0 Tage und 15 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Bitte an die Jungfrau Maria

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Teresa Schicklein
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Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon Teresa Schicklein » Di 16. Okt 2018, 13:16

Werte Brettgemeinde,

der strenge Herr Schicklein war heute mit meinem Putzergebnis im Schlachtraum unseres Hauses (es soll morgen köstliche Kaninchen geben!) nicht vollständig zufrieden.
Daher züchtigte er mich mit einem beherzten Faustschlag ins Gesicht.
Als ich wieder erwachte, hatte die Heilige Jungfrau Maria mir diese Worte in den Sinn gelegt:

Ave Maria!

Heilige Mutter GOTTes
Du bewahrst uns vor des Todes
Bann und Schmerz.

Behüte auch die schwächsten Menschen
Vor Satans Atheistenhorden
Die täglich lustvoll Kinder morden.

Wir flehen im Namen aller Kinder
Ave Maria
Bitte für uns Sünder


Ich eilte sogleich an den Heimrechner, um dieses Gebet für Sie niederzuschreiben. Unverzüglich werde ich auch dem strengen Herrn Schicklein für seine harte Hand danken.

Laßen Sie uns dieses Gebet sprechen, um gemeinsam mit der Mutter GOTTes dem milliardenfachen Mord an ungeborenen Kindern endlich ein Ende zu bereiten!

Es betet für Sie
T. Schicklein
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Re: Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 16. Okt 2018, 15:26

Werte Frau Schicklein,

die Geschehnisse unseres ganz normalen Alltages geben uns oftmals die schönsten Einfälle. Es ist dies ein ganz vorzügliches Gedicht, welches das Verbrechergesindel vielleicht zum Nachdenken bringen wird. Bitte bestellen Sie auch Ihrem Gemahl meine Grüße!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 16. Okt 2018, 18:10

Werte Frau Schicklein,

es wäre natürlich eine bodenlose Ungerechtigkeit, Ihr Werk mit dem eines Mannes zu vergleichen. In etwa so als würde man einen Bären gegen ein Kaninchen kämpfen lassen. Im Bereich der Weiberlyrik hingegen brauchen Sie sich nicht zu verstecken. Hut ab!
Ich hoffe, daß Ihr Mann Sie noch öfter bewusstlos schlagen wird, damit wir mehr von Ihnen lesen können!

In der Hoffnung auf neue Gedichte,
Martin Frischfeld

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Re: Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Fr 19. Okt 2018, 20:20

Werte Herren, geehrtes Weib Schicklein,

auch mein Weibe traf neulich buchstäblich der Schlag, als es dümmlicherweise Putzwasser über mein jüngstes Gedichtmanuskript verschüttete. Hernach konnte ich von meinem Herrenzimmer aus Wehklagen und Gebete zur Jungfrau Maria hören, während das Weibe die Nacht im Keller zu verbringen hatte. :kuehl:
Ein neues Gedicht ist hierbei allerdings nicht geschaffen worden, sodaß ich, vom tiefen Glauben an Wunder erfüllt, meine Svetlana abermals durch meine Hand anleiten muss!

Die Schalldämmung des Weiberverschlages optimierend,
Dr. red. Benjamin Magnus Hübner
"In jeden Topf passt ein Teckel."
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Re: Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon Hans-Peter Steiner Neu » Sa 20. Okt 2018, 12:38

Geehrter Herr Dr. Hübner
Es fällt mir sehr schwer Ihre Worte zu verstehen, was bedeutet:"durch meine Hand anleiten", und was ist ein Weiberverschlag? Dinge Und Worte von denen ich nie etwas gehört habe.
Allerdings viel mir auf dass in dem Satz,
auch mein Weibe traf neulich buchstäblich der Schlag
das Wort buchstäblich, falsch verwendet ist. Wenn Sie buchstäblich der Schlag getroffen hätte würde Ihre Gattin nicht mehr unter uns weilen. Die meisten Menschen die der Schlag getroffen hat, hat der Herr zu sich berufen, ich hoffe doch Ihre werte Gattin weilt noch unter uns. Sonst wäre das buchstäblich ein Trauerfall.

mit Freude grüßend
Hermann der Sucher

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Re: Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 20. Okt 2018, 12:44

Werter Herr Sucher,

Sie verwechseln Herrn Doktor Hübner wohl mit einem Saudi-Arabischen Verhörechsperten.

Ein redlicher Akademiker weiß dessen Schläge gezielt zu führen.

Hinweisend,
Schnabel
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Re: Bitte an die Jungfrau Maria

Beitragvon G-a-s-t » Di 6. Nov 2018, 07:25

Werte Herren!

1 Tim 2,5f.
Denn nur einen Gott gibt es und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, den Menschen Christus Jesus, der sich selbst hingab als Lösepreis für alle, das Zeugnis zur rechten Zeit.


Maria ist, wie hier schwarz auf weiß nachzulesen ist, demnach keine Mittlerin zwischen Gott und den Menschen. Ein Mann, dem dies besonders klar ist und der sein Verhältnis zur Mutter Christi in löblicher Weise danach ausrichtet, scheint der Verfasser des im Gotteslob abgedrucktetn Stabat-Mater-Textes zu sein:

Christi Mutter stand mit Schmerzen
bei dem Kreuz und weint von Herzen,
als ihr lieber Sohn da hing.
Durch die Seele voller Trauer,
schneidend unter Todesschauer
jetzt das Schwert des Leidens ging.

[...]

Drücke deines Sohnes Wunden,
wie du selber sie empfunden,
heilge Mutter in mein Herz.
Daß ich weiß was ich verschuldet,
was dein Sohn für mich erduldet,
gib mir teil an deinem Schmerz.

Christus, laß bei meinem Sterben
mich mit deiner Mutter erben
Sieg und Preis nach letztem Streit.
Wenn der Leib dann sinkt zur Erde,
gib mir, daß ich teilhaft werde
deiner selgen Herrlichkeit.


Nachdem in den ersten Strophen das Wesen des Lebens und Mitleidens der Mutter Christi bedacht worden ist, wendet er sich gezielt mit einer sich daraus ergebenden Bitte an Maria, welche eben ihrem Wesen nach an sie zu richten ist und nichts mit irgendeiner Mittlerfunktion zu tun hat. Um das, was nur Gott bzw. Christus als Mittler zu Ihm erhören kann, bittet er dann aber - in gelungener Abweichung vom mutmaßlich ursprünglichen lateinischen Text - ihn selbst.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).


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