0 Tage und 9 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Der Knabbube in der Grube (Gedicht)

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Martin Berger
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Der Knabbube in der Grube (Gedicht)

Beitragvon Martin Berger » Do 3. Feb 2011, 19:33

Es war einmal ein unredlicher Knabbube,
der fiel wegen seiner Dummheit in eine Grube.
Er brach sich das Bein und kam nicht mehr raus,
deshalb lachte man ihn aus.

Der Unredliche fing zu beten an,
weil man etwas Besseres nicht machen kann.
Doch zum Herrgott betete er NICHT,
dieser strohdumme Knabbuben-Wicht.

Auf des Teufels Hilfe hat er gehofft und gewettet,
und dieser erschien tatsächlich und hat ihn "gerettet".
Nun war er zwar befreit aus der Grube, jedoch,
warf ihn der Teufel ins nächstbeste Höllenloch.

Der dumme, unredliche Knabbub oweh,
schmorrt jetzt in einem Loch am Schwefelsee.
Und in diesem Loch schwimmt Dung und Mist,
weil dieses Loch der Lokus des Teufels ist.

Und die Moral von der Geschicht':
Sei ein dummer Knabbube nicht!


Dichtend,
Martin Berger

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Walter Kerlinger
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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Walter Kerlinger » Do 3. Feb 2011, 19:36

Ein wirklich schönes und löbliches Gedicht, Herr Berger, es hat mir den Tag versüßt.

Aufgrund der klaren und einleuchtenden Aussage, scheint es mir bestens geeignet, als kühles Medium für Anschnurr-Missionierungen, um unredliche Ketzer aufzumischen und ihnen den rechten Weg aufzuzeigen!

Mit Nachdruck lobend,

W. Kerlinger
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land/
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt/
dass alles, ohn' ein Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Martin Berger » Do 3. Feb 2011, 20:00

Vielen Dank für das Lob, Herr Kerlinger. Es ist mir eine Freude, wenn Ihnen mein Gedicht gefällt.

Jedoch würde ich mich noch mehr freuen, wenn ein unredlicher Knabe dies liest, um hernach auf den richtigen Pfad zurückzukehren. Bei Ihnen, Herr Kerlinger, ist eine Umkehr nicht nötig, denn Sie wandeln bereits auf dem richtigen und rechten Pfad.

Jedoch ist zu befürchten, daß viele unredliche Unholde weder des Lesens noch des Schreibens fähig sind. Die Buchstaben kennen sie wohl, doch wissen sie leider nichts damit anzufangen. Und somit erfüllt dieses Gedicht bedauerlicherweise nicht ganz seinen Zweck.

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Der Einsiedler
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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Der Einsiedler » Do 3. Feb 2011, 20:13

Werter Herr Berger,
ein wirklich löbliches Gedicht haben Sie dort vollbracht.
Schade nur, das die meisten Knabbuben des Lesens nicht mächtig sind oder den Sinn der Worte
nicht verstehen. Haben Sie doch durch massiven Hanfgiftkonsum oder schlimmer noch durch praktizieren von falschsechsuellen Handlungen nur noch eine minimale Gehirnleistung zur Verfügung.

Karl Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Martin Berger » Fr 4. Feb 2011, 22:21

Der Einsiedler hat geschrieben:Haben Sie doch durch massiven Hanfgiftkonsum oder schlimmer noch durch praktizieren von falschsechsuellen Handlungen nur noch eine minimale Gehirnleistung zur Verfügung.

Werter Herr Mörz,

das Hanfgift könnte man mit sehr viel gutem Willen noch als das geringere Übel ansehen. Auch wenn der Teufel höchstpersönlich dem Menschen die mißbräuchliche Verwendung dieser Pflanze beigebracht hat, stammt sie dennoch ursprünglich von Gott.

Doch diese widernatürlichen sechsuellen Handlungen, von denen Sie hier schreiben, können auch mit dem besten Willen nicht mehr schöngeredet werden. Solche Perversitäten kann und will ich mir gar nicht vorstellen, denn da wird mir dermaßen übel, daß bereits beim Lesen der Würgereiz einsetzt.

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 5. Feb 2011, 00:05

Sehr geehrter Herr Berger,
selbstverständlich haben Sie in allen Punkten vollkommen recht. So kann doch auch der löbliche Weihrauch eine andächtige Stunde krönen.
Aber was die widernatürliche geschlechtliche Betätigung betrifft, muß man der Jugend auch klare Weisungen vorgeben. Wie soll eine redliche Jugend heranreifen, wenn sich höchste Würdenträger der weltlichen Macht öffentlich zu derartigen Perversitäten bekennen, und gar als Vizekanzler ein Solcher Dienst tut?

Eine Kerze entzündend,
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Artoischi » Sa 5. Feb 2011, 15:12

Herr Einsiedler,
das "falschsechsuelle" Handlungen dumm machen, halte ich für einen ausgemachten Unsinn, ich kenne zwar dazu keine Studie, aber zumindest ist inzwischen durch Erhebungen herausgefunden worden, das Kinder von "Homosechsuellen", im Durchschnitt wesentlich klüger sind, als die von "Heterosechsuellen"

Und Herr Berger,
Ihr Gedicht ist sehr unterhaltsam.

Artoischi
Giovanni, nimm dich nicht so wichtig.
-Johannes XXIII.

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Benedict XVII » Sa 5. Feb 2011, 15:23

Artoischi hat geschrieben:Herr Einsiedler,
das "falschsechsuelle" Handlungen dumm machen, halte ich für einen ausgemachten Unsinn, ich kenne zwar dazu keine Studie, aber zumindest ist inzwischen durch Erhebungen herausgefunden worden, das Kinder von "Homosechsuellen", im Durchschnitt wesentlich klüger sind, als die von "Heterosechsuellen"

Und Herr Berger,
Ihr Gedicht ist sehr unterhaltsam.

Artoischi

Herr Artoischi,

wie sollten Anderssechsuelle Kinder haben?
Der HERR hat dem, ER sei gepriesen, einen wirkungsvollen biologischen Riegel vorgeschoben.

Aufklärend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Artoischi » Sa 5. Feb 2011, 15:35

Verzeihen Sie Herr Benedict,
ich hatte mich da wohl sehr falsch ausgedrückt, mit Kindern von Homosechsuellen meinte ich Kinder, die von diesen adoptiert wurden, oder aus vorherigen heterosechsuellen Beziehungen stammen.

Artoischi
Giovanni, nimm dich nicht so wichtig.
-Johannes XXIII.

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Walter Kerlinger » Sa 5. Feb 2011, 15:43

Artoischi hat geschrieben:Verzeihen Sie Herr Benedict,
ich hatte mich da wohl sehr falsch ausgedrückt, mit Kindern von Homosechsuellen meinte ich Kinder, die von diesen adoptiert wurden, oder aus vorherigen heterosechsuellen Beziehungen stammen.

Artoischi


Bub Artoischi,

eine wahrhaft schreckliche Vorstellung, selbst für einen mit allen Wassern gewaschenen Christenmenschen!
Ich habe mich dazu in einem anderen Faden schon ausreichend geäußert, aber es erschreckt mich immer wieder.

Angewidert,

W. Kerlinger
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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 5. Feb 2011, 16:17

Sehr geehrte Mitstreiter,

all diese entsetzlichen Entwicklungen zeigen deutlich, die Zeit des jüngsten Gerichtes ist nahe. Steht nicht auch in der Offenbarung des Johannes, daß unmittelbar vor dem Weltenende die unvorstellbarsten Perversitäten um sich greifen werden?

Mit dem irdischen Leben abschließend,
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Der Knabbube in der Grube

Beitragvon Walter Kerlinger » Sa 5. Feb 2011, 16:23

F. J. von Schnabel hat geschrieben:Sehr geehrte Mitstreiter,

all diese entsetzlichen Entwicklungen zeigen deutlich, die Zeit des jüngsten Gerichtes ist nahe. Steht nicht auch in der Offenbarung des Johannes, daß unmittelbar vor dem Weltenende die unvorstellbarsten Perversitäten um sich greifen werden?

Mit dem irdischen Leben abschließend,


Völlig richtig, werter Herr von Schnabel,

immerhin sind die redlichen Mitglieder dieser kühlen Anschnurgemeinde in der Lage, das drohende Ende zu sehen. Aber dieses Ende ist für uns ein Anfang und der Tag der Genugtuung, schließlich landen ungläubige Deppenkinder im Schwefelsee!

Sich auf den Tag des jüngsten Gerichtes freuend,

W. Kerlinger
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