0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Martin Frischfeld
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Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 6. Nov 2017, 13:38

Werte Brettgemeinde,

aus aktuellem Anlass möchte ich in lyrischer Weise zur Wehrhaftigkeit der Menschheit beitragen.

Lesen Sie das Folgende und beantragen Sie einen Waffenschein, falls noch nicht geschehen!

Lieber halb, besser voll?, das ist die Thematik,
Redliche Bürger schießen gern mit einer Automatik!
Gegen Attentäter und fiese Dämonen,
Helfen Kugeln, nicht Argumentationen!
Drum bewaffnet euch, ihr guten Leut‘,
Dass der HERRGOTT sich über eure Eisen freut!



Die Langwaffen säubernd,
Martin Frischfeld
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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Berger » Mo 6. Nov 2017, 14:57

Werter Herr Frischfeld,

ich danke Ihnen für Ihr Gedicht und die Anteilnahme. Sie sollten das Gedicht ins Amerikanische übersetzen lassen, um es hernach den Texanern zuzusenden. Es wird ihnen in diesen schweren Stunden Trost und Kraft geben.

Für die gestorbenen Christen betend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 6. Nov 2017, 20:56

Hochgeschätzter Herr Berger,

haben Sie vielen Dank. Tränen und Trauer wollen verarbeitet werden. Die Lyrik hat der HERR uns geschenkt, um uns zu trösten und zu stärken. :kreuz1:
Drum folgte ich Ihrem Rat und gab eine eilige Übersetzung in Auftrag. Das fertige Werk werde ich nun an diverse Arztfreunde in den VSA versenden.

Rather full or semi? Both are sympathetic,
Truthful citizens are going for automatic!
To fight assassins or a nasty demon,
Only lead shall help, not reason!


In der Lyrik Trost findend,
Martin Frischfeld

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mo 6. Nov 2017, 21:19

Werter Herr Dr. Frischfeld,

ich freue mich über diese erbaulichen Zeilen. Im Gegensatz zu Ihrem Meisterwerk werden leider in den so genannten Medien immer wieder Störenfriede zitiert. Heute hörte ich im Radio gar das unrühmliche Lied der Sängerin "Zinnoberrot" (unredl. "Pink"). Ich dachte bei dem Titel "Sehr geehrter Herr Staatsratsvorsitzender" (unredl. "Dear Mr. President") zuerst, es handle sich um eine Lobeshymne auf den kühlen Herrn Trumpf.
Doch meine Hoffnungen wurden jäh von der atheistischen Realität zerschmettert, sodass ich abermals gezwungen war, eine Protestnote an den Rundfunkrat zu schreiben - dieses Mal jedoch auf dem Briefpapier des örtlichen Sittenwartkonzils und unter dem dezenten Verweis, bei Wiederholung jener satanischen Schandtat durch die Kanzlei Gottlob und Partner rechtliche Schritte einleiten zu lassen. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich die Kanzlei den Zusatz anfügen lassen, eine Vertonung Ihres Meisterwerks juristisch durchzusetzen, damit alle in den Genuß dieser Zeilen kommen!

Den Feindsender "eins glühend" abhörend,
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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon einfachich » Do 9. Nov 2017, 10:48

Sehr geehrte Gemeinde
Über die lyrischen Ergüsse des Herrn Frischfeld will ich mich nicht weiter auslassen allerdings bin ich sehr verwundert dass scheinbar plötzlich alle Mitglieder hier einen Dr. Titel haben. Sind hier plötzlich nur mehr Akademiker anwesend?
einfachich

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 9. Nov 2017, 11:13

einfachich,

schade, dass mein Gedicht Ihnen nicht gefallen hat. Vielleicht kann ich Ihnen die Zeilen nochmal erläutern, wenn Sie näher darauf eingehen, womit Sie Probleme haben.
Es ist im Übrigen sehr unhöflich, ja sogar unverschämt, wie Sie hier Kritik üben. Ich habe über Sie ja gar nichts gedichtet. Vielleicht überlegen Sie mal, wie sich das anfühlt?

Für Kritik stets offen,
Martin Frischfeld

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon einfachich » Do 9. Nov 2017, 11:51

Herr Frischfeld
Ich übte keine Kritik, ich wollte nur nicht auf Ihr Gedicht eingehen da ich Gewlt in jeder Form ablehne.
Sie allerdings können Ihr Leben gestalten wie Sie es für richtig halten. Die Gedanken sind frei.
Denn: "die Feder ist mächtiger als das Schwert"
einfachich

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 9. Nov 2017, 13:59

Werter Herr ich,

selbstredend übten Sie Kritik. Etwas als "Erguss" zu bezeichnen ist eine abschätzige Wertung eines geistigen Werkes.
Indes kann ich Ihnen Ihre Gewaltfreiheit nicht ganz abkaufen. Halten Sie mich für einen gewaltverherrlichenden Menschen? Das Gegenteil ist der Fall. Ich hasse Gewalt und die Gewalttätigen. Egal, ob es sich um Gewalt gegen Christen oder Ungläubige handelt. Allerdings sehe ich es auch so, dass das Recht dem Unrecht nicht zu weichen braucht. Im Zweifel ist das Böse daher auch mit Gewalt zu bekämpfen, damit es nicht überhand nimmt.

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Do 9. Nov 2017, 18:32

einfachich hat geschrieben:Sind hier plötzlich nur mehr Akademiker anwesend?

Herr Egoist,

ich muss widersprechen! Auch Einzellied-Tonträger mit Hautcreme gehören der Arche Internetz an, aber was wissen Sie schon von Niveau? :lal:

Ihnen einen Schulbesuch anratend,
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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon einfachich » Do 9. Nov 2017, 19:59

Martin Frischfeld hat geschrieben:Werter Herr ich,

selbstredend übten Sie Kritik. Etwas als "Erguss" zu bezeichnen ist eine abschätzige Wertung eines geistigen Werkes.
Indes kann ich Ihnen Ihre Gewaltfreiheit nicht ganz abkaufen. Halten Sie mich für einen gewaltverherrlichenden Menschen? Das Gegenteil ist der Fall. Ich hasse Gewalt und die Gewalttätigen. Egal, ob es sich um Gewalt gegen Christen oder Ungläubige handelt. Allerdings sehe ich es auch so, dass das Recht dem Unrecht nicht zu weichen braucht. Im Zweifel ist das Böse daher auch mit Gewalt zu bekämpfen, damit es nicht überhand nimmt.

Das Offensichtliche aufzeigend,
Martin Frischfeld

Werter Herr Frischfeld
Das Wort Erguss steht hier wohl eher für einen Ausbruch von Gefühlen, Stimmungen oder Ähnlichen.
Also keineswegs negativ zu sehen.
Und in Ihrer Äußerung: Ich hasse Gewalt und die Gewalttätigen einerseits und im Zweifel ist das Böse daher auch mit Gewalt zu bekämpfen andererseits, sehe ich einen Widerspruch.

seine Sicht der Dinge aufzeigend
einfachich

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon einfachich » Do 9. Nov 2017, 20:04

Herr Hübner
Herr Hübner schrieb:
ich muss widersprechen! Auch Einzellied-Tonträger mit Hautcreme gehören der Arche Internetz an, aber was wissen Sie schon von Niveau?

Und was soll der Schmarren bedeuten? Sind Sie betrunken?
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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 9. Nov 2017, 20:11

einfachich hat geschrieben:
Martin Frischfeld hat geschrieben:Werter Herr ich,

selbstredend übten Sie Kritik. Etwas als "Erguss" zu bezeichnen ist eine abschätzige Wertung eines geistigen Werkes.
Indes kann ich Ihnen Ihre Gewaltfreiheit nicht ganz abkaufen. Halten Sie mich für einen gewaltverherrlichenden Menschen? Das Gegenteil ist der Fall. Ich hasse Gewalt und die Gewalttätigen. Egal, ob es sich um Gewalt gegen Christen oder Ungläubige handelt. Allerdings sehe ich es auch so, dass das Recht dem Unrecht nicht zu weichen braucht. Im Zweifel ist das Böse daher auch mit Gewalt zu bekämpfen, damit es nicht überhand nimmt.

Das Offensichtliche aufzeigend,
Martin Frischfeld

Werter Herr Frischfeld
Das Wort Erguss steht hier wohl eher für einen Ausbruch von Gefühlen, Stimmungen oder Ähnlichen.
Also keineswegs negativ zu sehen.
Und in Ihrer Äußerung: Ich hasse Gewalt und die Gewalttätigen einerseits und im Zweifel ist das Böse daher auch mit Gewalt zu bekämpfen andererseits, sehe ich einen Widerspruch.

seine Sicht der Dinge aufzeigend
einfachich


Werter Herr ich,

na, dann! Vielleicht bringe ich Ihnen die Option der Gewalt im folgenden etwas näher:
Es ist kein Widerspruch, Gewalt zu verabscheuen und gleichzeitig Gewalt zu üben. Man tut es dann nicht gern, aber erkennt die Notwendigkeit. Sehen Sie: Wenn ein Unhold mir mein Auto entwenden will, werde ich ihn notfalls mit Gewalt daran hindern. Macht mir das Spaß? Keineswegs. Würde ich eine gewaltfreie Alternative wählen, wenn es eine gäbe? Natürlich! Aber wenn die Dinge es nicht anders zulassen, sollte man sich wehren.
Das kann man auch anders sehen. Man kann sich auch vom Bösen der Welt bespucken, bestehlen, verlachen und vergewaltigen lassen. Ob das dem HERRn gefällt, ist eine andere Frage.

Wiederum eine andere Sicht aufzeigend,
Martin Frischfeld

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Antrophos » Do 9. Nov 2017, 20:50

Werter Herr Frischfeld!
Mit Verlaub: "Wenn dir jemand das Hemd nimmt so lass ihm auch dem Mantel. Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt so halte ihm auch die linke hin."
Bitte verstehen Sie meinen Einwand nicht als Beleidigung.
Ihnen einen schönen Abend wünschend,
Anthropos

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 9. Nov 2017, 21:06

Werter Herr Antrophos,

die Worte Jesu sind manchmal nicht so eindeutig, wie sie auf den ersten Blick scheinen mögen.
Rache ist nie gut. Und das Ertragen des Ungerechten kann manchmal eine stärkere Waffe sein als der doppelt arge Gegenschlag.
Christus predigte an dieser Stelle kaum die Vorstellung, man solle sich als Christ von jedem misshandeln lassen und überdies noch mehr offerieren.

So naiv darf man diese oft völlig falsch interpretierte Stelle nicht auslegen,

Martin Frischfeld

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Re: Kurzgedicht über die Wehrhaftigkeit

Beitragvon einfachich » Fr 10. Nov 2017, 16:10

Werter Herr Frischfeld
Aber so leicht wie Sie es sich machen darf man es auch nicht tun.
Es ist klar und deutlich definiert dass jegliche Art von Gewalt gegen Leib und Seele abzulehnen ist.
Wenn er dir auf die rechte Backe schlägt halte auch die andere hin bedeutet es zu ertragen nicht mit Gewalt zu antworten.
Ich habe keine Stelle in der Bibel gefunden in der Gott zu brachialer Gewalt aufruft.
Die Kirchenfürsten früherer Zeit taten das, aber sicherlich nicht im Sinne Gottes sondern nur aus Gier nach Macht.
Um Wehrhaft zu sein muss man nicht Gewalt anwenden.
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