0 Tage und 17 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Mein Weib

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Martin Berger
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Re: Mein Weib

Beitragvon Martin Berger » Mi 12. Okt 2016, 15:18

Egon Friedrich Rehn hat geschrieben:Sie haben fälschlicherweise statt "Aus der Bibel lese ich ihr vor" "Aus der Bibel lese ich ihm vor" geschrieben.

Herr Rehn,

in diesem Brett wird, abgesehen von schnafter Redlichkeit, auch großer Wert auf korrekte Orthographie, die Einhaltung der Grammatikregeln sowie einwandfreie Interpunktion gelegt. Sie werden also verstehen, daß fehlerhafte Hinweise, wie Sie eben einen gaben, in diesem Brette nur ungern gesehen werden.
Nepomuk Kaiser hat geschrieben:Aus der Bibel lese ich ihm vor,
dabei ist es immer ganz Ohr.
Die Liebe des HERRn macht es froh,
meine Hiebe ebenso.

Das von Herrn Kaiser verwandte "ihm" bezieht sich auf "das Weib".

Aus grammatikalischer Sicht: Wem liest er vor? Ihm, dem Weib.

"Ihr" wäre korrekt gewesen, hätte Herr Kaiser von seiner Frau geschrieben.

Wieder die Frage: Wem liest er vor? Ihr, der Frau.

Sollten Sie weitere "Fehler" entdecken, scheuen Sie davor zurück diese zu melden, da Sie offensichtlich der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

Ermahnend,
Martin Berger
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Nepomuk Kaiser
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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Fritz-Wilhelm
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Re: Mein Weib

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mi 12. Okt 2016, 15:24

Werte Gemeinde,

fernab dessen, was Herr Berger berichtete, wird einem Mensch, der nicht an Hirnbrand leidet auffallen, dass zuvor und nach dieser Stelle nur von weiblichen Personen die Rede ist. Neulinge werden hoffentlich nicht in Betracht ziehen, Christen und Falschsechsuelle zu as­so­zi­ie­ren. Außerdem wird ein Mann wohl kaum häusliche Pflichten verrichten. :lal:

Es wünscht Ihnen einen schönen Abend:

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe

Herbert Froehlich
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Re: Mein Weib

Beitragvon Herbert Froehlich » Mi 12. Okt 2016, 18:32

Werter Herr Kotz
Die einzige häusliche Pflicht die ein Mann zu verrichten hat ist wohl die Zeugung einiger Stammhalter.
Oder sollte ich mich irren?

Grüße
Herbert Froehlich

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Rainer Ausbad
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Re: Mein Weib

Beitragvon Rainer Ausbad » Mi 12. Okt 2016, 19:47

Werter Herr Fröhlich,

der Mann hat die Pflicht die tägliche Züchtigung von Weib und Kind und Reparaturen an Haus und Hof zu übernehmen.
Desweiteren kümmert er sich um weitere wichtige Dinge wie Holz hacken, das Schlachten des Viehs und um die Finanzen des Haushalts.
Das Weib kümmert sich um niedere Aufgaben wie waschen, kochen und putzen.

Das Weib im Auge behaltend,
R. Ausbad
Hört! Die Weisheit ruft laut auf allen Straßen, auf den Marktplätzen erhebt sie ihre Stimme!

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Re: Mein Weib

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Do 13. Okt 2016, 09:00

Werter Herr Froehlich,

wie Herr Ausbad freundlicherweise schon darstellte hat der Gatte einige Aufgaben, diese zählen (für mich) jedoch nicht als häusliche Pflichten, sondern als harte Arbeit. Häusliche Pflichten sind minderwertige Arbeiten die von Weibern ausgeführt werden. Darunter zählen nicht nur kochen, waschen und putzen, sondern auch Kindererziehung, sowie Beaufsichtigung dieser; das Schleppen von Getränken aus dem Keller, Post holen, melken von Kühen und viele andere - ebenfalls für Kleinkinder geeignete - Aufgaben.

Ergänzend,

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe

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Re: Mein Weib

Beitragvon Polenta » Do 13. Okt 2016, 17:26

Sehr geehrter Herr Ausbad!
Was ist, wenn in Ihrer Aufzählung der Pflichten des Mannes manche Dinge durcheinandergeraten?
Hochachtungsvoll

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Re: Mein Weib

Beitragvon Rainer Ausbad » Do 13. Okt 2016, 18:01

Transvestit Polenta,

dann sollten Sie schleunigst den Pfarrer aufsuchen, wenn Ihnen Ihr Seelenheil etwas wert ist.

Erklärend,
R. Ausbad
Hört! Die Weisheit ruft laut auf allen Straßen, auf den Marktplätzen erhebt sie ihre Stimme!

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Re: Mein Weib

Beitragvon Polenta » Do 13. Okt 2016, 18:23

Sehr geehrter Herr Ausbad!
In was für einer Angelegenheit sollte ich den Pfarrer belästigen?
Hochachtungsvoll

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Re: Mein Weib

Beitragvon Herbert Froehlich » Fr 14. Okt 2016, 17:05

Fritz-Wilhelm hat geschrieben:Werter Herr Froehlich,

wie Herr Ausbad freundlicherweise schon darstellte hat der Gatte einige Aufgaben, diese zählen (für mich) jedoch nicht als häusliche Pflichten, sondern als harte Arbeit. Häusliche Pflichten sind minderwertige Arbeiten die von Weibern ausgeführt werden. Darunter zählen nicht nur kochen, waschen und putzen, sondern auch Kindererziehung, sowie Beaufsichtigung dieser; das Schleppen von Getränken aus dem Keller, Post holen, melken von Kühen und viele andere - ebenfalls für Kleinkinder geeignete - Aufgaben.

Ergänzend,

Kotz

Werter Herr Kotz
Natürlich ist es keine häusliche Pflicht, verzeihen sie mir wenn ich mich falsch ausgedrückt habe.
Was das koche, waschen, putzen uns so weiter betrifft beschäftige ich eine sehr fleißige Hilfskraft aus Polen.
Auch mit den melken von Kühen habe ich so meine Probleme, da ich kein Landwirt bin.

ich empfehle mich
Herber Froehlich

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Re: Mein Weib

Beitragvon Nepomuk Kaiser » Fr 14. Okt 2016, 20:11

Liebe Kinder,
ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie diesen von mir erstellten Faden nicht für Ihr Dosenfleisch missbrauchen würden. Wenn Sie nichts zu meinem Gedicht zu sagen haben, schweigen Sie.

Ersuchend,
Nepomuk Kaiser
Sie sind noch minderjährig und brauchen Hilfe? Wir helfen Ihnen: http://www.bibeltreue-jugend.net/

Bei Fragen kontaktieren Sie mich per privater Nachricht oder auf: https://ask.fm/Nepomuk_Kaiser/

Herbert Froehlich
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Re: Mein Weib

Beitragvon Herbert Froehlich » Sa 15. Okt 2016, 08:07

Herr Kaiser
Ich stellte auch fest das man hier vom eigentlichen Thema abgekommen ist.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass alle vom Gereimten so angetan sind und ihnen die Worte fehlen.

annehmend
Herbert Froehlich

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Re: Mein Weib

Beitragvon Johannes Rosenkranz » So 16. Okt 2016, 18:00

Lieber Herr Nepomuk Kaiser,

ich finde dafür dass Sie von sich behaupten kein Dichter zu seien, haben Sie ein bemerkenswertes Stück Literatur geschaffen. Ich bin auf mehr aus Ihrer Feder gespannt. Bis dies der Fall ist lese ich mit großem Genuss alle Psalmen und Lieder.

Beeindruckt,
Johannes


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