jemand angefahren, aber sicherlich Frontal.
Ich habe meine Kinder nie schlagen oder züchtigen müssen.
Wenn ich allerdings ein Kind wie Sie hätte, dann hätte ich Sie schon nach der Geburt im Klo ersäuft.

Haben Sie auch etwas zu meinem Gedicht zu sagen, denn darum geht es ja eigentlich in diesem Faden.

Ihr A.Kreuzer

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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Kreuzritter » Sa 13. Sep 2014, 02:29

Kinderhassender potentieller Mörder Kreuzer,

Sprüche 13,24 hat geschrieben:Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten.

Sprüche 19,18 hat geschrieben:Züchtige deinen Sohn, solange Hoffnung da ist; aber laß deine Seele nicht bewegt werden, ihn zu töten.

Sie sind der Inbegriff des grauenhaften Vaters. Sie züchtigen Ihre Kinder nicht, da Sie sie hassen. Ein Mörder würden Sie aber, ohne zu zögern, werden, um Ihre gehassten Kinder zu beseitigen. Ich bin immer wieder schockiert, dass es so schreckliche Menschen wie Sie gibt.

Zu Ihrem Gedicht: Die erste Strophe trifft immer noch auf Sie zu. Ich hoffe, wir können auch den Satan, der in Ihnen haust, schlagen.

Seinen Sohn liebevoll züchzigend,
Ihr Herr Kreuzritter
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon F Bleibtreu » Sa 13. Sep 2014, 09:18

Werter Herr Kreuzritter,

der Knabbub Kreuzer ist zwar nicht das erste, mit Sicherheit aber eines der besten Beispiele dafür, daß eine Erziehung ohne Rohrstock unweigerlich zu Dummheit und Klebersucht führt.


Windelkind Kreuzer,

inhaltlich ist Ihr "Gedicht" zwar lobenswert, in der Ausführung aber selbst für einen Waldorfschüler eine Zumutung.
Man muß davon ausgehen, daß Sie selbst diese Hilfsschule ohne Abschluß verliessen.

Feststellend,
Fürchtegott Bleibtreu
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Dr Karl Savitius » Sa 13. Sep 2014, 10:08

Herr Bleibtreu,
ich verstehe Ihre Kritik an der lyrischen Arbeit Herrn Kreuzer nicht. Ich halte das Gedicht für äußerst gelungen. Es ist natürlich, dass sich Herr Kreuzer nicht ganz brettkonform verhält, doch ist er erst seit kurzem hier. So Bitte ich auch die Administranz um Nachsicht. Schließlich ist auch das Fräulein Baal nur durch ihre Nachsicht auf den rechten Pfad gekommen.
Beruhigend,
Dr. Karl Savitius
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Martin Berger » Sa 13. Sep 2014, 10:40

Andreas Kreuzer hat geschrieben:Ich habe meine Kinder nie schlagen oder züchtigen müssen.
Wenn ich allerdings ein Kind wie Sie hätte, dann hätte ich Sie schon nach der Geburt im Klo ersäuft.

Rabenvater Kreuzer,

Ihre Kindsmordphantasien bereden Sie lieber mit einem Irrenarzt. Dies ist schließlich ein christliches Plauderbrett und keine Anlaufstelle für Spinner, Wahnsinnige, Fanatiker und sonstige Irre. Benehmen Sie sich also fortan, denn andernfalls sehe ich mich gezwungen, Sie zum Schutze dieser Gemeinde zu verbannen. Jedoch gebe ich die Hoffnung noch nicht auf, daß auch mit Ihnen vernünftige Diskussionen möglich sind.

Zu Ihrem anderen Problem: Ein Vater, der seine Kinder nicht züchtigt, verwehrt ihnen ein Leben im Himmel.
Erspar dem Knaben die Züchtigung nicht; wenn du ihn schlägst mit dem Stock, wird er nicht sterben. Du schlägst ihn mit dem Stock, bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt.

Sprüche 23,13-14

Wenn Sie Ihre Kinder wirklich so sehr hassen, dann geben Sie ihnen wenigstens die Schanze auf ein christliches Leben. Falls Ihre Kinder noch keine 25 Jahre alt sind, sollten Sie sie in einer christlichen Pflegefamilie unterbringen, in der man sich, im Gegensatz zu Ihnen, um deren Seelenheil sorgt. Der Gemeindepfarrer wird Ihnen dabei zur Seite stehen.

Sollten Ihre Kinder bereits erwachsen sein, sollten Sie umgehend die Polizei verständigen und sie präventiv verhaften lassen. Da sie schlecht erzogen wurden, könnten sie jederzeit einer kriminellen Tat nachgehen. Sitzen die Kinder bereits im Gefängnis, dem HERRn sei Dank, falls dies so wäre, müssen Sie diesbezüglich natürlich nicht mehr tätig werden.

Ein Helfer in allen Lebenslagen,
Martin Berger

Eberhard Stahlmann
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Re: Gedicht Arche Internetz

Beitragvon Eberhard Stahlmann » Sa 13. Sep 2014, 11:15

Werter Herr Berger!

Ich bin mir nicht sicher, ob die kriminellen Kinder von Herrn Kreuzer in der Gefängniszelle mit christlicher Nächstenliebe behandelt und auf den rechten Weg gebracht werden. Wäre ein löblicher Kerker eines redlichen Christen, welcher die Sünder mit christlicher Nächstenliebe (also mit Rohrstockhieben, töften Exorzismen und Weihwasser) auf den rechten Weg zurückbringt, nicht besser geeignet? Selbstverständlich müßte der Kerker mit einem knorken Schloß ausgestattet sein, um für die Sicherheit normaler Staatsbürger zu sorgen. Falls die Kinder die Volljährigkeit (25 Jahre) jedoch noch nicht erreicht haben, sehe ich ein christliches Internat als beste Lösung.

Vorschlagend,
Eberhard Stahlmann


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