0 Tage und 11 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gepriesen sei das Christentum

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Juenger mit Stab
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 3
Registriert: Mi 27. Mai 2020, 09:06

Gepriesen sei das Christentum

Beitrag von Juenger mit Stab »

Werte Mitchristen,

zum Anlass der aktuellen Situation habe ich ein Gedicht geschrieben das uns in den Kopf rufen soll dass das Christentum auch weiterhin einfach das Beste vom Besten ist.

:kreuz1: Gepriesen sei das Christentum, trotzdem,
:kreuz1: es bleibt noch viel zu tun,
:kreuz1: solang nicht alle Unglaeubigen unter der Erde ruhen.

:kreuz2: Der Millennien bereits zwei,
:kreuz2: noch immer würdiger Gegner: keinerlei,
:kreuz2: sonst schluege Jesus diese mit dem goettlichen Schwert der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit in Zwei.

:kreuz1: Der letzte Satz war wahrlich etwas lang,
:kreuz1: raubt diesem Gedicht fast seinen wundervollen Klang,
:kreuz1: doch euch muss nicht werden bang

denn hier ist das Gedicht zu Ende vielen Dank für eure Aufmerksamkeit werte Gemeinde.

Mit christlichen Grüßen
Juenger mit Stab

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Ragnar Lotbrock
Stammgast
Beiträge: 515
Registriert: Mi 19. Okt 2016, 19:14

Re: Gepriesen sei das Christentum

Beitrag von Ragnar Lotbrock »

Bübchen Stab,

Davon abgesehen, dass Ihr lyrisches "Meisterwerk" auf dem Niveau eines Vorschulkindes ist, sollten Sie dringenst lernen, mit Umlauten umzugehen.

Grußlos,
Ragnar Lotbrock
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

Juenger mit Stab
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 3
Registriert: Mi 27. Mai 2020, 09:06

Re: Gepriesen sei das Christentum

Beitrag von Juenger mit Stab »

Werter Herr Lotbrock,

Habt redlichsten Dank für eure Rückfütterung (unredl. feedback), ich werde es mir zu Herzen nehmen wenn ich mein nächstes christliches Gedicht anfertige.

Gottes Wegen folgend,
Juenger mit Stab

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Ragnar Lotbrock
Stammgast
Beiträge: 515
Registriert: Mi 19. Okt 2016, 19:14

Re: Gepriesen sei das Christentum

Beitrag von Ragnar Lotbrock »

Herr Stab,

Allen voran sollten Sie an Ihrem Versmaß arbeiten. Jedoch sehe Ich, dass Sie Ihr Umlautproblem in den Griff bekommen haben.

Angenehm überrascht, jedoch nicht übermäßig euphorisch,
Ragnar Lotbrock
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1563
Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Gepriesen sei das Christentum

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Lyrischer Totalversager Stab,

achten Sie gefälligst auf die Brettregeln. Hier wird gesiezt, Sie Unhöfling, Sie.
§2 Hier wird gesiezt und respektvoll miteinander umgegangen!
Sie wissen nicht, wer auf dem anderen Ende der Leitung vor dem Heimrechner sitzt, also verhalten Sie sich höflich.
Ihr Gedicht entspricht keinerlei Maßstab. Wenden Sie sich bitte an unseren Herrn Doktor Frischfeld, den Redlichen Lyriker dieses Brettes; wenn er einen guten Tag hat, und sich bereits um das verlotterte Pack gekümmert hat, welches mit Sprühdosen die Kirchen der Gemeinden beschmiert, wird er sich gegen einen entsprechenden Obolus vielleicht dazu bereiterklären, Ihnen Nachhilfestunden zur hohen Kunst des Dichtens anzubieten. Ihr Geschmiere kann man sich ja nicht durchlesen, ohne schwallend zum Papierkorb zu greifen, nein, nein, nein.

Auf Herrn Frischfeld verweisend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 12565
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21

Re: Gepriesen sei das Christentum

Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

man mag dem Gedicht inhaltlich zustimmen, doch man wird dabei würgen müssen.

Der HERR ist töfte und gerecht,
doch das obige Gedicht ist schlecht.


Dem Weib beim Aufwischen des Erbrochenen zusehend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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