0 Tage und 17 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ein töftes Knäblein

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Aldred von Guntia
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Ein töftes Knäblein

Beitragvon Aldred von Guntia » Do 5. Jan 2017, 05:33

Werte Gemeinde,

hier ein kleines Werk welches ich an einem kühlen Winterabend schrieb. Ich war in Gedanken stets bei dem Knäblein, welches im Leibe meines Weibes heranwuchs. Ich stellte mir vor, dass ich dieses gesegnete Leben erziehen würde, bis es die Reinheit eines jenen Knaben aus meinem Gedicht erreicht.

Ein töftes Knäblein

Ein töfter Knab die Axte schlug
Mit Muskelkraft führt er den Pflug
Den Samen auf die Felder streut
Sich an GOTTes Glanz erfreut.

Er kennt die Bibel hint und vorn
Er kennt der Schöpfung schlimmsten Dorn
Das Weib als Dorn hat er erkannt
Aus seinem Geiste schon verbannt.

Nur des HERRen Liebe kennend
Stets des Teufels Werk verbrennend
Ist der Knab ein töfter Christ
Wie rein und fromm und lieb er ist.

Im Körper stark, im Geiste rein.
So sollte jedes Knäblein sein!


mit gesegnetem Gruße

Aldred von Guntia

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Schmerkal
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Re: Ein töftes Knäblein

Beitragvon Schmerkal » Do 5. Jan 2017, 12:25

Herr Guntia!

Sie sind ein Meister des sich reimenden Wortes. Ich ventiliere Ihnen.

Begeistert

Anton Schmerkal
Sprüche 12, 23: "Ein verständiger Mann trägt nicht Klugheit zur Schau; aber das Herz der Narren ruft seine Narrheit aus.

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Re: Ein töftes Knäblein

Beitragvon Martin Berger » Do 5. Jan 2017, 19:11

Werter Herr von Guntia,

leider mußte die Brettgemeinde viele Monate warten, bis wieder ein töftes Gedicht von Ihnen erschien. Doch das Warten zahlte sich aus. Halleluja, es ist Ihnen abermals gelungen, mich durch Ihre Dichtkunst zu erfreuen.

Applaudierend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

Aldred von Guntia
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Re: Ein töftes Knäblein

Beitragvon Aldred von Guntia » Do 5. Jan 2017, 22:30

Verehrteste Herren Schmerkal und Berger,

Sie können nicht erahnen wie sehr mir Ihr Zuspruch zu Herzen geht! Dies treibt mich weiter an, Ihnen noch das ein oder andere Gedichtlein aus meinem reichhaltigen und selbst verfassten Büchlein darzubieten.

Tränen des Dankes verdrückend,

Aldred von Guntia


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