0 Tage und 11 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gedicht zum Weltfrauentag

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Walter Gruber senior
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Walter Gruber senior »

Liebe Christen,

heute ist wieder der unsinnige Weltfrauentag. Ich nehme dies zum Anlass, wieder einmal auf das Gedicht des Herrn Donnerbusch zu verweisen, um für ein besseres Miteinander zwischen Mann und Frau zu sorgen.

Selbst leider schon verwitwet, jedoch an einer Wiederverheiratung interessiert,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Gruber,

der "Weltfrauentag" sollte nicht überwertet werden, so wie auch ein Weib nicht überbewertet werden soll. So wie der HERR einst dem Weib erlaubte zu leben, erlauben die Herren der Schöpfung dem Weibe zumindest diesen einen Weltweibertag. Doch VORSICHT! Müßiggang darf keinesfalls geduldet werden, denn es ist schließlich der Tag des Weibes und nicht der der Faulheit. Ein Weib neigt ja allzu gern zur Untätigkeit, wenn es, wenn auch nur vermeintlich, etwas zu feiern gibt.

Meine Anna geringschätzig anblickend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Benedict XVII
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Benedict XVII »

Werte Herren,

ich betrachte das Weib als Prüfung, welche der HERR dem Menschen auferlegt hat.
Lassen Sie uns gemeinsam jene Prüfung annehmen und ihrer am Welfrauentag gedenken.
Gleichzeitig ist dies ein Tag der Dankbarkeit: dafür, als Mensch und nicht als Weib auf der Erdscheibe zu wandeln.
Das Weib ist ein schwaches, von Trieben geleitetes Wesen.
Zollen wir ihm den Respekt, welchen allen Schöpfungen des HERRn zusteht.

Den neu erworbenen Rohrstock für den ersten Einsatz vorbereitend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Engelbert Joch
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Engelbert Joch »

Werter Herr Benedict XVII.,
Schon bei der Ehelichung meines Weibes Sigrid habe ich es mir zur Aufgabe gemacht dieses tumbe Weib mit eiserner Hand zu erziehen.
So musste dieser störrische Esel früh morgens die Küche machen und vor meinem Bett mit einer für mich bestimmten Flasche Bier zum Appell stehen.
Nachdem ich die Flasche geleert habe, habe ich diesen Tunichtgut mit der Peitsche zur täglichen Hausarbeit überredet.
Dazu gehörtes das Reinigen des Klosetts und meiner Unterwäsche, während ich das von ihm gemachte Frühstück aß.
Da Sigrid eben ein tumbes Weib, dem Hund also näher als dem Mensch, war, habe ich ihm stets die Reste meines Mahls herunter geworfen, damit es es essen konnte. Wenn es jedoch was falsch gemacht hatte, blieb seine Fütterung aus, was nicht selten war.
Da ich einen gesegneten Appetit habe, blieb für ihm zwei bis drei Bissen. Sigrid sollte schließlich nicht die Sünde der Völlerei begehen.
Da Sigrid ja an der Küche gekettet war, könnte es ja sein, dass es sich an den Vorräten vergreifen würde.
Dies jedoch hatte ich ihm in der ersten Woche nach der Hochzeit vollends herausgeklopft.
So verrichtete es den ganzen Tag seine Arbeit, immer unterwürfig wie ein Kläffer und zuverlässig wie die Bahn.
Dies ging über drei Monate, bis mein Weib überraschenderweise verstarb.

Seitdem bin Witwer, ich nenne mich ledig, und auf der Suche nach einem Echsemplar.

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

auch in der Türkei feiert man den Weltfrauentag gebührend. Der löbliche Einsatz der Polizei rührte dort massenhaft zu Tränen.
Die Istanbuler Polizei hat am Freitagabend einen großen und friedlichen Marsch zum Internationalen Frauentag mit Tränengas und Barrieren gestoppt. Videos und Fotos auf oppositionellen türkischen Medienwebseiten zeigten hustende Menschen, die sich in Gebäudeeingänge oder Seitengassen flüchteten. Auch die große Zeitung Cumhuriyet berichtete, dass Tränengas eingesetzt worden sei. Einigen Videos in den sozialen Medien zufolge schossen Polizisten Gummigeschosse vor oder gegen die Füße von Demonstranten.

Quelle: Türkische Polizei stoppt Frauenmarsch mit Tränengas
Frauenversteher Erdogan bewundernd,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Walther Zeng
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Internationaler Frauentag früher und heute

Beitrag von Walther Zeng »

Sehr geehrter Herr Berger,
leider ist die Berichterstattung nicht mehr sehr vertrauenswürdig.
Ich halte es durchaus für möglich, daß diese sogenannte Demo genau so ablief, wie die Frauentagsfeier in der KAP "Roter Oktober" im Jahre 1983.
Damals waren wir in der DDR auch eine Diktatur. Aber zur Frauentagsfeier, eine Art Spätfasching, kamen einige der heimlich transsexuell veranlagten Männer als Polizisten verkleidet. Das war durchaus sinnvoll.
Was die Damen ab einem Alkoholspiegel von ca. 1,25 Promille mit zierlichen Knaben anstellten, war niemals Gegenstand der Berichterstattung in der Parteipresse.
Am Ende mußten die Männer die sturzbetrunkenen Frauen mit allen zur Verfügung stehenden Schubkarren, Mistkarren, LKW und Bussen nach Hause fahren.
Das Säubern des Konferenzraumes sowie die Beräumung der leeren Schnappsflaschen fiel in das Aufgabengebiet des Hofkehrers.

Über historischen Materialismus, Dialektik, Synergien und Prarallelen philosophierend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Walter Gruber senior
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Walter Gruber senior »

Sehr geehrter Herr Joch,

Ihre Schilderung rief bei mir ein Stirnrunzeln hervor, da ich vermute, dass Sie Ihrem Weibe keine pflegliche Behandlung angedeihen ließen. Wenn jeder so handeln würde, dann käme es schnell zu einem Mangel an Weibern! Ich selbst konnte mich über vierzig Jahre an der Gegenwart und der Arbeitskraft meiner Ehefrau erfreuen, bis sie leider infolge von Fettleibigkeit der Schlag getroffen hat.

Eine Kerze für die verstorbene Gattin anzündend,
Walter Gruber
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

die töfte Türkei muß der redlichen Christenheit wieder einmal zeigen, wie mit wilden Weibern umzugehen sei.

Schalten Sie hier

Polizei in Istanbul stoppt Marsch zum Frauentag

Die Behörden hatten einen Protestmarsch zum Internationalen Frauentag in Istanbul verboten. Viele gingen trotzdem auf die Straße - die Polizei reagierte mit Tränengas und Gummigeschossen.

Bild
Aber als redlicher Christ auch ich leiste meinen Beitrag zur Verbesserung der Frauenrechte.
Die Kette, welche meine keusche Gattin in der knorken Küche fichsiert wurde um mehrere Meter verlängert, damit das geliebte Weib auch in den Keller gehen kann, um mir ein kühles Bier zu apportieren.

Eine weitere Flasche leerend,
Schnabel

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Walter Gruber senior
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Walter Gruber senior »

Geschätzter Herr von Schnabel,

es ist immer erfreulich, wenn die Polizei gegen das Verbrechertum (wozu ich auch den Feminismus zähle) vorgeht, damit die anständigen Bürger ein ruhiges und gottgefälliges Leben führen können! Gerade den Weibern selber wäre es geraten, sich energisch vom Feminismus zu distanzieren, da sie dieser in ihrer Gesamtheit (ähnlich wie der islamische Terrorismus die Mohammedaner) in Verruf bringt. Es zeigt sich hier leider wieder einmal, dass die meisten von ihnen nicht sehr gescheit sind und gänzlich von irrationalen Gefühlsregungen gesteuert werden.

Trotzdem ein großer Freund des weiblichen Geschlechts,
Walter Gruber
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Gruber,

in der Tat.

Mit den Bereichen Feminismus und Mohammedanismus sprechen Sie zwei sehr komplexe und kontroverse Themengebiete an.

Wobei interessanterweise erstere Bewegungen zweiterer sehr offen gegenübersteht, während letztere schlagende und ballistische Argumente präferiert.

Nicht den ersten Stein werfend,
Schnabel

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Walter Gruber senior
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Mitglieder,

es ist fast schon eine lieb gewordene Tradition, dieser Gemeinschaft am sogenannten „Weltfrauentag“ das Gedicht des Herrn Donnerbusch erneut zur Kenntnis zu bringen. Es zeigt exemplarisch, dass ein jeder Mann seine eigene Art hat, die eigene Gattin zu ehren. Dies gilt selbstverständlich auch für unsere Mütter, Tanten, Töchter und weiblichen Bekannten. Sie alle sind während unseres irdischen Daseins unsere lieben Gehilfinnen!

Der viel zu früh verstorbenen Gattin gedenkend,
Gruber Walter
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Rufus Donnerbusch
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Rufus Donnerbusch »

Werter Christ Walter Gruber! :kreuz1:

Wenn Sie Zeilen wie diese
Walter Gruber senior hat geschrieben:Werte Mitglieder,

es ist fast schon eine lieb gewordene Tradition, dieser Gemeinschaft am sogenannten „Weltfrauentag“ das Gedicht des Herrn Donnerbusch erneut zur Kenntnis zu bringen.
schreiben, dann weiß ich, daß ich mich im richtige Plauderbrett befinde. Allerdings habe ich mir nicht gedacht, daß sich mein Gedicht auch nach all den Jahren immer noch einer solchen Beliebtheit erfreut. :kuehl:

Bescheiden

Rufus Donnerbusch
Das knorke Spiel "Töfter Asfaloths": http://arche.bibeltreue-jugend.net

Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.
Sprüche 13,24

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Walter Gruber senior
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr Donnerbusch,

ich tat dies alljährlich für die „Arche“, um den Menschen zu zeigen, dass hier für die Frauen etwas gemacht wird, wie man so sagt.

Mit engagiertem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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