1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Redlicher Umgang mit Homoperversen

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Ockham
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ockham »

Walther Zeng hat geschrieben:
Sa 22. Aug 2020, 14:47
Bub Ockham,

vielleicht können Sie uns ja erklären, wie das mit dem Fallenlassen gemeint ist.
Sollen wir sie werfen oder einfach nur nicht festhalten, wenn sie vom Dach springen wollen?

Meinen Sie im Zusammenhang mit den Pädophilen die Aufnahme in eine psychiatrische Heilanstalt?
Zweckmäßig wäre dies durchaus.

Bitterschokolade auf das Sahnehäuchen des Eiskaffees raspelnd
Walther Zeng
Werter Herr Zeng,

Ich wollte einfach beleuchten, das man die nicht bekehren muss, wenn Unzucht eh nicht glücklich macht. Genausowenig wie ein „ich zeige mich“ oder ein „Cristopher-strassen-Tag“. Die Bekehrungsversuche sind bei Pädophile besser aufgehoben, welche Ideen sie hierfür haben, ist mir persönlich egal, wenn man dadurch verhindert, das die zur Tat schreiten.

Meint Ockham

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Ockham,

jetzt wird es ja interessant.
Sie wissen also, daß Unzucht nicht glücklich macht.
Aber warum tun diese Leute dann Dinge, die den Herrn so furchtbar erzürnen?
Wenn Frau bei Frau liegt und Mann bei Mann, werden keine lieben Kinderlein gezeugt
also ist diese Unzucht völlig sinnlos.

Vielleicht ergibt sich aus Ihrem Techst ja folgender Sinn:
Wer sich nicht bekehren lässt, der stürzt den Höllenschlund herab und wir halten ihn nicht fest.
Wir können ihn nicht festhalten, denn er lässt sich ja gar nicht festhalten, er hat den Vertrag mit dem Teufel
selbst geschlossen.
Seit der Herr Geheimrat J.W. von Goethe die Geschichte vom Dr. Fausten schrieb, ist allgemein bekannt,
daß all jene, die den Kontrakt mit dem Leibhaftigen geschlossen haben diesen auch einhalten müssen.
Wer dabei zu schummeln versucht, zieht viel Unglück über sich und seine Mitmenschen.
In diesem Zusammenhang schrieb einst Karl Marx:
"In der Politik darf man sich, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, mit dem Teufel selbst verbünden, nur muß man die Gewißheit haben, daß man den Teufel betrügt, und nicht umgekehrt."

Den kuscheligen Waschbären ein Seelachsfilet servierend
Walther Zeng

Ockham
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ockham »

Walther Zeng hat geschrieben:
Sa 22. Aug 2020, 20:35
Bub Ockham,

jetzt wird es ja interessant.
Sie wissen also, daß Unzucht nicht glücklich macht.
Aber warum tun diese Leute dann Dinge, die den Herrn so furchtbar erzürnen?
Wenn Frau bei Frau liegt und Mann bei Mann, werden keine lieben Kinderlein gezeugt
also ist diese Unzucht völlig sinnlos.

Vielleicht ergibt sich aus Ihrem Techst ja folgender Sinn:
Wer sich nicht bekehren lässt, der stürzt den Höllenschlund herab und wir halten ihn nicht fest.
Wir können ihn nicht festhalten, denn er lässt sich ja gar nicht festhalten, er hat den Vertrag mit dem Teufel
selbst geschlossen.
Seit der Herr Geheimrat J.W. von Goethe die Geschichte vom Dr. Fausten schrieb, ist allgemein bekannt,
daß all jene, die den Kontrakt mit dem Leibhaftigen geschlossen haben diesen auch einhalten müssen.
Wer dabei zu schummeln versucht, zieht viel Unglück über sich und seine Mitmenschen.
In diesem Zusammenhang schrieb einst Karl Marx:
"In der Politik darf man sich, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, mit dem Teufel selbst verbünden, nur muß man die Gewißheit haben, daß man den Teufel betrügt, und nicht umgekehrt."

Den kuscheligen Waschbären ein Seelachsfilet servierend
Walther Zeng
Werter Herr Zeng,

ich betrachte mich als äusserst Aspektreif, das heisst, ich besitze viele Wesenseinheiten, jede Wesenseinheit hat seinen eigenen Willen. Manche "meiner" Willensaspekte haben Angst vor der Mannigfaltigkeit ihres Daseins und andere nicht. Nun hat da ganze auch seine Eigenheiten, zum Beispiel das verantwortungsloses Handeln schmerzen erzeugt, nur manche Seiten finden lange Zeit nicht heraus, wie man Verantwortung übernimmt und müssen damit leiden, weil das eine Eigenheit ist, die niemand erfunden hat. Wissenschaftlich müsste man das als schizophren bezeichnen. Es passiert auf jedenfall immer das was ich will und weil ich will was ich will, bin ich ein Sklave meines Seins, das gilt für alle Seiten.

Meint Ockham

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Franz-Joseph-Zwickel
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Franz-Joseph-Zwickel »

Arme Seele Ockham,

Sie ahnen vermutlich selbst nicht, wie viel Wahrheit in Ihren - auf den ersten Blick wirr erscheinenden - Aussagen steckt. Bei den "Wesenheiten mit eigenem Willen", welche Sie beschreiben, handelt es sich mitnichten um Teilaspekte einer gespaltenen Persönlichkeit. Eine "Schizophrenie" ist lediglich ein Konstrukt sogenannter "wissenschaftlich" arbeitender Ärzte, welche ihren gottlosen Atheismus zu verteidigen versuchen, indem sie die wahre Natur dieser Wesenheiten leugnen.
Bereits der Kirchenvater Augustinus aber hat diese Wesenheiten als dämonisch erkannt und sie mit den gefallenen Engeln identifiziert. Da jene selbst körperlos sind, kann ein Mensch - so wie es bei Ihnen offensichtlich der Fall zu sein scheint - von einem oder mehreren dieser Dämonen besessen werden.
Doch es besteht noch Hoffnung, denn die Heilige Schrift berichtet an zahlreichen Stellen, wie unser HERR und jene, welche Seiner Kraft und Herrlichkeit vertrauten, Besessene von ihren Dämonen befreiten. Ich rate Ihnen daher dringend, sich an einen Priester zu wenden, damit dieser entweder selbst einen Echsorzismus an Ihnen durchführt oder Sie an einen erfahreneren Echsorzisten weitervermittelt.

Für die arme Seele Ockham betend

Franz-Joseph Zwickel

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Ockham,

selbstverständlich sind Sie ein Sklave Ihres Seins und dieses Sein ist von Gott bestimmt.
Sie sollten aber trotz Ihrer offensichtlichen Schizophrenie nicht ständig voranstehende Beiträge
vollständig zitieren.

Nun ein Rat für sie:
gehen Sie zum Herrn Pfarrer und bieten Sie ihm an, die Rosen zu schneiden.
Die alten Blüten sollten nämlich heraus geschnitten werden, damit keine Früchte entstehen,
sondern neue Triebe mit Blüten.
Es ist eine mühselige Arbeit aber sie führt Ihren wild im Winde herum flatternden zwiespältigen Geist
wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Mit Anglerhocker und Schere zum Rosenbeet eilend
Walther Zeng

Ockham
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ockham »

Werter Herr Franz-Joseph-Zwickel,

Als dämonisch würde ich es interpretieren, wenn irgendeine Seite aus seinen Schmerz heraus versucht zu handeln, ohne je Zugang zu seiner Verantwortung gefunden zu haben. Das kann man an psychisch Kranken beobachten, die liegen faul in der Gegend rum und müssen dafür leiden. Tabletten helfen für dieses verantwortungslose Handeln auch nicht. Wenn es sich bessert, kann man sich natürlich einreden, dass da eine besondere Wirkung in den Tabletten liegt, aber das stimmt nicht, diese Seite hat einfach begriffen und einen Zugang zu der eigenen Verantwortlichkeit gefunden, was man am fröhlichen Lächeln beobachten kann. Herr Zeng hat das erkannt und mir den Tipp gegeben, die Rosen in einer Kirche zu schneiden. Jedenfalls hat das Sein so seine Eigenheiten.

Meint Ockham

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Walter Gruber senior
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Christen,

als kürzlich ernannter Hilfsmoderator freue ich mich über das gleichbleibend hohe Niveau der Diskussionen auf diesem Brett und möchte heute insbesondere dem Herrn Zwickel ein Lob für seine Ausführungen über die Dämonen aussprechen!

Weiters teile ich die Meinung des Herrn Ockham (der sich wohl nach einem abtrünnigen Theologen benannte), dass bei psychischen Störungen wie der Homosechsualität auch Tabletten nicht helfen.

Gezeichnet,
Gruber sen.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Walther Zeng
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Gruber,

ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Ernennung zum Hilfsmoderator und wünsche Ihnen viel
Spaß und Erfolg bei dieser honorigen ehrenamtlichen Arbeit im Interesse des christlichen
Meinungsaustausches.

Bezüglich der Tabletten stimme ich Ihnen ebenfalls vollstumfänglich zu.
Regelmäßige Gebete sowie die innerliche und äußerliche Anwendung von Weihwasser
und Ziegenmilch sowie die Selbstkasteiung mit Brennnessel und Hagebuttenzweig
lassen den Herrn derart aufmerksam werden und vielerlei Gebrechen weg nehmen.

Die zerdrückte Sahnetorte aus der Folie kratzend
Walther Zeng

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Kurat Orium
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Kurat Orium »

Redlicher Herr Gruber,

ich möchte mich den Glückwünschen des sittlichen Herren Zeng anschließen und Ihnen herzlich zur Beförderung gratulieren. Gebenedeit seien Sie und Ihr Werk, möge GOTT Sie weiterhin leiten und begleiten.

Werte Herren,

mir ist bewußt, daß ich das eigentlich nicht erwähnen muß, aber ich möchte nochmal auf den Wert der Gebete hinweisen. Echsorzismus - schnafte Sache, Tabletten - nur wenn sie die Heilige Kirche verkauft, Rosen schneiden - meinetwegen, wobei mich diese Arbeit irgendwie an die Beschneidung von Präputien erinnert. Aber Gebete stecken das alles in den Sack, hallelujah! Herr Zwickel ist bereits so freundlich, für die Seele des Ockhams zu beten, und dem schließe ich mich nur zu gerne an. Mit genügend Fürbitten würde es auf dieser Erde viel weniger Kranke geben. Ich bin des Weiteren auch der Meinung, daß man Zwangsjacken umgestalten sollte, sodaß das Falten der Hände ermöglicht bzw. gefördert wird.

Es betet für Sie alle

K.O.

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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Franz-Joseph-Zwickel »

Hochgeschätzter Herr Gruber,

auch ich möchte Ihnen meinen zutiefst empfundenen Dank aussprechen, dass Sie die Bürde eines Hilfsmoderators auf sich genommen haben, um die Echsistenz dieses - gerade in unserer heutigen Zeit so dringend benötigten - löblichen Plauderbrettes auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wenn ich an das segensreiche Wirken der Administranz denke, kommt mir immer folgender Vers aus der Heiligen Schrift in den Sinn:
Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! (Johannes 21, 15)
------

Werte Herren,

ich kann mich Ihren redlichen Ausführungen bezüglich des Vorranges von Gebeten bei der Heilung von Krankheiten nur anschließen. Darüber hinaus kam mir im Zusammenhang mit der Heilung von Homosechsuellen allerdings eine möglicherweise vergleichbare Erfahrung in den Sinn, welche ich während meiner Lehrtätigkeit am Knabeninternat St. Pius CHS (unredl. St. Pius X) machen durfte.
Da wiederholt Fälle von Selbstbefleckung eines Knaben auftraten - eine schwere Sünde, welche das Seelenheil desselben gefährdete, suchte ich in der Bibliothek nach Aufzeichnungen, wie redliche Christenmenschen in der Vergangenheit mit dieser Problematik umgingen. Dabei ließ mich der HERR auf eine Beschreibung des "Mönchspfeffers" stoßen - einer Pflanze, welcher Er in Seiner Weisheit und Güte die Wirkung verliehen hat, den Geschlechtstrieb abzuschwächen - ein sogenanntes "Anaphrodisiakum". Zwar war es nicht dieser Pflanze allein zuzuschreiben, aber im Zusammenspiel mit Gebeten für seine Seele, Belehrungen über die Sündhaftigkeit seines Tuns und Züchtigungen hat der Knabe Heilung erfahren. Inzwischen hat er die Hochschulreife erworben und ein kombiniertes Theologie- und Medizinstudium aufgenommen, um seinerseits erkrankten Mitmenschen zu helfen.
Nichts liegt mir hierbei ferner und wäre widersinniger als die Behauptung, solche "Anaphrodisiaka" könnten möglicherweise Homosechsualität heilen. Allerdings möchte ich zur Diskussion stellen, ob selbige nicht begleitend zu einer Therapie Anwendung finden könnten, um den - im Rahmen dieser Erkrankung ohnehin erhöhten - Geschlechtstrieb des Homosechsuellen solange abzuschwächen, bis die Therapie Erfolg zeigt.

Sich mit Fragen der Sechsualethik - dem HERRn sei Dank - nur noch theoretisch beschäftigend

Franz-Joseph Zwickel

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Opa Rauschebart
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werte Gemeinde!

Der Faden hier scheint bedauerlicherweise zu entgleiten. Das ursprüngliche Gedicht zum Thema von Herrn Rabenstein fällt sicherlich unter die Thematik "Christliche Lyrik". Die Auslassungen zur Krankheit Homosechsualität und deren Heilmöglichkeiten sollten aber in dem umfangreichen Sammelfaden stattfinden.

Um Beachtung bittend

Opa Rauschebart
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Franz-Joseph-Zwickel
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Franz-Joseph-Zwickel »

Hochgeschätzter Ahnherr Rauschebart,

ich danke Ihnen für Ihren freundlichen Hinweis und werde meine Gedanken zur Krankheit Homosechsualität in dem von Ihnen erwähnten Sammelfaden zur Diskussion stellen.

Sich immer noch in das Neuland "Internetz" einlebend

Franz-Joseph Zwickel

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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Ockham »

Werte Herren,

Es ist mir eigentlich egal ob homo Männer mit Männer schlafen oder lesbische Frauen mit Frauen schlafen. Da dabei keine Kinder gezeugt werden, kann mir das egal sein. Eine Adoption hingegen betrachte ich als Übel. Was ich noch als Übel betrachte ist, wenn Heterosexuelle mit Homosexuellen Geschlechtsverkehr hab. Das ist nicht vorgesehen und als Schandtat zu betrachten.

Sollte der Faden fehl am Platz sein, so bitte ich ihn zu verschieben.

Meint Ockham

G-a-s-t
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von G-a-s-t »

Bub Ockham,

hätten Sie am vergangenen Sonntag die erste Lesung gehört, so wäre der Fehler in Ihrem Gedankengang dadurch geklärt. Da sieht man wieder einmal was dabei herauskommt, wenn Leute nicht zur Kirche gehen.

Daß unabhängig davon, was Sie denken, objektiv
Lev 20,13
Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie.
gilt, dürfte Ihnen bekannt sein. (Zwar richtet sich dies an die Israeliten im Alten Bunde, doch lehrt uns Paulus, daß das Verbot der Unzucht zu den wenigen expliziten Weisungen des Gesetzes gehört, welche auch für Christen Gültigkeit haben.) Gott ist es also nicht egal und für die Missetäter ist es demnach auch alles andere als egal. Und die angesprochene Lesung erläutert, warum es dann auch Dritten nicht egal sein kann:
Ez 33,8
Wenn ich vom Frevler sage: "Frevler, du mußt sterben!", und du redest nicht, den Frevler vor seinem Wandel zu warnen, so wird dieser Frevler zwar wegen seiner Schuld sterben, sein Blut aber fordere ich von deiner Hand. Hast du aber den Frevler vor seinem Wandel gewarnt, er solle davon abstehen, dieser aber bekehrt sich nicht von seinem Wandel, so wird er zwar wegen seiner Schuld sterben, du aber hast dein Leben gerettet.
Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Opa Rauschebart
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Re: Redlicher Umgang mit Homoperversen

Beitrag von Opa Rauschebart »

Wahr gesprochen Herr G-A-S-T!

Und damit nicht klugfäkalistische Bübchen daherkommen und vermeinten, dies gälte nicht für Frauen:
Röm 1,24ff:

Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers - gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
und weiter:
Röm 1,32:

Sie wissen Gottes Gerechtigkeit, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, und tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.
Minimal ergänzend

Opa Rauschebart
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