0 Tage und 12 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Meister Wong - Ein Gedicht

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Walter Gruber senior
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 30. Jun 2018, 22:52

Werter Herr Wong,

es freut mich, dass Sie ein redlicher Mensch und Chinese sind! Haben Sie auf Ihrer Tastatur keine Taste für den Buchstaben r?

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Joseph Storch » So 1. Jul 2018, 21:39

Walter Gruber senior hat geschrieben:Werter Herr Storch,
falls der Anblick von Chinesen bei Ihnen zu jener Reaktion führte, muss ich Sie darauf hinweisen, dass der Rassismus hier gar nicht gern gesehen wird. Es ist dies nämlich eine christliche Gemeinschaft, in der dem Respekt vor den Mitmenschen eine ganz zentrale Rolle zukommt.
Freundlich hinweisend,
Walter Gruber

Werter Herr Gruber,
Ich musste mich selbstverständlich nicht aufgrund eines normalerweise töften Chinesen übergeben, dies lag nur am unredlichen Inhalt.
Sich für das Missverständnis entschuldigend,
Joseph Storch
Sind Sie ein juveniler Lump, ein arbeitsscheuer Taugenichts und ein Verbrecher, der redliche Rentner ausraubt? Hassen Sie gar den HERRn? Ja? Wollen Sie dann nicht auch ein brutales Mörderspiel spielen? Schalten Sie hier.

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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Martin Berger » Mo 2. Jul 2018, 18:52

Meistel Wong hat geschrieben:Es lädt weinend zum Volbeikommen ein

Ying Tao Wong

Werter Meister Wong,

sapperlot, wieso schleichen Sie schlitzäugiger Koch sich klammheimlich in unser geliebtes Plauderbrett und sagen nichts davon? Ich habe natürlich sofort Ihre Benutzergruppe angepaßt, sodaß Sie sich nicht Einschränkungen, die für neue Brettgäste gelten, plagen müssen. Und wenn Sie schon einmal hier im Brette sind: Am Samstag hätte ich gerne wieder gegrilltes Biberfleisch mit Ananasstückchen und süß-saurer Soße. Oder wie Sie zu sagen pflegen: Nummel Dleiundsiebzig. :kreuz1:

Rügen muß ich Sie allerdings auch, denn auch chinesische Christen und löbliche Brettgäste müssen sich an die Brettregeln halten.
§3 Hier wird Deutsch gesprochen!
Wir proklamieren seit Jahren die Benutzung einer puristischen Sprache.

§6 Artikulieren Sie sich!
Beiträge mit Rechtschreibfehlern, Dialektsprache, Dummheit, nur einem Wort/Lächlie, Themenabweichungen und Dosenfleisch können zur Verbannung führen.

Sapperlot! Entweder Sie gewöhnen sich Ihren chinesischen Dialekt ab, oder ich bekomme inskünftig alle Speisen bei Ihnen umsonst! :lausbub:

Sie in unserem christlichen Plauderbrett willkommen heißend,
Martin Berger

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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mi 4. Jul 2018, 19:12

Martin Berger hat geschrieben:Sapperlot! Entweder Sie gewöhnen sich Ihren chinesischen Dialekt ab, oder ich bekomme inskünftig alle Speisen bei Ihnen umsonst! :lausbub:

Werter Herr Berger,

wie schön! Ich freue mich schon darauf, wenn es in Meister Wongs Restaurant bald heisst: "Ehrengäste und die werte Administranz speisen dauerhaft kostenlos!" :frech:
Denn ob der verehrte Herr Wong, welcher sich nun auch endlich auf diesem Brette anmelden konnte, Hahn-Kinesisch oder Mandarine spricht, sollte unerheblich sein, solange eine töfte Nummer 34, 72 oder 108 (gegrillter Heuler im eigenen Pelz) für die orthographischen Hürden entschuldigt. Bei Zeiten werde ich versuchen, Herrn Wongs Schlauphon vermittels der so genannten Kraftdroschken-Korrektur zum Einlenken zu bewegen. :kreuz2:

Auch ich habe übrigens neulich von Meister Wongs Geschäftstüchtigkeit profitieren dürfen, als ich in "Wongs Elektlonikmalkt" auf Kosten des Hauses fünf Singsang-Schlauphone erhielt. Ob nun dem starken Schnaps oder den geschickt in die Servietten eingedruckten "AGBs" geschuldet - seit Herr Wong sich auf unredlichen Schnellessen-Lieferseiten anpreist, strömen solvente Atheisten und arglose Deppen in dessen Hause. Die Zeche - mitunter nur noch in Naturalien oder in Form einer Hypothek auf Haus und Hof zu begleichen - kann Herr Wong gegebenenfalls in seinem 2.-Hand-Laden veräußern. So sind die Kosten für uns Christen fein gedeckt - wie der gute Tisch gleich neben dem Tresen! :kreuz4:

An einem Wurf-Schlauphon zur Abwehr von juvenilem Geschmeiß arbeitend,
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Meistel Wong » Sa 14. Jul 2018, 09:00

Sehl geehltel und velehltel Doktol Hübnel!

ledliche Gäste schon jetzt speisen günstigel odel glatis. Denn walum sollten gute Chlisten so viel zahlen, wenn dummes Atheisten haben genug Geld, weil nix bezahlen an Kilche? Meistel Wong immel solgen fül ausgleichende Gelechtigkeit.

Wenn Sie bald kommen zu mil, dann ich haben neues Gelicht auf Speisekalte: Flammbieltel Belnhaldinelwelpe mit Vanilleeis und Beelen aus del Legion. Ohne zu übeltleiben: Dieses Gelicht wäle wohl gelade gut genug fül Jehova.

Sie und die Administlanz einladend

Meistel Wong
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 14. Jul 2018, 10:01

Werter Herr Wong,

sollte zu jenem Gericht jeder Gast einen schnaften Stein mitbringen, oder werden jene in Ihrem Établissement redlichen männlichen Gästen feilgeboten?

Den Bart der Gattin scherend,
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Sa 14. Jul 2018, 11:27

Werter Meister Wong,

an dieser Stelle muss ich mich für die knorke Nummer 34 bedanken, die Sie neulich aus dem saftigen Schäferhundwelpen zubereitet haben. Das Gericht war - wieder einmal - äußerst wohlschmeckend! Aber auch Ihre Gerichte, die sich speziell an den "westlichen" Gaumen richten, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich loben. Wer schon einmal bei Ihnen einen schnaften Biber, gebraten in feinem Murmeltierfett, gegessen hat, den wird wohl kaum überraschen, daß echsotische Speisen wie Affenhirn ebenso fein munden. :kreuz3:

Es wählt die Telephonnummer seines Lieblingskinesen,
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Re: Meister Wong - Ein Gedicht

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 15. Jul 2018, 22:04

Werter Herr Wong,

bieten Sie zum Wauwau süßsauer auch einen gepflegten Mauswein?

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Eine Familienfeier planend,
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