1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Meister Wong - Ein Gedicht

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Walter Gruber senior
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr Wong,

es freut mich, dass Sie ein redlicher Mensch und Chinese sind! Haben Sie auf Ihrer Tastatur keine Taste für den Buchstaben r?

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Joseph Storch
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Joseph Storch »

Walter Gruber senior hat geschrieben:Werter Herr Storch,
falls der Anblick von Chinesen bei Ihnen zu jener Reaktion führte, muss ich Sie darauf hinweisen, dass der Rassismus hier gar nicht gern gesehen wird. Es ist dies nämlich eine christliche Gemeinschaft, in der dem Respekt vor den Mitmenschen eine ganz zentrale Rolle zukommt.
Freundlich hinweisend,
Walter Gruber
Werter Herr Gruber,
Ich musste mich selbstverständlich nicht aufgrund eines normalerweise töften Chinesen übergeben, dies lag nur am unredlichen Inhalt.
Sich für das Missverständnis entschuldigend,
Joseph Storch
Sind Sie ein juveniler Lump, ein arbeitsscheuer Taugenichts und ein Verbrecher, der redliche Rentner ausraubt? Hassen Sie gar den HERRn? Ja? Wollen Sie dann nicht auch ein brutales Mörderspiel spielen? Schalten Sie hier.

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Martin Berger »

Meistel Wong hat geschrieben:Es lädt weinend zum Volbeikommen ein

Ying Tao Wong
Werter Meister Wong,

sapperlot, wieso schleichen Sie schlitzäugiger Koch sich klammheimlich in unser geliebtes Plauderbrett und sagen nichts davon? Ich habe natürlich sofort Ihre Benutzergruppe angepaßt, sodaß Sie sich nicht Einschränkungen, die für neue Brettgäste gelten, plagen müssen. Und wenn Sie schon einmal hier im Brette sind: Am Samstag hätte ich gerne wieder gegrilltes Biberfleisch mit Ananasstückchen und süß-saurer Soße. Oder wie Sie zu sagen pflegen: Nummel Dleiundsiebzig. :kreuz1:

Rügen muß ich Sie allerdings auch, denn auch chinesische Christen und löbliche Brettgäste müssen sich an die Brettregeln halten.
§3 Hier wird Deutsch gesprochen!
Wir proklamieren seit Jahren die Benutzung einer puristischen Sprache.
§6 Artikulieren Sie sich!
Beiträge mit Rechtschreibfehlern, Dialektsprache, Dummheit, nur einem Wort/Lächlie, Themenabweichungen und Dosenfleisch können zur Verbannung führen.
Sapperlot! Entweder Sie gewöhnen sich Ihren chinesischen Dialekt ab, oder ich bekomme inskünftig alle Speisen bei Ihnen umsonst! :lausbub:

Sie in unserem christlichen Plauderbrett willkommen heißend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Dr. Benjamin M. Hübner
Stammgast
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Martin Berger hat geschrieben: Sapperlot! Entweder Sie gewöhnen sich Ihren chinesischen Dialekt ab, oder ich bekomme inskünftig alle Speisen bei Ihnen umsonst! :lausbub:
Werter Herr Berger,

wie schön! Ich freue mich schon darauf, wenn es in Meister Wongs Restaurant bald heisst: "Ehrengäste und die werte Administranz speisen dauerhaft kostenlos!" :frech:
Denn ob der verehrte Herr Wong, welcher sich nun auch endlich auf diesem Brette anmelden konnte, Hahn-Kinesisch oder Mandarine spricht, sollte unerheblich sein, solange eine töfte Nummer 34, 72 oder 108 (gegrillter Heuler im eigenen Pelz) für die orthographischen Hürden entschuldigt. Bei Zeiten werde ich versuchen, Herrn Wongs Schlauphon vermittels der so genannten Kraftdroschken-Korrektur zum Einlenken zu bewegen. :kreuz2:

Auch ich habe übrigens neulich von Meister Wongs Geschäftstüchtigkeit profitieren dürfen, als ich in "Wongs Elektlonikmalkt" auf Kosten des Hauses fünf Singsang-Schlauphone erhielt. Ob nun dem starken Schnaps oder den geschickt in die Servietten eingedruckten "AGBs" geschuldet - seit Herr Wong sich auf unredlichen Schnellessen-Lieferseiten anpreist, strömen solvente Atheisten und arglose Deppen in dessen Hause. Die Zeche - mitunter nur noch in Naturalien oder in Form einer Hypothek auf Haus und Hof zu begleichen - kann Herr Wong gegebenenfalls in seinem 2.-Hand-Laden veräußern. So sind die Kosten für uns Christen fein gedeckt - wie der gute Tisch gleich neben dem Tresen! :kreuz4:

An einem Wurf-Schlauphon zur Abwehr von juvenilem Geschmeiß arbeitend,
Dr. Benjamin M. Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

Meistel Wong
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Meistel Wong »

Sehl geehltel und velehltel Doktol Hübnel!

ledliche Gäste schon jetzt speisen günstigel odel glatis. Denn walum sollten gute Chlisten so viel zahlen, wenn dummes Atheisten haben genug Geld, weil nix bezahlen an Kilche? Meistel Wong immel solgen fül ausgleichende Gelechtigkeit.

Wenn Sie bald kommen zu mil, dann ich haben neues Gelicht auf Speisekalte: Flammbieltel Belnhaldinelwelpe mit Vanilleeis und Beelen aus del Legion. Ohne zu übeltleiben: Dieses Gelicht wäle wohl gelade gut genug fül Jehova.

Sie und die Administlanz einladend

Meistel Wong

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Wong,

sollte zu jenem Gericht jeder Gast einen schnaften Stein mitbringen, oder werden jene in Ihrem Établissement redlichen männlichen Gästen feilgeboten?

Den Bart der Gattin scherend,
Schnabel

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Dr. Benjamin M. Hübner
Stammgast
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Werter Meister Wong,

an dieser Stelle muss ich mich für die knorke Nummer 34 bedanken, die Sie neulich aus dem saftigen Schäferhundwelpen zubereitet haben. Das Gericht war - wieder einmal - äußerst wohlschmeckend! Aber auch Ihre Gerichte, die sich speziell an den "westlichen" Gaumen richten, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich loben. Wer schon einmal bei Ihnen einen schnaften Biber, gebraten in feinem Murmeltierfett, gegessen hat, den wird wohl kaum überraschen, daß echsotische Speisen wie Affenhirn ebenso fein munden. :kreuz3:

Es wählt die Telephonnummer seines Lieblingskinesen,
Dr. Benjamin M. Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Wong,

bieten Sie zum Wauwau süßsauer auch einen gepflegten Mauswein?

Bild

Eine Familienfeier planend,
Schnabel

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Wong,

bieten Sie zum Wauwau süßsauer auch einen gepflegten Mauswein?
Werter Herr von Schnabel,

aus Erfahrung kann ich Ihnen raten: bestellen Sie den halbtrockenen Wurf von 1987. Dieser mundet auch zu Hühnchen, also der Geschmacksrichtung der Insekten-Vorspeise :redlich:

Einen Hamster entsaftend,
Dr. Benjamin M. Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

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Hagbard Celine
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Hagbard Celine »

Werte Herren,
für diejenigen, denen die fernöstliche Küche nicht zusagt, kann ich auch die Zubereitung eines Sauerbratens empfehlen. Hier ist der Hund die beste (und im Grunde einzige) Alternative zum Pferd. Dieser kann in der Regel sogar von der eigenen Frau / Mutter und/ oder Tochter zubereitet werden, so dass Sie Kosten auswärtiger Speisung ersparen (Verzeihung Herr Wong).
Direkt vom Herd schreibend:
HC
Wer seine Kinder nicht züchtigt, der liebt sie nicht.

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Martin Frischfeld
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Martin Frischfeld »

Hagbard Celine hat geschrieben: Direkt vom Herd schreibend:
HC
Wertes keusches Weib Hagbard,

handelt es sich dabei um jene töfte Erfindung?

Bild
Das Weib kann bei der Zubereitung des Hamsterbratens nach neuen Rezepten stehsegeln.

Bei Elektrobucht nach Hamsterinseraten suchend,
Martin Frischfeld

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Doktor Frischfeld,

sollte man auf Aluminiumschalen in Winzigwellenöfen nicht besser verzichten?

Erstaunt,
Schnabel

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Martin Frischfeld
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Schnabel,

dies entzieht sich meiner Kenntnis. Bei uns wird Aluminium ausschließlich zum Schutz vor Strahlung als Kopfbedeckung genutzt.

Den Aluhut aufsetzend,
Martin Frischfeld

FGWS_Heisingen
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von FGWS_Heisingen »

Werter Herr von Schnabel,

in der Tat sind Sie hier, wie bei fast sämtlichen Belangen, richtig informiert.
Ich vermute, daß das Foto einen Winzigwellenherd mit integriertem Rechnerbildschirm zeigt.

Warum auf jenem Bildschirm jedoch eine Aluminiumschale dargestellt ist entzieht sich meiner Kenntnis.

Erstaunt was für komplechse Geräte christliche Ingenieure & Techniker bauen können,
Franz Schmitz
"Der [Terror] hat auf Dauer keine Chancen, denn [...] gegen den [Terror] steht der Wille des gesamten Volkes."(Helmut Schmidt)
"Ehe nicht die [Sozialisten] durch Soldaten [...] herausgeholt und füsiliert sind, ist keine Besserung zu erhoffen."(Kaiser Wilhelm II.)

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Hagbard Celine
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitrag von Hagbard Celine »

Werter Herr Frischfield,

bei uns liefert Kohle aus deutscher Eiche und Gas des töften Herrn Putin die Energie für das Kochen am Herde.
Ich kann natürlich niemandem sonst vorgreifen oder Vorschriften machen. Für einen stattlichen Sauerbraten vom Caniden ist der Winzigwellenerhitzer aber vermutlich zu klein. Selbst für einen gewöhnlichen Dackel benötigt man eine Röhre mittlerer Größe:

Bild

Machen Sie sich aber keine Sorgen, um Herde und Öfen, das ist das natürliche Ressort der Frau oder spezialisierter Gastronomen. Ihre wichtigen Geschäfte sollten nicht vernachlässigt werden.

Für Sie einen Kuchen backend:
HC
Wer seine Kinder nicht züchtigt, der liebt sie nicht.

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