0 Tage und 14 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Mein Freund Kitenge

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
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Mein Freund Kitenge

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herrschaften,

inspiriert durch die töften Beiträge der noch töfteren Mitglieder dieses Plauderbretts überkamen mich folgende Zeilen. Sie mögen jedem redlichen Neger gewidmet sein. Die schwarze Schriftfarbe wurde bewußt gewählt. :kuehl:

Mein Freund Kitenge

Kitenge ist ein schwarzer Mann
Dem gar Ungewöhnliches gelang
Von seiner Heimat aus gen Westen
schwamm er im Meer nach besten Kräften
Doch ein Blick auf der Karten Grafik offenbart
Es war leider der Atlantik, sein Los gar desolat
Doch Kitenge ist kohlenschwarz wie wacker
Hat daheim noch an die zwanzig Racker
Drum findet er schlussendlich das Mittelmeer
Doch ist’s ihm zu schwimmen arg und schwer
Findet, welch‘ Glück, am Strandes Rand
Ein kleines Gummiboot, welches er sogleich bemannt
Doch auf hoher See braucht’s nur eine Welle
Geht Kitenge baden auf der Stelle
Sich des Todes bereits gewiss
Ein Sklavennetz ihn aus dem Wasser riss
Fortan war Kitenge ein guter Sklave
Für eine redliche christliche Konklave

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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr Dr. Frischfeld,

möge Ihr schönes Gedicht einen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen uns und den braven Negern leisten!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Hochgeehrter Herr Dr. Frischfeld,

abermals ist Ihnen ein Meisterwerk gelungen, welches sowohl formal als auch inhaltlich höchsten christlichen Ansprüchen genügt! Sollte die Arche dereinst einen lyrischen Almosenwettstreit (unredl. "Battle") ausrufen, wird sich jedes töfte Gemeindemitglied glücklich schätzen, Sie an dessen Seite zu wissen. :kreuz1:

Es bedankt sich, daß Sie abermals ein Zeichen gegen Negerhass gesetzt haben,
Dr. Benjamin "Mutombo" Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

Antrophos
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Antrophos »

Verehrter Herr Doktor,
ich sage Ihnen nun das gleiche was ich unserem geschätzten Freund Hübner bereits zu seinen Gedichten sagte. Ihr Gedicht muss ich zwar inhaltlich kritisieren, ist aber sonst ein wahrhaft meisterhaftes Werk! Sie sind von GOTT mit wunderbaren Fähigkeiten der Poesie begnadet worden!
Beeindruckt grüßend,
Eduard Anthropos

FGWS_Heisingen
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von FGWS_Heisingen »

Werte Herren,
Ich kann mich ihren Meinungen durchaus anschließen und möchte Herrn Dr. Frischfeld zu seinem Talent beglückwünschen.
Möge der HERR, welcher ihnen dieses wunderbare Talent gab, sie uns lange erhalten.

Die Geschenke des HERRn bewundernd,
Franz Schmitz

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Dr. Benjamin M. Hübner
Stammgast
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Dr. Martin Frischfeld hat geschrieben:
Sich des Todes bereits gewiss
Ein Sklavennetz ihn aus dem Wasser riss
Fortan war Kitenge ein guter Sklave
Für eine redliche christliche Konklave
Werter Herr Dr. Frischfeld,

ich möchte das Christliche in Ihrem Poem nochmals ansprechen, da ich die Botschaft sehr deutlich vernommen habe. In Ihrem Gedicht schildern Sie, wie der töfte Kitenge durch die sozialen Netze seiner Heimat glitt und in letzter Konsequenz daraus um sein nacktes Überleben bangen musste. Doch das erdscheibenumspannende Netzwerk der Redlichkeit konnte ihn zum Glück erreichen, da Christen, wie jeder weiß, Hand in Hand für den Frieden zusammenarbeiten! :kreuz3:

Stolzer Christ und Menschenfischer seiend,
Dr. Benjamin M. Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

lassen Sie uns zur Heiligen Gottesmutter Maria beten, daß die Liebe des HERRn siegt und alle Menschen Brüder werden.

Bild

Andächtig,
Schnabel

Antrophos
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Antrophos »

Werter Herr Schnabel, Werte Brüder in Christus,

mit allergrößter Freude stimme ich in Ihr Gebet mit ein.
Dabei verweise ich noch auf meinen Beitrag im Faden über die Sklaverei.
Der Friede sei mit Ihnen allen!
Meine Frau und meinen Sohn umarmend,
Eduard Anthropos

G-a-s-t
Brettmathematiker
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren von Schnabel und Anthropos,

Sie bitten also, wenn ich das richtig verstehe, Maria, die Mutter Jesu, daß sich biblische Prophezeiungen, in deren Rahmen nicht alle Menschen Brüder werden, als falsch erweisen mögen.
Mt 7,13f.
Geht hinein durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor, und breit ist der Weg, der ins Verderben führt, und viele sind es, die hineingehen auf ihm. Doch wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

Mt 24,6
Ihr aber werdet von Kriegen und Kriegsgerüchten hören, seht zu, laßt euch nicht schrecken; denn es "muß so kommen", aber noch ist es nicht das Ende.

Mt 25,31ff.
Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen, und es werden sich versammeln vor ihm alle Völker, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Die Schafe wird er zu seiner Rechten stellen, die Böcke zu seiner Linken.

Könnte Maria Ihre Bitte erfüllen, so erwiese sich die Heilige Schrift als falsch, auch alles andere, was sie verspricht, wäre dann nicht mehr glaubhaft, es wäre dann davon auszugehen, daß Christus nicht für unsere Sünden gestorben ist und die Verwesung im Grab unser Ende sein wird.

Gott bewahr!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Gast,

selbstverständlich verlieren Teile des Alten Testaments durch entsprechende Passagen des Neuen Testaments deren Gültigkeit.

Wäre dem nicht so, hätten sich die redlichen Evangelisten deren grandioses Werk sparen können.
Als Beispiel sei die genannt:
  • AT Auge um Auge Zahn um Zahn.
  • NT Ich aber sage euch: liebet eure Feinde und betet für eure Verfolger.

Einige Atheisten liebevoll verprügelnd,
Schnabel

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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
Beiträge: 2246
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Herren!

Bitte beachten Sie den folgenden Ausspruch Jesu bezüglich des Alten Testaments:
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
(Matthäus 5,18f)
Folglich gibt es keinerlei Widersprüche zwischen dem Alten und dem Neuen Testament!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Antrophos
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(Verbannt)
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Antrophos »

Werter Herr Gast,
allerdings wurde prophezeit, dass nicht alle Menschen ins Paradies kommen. Aber das ist nicht GOTTES Wille sondern der Wille derer, die verloren gehen. Nun urteilen Sie selbst, sollen wir uns dem Willen GOTTES oder dem Willen der Sünder anpassen?
Und sehen Sie Herr Gast, wie oft ist in der Bibel davon die Rede, dass wie unserem Bruder dieses oder jenes tun, oder nicht tun sollen. Wir als Menschen jedoch können in die Herzen der Menschen nicht hineinsehen, das kann allein GOTT. Wie sollen wir also wissen, ob einer unser Bruder ist, oder nicht? Wir müssen also alle wie Brüder behandeln. Und selbst wenn wir sehen, dass einer tief in Sünde lebt, wissen wir ob er bis zu seinem Tod nicht umkehren wird? Uns steht kein Urteil über andere zu.
Und nun noch kurz zu Maria: Wir bitten Maria nicht, irgendwie in der Welt zu wirken . Sie ist schließlich weder allmächtig noch omnipräsent. Wir bitten sie lediglich, unser Anliegen GOTT vorzutragen und bei IHM für uns zu beten. GOTT hat uns diese Frau zur Mutter gegeben.

Denken Sie an den Artikel eins der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Er ist durchaus mitgemacht Christentum konform.

Mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos

G-a-s-t
Brettmathematiker
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Ochsenbauer,

da meine letzten Zitate dem Neuen Testament entstammen, ist mir unklar, worauf Sie hinauswollen.

Werter Mensch,

wenn Menschen sich von Gott ab- und der Sünde zuwenden, tun sie dies in der Tat aus eigener freier Entscheidung. Gott prophezeit, daß es immer solche Irren geben wird, sogar immer mehr, je näher der jüngste Tag kommt. und es wäre satanisch, zu beten, daß Gott sich irrt oder gelogen hat. Seine Prophezeiung hinzunehmen, heißt nicht, das Sündigen gutzuheißen - wir haben nach Kräften wider dieses zu wirken -, sondern nur, die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.
Mt 18,7
Wehe der Welt um der Ärgernisse willen! Denn es müssen zwar Ärgernisse kommen, doch wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt.
Antrophos hat geschrieben:Wie sollen wir also wissen, ob einer unser Bruder ist, oder nicht? Wir müssen also alle wie Brüder behandeln.
Wir sind (noch) nicht zum Richten aufgerufen, können also nicht jeden so behandeln, wie er es verdient.
Mt 5,45b
[...] er [Gott] läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Gott gibt also jedem einen Lebensraum, das muß auch uns Vorbild sein. Das heißt aber noch lange nicht, daß wir jeden als Bruder behandeln müssen.
Denken Sie an den Artikel eins der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Da muß ich nicht denken, sondern nachschlagen, weil ich solchen Unsinn selbstverständlich nicht auswendig weiß. Die Menschen sind nicht gleich, will man ihnen gerecht werden, darf man sie folglich nicht gleich behandeln. Man muß jedem denselben Mindeststandard zugestehen, damit das Zusammenleben funktioniert, hieraus sind aber keine voreiligen Schlüsse über das Wesen des Menschen zu ziehen.
Koh 2,26
Ja, dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Wissen und Freude, aber dem Sünder macht er die Plage, zu sammeln und aufzuhäufen, um dem es zu geben, der Gott gefällt. Auch das ist Wahn und ein Jagen nach Wind.
Wir bitten sie lediglich, unser Anliegen GOTT vorzutragen und bei IHM für uns zu beten.
Das können Sie auch selber. Raphael sorgt schließlich dafür, daß die Gebete der Heiligen vor den Herrn gelangen. Im übrigen betet Maria sowieso für Sie, weil alle Heiligen aufgerufen sind, für alle Heiligen zu beten. Halten auch Sie sich an diesen Aufruf und beten Sie zu Gott für Maria!
GOTT hat uns diese Frau zur Mutter gegeben.
Er gab sie Johannes zur Mutter. Wenn Sie das auf sich und die ganze Kirche beziehen, dann seien Sie auch so konsequent, sie wie eine verstorbene Mutter zu behandeln. Eltern sind zu ehren, nicht zu verehren und auch nicht als Mittler zu Gott anzusehen.

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns die Hoffnung stärke!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

Antrophos
(Verbannt)
(Verbannt)
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Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von Antrophos »

Werter Herr Gast,
wie sollen wir die Menschen dann behandeln? GOTT sagt schließlich : "Liebe deinen Nächsten."

Ich glaube Sie haben mich falsch verstanden.
Weder ich noch der Artikel eins der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt, dass alle Menschen gleich sind. Das ist tatsächlich ein Unsinn.
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
Natürlich sind die Menschen nicht gleich, sie unterscheiden sich im Aussehen, in Fähigkeiten, in ihrer Gesundheit und in vielem mehr. Aber jeder Mensch hat von Geburt an dieselbe Würde : Er ist von GOTT gewollt und zum ewigen Leben berufen. Jeder darf GOTT annehmen und ihm dienen. Oder können Sie mir einen einzigen Menschen nennen, der dieses Recht, diese Berufung nicht hat? Den GOTT ohne diese Würde erschaffen hat? Und nun sagen Sie, eine Würde die GOTT verliehen hat, welcher Mensch will sich anmaßen sie ihm wegzunehmen? Auch ist ein Mensch immer allein Eigentum GOTTES, niemals eines Menschen. Und das alles meinte ich, als ich diese Passage zitierte. Die Menschen haben unterschiedliche Rechte, abhängig davon, in welchem Staat sie geboren sind, welche Ausbildung sie haben, ob sie eine Beeinträchtigung haben etc. Aber die von GOTT verliehene Würde ist allen gleich.
Im Sinne der Bürgerrechte, des Gesetzes und der körperlichen / geistigen Zurechnungsfähigkeit kann man natürlich nicht in jedem Fall von Gleichbehandlung sprechen. Wohl aber von einer Begegnung im Geiste der Brüderlichkeit.
Ich habe niemals zu Maria gebetet. Nur mit ihr gemeinsam. Ich sehe sie als Mutter, nicht als Göttin

Pax et bonum, werter Herr Gast!

Eduard Anthropos

G-a-s-t
Brettmathematiker
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Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Mein Freund Kitenge

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Anthropos!
Antrophos hat geschrieben: Ich habe niemals zu Maria gebetet. Nur mit ihr gemeinsam.
Dann ist es ja gut. Sie schrieben allerdings, Sie würden sie bitten, Ihre Gebete zu Gott weiterzutragen.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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