0 Tage und 7 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gerechter Tod

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Gerechter Tod

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 22. Jan 2018, 19:24

Werte Gemeinde,

da jenes Thema stets aktuell ist, möchte ich Ihnen mit einem kleinen Gedicht zu denken geben.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Abend!

Ihr Dr. Martin Frischfeld

Vor zwanzig Jahren auf kahlem Boden
Fliesten fünf Mechsikaner; unten, seitwärts und auch oben.
Der schlichten Arbeit gegenübersteht
Ein Raum, der viel Aufmerksamkeit erregt.
Ein gefliester Raum, ganz schön steril,
Ist für einen nur das letzte Ziel.
In der Mitte ein Stuhl aus schönem Holz,
Recht breit, recht stark, fein sauber steht er stolz.
Wer besteigt bloß jenen töften Sitz?
Und glaub mir, ich mach keinen Witz!
Ein gemeiner Verbrecher sitzt auf dem Thron,
Erwartend sein Ende durch heiligen Strom.
Er zittert, zuckt und bruzelt auch,
Dann verlässt ihn am Schluss des Lebens Hauch.
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 22. Jan 2018, 20:18

Werter Herr Dr. Frischfeld,

das Erhabene an der irdischen Gerechtigkeit liegt wohl darin begründet, dass sie ein Abbild der Gerechtigkeit Gottes ist.

Das schöne Gedicht für den Enkel ausdruckend,

Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 22. Jan 2018, 20:39

Werter Herr Dr. Frischfeld,

als traditioneller Christ bevorzuge ich den schnaften Scheiterhaufen. Aber bisweilen muß man auch offen für die moderne Technik sein.

Die Ohmschen Gesetze studierend,
Schnabel
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Martin Berger » Mo 22. Jan 2018, 21:10

Werter Herr Frischfeld,

wohl jeder, der der Todesstrafe ventiliert, also weltweit weit mehr als zwei Milliarden Christen, ventiliert auch Ihnen und Ihrer Dichtkunst. Ein schier unglaubliches Meisterwerk der Poesie entsprang da Ihrer Feder, weswegen ich schon zu klatschen begann, bevor ich Ihr Werk zu Ende gelesen hatte. Der Heilige Geist höchstselbst muß Sie überkommen haben. :kreuz1:


Werter Herr Schnabel,

Sie sind ein leuchtendes Vorbild für jeden Christen und strafen all jene Lügen, die behaupten, daß die hiesige Brettadministranz nicht mit der Zeit geht und angeblich sogar im Mittelalter leben soll. Ihre Aufgeschlossenheit trägt dazu bei, die völlig veralteten Ansichten und Anschuldigungen unserer Kritiker zu entkräften.

Aufgeschlossenerweise eine Bastelanleitung für einen elektrischen Stuhl herabladend,
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 22. Jan 2018, 23:47

Werte Herren,

diese Methode scheint sich trotz deren Modernität bereits bewährt zu haben.
Ich lus, daß man in den knorken VSA bereits einen Elefanten erfolgreich elektrokutierte.
Bild

Dies gestaltete sich wesentlich eleganter, als die bislang übliche Methode, jene Rüsseltiere an den Galgen zu bringen.
Bild

Erstaunt über amerikanischen Erfindungsreichtum,
Schnabel
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 23. Jan 2018, 10:13

Werter Herren,

Ihr Lob ehrt mich sehr, aber ich muss es ablehnen! Nicht mir, sondern dem HERRn gebührt jede Lobpreisung. ER führte meine Feder.

Lobet den HERRn, Halleluja!

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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 23. Jan 2018, 10:24

Werter Herr Dr. Frischfeld,

hier haben Sie neben Ihrem medizinischen Renommee auch das Ihrige Talent für Dichtkunst zur Schau gestellt. Denn bei der Behandlung von Schwachsinn und Nervenleiden eignet sich neben der bewährten Lobotomie auch, wie Sie richtig anmerken, die Elektroschocktherapie. Daß man jenes Verfahren nun auch für die Konditionierung von Sträflingen nutzen kann, ist eine erfreuliche Entwicklung und wohl das Ergebnis langjähriger christlicher Forschung. :redlich:
Vielleicht kann man durch diese Entwicklung endlich um Akzeptanz bei breiten Bevölkerungsschichten werben, richtet sich dieses Verfahren ja nach einer bekannten Strömung (unredl. "Trend"): der Elektrifizierung. Herr Schnabel hat bereits das Auslaufen des dieselbetriebenen Scheiterhaufens angedeutet, wenn ich richtig verstanden habe. :idee:

Eine blaue Plakette auf die offenliegende Hauptstromleitung klebend,
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 23. Jan 2018, 10:38

Werte Doctores,

um bereits die nachwachsende Generation zu sensibilisieren könnte man an Grundschulen die Kindlein Experimente mit einer Autobatterie und einer Maus anstellen lassen.
Sollte sich die electrische Spannung als unzureichend erweisen, können die Kleinen den niedlichen Nager immer noch mit dem gewichtigen Bleiakkumulatoren zerquetschen.

Die forschende Jugend unterstützend,
Schnabel
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 23. Jan 2018, 11:07

Werter Herr Schnabel,

in der Tat ist mir aus Schultagen ein ähnlicher Versuchsaufbau bekannt:
Eine Ratte wird in einen Glaskolben getrieben, in welchen zwei Elektroden führen. Über Ventile läßt sich das Gefäß von überschüssiger Luft befreien. Legt man nun eine Spannung an, so fängt der Nager an zu leuchten, ein Prinzip, wie man es von modernen Leuchtkörpern kennt. Ohne Schutzatmosphäre im Inneren bzw. bei zu hoher Stromstärke vaporisiert das Tier jedoch sehr schnell. Nicht umsonst spricht man von einer so genannten "Gasmaus".

An die Schulzeit im Internat zurückdenkend,
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 23. Jan 2018, 16:00

Werter Herr Doktor,

ließe sich dergestalt nicht Licht in die Dunkelheit der Erdscheibe bringen und gleichzeitig unlöbliche Nagerplagen eindämmen?

Gerade in Ländern der Dritten Welt könnten so die Kindlein noch nächtens nähen, während sich die ganz Kleinen ein Zubrot in der Nagerhatz verdingen.

Sämtliche Glühbirnen durch Hamster ersetzend,
Schnabel
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 23. Jan 2018, 16:31

Werter Herr Schnabel,

Sie sagen es! Nicht umsonst riet die Verwaltung der BRD GmbH (unredl. "Bundesregierung") jüngst zu Hamsterkäufen.

Einen Nagetierbau sondierend,
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Martin Berger » Di 23. Jan 2018, 20:33

Dr. Benjamin M. Hübner hat geschrieben:Vielleicht kann man durch diese Entwicklung endlich um Akzeptanz bei breiten Bevölkerungsschichten werben, richtet sich dieses Verfahren ja nach einer bekannten Strömung (unredl. "Trend"): der Elektrifizierung. Herr Schnabel hat bereits das Auslaufen des dieselbetriebenen Scheiterhaufens angedeutet, wenn ich richtig verstanden habe. :idee

Werter Herr Hübner,

auch in Zeiten wie diesen, wo alles besser und schneller werden muß, sollte man das Bewährte nicht vergessen. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig Stillstand, zumal ja auch die Neuerungen meist keine gänzlich neuen Erfindungen darstellen, sondern lediglich Verbesserungen älterer Ausführungen sind. Aus diesem Grunde könnte ich mir gut einen Elektrischen Stuhl 2.0 vorstellen. Verwendet wird nur noch sogenannter Ökostrom, um die Tötungsmaschine zu betreiben. Freilich werden Sie sich jetzt fragen, ob ich von Dämonen vereinnahmt wurde, zumal untöfter Ökostrom eigentlich abzulehnen ist. Und wahrlich: Ihre Frage wäre berechtigt. Doch zu Ihrer Beruhigung: Der HERR hält seine schützende Hand über mich. :kreuz1:

Warum also untöfter Ökostrom? Die Grünen und sonstige langhaarige Ökobengel sind ja fest der Meinung, daß elektrischer Strom aus Windkraft und Photovoltaikanlagen nachgerade töfte ist. Nun, das wird man spätestens dann sehen, wenn eine Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl ansteht und gerade Wolken vorüber ziehen. Statt eines tödlichen Stromschlags, würde der zum Tode verurteilte Verbrecher nur sehr schmerzhafte Stromschläge erhalten, jedoch nicht daran sterben. Dies wiederum wäre sehr unmenschlich und würde wohl langfristig dazu führen, daß Ökostrom generell verboten wird. Oder aber, das wäre ebenfalls vorstellbar, führt man die Hinrichtung bereuender Sträflinge mittels normalem Starkstrom durch, um ihnen gnädigerweise einen schnellen Tod zu bereiten, während man jene, die nicht und nicht bereuen wollen, so lange mit Strom aus Sonnenkraft beschickt, bis sie das Leben aushauchen. Dies mag sich, je nach Jahreszeit, Wetter, Zeitpunkt der Hinrichtung sowie der geografischen Lage der Hinrichtungsanstalt, über Tage und womöglich Wochen hinziehen. :hinterfragend:

Den elektrischen Stuhl der Version 1.0 präferierend,
Martin Berger
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon einfachich » Do 25. Jan 2018, 08:12

Martin Frischfeld hat geschrieben:Werte Gemeinde,

da jenes Thema stets aktuell ist, möchte ich Ihnen mit einem kleinen Gedicht zu denken geben.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Abend!

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Wer besteigt bloß jenen töften Sitz?
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Ein gemeiner Verbrecher sitzt auf dem Thron,
Erwartend sein Ende durch heiligen Strom.
Er zittert, zuckt und bruzelt auch,
Dann verlässt ihn am Schluss des Lebens Hauch.

Herr Frischfeld
Eigentlich wollte ich mich hier längere Zeit nicht mehr zu Wort melden, man könnte mich für einen Freund diser Seite halten, dem ist nicht so!
Wenn ich aber so etwas lese kann ich nicht anders.
Haben Sie völlig den Verstatand verloren? Gottloses Geschwafel, Sie behaupten ja Artzt zu sein, da sollten Sie ja irgendwann einen Eid abgelegt haben.
Irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen.
ich

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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Do 25. Jan 2018, 09:05

einfachich hat geschrieben:Haben Sie völlig den Verstatand verloren?

Werter Depp Egozentriker,

danke, daß Sie auch diese christliche Diskussion mit Ihrem Intellekt bereichern wollen. Leider hat Ihnen vor geraumer Zeit das Weib Abrachsa den Titel des Brettdeppen abgerungen. Es ist schön zu lesen, wie Sie an alte Erfolge anknüpfen möchten! :lal:

Es übergibt sich schwallartig,
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Re: Gerechter Tod

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 25. Jan 2018, 11:30

Herr einfach,

warum in GOTTes Namen sollte es "nicht so recht zusammen passen", Arzt und Befürworter der Todesstrafe zu sein? Es zeigt sich einmal mehr Ihre eindimensionale Sicht auf die Dinge...Zumal Sie meine Eigenschaft als Arzt oder Akademiker hier, so weit ich mich hier recht entsinne, bereits des öfteren gegen mich zu wenden suchten. Ich informiere Sie, daß dies nur einen winzigen Teil meiner Person ausmacht. In erster Linie bin ich Christ! Allein daran orientiere ich mein Leben.
Zur Sache aber:
Wenn es einen überragend wichtigen Grund gibt, ein Leben zu nehmen, so nehme man es. Es sind derlei nur enorm wenige Ausnahme, nämlich zwei. Über eine wurde bereits hier gesprochen.

Vielleicht sollten Sie sich mal über Ihre Zukunft in diesem Brett Gedanken machen und dabei bedenken, welches Leid Sie hier verursachen.

Enttäuscht von Ihnen,
Martin Frischfeld


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