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Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 11. Feb 2017, 15:20

Werte Herren,
die bolschewistische Lügenpresse verbreitet immer wieder das Märchen, Herr Orban verweigere verfolgten Menschen das Asyl.
Das Gegenteil ist wahr.
Das knorke Ungarn ist das einzige Land erdscheibenweit, welches die Opfer atheistischer Gewaltherrschaft in dessen schützende Arme nicht.
Der große Staatsmann sprach uns redlichen Christen direkt an:
Herr Orban hat geschrieben:Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden.


Eine Ausreise erwägend,
Schnabel

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Nachrichten von Merkur.de
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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban bietet Asyl für Opfer des westlichen Liberalismus an


Budapest - Viktor Orban hat im Streit um die Flüchtlingspolitik noch einmal nachgelegt. Ungarns Ministerpräsident will Europäer aufnehmen, die ihr Land nicht mehr wiedererkennen würden.

Der für seine flüchtlingsfeindliche Politik bekannte ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kann sich nun doch Asylsuchende vorstellen, die sein Land willkommen heißen würde: Bürger westlicher Länder, die vor Liberalismus, politischer Korrektheit und Gottlosigkeit in ihrer Heimat fliehen. „Die wahren Flüchtlinge werden wir natürlich aufnehmen“, sagte Orban am Freitag in seiner jährlichen Rede an die Nation in Budapest.
"Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden“, führte der rechtskonservative Politiker aus.

Orban kritisiert Medien und Menschenrechtsorganisationen

In seiner Ansprache geißelte Orban die liberalen Medien und die internationalen Menschenrechtsorganisationen. Diese würden ein „weltumspannendes Netz“ spinnen, um „Hunderttausende Migranten“ in Europa „anzuliefern“. Damit würden diese Kräfte die traditionellen Nationalstaaten zerstören wollen.
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon G-a-s-t » Mo 13. Feb 2017, 15:03

Werte Herren!

Es ist sehr löblich, dass Herr Orban Flüchtlinge aufnehmen möchte und in seinem Land die nötige Ordnung und Souveränität aufrecht erhalten möchte, ohne welche es zu solcher Hilfeleistung langfristig gar nicht in der Lage bliebe. Allerdings gilt es zu bedenken, dass kaum einer das genannte Problem hat, "sein Europa in der eigenen Heimat verloren zu haben". Viel häufiger tritt das Problem auf, sein Deutschland, Holland, Frankreich oder Italien in der eigenen Heimat verloren zu haben, und dieses wird, wenn es erst einmal verloren ist, auch in Ungarn nicht zu finden sein, so dass wir von einer Ausreise dorthin absehen sollten, würde diese doch nur dazu führen, dass die Ungarn ihr Ungarn nicht wiedererkennen.

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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Fischersknecht » Mi 8. Mär 2017, 18:18

Ich werde Herrn Orban schreiben!
Meine Frage: Bekomme ich einen Preisnachlass bei meinen Zahnkronen und Implantaten, wenn ich um Asyl in Ungarn ansuche?

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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon ragnarlotbrock » Do 9. Mär 2017, 07:12

Werter Herr Fischknecht,

Ein marodes Gebiss in hohen Alter ist natürlich Hinderlich, um beispielsweise knorke Schweinenasen zu konsumieren, jedoch sollten Sie dieses Problem als eine Herausforderung GOTTes ansehen.

Tigertatzen lutschend,
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 10. Mär 2017, 06:45

Werte Herren,
das redliche, vorbildliche Ungarn bewies erneut dessen christliche Gesinnung, indem es den knorken Karfreitag endlich zum Feiertag machte.

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Für Herrn Orban betend,
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon ragnarlotbrock » Fr 10. Mär 2017, 07:28

Werter Herr von Schnabel,

Redlicher wäre es jedoch, den knorken Karfreitag als nationalen Trauertag zu deklarieren.

Anmerkend,
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 10. Mär 2017, 07:57

Werter Herr Lotbrock,
weshalb trauern? Der HERR hat uns alle an jenem Tag der Freude durch dessen Opfer von der Last der Erbsünde erlöst. Lassen Sie und seinem Vorbild folgen und durch unser Opfer die Erdscheibe von weiteren Übeln befreien.
Die Delphintherapie fortsetzend,
Schnabel
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon ragnarlotbrock » Fr 10. Mär 2017, 12:18

Werter Herr Schnabel,

Natürlich haben Sie recht, aber der Karfreitag ist mit einem lachendem und einem weinendem Auge zu betrachten:
Es ist wahr, dass der HERR uns von unseren Sünden befreite, jedoch ist auch GOTTes Sohn gestorben.

Ihnen zustimmend,
Ragnar Lotbrock
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Martin Berger » Fr 10. Mär 2017, 15:09

Werter Herr Lotbrock,

es hat den Anschein, als würden Sie den Karfreitag in den Schmutz ziehen wollen. Glauben Sie denn nicht an die Auferstehung? Freilich ist es wahr, daß Jesus Christus an jenem Freitag starb, doch dies war einerseits von allerhöchster Stelle so gewollt und war andererseits nur von dreitägiger Dauer, denn unserer Erlöser nahm dem Tod seinen Stachel, weswegen nicht nur Jesus Christus auferstand, sondern auch wir nach unserem Tode auferstehen werden, um ins Himmelreich einzuziehen.

Daß man in Ungarn den Karfreitag zum Feiertag erklärte, war ein richtiger und wichtiger Schritt für das katholische Ungarn. Die Europäische Union wäre gut beraten, würde sie den Karfreitag per EU-Verfassung zu einem europäischen Feiertag erklären.

Weil jeder den Karfreitag mag,
ist er nun ein Feiertag.
:kreuz1:

Herrn Orbán ventilierend,
Martin Berger

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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Nepomuk Kaiser » Mo 13. Mär 2017, 00:09

Herr Lobrock,
der Vollständigkeit halber möchte ich noch hinzufügen, dass es ohne die Ereignisse am Karfreitag wohl kein Christentum geben würde. Demzufolge wären Sie auch nicht hier anwesend, schließlich gäbe es ohne Christentum kein christliches Plauderbrett. Wie Sie also sehen, hat der Karfreitag einen enorm großen Einfluss auf unser aller Leben und wurde deshalb zurecht zum Feiertag erklärt.

Ergänzend,
Nepomuk Kaiser
Sie sind noch minderjährig und brauchen Hilfe? Wir helfen Ihnen: http://www.bibeltreue-jugend.net/
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Bei Fragen kontaktieren Sie mich per privater Nachricht oder auf: https://ask.fm/Nepomuk_Kaiser/

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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon ragnarlotbrock » Mo 13. Mär 2017, 07:03

Werte Herren,

Sie haben Recht, der Karfreitag ist ein sehr redlicher Feiertag, Halleluja.

Frohlockend,
Ragnar Lotbrock
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 5. Jan 2018, 20:44

Werte Herren,

auch der redliche Herr Seehofer stellte nun öffentlich fest, daß es sich bei Herrn Orban um einen vorbildlichen, lupenreinen Demokraten handelt.

Er folgt damit einer alten Tradition bayrischer Politikwissenschaft. Bereits Herr Strauß konnte Verleumdungen, Herrn Pinochet betreffend widerlegen.

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Ungarische Verhältnisse erdscheibenweit fordernd,
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Wahlsieg von Victor Orbán

Beitragvon FGWS_Heisingen » So 8. Apr 2018, 22:39

Werte Herren,

in den Fernseh-Nachrichten erfuhr ich, daß der redliche Victor Orban und die Fidesz-Partei die Wahl klar gewonnen hat.
Genaue Zahlen sind mir allerdings noch nicht bekannt.

Herrn Orban ventilierend,
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"Der [Terror] hat auf Dauer keine Chancen, denn [...] gegen den [Terror] steht der Wille des gesamten Volkes."(Helmut Schmidt)
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Re: Lobeshymne an den redlichen Victor Orbán

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 8. Apr 2018, 22:46

Werter Herr Schmitz,

wie schön!
Der HERR segne das redliche ungarische Volk!

Gerechtigkeit für Kanzler Asfaloths fordernd,
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