3 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Regenbogenflügel

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Regenbogenflügel

Beitragvon Herbergenbetreiber » Sa 4. Aug 2018, 22:42

Ich hoffe sehr, daß den Herren und Damen dieses doch recht ungewöhnliche Gedicht gefällt.

"Kannst du es hören....?" Die dramatische Musik spielt.
Lass sie zum Himmel hin erklingen!
Kannst du es hören....?" Denpulsierenden Herzschlag, wenn ein Leben beginnt.

An dem Tag, in der Ferne, als die Sterne Musik wurden.
Die Jahreszeit, in der die Haare im Wind schwanken, lassen unseren Herzschlag zu einem Lied machen.
Mit dem sich unsere Träume öffneten
In eine neue Welt...

Ja, glaub es einfach. Schreiben wir Geschichte mit einem Licht, das nicht einmal Gott gesehen hat.
Eine lichtdurchflutete Zukunft
Willst du nicht mit uns hinfliegen?
Mit Tränen des Gefühls befleckte Flügel
Wenn es sich anfühlt, als ob du nicht mehr mit den Flügeln schlagen kannst, wünsch dir was.
Ich werde diese Hand halten und meine Kraft zu deiner hinzufügen.
Wenn wir zusammen sind, werden unsere singenden Herzen zu Flügeln.

Der Tag, an dem ich es verstehe, wird kommen.
Das werde ich nie.... Vergiss es.
Und zu diesem Zeitpunkt werde ich nicht vergessen.
Wie mein Herz war.... Als du gelächelt hast.

Du und ich können definitiv, als ein Vogel,
Händchen halten wie vor langer Zeit,
Machen Sie einen großen Sprung über den großen blauen Himmel.
Dafür lebe ich also.
Auf dem Weg zum Licht eines neuen Tages

Ja, glaube einfach, tausend Jahre später oder heute, selbst wenn ich wiedergeboren werde oder mich verändere, werde ich immer noch singen wollen.
Diese Wärme ist so sanft.
Und ich werde es nie vergessen.
Ich fühle nur. So etwas wie Schicksal gibt es nicht.
Das ist meine Geschichte, also springe ich.
Wenn du das Gefühl hast, dass du weglaufen willst, schau dir die Sterne an.
Mut leuchtet definitiv hell, ein singender Stern

An dem Tag, in der Ferne, als die Sterne Musik wurden.
Als ich dich traf, war es wahrscheinlich schon in eine Legende verwoben.
Ich habe vor nichts Angst.
Gehen wir in eine neue Welt....

Ja, glaub es einfach. Machen wir Geschichte mit einem Licht, das nicht einmal Gott gesehen hat.
Eine lichtdurchflutete Zukunft
Willst du nicht mit uns hinfliegen?
Mit Tränen des Gefühls befleckte Flügel
Wenn es sich anfühlt, als ob du nicht mehr mit den Flügeln schlagen kannst, wünsch dir was.
Melodien verschmelzen und werden zur Symphonie.
Wenn wir zusammen sind, werden unsere singenden Herzen zu Flügeln.
Lass uns höher gehen, noch höher als die Sonne.

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Martin Frischfeld
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Re: Regenbogenflügel

Beitragvon Martin Frischfeld » So 5. Aug 2018, 12:11

Herr Betreiber,

Ihr Werk ist die übelste Sorte sentimentalen Geschwafels. Man spricht auch von Rasierklingenlyrik.
Ich würde von einem lesbaren Vomitivum sprechen. Vielleicht können Sie es Menschen vorlesen, die sich aufgrund des versehentlichen Verzehrs giftiger Speisen übergeben müssen.

Aufmunternd,
Martin Frischfeld

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Re: Regenbogenflügel

Beitragvon Herbergenbetreiber » So 5. Aug 2018, 12:29

Herr Frischfeld.

Dies sei Ihre Ansicht.
Meiner persönlichen Meinung nach sollte man bei lyrischen Werken nicht immer ein ernstes Maß anlegen, daher denke Ich, daß diese Werke auch in die Richtung "sentimentales Geschwafel" gehen dürfen. Vergleichbares "sentimentales Geschwafel" wären demnach sonst auch die Gedichte "Ganymed" von Goethe oder "An die Freude" von Schiller.

Grüßend,
Peter

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Re: Regenbogenflügel

Beitragvon Martin Frischfeld » So 5. Aug 2018, 19:41

Herr Peter,

Gedichte aus der unredlichen Sturm und Drang-Zeit sind ja auch wertlos. Nicht alles der Herren Goethe und Schiller verdient uneingeschränkte Anerkennung.
Was Sie vielleicht nicht wissen: nur weil ein Autor posthum große Anerkennung erfährt, sagt dies nichts über die Qualität seiner Werke aus. Vielmehr findet öfters eine nachträgliche Verklärung statt.
So sind die "Leiden des jungen Werther" eine furchtbare Erzählung eines latent homofalschen Schwächlings sowie einer dümmlichen Dirne. Jenes Werk eignet sich allenfalls als Grillanzünder.

Den Grill anfachend,
Martin Frischfeld

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Re: Regenbogenflügel

Beitragvon Herbergenbetreiber » So 5. Aug 2018, 19:47

Herr Frischfeld,

ebenso sei dei Ihre Meinung zu diesen Werken. Da es in diesen Faden um obiges lyrisches Werk geht, bitte ich darum, dass Abthemen oder Themenfremdes in einen neuen Faden diskutiert wird.

Grüßend,
Peter


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