0 Tage und 4 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gedicht zum Weltfrauentag

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Fischersknecht
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Fischersknecht » Mi 8. Mär 2017, 17:50

Werter Herr Dornbusch!
Sie lesen Jakob Lorber?!
Meine Achtung vor den knorken Mitgliedern dieses Bretts steigt immer mehr!!!

Zum Frauentag will ich nix sagen, weil ich keine Frau habe um mir Kummer und Plage zu sparen!

überrascht
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Walter Gruber senior
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 8. Mär 2017, 17:51

Sehr geehrter Herr Herbert,

wie Sie sicher schon festgestellt haben, herrscht hier eine bunte Vielfalt der Meinungen. Als Inhaber eines Jagdscheins weiß ich, dass es ein sehr ehrgeiziges und von einem wirtschaftlichen Standpunkte aus betrachtet auch nicht wünschenswertes Ziel wäre, sämtliche Wildtiere auszurotten. Des weiteren sind die Akitas Gebrauchshunde und nicht etwa Wildtiere.

Ihre Einstellung, sich bei einer Gemeinschaft wie dieser anzumelden und zu meinen, jeder müsse sich bemühen, Ihren Erwartungen zu genügen, erscheint mir recht sonderbar. Sie scheint mir aber typisch für unsere vom Egoismus angegriffene Gesellschaft zu sein. Wie wäre es denn, wenn sie sich bemühen würden, etwas Positives beizutragen, anstatt immer zu nörgeln und zu jammern?

Gezeichnet,
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Martin Berger » Mi 8. Mär 2017, 22:20

Werte Herren,

mein Weib war, beflügelt ob des "Weltfrauentags", heute besonders gut gelaunt. Bereits am frühen Morgen faselte es wirres Zeug von einer Angleichung der Rechte, dem Verdienen von eigenem Geld, dem dauerhaften Lösen der Kette und anderen Unsinnigkeiten. Gutmütig, wie ich nun einmal bin, überhörte ich diesen ketzerischen Unfug und las weiter die schnafte Kronenzeitung, um zu erfahren, wo auf der Welt die Jugendlichen und anderen Verbrecher es besonders arg getrieben haben. Genüßlich trank ich dabei ein löbliches Stamperl Fastenschnaps und alles schien, abgesehen vom dümmlichen Geplapper des Weibes, in bester Ordnung.

Doch plötzlich, als ich mein Weib darauf hinwies, daß das Schnapsstamperl bereits leer und gefällig eiligst zu befüllen ist, meinte meine Anna doch glatt, daß ich auch selbst aufstehen und nachschenken könnte. Davon überzeugt, mich verhört zu haben, forderte ich das Weib auf, das Gesagte zu wiederholen. Das Weib erfrechte sich doch tatsächlich, das zu wiederholen, wovon ich zuvor sicher war, daß ich mich verhört hatte. Sie können sich denken, daß damit der Tag ruiniert und an das Fertiglesen der Zeitung nicht mehr zu denken war. Im Gegenteil. Ich mußte, anstatt sie zu lesen, die Zeitung packen, um damit das Weib zu züchtigen. Hernach erfüllte ich ihm kurzzeitig den Wunsch der gelösten Kette, dies jedoch nur, um die Kette, statt in der Küche, in der Zelle im Keller zu befestigen.

Da mir die Gemeinde so kurzfristig keine Hilfe bereitstellen konnte, mußte ich, der Frechheiten des Weibes wegen, den Haushalt selbst führen. Gut, es mußte wegen der Fastenzeit kein Essen gekocht werden und die Fenster haben ich ebensowenig geputzt wie ich den Boden wischte, aber ich mußte mir beispielsweise die Zeitung selbst wieder faltenfrei streichen, die wegen der Züchtigung des Weibes zerknitterte. Morgen, vielleicht auch erst übermorgen, werde ich meine Anna aus der Kellerzelle entlassen. Mein Weib wird dann hoffentlich wieder halbwegs vernünftig sein.

Leidgeplagt,
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon G-a-s-t » Do 9. Mär 2017, 09:35

Werte Herren!

Walter Gruber senior hat geschrieben:[A]uch in diesem Jahr findet am heutigen 8. März ein Weltfrauentag statt.

Findet er nicht! Das legt lediglich eine sich bereits nach Kapitel 1, Artikel 1, Satz 1 ihrer Charta als antichristlich erweisende Organisation names VN. Warum messen Sie einer solchen Aussage Gewicht bei?

Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn!!!
Gast
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Benedict XVII » Do 9. Mär 2017, 10:41

Werter Herr Gast,

einerseits: Sie haben natürlich recht.
Andererseits: traditionell betrachtet es dieses Brett stets als seine Aufgabe, dem Weib den ihm zustehenden Respekt zukommen zu lassen.
Genannter Tag - auch wenn er von einer höchst unredlichen Organisation ausgerufen wurde - ist eine gute Möglichkeit, dies in die Tat umzusetzen.

Das Weib wurde vom HERRn aus der Rippe des Menschen erschaffen.
Folglich verdient es den gleichen Respekt wie andere vom HERRn erschaffene Dinge und Lebewesen ebenfalls.
So war gestern, wie von Herrn Gruber bereits erwähnt, ebenfalls der Tag der Akita Hunde.

Den Akita-Hund und das Weib respektierend

Benedict XVII
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 9. Mär 2017, 12:47

Werte Herren,

als militanter, wenngleich kirchenferner junger Christ mag Herr Gast versuchen, die Gebräuche weltlicher Organisationen einfach zu ignorieren und für nichtig zu erklären. Als Mitglieder dieser Gesellschaft scheint mir jedoch, dass wir gut daran tun, sie erst einmal zur Kenntnis zu nehmen, bis ein politischer Umbruch die christlichen Regelungen wieder an die erste Stelle setzt.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon G-a-s-t » Do 9. Mär 2017, 14:12

Werter Herr Gruber!

Militante Christen gibt es ebensowenig wie kirchenferne. Warum untersützen Sie die VN aktiv dabei, dabei, die Aufmerksamkeit auf die von ihnen gesetzten Schwerpunkte zu lenken?
Wichtigeres bleibt so notwendigerweise auf der Strecke. Gestern war Mittwoch, der dritte Tag unserer Arbeitswoche. Wer weiß, ohne es in der Bibel nachzuschlagen, auf Anhieb, was Gott am dritten Schöpfungstag tat? Wenn das nicht allgemein bekannt ist, wäre es dann nicht an der Zeit, dessen zu gedenken?

Mit verbindlichem Gruße
Gast
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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Balduin vom Bergwald » Do 9. Mär 2017, 21:35

Werte Herren Gast und Gruber,
Bitte streiten Sie sich nicht! Wir sind doch alle Christen und sollten uns um wichtigere Probleme kümmern.
Beschwichtigend, Jorgenson

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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Herbert Tarant » Do 9. Mär 2017, 21:47

Balduin vom Bergwald hat geschrieben:Beschwichtigend, Jorgenson


Herr/Frau,
Na was denn nun?
Herbert Tarant

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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Jorgenson » Do 9. Mär 2017, 21:50

Es muss ein Internetz-Fehler sein. Ich schrieb die Nachricht von meinem Prpfil aus. Seltsam.

Verwundert, Jorgenson

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Re: Gedicht zum Weltfrauentag

Beitragvon Jorgenson » Do 9. Mär 2017, 21:53

Ich meinte natürlich "Profil".

Berichtigend, Jorgenson


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