2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ein Hoch auf den Hieb

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Robert Holzer
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Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Robert Holzer » Sa 19. Mär 2016, 14:52

Werte Gemeionde,
Der ehrenwerte Herr Donnerbusch hat mich zu dieser schnaften Lyrik inspiriert.
Es ist ein Werk neuruppiner Mundart und handelt von der schnieken Züchtigung des Weibs:

Wird das Weibchen morgens wach, kriegt es gleich den ersten Schlag.
Fragt es: "Hast du mich noch Lieb?" - Zack, da gibt's den nächsten Hieb.
Und gibt es mittags nichts zum Essen, kriegt's es doppelt auf die Pelle.
Ich will ausgehen, es will mit. Was es gibt, das ist ein Tritt.
So komme ich nach Hause, schlapp und benommen, trotzdem wird es voll getroffen.
Und zum Schlafen gehen gibt es keinen Kuss, sondern ein's auf die Nuss.


Amen,
Robert Holzer

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Rufus Donnerbusch
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Re: Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Sa 19. Mär 2016, 18:27

Sehr geehrter Herr Holzer!

Ich finde Ihr Gedicht sehr knorke. Es geht doch nichts über die liebevolle Züchtigung derer, die man liebt und schätzt.

Klatschend

Rufus Donnerbusch
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Re: Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 19. Mär 2016, 18:35

Werter Herr Donnerbusch,
es ist knorke, wie Sie den poetischen Nachwuchs anspornen.
Eventuell sollte man Herrn Holzer dennoch darauf hinweisen, daß wahre Meisterwerke, so wie die Ihrigen, neben der löblichen Aussage auch über ein töftes Vermaß und redliche Reime verfügen sollte.
Herrn von Goethe und Herrn Berger ventilierend,
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Re: Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Sa 19. Mär 2016, 19:25

Sehr geehrter Herr Schnabel!

Zwar weiß ich nicht, ob nachfolgende Aussage zu 100% stimmt, aber ich vermute es zumindest.

Wohl schon so manch' Gedicht entstand,
weil der Dichter des Verses Maß nicht fand.


Inspirierend und mitfühlend

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Re: Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 19. Mär 2016, 20:22

Werter Herr Donnerbusch,
Sie sind wahrhaft redlicher Christ!
Beschämt,
Schnabel
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Re: Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Sa 19. Mär 2016, 20:39

Sehr geehrter Herr Schnabel!

Dafür gibt Sie keinen Grund. Sie werden es nicht wissen, aber bevor ich zur Arche fand, war ich einer jener Sünder, die sich in der Dunkelheit aufhielten, weit entfernt vom Licht allen Lichts. Wunderbare Menschen wie Sie, Herr Asfaloths, Herr Mörz und andere Christen öffneten mir die Augen, sodaß auch mir die Herrlichkeit GOTTES gewahr wurde. Und so wie ER mir ermöglicht zu dichten und weise zu sein, so ermöglichten eigentlich Sie mir dies, denn ohne Sie läge ich wahrscheinlich, den Satan anbetend, in der Gosse und würde mich von Ratten ernähren.

Voller Dankbarkeit für Ihre Lebenshilfe

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Re: Ein Hoch auf den Hieb

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 21. Mär 2016, 07:05

Werter Herr Donnerbusch,
in der Tat.
Der HERR gibt uns redlichen Christen Mut und Stärke, seine frohe Botschaft zu verkünden.
Den HERRn durch den Rohrstock preisend,
Schnabel
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