1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Redlicher Umgang mit Homoperversen

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Gruber,

manchmal deucht mich, daß der Herr schon der Meinung ist, daß gar nicht alle Sünder zur Einsicht
gebracht werden sollen, damit diese zur Hölle fahren können.
Nur so kann dieses Objekt langfristig am Laufen gehalten werden und seine abschreckende
Wirkung behalten.
Auch der Gehörnte ist somit da unten gut beschäftigt und macht keinen Unfug auf der Erdoberfläche.

Vor dem Abendbrot den Magen mit einem doppelten Obstler reinigend
Walther Zeng

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Ralph Rabenstein
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Werter Herr Gruber,

ebenso wie über die anderen Meinungen zu meinen Gedichten freue ich mich auch über Ihre ungemein! Das mit der Todesstrafe hätte ich natürlich von Anfang an niemals in Erwägung gezogen - ich nutzte Sie lediglich als Hyperbel, die ein wenig der Provokation diente, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu verschärfen bzw. beizubehalten. Wenn ich das richtig sehe, bin ich dadurch auch bereits des Öfteren (negativ) aufgefallen, jedoch bin ich mir sicher, dass Sie alle mich inzwischen ein wenig besser kennen und somit wissen, dass ich keinerlei böse Absichten hege.
Aus diesem Grund haben Sie auch vollkommen Recht mit Ihrem Kommentar, dass die einzig wahre Lösung unserer Probleme Nächstenliebe heißt.

Ihnen allen ein kühles Wetter wünschend

Ralph Rabenstein

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Ralph Rabenstein
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Werter Herr Zeng,

hierbei kommt es allerdings darauf an, welche Gruppen Sie mit Ihrer Aussage ansprechen. Freilich gibt es auch Menschen auf der Welt, die unverzeihliche Taten vollbrachten. Doch ist es genau deshalb umso wichtiger, zwischen solchen Menschen und denen, die noch Hoffnung auf Heilung haben, unterscheiden zu wissen! So möchte ich Sie hiermit bitten, uns mitzuteilen, wer Ihrer Ansicht nach Sünden begeht/begangen hat, die der HERR unter keinen Umständen mehr vergeben kann.
Damit, dass der Dämonenkönig keine Untaten auf unserer geliebten Erdscheibe vollbringen soll, gebe ich Ihnen zwar Recht, jedoch sollten wir es Ihm dennoch nicht gönnen, eine Beschäftigung, geschweige denn gar Spaß zu haben in seiner Unterwelt! Schließlich ist der Teufel der Ursprung aller scheußlichen Schandtaten der Menschen. Vielleicht sollten wir alle Weltprobleme bei den Wurzeln anpacken, sodass unsere Gesellschaft endlich sündenfrei existieren kann. Die Frage ist nur: Wie stellen wir das an?

Nachdenkend

Ralph Rabenstein

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Rabenstein,

die Dinge, die der Herr nicht vergeben kann, sind so viele, daß ich Schwierigkeiten habe,
sie alle aufzuzählen.
Darum will ich einiges verschalten.
viewtopic.php?f=6&t=2229
viewtopic.php?f=2&t=10099&p=127353
viewtopic.php?f=6&t=13044&p=177988
viewtopic.php?f=6&t=11433&p=152628
viewtopic.php?f=6&t=11126&p=148385
viewtopic.php?f=6&t=12480&p=169364
viewtopic.php?f=6&t=12521&p=169987
viewtopic.php?f=6&t=11968&p=161842

Wie Sie sehen können, haben die löblichen Brettgäste in mühevoller geistiger Arbeit
die wichtigsten Dinge aufgeschrieben, um Ihnen die persönliche Weiterbildung zu
erleichtern.

Den Fahrradhelm in den Gartenschredder stopfend
Walther Zeng

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Ralph Rabenstein
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Werter Herr Zeng,

die von Ihnen angeführten Verschaltungen zeigen lediglich auf, wen der HERR hasst. Jedoch heißt es nirgendwo, dass solchen Menschen nicht vergeben werden kann - denn wie gesagt sind Sie auch nur Menschen. Zumal ich auch des Öfteren hier auf Hinweisungen auf das Gebot der Nächstenliebe stieß, denke ich nicht, dass niemandem vergeben werden kann. Außer vielleicht Satanisten und Leuten, die Sandalen mit weißen Socken tragen.

Überzeugt

Ralph Rabenstein

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Opa Rauschebart
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr Rabenstein,

Herr Schicklgruber aus Braunau ist mit Sicherheit mit Volldampf im Schwefelsee gelandet..
Jeder, der ihm ventiliert, wird mit höchster Wahrscheinlichkeit ihm Gesellschaft leisten.
Sollte sich "braunes Geschmeiß" hier im Brett aufhalten, kann ich Ihnen garantieren, daß die keusche Administanz selbiges zumindest in den "virtuellen Schwefelsee" befördert. Hinweise hierzu werden jederzeit gerne per PN angenommen und geprüft.

Weisend und final konstatierend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

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Ralph Rabenstein
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Werter Herr Rauschebart,

da haben Sie selbstverständlich Recht. Ich erachtete das Schicksal von Menschen wie diesen im Schwefelsee bereits als so selbstverständlich, dass ich vollkommen vergaß, Sie zu erwähnen.
Falls mir jemals ein solches "braunes Geschmeiß", wie Sie es nennen, hier auffallen sollte, werde ich mich natürlich alsbald bei Ihnen oder einem anderen Administratoren melden.

Versichernd

Ralph Rabenstein

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren,

soeben habe ich meinem ehemaligen Kollegen zum 69. Geburtstag gratuliert.
Er ist Hauptkassierer im Gartenbauverein und erzählte mir, daß aus dem Vereinsleben alle diese bunten Farben
erfolgreich verbannt wurden, Am härtesten wurde - man glaubt es kaum - gegen die Farbe grün vorgegangen,
weil deren Vertreter in einträchtiger Zusammenarbeit mit rot und schwarz den Umgang mit Pflanzenschutzmitteln
bis zur völligen Unmöglichkeit reguliert haben.
In der Satzung wurde formuliert: " Der Verein ist politisch völligstens neutral und verbietet jegliche politische Betätigung
im Bereich der Gartenanlage und bei Vereinsveranstaltungen."

Mit dem Fernglas einen als Spaziergänger getarnten Strauchdieb beobachtend
Walther Zeng

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Heribert Moench
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Heribert Moench »

Werter Herr Rabenstein

Ihre lyrische Begabung und ihr Hang zur Poesie sind wirklich beeindruckend und ich kritisiere Sie nur ungern, da Ihr Ziel, nämlich diese widerliche Homoseuche zu bekämpfen auch mein Ziel ist. Nur finde ich dass in der Bekämpfung dieser ekelhaften jedoch relativ einfach zu kurierenden Krankheit generell zu viel Dramatik und Übertreibung enthalten ist. Mit einigen hundert gut durchgezogenen Rohrstockhieben, verteilt auf mehrere Tage ist dieser Homopandemie die in unserer modernen Welt grassiert recht einfach Einhalt zu gebieten und Heilung fast garantiert. Es ist nur dafür zu sorgen dass der Homoperverse sich der Behandlung auch unterzieht. Ist wer erst ein paar Wochen an dieser Homoseuche erkrankt wäre das noch relativ unbedenklich. Wenn der Patient jedoch schon lange Zeit, also mehrere Jahre krank ist und sich weigert der Allgemeinheit anzupassen und sich partout nicht behandeln lässt sollte man konsequent einschreiten. Ins Gefängnis sperren und ähnliche Maßnahmen helfen nicht. Das Einzig wahre und wirkungsvolle Hilfsmittel ist in diesem Fall der von der Bibel empfohlene Rohrstock. Vielleicht handelt ihr nächstes Gedicht davon wie der in Essig eingelegte Rohrstock auf dem Hinterteil des Homoperversen klatschend die widerliche Seuche aus dem Kranken austreibt und dieser wiederum gesund und frohlockend dem christlichen Zuchtmeister seinen Dank für die Heilung ausspricht. Ich würde mich auf Ihre nächste lyrischen Eingabe wirklich freuen.

Hochachtungsvoll
Heribert Moench

Holger Bumhove
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Holger Bumhove »

Liebe Gemeinde,

vielleicht ist bald wieder irgendwo ein Christoffer-Straßen-Tag. Dann werfe ich Knallerbsen auf die Perversen, die oben auf dem Wagen
hampeln. Das tut etwas weh, wenn man einen am Kopf trifft.


Grüße von
H. Bumhove

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Ralph Rabenstein
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Werter Herr Heribert,

zunächst einmal möchte ich mich herzlich für Ihre Zurückfütterung bedanken! Nun, was Sie in Ihrer Kritik ansprechen, lese ich nicht zum ersten Mal - zumindest sinngemäß betrachtet. Natürlich möchte ich Ihnen hier nichts unterstellen, doch Ihr Text erweckt in mir den Anschein, dass Sie die bereits veröffentlichte Weiterführung meines Gedichts noch gar nicht erblickt haben. Es befindet sich ebenfalls in diesem Faden, noch auf der ersten Seite in den Kommentaren. Dort habe ich bereits die von Ihnen angeführten Verbesserungsvorschläge eingebracht.

Weisend

Ralph Rabenstein

Ockham
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ockham »

Werte Herren,

die wenigsten Homosechsuellen können sich selbst akzeptieren. Man muss es auch überhaupt nicht als "gut so" akzeptieren, aber man muss es aber als "ist so" akzeptieren. Unzucht ändert auch nichts daran, ob man sich nun als "ist so" akzeptieren kann, wenn man es nicht kann, kann man es nicht. Es ist auch ein Missverständnis, das ein "ich zeige mich" (unredlich: coming out) etwas daran ändert. Deswegen muss man Homosechsuelle weder geiseln noch auspeitschen. Ich würde sie sogar vorschlagen, das die redlichen Christen hier homosechsuelle fallen lassen sollten. Wem man nicht fallen lassen sollte sind Pädophile, solche dürfen nicht zur Tat schreiten. Solche sollte man aus dem reinen Zweck aufnehmen.

Meint Ockham

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Ockham,

Sie sollten nicht schreiben, wenn Sie noch unter Drogeneinfluss stehen!

Kopfschüttelnd
Walther Zeng

Ockham
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ockham »

Walther Zeng hat geschrieben:
Sa 22. Aug 2020, 11:22
Bub Ockham,

Sie sollten nicht schreiben, wenn Sie noch unter Drogeneinfluss stehen!

Kopfschüttelnd
Walther Zeng
Werter Herr Zeng,

Ich nehme zwar keine Drogen, noch nicht mal Alkohol, aber ich fühle mich ab und zu durchaus berauscht, zum Beispiel wenn ich sehr glücklich bin und dann meine ich, meine Perspektiven mitteilen zu dürfen.

Meint Ockham

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Ockham,

vielleicht können Sie uns ja erklären, wie das mit dem Fallenlassen gemeint ist.
Sollen wir sie werfen oder einfach nur nicht festhalten, wenn sie vom Dach springen wollen?

Meinen Sie im Zusammenhang mit den Pädophilen die Aufnahme in eine psychiatrische Heilanstalt?
Zweckmäßig wäre dies durchaus.

Bitterschokolade auf das Sahnehäuchen des Eiskaffees raspelnd
Walther Zeng

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