2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Lebenselixier

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Anton Schlotterbein
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Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » So 25. Feb 2018, 22:02

Werte Gemeinde,
Um den Lyrikfaden weiter zu beleben, habe auch ich mich entschlossen ein weiteres beescheidenes Gedicht beizutragen.

Mir geht es schlecht, das ist mein Pech.
Der Kopf tut weh, das Blut wird schon zäh.
Doch der HERR, gepreißet sei sein Name,
Beschenkte uns mit guter Gabe.
Die heilige Schrift, sie zeigt uns den Weg
Dies tut sie schon seit eh und je.
Der Kopf tut weh, die Füße stinken,
Höchste Zeit ein Bier zu trinken


Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Antrophos » So 25. Feb 2018, 23:25

Werter Fakir Schlotterbein,
damit können Sie Ihre Lügen nicht wettmachen.
Unbeeindruckt,
Eduard Anthropos
Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Mo 26. Feb 2018, 18:37

Werter Herr Anthropos,
Ich danke Ihnen für Iht Lob.
Nicht viele denken so über solcherlei Gedichte und können den philosophischen und künstlerischen Wert erkennen.

Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 26. Feb 2018, 20:11

Herr Tarant alias Schlotterbein,

sowohl Stil als auch Inhalt Ihres Gedichts bezeichne ich leider als mangelhaft. Von stinkenden Füßen will weiß GOTT niemand etwas lesen. Im Übrigen hat Ihr sogenanntes Gedicht mit dem Namen "Lebenselixier" nur in seiner letzten Zeile etwas mit einem Elixier zu tun.
Versuchen Sie es gefälligst erneut! Und schöpfen Sie Muße aus dem Wort des HERRn, nicht aus dem Alkohol!

Eine schlechte Note erteilend,
M. Frischfeld
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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Mo 26. Feb 2018, 21:05

Werter Herr Frischfeld,
Sie scheinen ein wahrer Kenner der Lyrik zu scheineen, dass Sie mein Werk so loben.
Wahrlich, es ist kein Meisterwerk der Lyrik und muss ich zugeben, dass ich das Lob aus Ihrem Munde gerne gehört habe.
Auch ich bin noch genau wie Sie paralysiert vom Tod Herrn Tarants.
Doch sicher hat der HERR gewiss ein Platz für ihn frei, obwohl er erst kurz vor seiner Leberzirrhose knorker Katholik geworden ist.

Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Antrophos » Mo 26. Feb 2018, 21:22

Werter Kollege Frischfeld,
gibt es eine Art psychische Erkrankung, die so verläuft, dass man im Laufe der Zeit so an Negatives gewöhnt ist, dass man es schon positiv sieht? Vielleicht hat unser Fakir Schlotterbein einfach seit er jung ist nur Kritik zu hören bekommen, sodass es ihm mittlerweile gefällt? Leider wüsste ich für so etwas nicht einmal eine Therapie...
Nachdenklich in Lehrbüchern blätternd,
Eduard Anthropos
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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Mo 26. Feb 2018, 21:46

Werte Lyrikfreunde,
Ich komme Ihrer Bitte um einen weiteren Reim gerne nach.

Ich vollbringe GOTTES Werk, wenn ich ein Bier verzehr'.
Ob eins, ob zwei oder gar derer Zehn.
So trinke ich unentwegt zum GOTTESehr',
Bis es meinen Darm verdreht.


Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mo 26. Feb 2018, 22:13

Herr Tarant aba Schlotterbein,

Töfterweise wird es einen guten Grund gegeben haben, daß Sie seinerzeit die Administranz verbannte. Bitte lernen Sie aus diesem Fingerzeig und kehren Sie um, noch kann Ihre Seele gerettet werden! Als Fakir wird Ihnen freilich der Schwefelsee blühen. :hinterfragend:

Herr Tarant, vom Alkohol lasse die Finger,
bekehre dich zu GOTT, dem Heilsbringer!
Auch Fakirerei ist hier nicht gewollt,
da die Administranz jenen Strolchen grollt.


Ihnen redlichst helfen wollend,
Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Di 27. Feb 2018, 08:47

Werter Herr Dr. Hübner,
Es ehrt mich sehr, dass eine Person Ihres Kola (unredlich: Couleur) meine Werke für gut befindet.
Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Lob.

Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 27. Feb 2018, 12:35

Herr Schlotterbein,

Ihre Ignoranz, die Kritik unserer Beiträge ins Gegenteil zu interpretieren, stellt eine schlimme Beleidigung dar. Entschuldigen Sie sich auf der Stelle!

Sich im Schwall auf Herr Tarants Grab übergebend,
Martin Frischfeld

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Di 27. Feb 2018, 14:48

Werter Herr Dr. Frischfeld,
Ich wusste, dass Ihnen auch mein letztes Werk zusagt.
Keine Bange, Sie werden sicher mehr uzu Lesen bekommen.

Die Vorfreude befeuernd,
Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon einfachich » Di 27. Feb 2018, 16:36

Sollte Herr Schlotterbein tatsächlich Herr Tarant sein dann behüte uns Gott vor diesen rechtsradikalen Unmensch.
ich
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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Di 27. Feb 2018, 17:27

Knabe Egoist,
Können Sie Ihre abwegige, vom Thema abweichende, Behauptung begründen?
Mir scheint, dass Sie hier nur Unruhe und Streit stiften wollen, wenn ich mir so Ihre Ergüsse ansehe.

Anton Schlotterbein

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Antrophos » Di 27. Feb 2018, 17:41

Werter Kollege Frischfeld,
das Verhalten des Fakirs Schlotterbein gibt immer mehr Anlass zur Besorgnis. Kann dem armen Menschen überhaupt noch geholfen werden?
Verzweifelt meine Aufzeichnungen durchsuchend,
Eduard Anthropos
Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Lebenselixier

Beitragvon Anton Schlotterbein » Di 27. Feb 2018, 20:30

Werter Herr Anthropos,
Ihr Wunsch nach lieblicher Lyrik sei mir Befehl.

Oh, edler Hopfensaft, du GOTTEStrank,
Liegst im Glas und der ist gertenschlank.
Blumig, goldig und mit fester Kron',
Des Christen Kehle wartet schon.
Du fließt geschwind die Kehle runter.
Doch auch dazu kommt ein Kurzer.
So wiederholt es sich Tag und Nacht,
Bis man erkennen tut GOTTES Macht.


Anton Schlotterbeck


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