0 Tage und 17 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Trauriges Gedicht

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Andreas Kreuzer
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Trauriges Gedicht

Beitragvon Andreas Kreuzer » Do 22. Sep 2016, 21:43

Werte Gemeinschaft,

wie ich ja schon angekündigt hatte möchte ich Ihnen diese Zeilen
nicht vorenthalten:

"Als ich zum ersten mal Dich sah´.
Die Nacht war kalt, der Himmel weinte,
war es für uns gleich Sonnenklar,
das Schicksal gerade uns vereinte.

Hand in Hand warn wir spazieren,
der Wind der fuhr Dir sanft durchs Haar.
Unserem Glück konnte doch nichts passieren,
wärn wir geworden nur ein Paar.

Doch kurz nur währte unser Glück,
dass wir zusammen nun gekommen.
Grundlos weist Du mich zurück,
hast Du mein Flehen nicht vernommen?

Mit anderen hast Du mich betrogen,
obwohl ich längst mein Herz Dir gab.
Immer hast Du mich belogen,
Nun steh´ ich hier an Deinem Grab.

Schlaf´mein Schatz und träume süß,
wärst Du nur daheim geblieben.
Nun wohnst Du im Paradies,
doch werde ich Dich immer lieben."

Diese stammen jedoch nicht von meiner Wenigkeit.
Handwerklich ist aber sehr schön verfasst, wie ich meine.

Ihr A. Kreuzer

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Martin Berger » Fr 23. Sep 2016, 04:39

Werter Herr Kreuzer,

bei aller Liebe: Es scheint sich um eine unzüchtige, außereheliche Zusammenkunft zwischen einem Burschen und (im besten Falle) einer Maid zu handeln. Zudem handelt es sich bei der Maid wohl um eine Dirne, welche, dies läßt das Gedicht mit etwas Phantasie durchaus zu, von ihrem Liebhaber ermordet wurde.

Nachdenklich,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Andreas Kreuzer » Do 29. Sep 2016, 22:37

Werter Herr Berger,

laut Herrn Hantelbank handelt es sich um ein Gedicht von einem Menschen, der sich
von seiner jungen Auserwählten missverstanden fühlte.

Ob es sich um ein Gedankenspiel handelt oder nicht, erschließt sich aus dem Werk nicht
wirklich.
Jedoch weiß ich, dass der Verfasser des Gedichtes schon oftmals schwere Schicksalsschläge
bezüglich Frauen hat hinnehmen müssen.

Tragisch,

Ihr A. Kreuzer

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Gilbert Jehle » Mo 7. Nov 2016, 23:45

Werter Herr Kreuzer,
Wahrlich, die Verse stimmen traurig, auch da die Dirne für alle Ewigkeiten verloren ist.

Gilbert Jehle

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Hans Wildgans » Di 8. Nov 2016, 19:11

Werter Herr Kreuzer,

Ich muss gestehen, dass ich dieses Gedicht als nicht jugendfrei erachte. Ein erwachsener Mann (heisst über 40 Jahre alt) könnte es wahrscheinlich ohne Problem lesen und rezitieren, während ein junges Weib oder ein frecher Bub auf unkeusche Ideen kommen könnten (Das Gedicht ruft, wie Herr Berger schon bemerkte, zu einer unzüchtigen, ausserehelichen Zusammenkunft zwischen einem Burschen und einer Maid/Dirne). Ich würde Ihnen raten, das Gedicht von Jugendlichen fernzuhalten.

Seine Sorgen preisgebend,

Ihr Hans Wildgans
21 Ich hasse ja, HERR, die dich hassen, und es verdrießt mich an ihnen, daß sie sich wider dich setzen. 22 Ich hasse sie im rechten Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden. Ps 139,19-22

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Gilbert Jehle » Di 8. Nov 2016, 20:57

Herr Wildgans
Vielleicht sollte man den Faden mit einer Warnung belegen?

Gilbert Jehle

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Hans Wildgans » Di 8. Nov 2016, 22:00

Herr Jehle,

Das wäre eine Möglichkeit. Nichtsdestotrotz ist die Arche Internetz aber nur für erwachsene Männer oder Weiber (welche von einem zuständigen Mann die Erlaubnis erhielten, im Internetz zu stehsegeln) zugelassen, somit wäre eine Warnung hier eigentlich unangebracht, da löbliche Christen mit einem festen Glauben dieses Gedicht einigermassen ertragen sollten (Ansonsten könnte ein kleines Gebet nach dem Lesen helfen).

Unglücklicherweise treffen immer wieder freche Rotznasen in der Arche ein, welche nicht einmal im Entferntesten das Mindestalter von 25 erreicht haben! Solche Balger sind aber so oder so schon verloren, denn welche Eltern mit einem Funken Menschenverstand würden ihre Kinder vor 25 ohne Aufsicht im Internetz stehsegeln lassen? Unvorstellbar! Kein Wunder, dass immer mehr Jugendliche zum Satanismus konvertieren.

Ich rate jedenfalls allen redlichen Christen, dieses Gedicht von Kindern fernzuhalten. Ich musste schon viele Male ansehen, wie löbliche Eltern in meiner Kirchgemeinde ihre Kinder an den Teufel verloren haben, weil ihre Bengel auf irgendeine Weise solche unkeusche Gedichte in die Hände bekommen hatten.

Seine Gefühle und Gedanken verkündend,

Ihr Hans Wildgans
21 Ich hasse ja, HERR, die dich hassen, und es verdrießt mich an ihnen, daß sie sich wider dich setzen. 22 Ich hasse sie im rechten Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden. Ps 139,19-22

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Re: Trauriges Gedicht

Beitragvon Gilbert Jehle » Do 10. Nov 2016, 18:17

Herr Wildgans,
Trotzdem solte man sich um die Errettung jener Bälger bemühen.

Gilbert Jehle


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