0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Fleischlust

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1605
Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Fleischlust

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Atheist K,

wie schade, daß Ihre Seele der unendlichen Höllenpein ausgeliefert ist. Als verlotterter Lump erschienen Sie hier, versuchen sich in der christlichen Gemeinschaft zu etablieren, doch blieb Ihnen der Satan im Nacken sitzen, wie schlechtes Gebäck.
Zu Ihren Punkten möchte Ich abschließen sagen, daß auf dem christlichen Plauerbrett keinerlei Beleidigungen welcher Art auch immer geduldet werden. Einseitig oder nicht, hier wird nichts als die Wahrheit gesagt. Wenn Sie ein Problem damit haben, wie andere Menschen die bezeichnen, dann liegt Ihre Selbstwahrnehmung sicherlich krumm und gehört zurechtgebogen. Man soll sich ja zuerst an die eigene Nase fassen, wie ein frecher Nasenfasser, ei, ei, ei.
Um diesen Hort der Redlichkeit vor den Einflüssen des Teufels zu schützen, ist die Zenzur gefährlicher Aussagen leider unumgänglich. Hier tummeln sich unter anderem jene Menschen, die zu jung, oder von zu geringer Standhaftigkeit im Glauben sind, um Mörderspielen, dümmlichen Beleidungen und gestörter Literatur standzuhalten, ei. Die Zenzur echistiert zum Schutze jener, die sich ein redliches Forum zu gesitteten Diskutieren wünschen.

Löcher in Gummistiefel schneidend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Teresa Schicklein
Häufiger Besucher
Beiträge: 128
Registriert: Do 30. Aug 2018, 15:05

Re: Fleischlust

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Herr Gerald!

Meine Augen sind nicht mehr so gut wie sie das in meiner Jugend einmal waren, doch mit der töften Leselupe kann ich auf der Heimseite des Bretts lesen, daß diese Gemeinde über viele tausend Mitglieder verfügt und zum jetzigen Zeitpunkt mehr als sieben Dutzend Besucher anschnur sind.

Die Gemeinde des HERRn wächst und gedeiht. Auch wenn Sie als Atheist/Satanist dies nicht wahrhaben wollen!
Ich werde Sie heute Abend in mein Nachtgebet an die Jungfrau Maria aufnehmen und für Ihre verwirrte Seele beten.

Es betet für Sie
T. Schicklein

G-a-s-t
Brettmathematiker
Beiträge: 973
Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Fleischlust

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr K!

An einem Brette, an welchem man zu Gast ist, ist es ganz und gar unangebracht, Teilnehmer zu beschimpfen, die von der Brettleitung mitsamt ihres Verhaltens ausdrücklich gern gesehen sind. Unterlassen Sie dies gefälligst!
Sie nehmen regelmäßig so viel Wein zu sich, daß Sie nicht mehr richtig schreiben können? Was sind es für Sorgen, die Sie im Wein zu ertränken suchen?
Spr 23,29ff.
Wer hat Ach, und wer hat Wehe, wer Gezänk, und wer hat Jammer?
Wer hat Wunden wegen nichts, wer hat Augen, trüb und matt?
Die bis spät beim Weine sitzen, die da kommen, Trank zu kosten. -
Schau den Wein nicht an, den roten, wie er Perlen treibt im Becher, ach, er rinnt so glatt hinein!
Schließlich beißt er wie die Schlange, und er sticht wie eine Otter.
Wunderliches sieht dein Auge, und dein Herz spricht wirres Zeug.
Und du gleichst wohl einem Manne, der da schläft auf hoher See, schläft am Steuer seines Schiffes.
"Jemand schlug mich - tat nicht weh! Jemand hieb mich - spürte nichts! Wann werd' ich vom Wein erwachen? Will von neuem nach ihm suchen!"
Sind Sie noch zu retten?


Werte Herren!

Um nicht Gefahr zu laufen, Schäden in der Erziehung mancher Brettgäste anzurichten, erscheint es mir geraten, Folgendes klarzustellen:
Kein erwachsener Mann muß sich von einem Rotzbuben zurechtweisen lassen oder hat es nötig, sich durch sein Verhalten Wohlwollen und Respekt eines Rotzbuben zu erarbeiten. Andersherum wird ein Schuh daraus! Wenn man aber in einem fremden Hause zu Gast ist, hat man in mancherlei Hinsicht Zurückhaltung zu üben und eben auch nicht gegenüber ganz und gar unangemessen auftretenden Blagen ohne Not eigenmächtig den Stock zu zücken. Es sind hier andere Lösungen in Betracht zu ziehen, welche etwa darin bestehen könnten, sich von ihnen fernzuhalten, diskret mit dem Hausherrn zu sprechen oder das Haus zu verlassen.

Ps 15,1
Herr, wer darf Gast sein in deinem Zelt? Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg?

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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