0 Tage und 7 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Der rote Olaf

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Hinrich Hammerschmidt
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Der rote Olaf

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Mo 11. Nov 2019, 01:20

Verehrte Brettgemeinde,

da ich keinen Schlaf finde und der werte Herr Berger weitere Gedichte erwartet, widme ich mich nun, angeregt auch durch des werten Herrn Zengs Faden „Frauenchor braucht Männer“, wieder meiner liebsten Beschäftigung, der christlichen Lyrik:

Der rote Olaf

Es ist bei Christen guter Brauch
seit über tausend Jahren,
daß Weib und Manne treffen sich
ausschließlich nur zum Paaren.

Mitnichten aber will der HERR,
daß sie Gespräche führen,
drum treffen sich die Männer stets
hinter verschlossnen Türen.

Doch weh oh weh da drohet schon
der dunkelrote Scholz.
Gierig streckt er Finger aus
in heidnisch-dummem Stolz.

In frührer Zeit hätt sicher er
Im Schwefelsee gebraten,
doch GOTT lässt uns die Arbeit tun,
lasst IHN nicht lange warten.

Um heutzutag gesetzestreu
so einen loszuwerden,
da wählt man einen andren Mann
zum Herrscher hier auf Erden.

So wählet euch die Finger wund
und lasst uns fordern laut und stark:
Herrn Asfaloths als Kanzler und
die ARA in den Bundestag!

Dann können wieder Frauenchor
und Schützen angstfrei tagen,
die Bolschewiken wurden heut
gesetzestreu geschlagen.

Halleluja :kreuz4:
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Re: Der rote Olaf

Beitragvon Peter Malischewski » Mo 11. Nov 2019, 09:57

Wertester Herr Hammerschmidt,
es fällt mir schwer, meine Gefühle gegenüber Ihrer knorken Poesie in Worte zu fassen. Aber: Ich bin begeistert. Schon lange stößt mich der Bub Scholz mit seiner Politik ab! Umso schöner, dass in diesem redlichen Forum lauter politisch wache (unredl. "woke") Christen meine Meinungen teilen. Und dann Ihre Vision des Herren Asfaloths als Kanzler! Mir stiegen Freudentränen in die Augen. Danke, für dieses großartige Werk.

Ihnen ventilierend,

Peter Malischewski

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Re: Der rote Olaf

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Mo 11. Nov 2019, 13:53

Werter Herr Malischewski,

ich danke Ihnen inbrünstig für diese erbauliche Zurückfütterung! Ich selbst habe heute morgen offengestanden über einige Verbesserungsmöglichkeiten meiner Zeilen nachgedacht, um so mehr freue ich mich, daß sie Ihnen gefallen.

Erfreut aber selbstkritisch
Hinrich Hammerschmidt
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Re: Der rote Olaf

Beitragvon Christ Cornelius » Mo 11. Nov 2019, 15:50

Herr Hammerschmidt,

nach umfangreichen revidieren, könnte ich ein Bildschirmfoto ( unredl. Screenshot ) Ihres Gedichts aufnehmen und in die Diavorführung packen, die ich in der unredlichen Du Röhre hochladen will. Dem Jugendgesindel müssen endlich tugendhafte Glaubensinhalte vermittelt werden.

Fotos von Christ Cornelius Beiträgen anfertigend
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Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht

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Re: Der rote Olaf

Beitragvon Martin Berger » Mo 11. Nov 2019, 19:47

Werter Herr Hammerschmidt,

ich rief soeben unseren knorken Herrn Pfarrer an, damit dieser die Kirchenglocken läuten läßt. Sapperlot, welch lyrisches Meisterwerk Ihnen da gelang! Nur ein wahrer Christ, in dessen Haus der Heilige Geist Einzug gehalten hat, kann ein derart schnaftes Gedicht verfassen. Ich schäme mich nicht zuzugeben, daß ich vor Freude laut jauchzte, während ich zugleich ob Ihres christlichen Meisterwerks weinte. :kreuz1:

Sich die Hände wundklatschend,
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Re: Der rote Olaf

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Mo 11. Nov 2019, 20:52

Ehrenwerter Herr Berger,

dieses Lob aus Ihrer Feder ließ mich vor lauter Freude eine geschlagene Stunde auf dem Kellerboden liegend hyperventilieren! Zum Glück fand mich mein treuer Nachbar Walter und brachte mich mit einer Ladung kalten Wassers wieder zur Besinnung.

Sich abtrocknend,
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Re: Der rote Olaf

Beitragvon Martin Berger » Mo 11. Nov 2019, 22:13

Werter Herr Hammerschmidt,

Ehre wem Ehre gebührt. Ich selbst bin ja leider nur ein kleines Licht der Dichtkunst, das immer wieder begeistert aufblickt, wenn ein wahrer Meister zur Feder greift, um ein lyrisches Meisterwerk zu schaffen. Der HERR sei auch weiterhin mit Ihnen. :kreuz1:

Von der Todsünde des Neides Abstand nehmend,
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