0 Tage und 16 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gesang für Gott

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Walther Zeng
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Re: Gesang für Gott

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Berger,

wie zutreffend Ihre Aussage doch wieder ist!
Kurz bevor ich mit 72 Jahren in Altersteilzeit wechselte hatte ich einen Praktikanten,
welcher sowohl ein Abiturzeugnis vorzuweisen hatte, als auch 2 Semester VWL.
Er war völlig überfordert damit, zu berechnen, wie viele Baumstämme auf einen LKW
geladen werden konnten, ohne daß er mit Überlast fuhr.
Kein Wunder also, daß die Polizei ständig völlig überladene Fahrzeuge von den Straßen holen muß.

Werter Herr Hammerschmidt,

leider konnten es sich meine Eltern nicht leisten, mir eine solch elitäre Erziehung angedeihen zu lassen,
denn sie brauchten meine Arbeitskraft im Haushalt, in der Tierhaltung und auf dem Felde,
sonst wären wir verhungert.

Frl. Clodwig,
Sie müssen mein Alter auch nicht so genau schätzen, denn zu meiner Kinderzeit war es üblich, daß
wir nach der Schule auf den Feldern arbeiteten bis zur Dunkelheit.
Wir stapelten Garben oder stoppelten Kartoffel, bis wir vor Erschöpfung einfach um fielen und einschliefen.
Da kam es schon mal vor, daß ein Bub vergaß, die Hausaufgaben noch schnell zu erledigen.

Zum Entenbraten eilend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Gesang für Gott

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Zeng,
Walther Zeng hat geschrieben: leider konnten es sich meine Eltern nicht leisten, mir eine solch elitäre Erziehung angedeihen zu lassen,
denn sie brauchten meine Arbeitskraft im Haushalt, in der Tierhaltung und auf dem Felde,
sonst wären wir verhungert.
nun, dann teilen wir das gleiche Schicksal!
Es ist doch immer wieder schön zu sehen, daß ein Kindheit, geprägt von harter Feldarbeit und liebevoller Züchtigung und ergänzt durch fromme Lernbereitschaft in späteren Jahren, allemal mehr Verstand hervorbringt, als eine verlängerte und verhätschelnde Jugend im materiellen Überfluß aber ohne Demut vor dem HERRn.

Sich in der Dornhecke des Vorgartens wälzend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

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Walther Zeng
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Re: Gesang für Gott

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Hannerschmidt,

welche Ausmaße die Verhätschelung der Jugend schon angenommen hat, zeigt sich auch darin,
daß kaum jemand noch gewillt ist, ein paar Schweine groß zu füttern.
In der so gewonnenen Freizeit wird dann noch gegen töfte Tierzucht protestiert.
So wie hier: https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Sta ... ierhaltung

Man beachte: Im Hintergrund ein Reisebüro!
Potz Donner, die wollen unseren knorken Landwirten den Tag versauen und dann in letzter Minute davon fliegen!
Ich vermute, die Reise geht direkt ins Dönerparadies.

Eine Stopfgans vom Nachbarn holend
Walther Zeng
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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Gesang für Gott

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Zeng,

es ist zum einen das Problem, daß hier 40 offensichtlich gesunde und junge, wenn auch durch chronischen Veganismus vermutlich körperlich geschwächte Strolche ihre Zeit mit dem hochhalten unsinniger Plakate vertrödeln.
Andererseits frage ich mich, ob denn in Hannover bereits eine Versammlung von 40 Menschen und Frauen ausreicht, um in die Zeitung zu kommen. Wenn das in unserem Dorf bereits die zu erreichende Menge wäre, die Schlange vor der Wursttheke unseres töften Dorfmetzgers, sie wäre täglich auf Seite eins.

Eine Scheibe aus der Hochrippe auf den Grill Legend,
Hinrich Hammerschmidt
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Martin Frischfeld
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Re: Gesang für Gott

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

wie sonst, als durch Massentierhaltung, könnten sich bitte arme Rentner ihre tägliche, überlebensnotwendige, Portion Fleisch leisten?

Eine Scheibe Kassler mit einem Schluck Weißbier herunterspülend,
Martin Frischfeld

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Walther Zeng
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Re: Gesang für Gott

Beitrag von Walther Zeng »

werter Herr Frischfeld,

die Antwort wäre so einfach.
Indem in jedem Stall wieder einige 4 Zentner schwere Schweine stünden.
Daraus ergibt sich aber die bange Frage, wie es gelingt, die Enkel dazu zu bewegen, täglich das Futter zu machen.
Die Antwort sieht betrüblich aus.
Vermutlich werden die Urenkel wohl mit einer Paste ernährt, die aus Erdöl und Holzmehl besteht,
weil diese wohl glauben, die Gemüsesaat würde mit dem Handtelephon in den Boden kommen.
Aber vielleicht wachsen die Rüben ja besser, wenn man ihnen einen Sprechgesang mache.
Alte Kräuterweibsen haben dies noch so gemacht, so wurde es erzählt.

Eine Infrarotlampe vor den Tomatenpflanzen einschaltend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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