0 Tage und 3 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

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Rufus Donnerbusch
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Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Sa 5. Mär 2016, 16:33

Fehlerfrei ist nur der HERR,
doch Herr Asfaloths ist fast wie ER.
Es gibt kaum eine Sünde,
die auf des HERREN Liste stünde.
So kann man sagen, daß er ist
ein guter, braver, redlich' Christ.

Er prügelt stets die bösen Buben.
wirft Lumpen in gar tiefe Gruben.
Hat wer auf Kirchgang keinen Bock,
zieht Asfaloths heraus den Stock.
Schon ist der dumme Bursch' bekehrt,
der fortan uns'ren HERRN verehrt.

Läuft nach den üblen Gottverrätern
mit sieben Stundenkilometern.
Und hat er sie einmal gefaßt,
dann gibt es Dresche bis es paßt.
HURRA, HURRA, HURRA, HURRA,
Herr Asfaloths ist wunderbar. :kreuz1:



Dem größten Sittenwart aller Zeiten ventilierend

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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 5. Mär 2016, 16:41

Werter Herr Donnerbusch,
wie schön.
Ihr redliches Poem reiht sich in die bedeutendsten Werke der Menschheit ein.
Man wird Sie dereinst in einem Atemzuge mit den Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Martin Berger nennen.
Die Tränen der Rührung trocknend,
Schnabel
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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Lazarus Steiner » Sa 5. Mär 2016, 17:19

Werter Herr Donnerbusch,
wahrlich, ein Meisterwerk. Ich bin entzückt!
Anerkennend nickend,
Herr Steiner
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Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Rufus Donnerbusch » So 6. Mär 2016, 09:52

Sehr geehrte Herren!

Es freut mich sehr, daß Ihnen mein Gedicht so gut gefällt. Ich hoffe sehr, daß auch Herr Asfaloths daran Gefallen finden wird.

Dankbar für die guten Worte

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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Benedict XVII » So 6. Mär 2016, 11:41

Werter Herr Donnerbusch,

Sie sehen mich ob der Schönheit Ihrer Zeilen tief berührt.

In Tränen aufgelöst

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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Matthias Damm » Fr 8. Apr 2016, 15:17

Werter Her Donnerbusch,
ihr Gedicht ist wahrlich berührend, vor allem da der werte Herr Asfaloths erst kürzlich an einem Leberdefekt erkrankte. Dennoch verbreitet es durch seine hoffnungsvollen Zeilen Freude und Trost.
Anerkennend,
Matthias Damm

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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Nepomuk Kaiser » Fr 8. Apr 2016, 17:20

Bub Kamm,
Matthias Damm hat geschrieben:vor allem da der werte Herr Asfaloths erst kürzlich an einem Leberdefekt erkrankte.

woher haben Sie diese Information? Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich der altehrwürdige Herr Sittenwart mit Gestalten wie Ihnen abgibt.

Verlässliche Quellen erwartend,
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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Bernd Reuters » Fr 8. Apr 2016, 18:42

Sehr geehrter Herr Kaiser
Im Eingangsbrief dieses Fadens wurde jene ominöse Erkrankung erwähnt:
http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=11117

Für Herrn Asfaloths Betend,
Bernd Reuters

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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Nepomuk Kaiser » Fr 8. Apr 2016, 20:56

Werter Herr Reuters,
vielen Dank für diesen Hinweis. Da meine Brille beim Optiker ist, fällt es mir leider schwer, alles zu lesen.

Bedankend
Nepomuk Kaiser
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Re: Ein Jubelgedicht für Herrn Asfaloths

Beitragvon Bernd Reuters » Fr 8. Apr 2016, 22:36

Sehr geehrter Herr Kaiser,
Nun, gern geschehen, doch möchte ich Ihnen den Erwerb einer Zweitbrille empfehlen. :kuehl:
Auch ich habe erst durch den verschalteten Faden von Herrn Asfaloths Leberleiden erfahren.

Eine Kerze anzündend,
Bernd Reuters


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