Ode am Gertrud

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Theodor von Bock
Brettgast mit Maulkorb
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Ode am Gertrud

Beitrag von Theodor von Bock »

5 Jahre ist es her das der HERR dich rief
Und ich einsam im Bette schlief.

Doch trotz aller Trauer
Mit der ich deinen Tod bedauer.

Weiß ich nun voll Vertrauen
Du wirst immer auf mich schauen

Bis das der Tod uns scheidet
Wie gern hätts ich vermeidet

Gertrud du mein Stern
Ach Gertrud wie hab ich dich gern.

Ins Taschentuch schnäuzend

Theodor von Bock
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Teresa Schicklein
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Re: Ode am Gertrud

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Herr Bock!

Ihr Gedicht berührt mich.

Möge der HERR der ewigen Seele Ihrer verstorbenen Gattin gnädig sein.
Möge ER sie im Fegefeuer reinigen und vor der ewigen Verdammnis retten.

Es betet für Sie
T. Schicklein
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Theodor von Bock
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Ode am Gertrud

Beitrag von Theodor von Bock »

Sehr geehrte Frau Schicklein,

ich danke Ihnen sehr für Ihre Worte. Meine Gertrude war eine Durchaus Bibeltreue Christin und wir im Himnelreich vom HERRN gut gehütet betten. Wir hatten erste Körperlichkeiten erst nach der Ehe ausgeübt. Wir heirateten mit 18 und feierten mit 68 unsere Goldene Hochzeit kurz darauf verstab mein Weib an Herzproblemen. Es riss die Letzen 4 (dieses Jahr werden es 5) Jahre ein Loch der tiefen Trauer in mich. Doch dank der Hilfe meiner Gemeinde und des Pfarrer gelang es mir mich wieder zu fangen.

In Erinnerungen schwelgend

Theodor von Bock
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Walter Gruber senior
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Re: Ode am Gertrud

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr von Bock,

Ihr Gedicht hat mich wieder an meine arme Gattin erinnert, die vor sieben Jahren verstorben ist, da sie stark übergewichtig war und einen Herzinfarkt erlitten hat. Wir waren über vierzig Jahre verheiratet. Sie hat die Buchhaltung unserer Firma geführt und war stets brav und gehorsam. Ruhe sie in Frieden!

Ihr Gedicht in seiner schlichten Form gefällt mir, da es sehr schlichte und menschliche Gefühle betreffend das Sakrament der Ehe ausdrückt.

Nachträglich kondolierend
Gruber senior
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Theodor von Bock
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Re: Ode am Gertrud

Beitrag von Theodor von Bock »

Walter Gruber senior hat geschrieben: Di 23. Mär 2021, 20:56 Werter Herr von Bock,

Ihr Gedicht hat mich wieder an meine arme Gattin erinnert, die vor sieben Jahren verstorben ist, da sie stark übergewichtig war und einen Herzinfarkt erlitten hat. Wir waren über vierzig Jahre verheiratet. Sie hat die Buchhaltung unserer Firma geführt und war stets brav und gehorsam. Ruhe sie in Frieden!

Ihr Gedicht in seiner schlichten Form gefällt mir, da es sehr schlichte und menschliche Gefühle betreffend das Sakrament der Ehe ausdrückt.

Nachträglich kondolierend
Gruber senior
Sehr geehrter Herr Guber Senior,

Ihre Worte berühren mich zu tiefst. Das Heilige Sakrament der Ehe ist in der Tat ein Band das niemand außer dem HERRn trennen kann. Jedoch weiß ich, das sobald der Tag kommt an dem der HERR mich zu Ihm befiehlt ein guter Tag wird, da ich mit meiner Gattin wieder im Himmelreich geeint bin. Bis dahin diene ich als frommer Christ hier auf Erden.

Auf Beichte vorbereitend

Theodor von Bock
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