1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Die richtige, redliche Ernährung.

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Benedict XVII
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Benedict XVII » Do 11. Dez 2014, 19:40

Kreuzritter hat geschrieben:Werter Knabe Josef,

ich weiß von Ihrer Essstörung. Aber müssen deswegen jeden Donnerstag die anderen Kantinenbesucher ebenfalls gezwungen werden, vegetarische Speisen zu verspeisen?
Ich finde es auch schon schlecht, dass überhaupt fleischloses Essen angeboten wird, aber keine Alternative für normale Menschen zu lassen, ist boshaft und falsch.

Donnerstags nie auf Fleisch verzichtend,
Ihr Herr Kreuzritter

Werter Herr Kreuzritter,

öffentliche Kantinen sollten zumindest etwas auf die gesundheitliche Verträglichkeit des Angebotes achten.
Alleinig unter diesem Gesichtspunkt, ist das Angebot eines fleischlosen Gerichtes nicht hinnehmbar. Dinge wie Salat, Gemüse udgl. haben keinerlei Nutzen und machen die Menschen krank.
Wie gesund hingegen ist eine leckere Bratwurst, ein Stück Schweinebraten, eine gegrillte Wachtel oder eine Portion Gänseleber!

Für eine Verbannung des ungesunden Essens aus allen Kantinen

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Lazarus Steiner
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Lazarus Steiner » Do 11. Dez 2014, 20:05

Werte Herren,
an alle, die immer noch schnaftes Essen verteufeln:
1. Erinnern Sie sich vielleicht noch an die guten, alten Zeiten, als in der Weihnachtswerbung ein großer, fetter Braten gezeigt wurde? Die Familien damals waren glücklich, zufrieden und haben nach dem Mahl redlich Weihnachten gefeiert. Heute sitzen die meisten Menschen vor Gemüse und Salat, packen lustlos dumme, teure Geschenke aus, glauben nicht mehr an Jesus und schauen unredliche Pornos, z.T. sogar an Weihnachten!
2. Schnafte, wohlgenährte Christen werden vom HERRn mit einem längeren Leben beloht; Hungerhaken leben kürzer. (http://www.welt.de/gesundheit/article11 ... enger.html)
3. Zucker ist gesund! Vollrohrzucker beispielsweise enthält ebenfalls wichtige Mineralien und Vitamine. Die positive Wirkung des Zuckers ist auch dadurch zu bemerken, dass man sich nach dem Essen knorker Süßspeisen glücklich und satt fühlt.
Durch logische Argumente überzeugend,
Herr Steiner
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Hieronymus von Stein
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Hieronymus von Stein » Do 11. Dez 2014, 20:25

Werter Herr Steiner,

in meiner redlichen Gemeinde gibt es ab dem 15. November nur noch reichhaltiges Essen im Gasthaus und es wurde auch festgelegt, dass Essen, welches zu weniger als der Hälfte aus Fleisch besteht, unredlich ist. Bei Gästen gehört sich ohnehin eine reiche Auswahl und Reichhaltigkeit. So ist gewährleistet, dass kein Gemeindemitglied an Essstörungen erkrankt. Anbei sei gesagt, dass die Weiber weniger Essen bekommen, um immer noch gewandt den Haushalt zu erledigen.

Berichtend,
Hieronymus von Stein

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Lazarus Steiner » Do 11. Dez 2014, 20:44

Werter Herr von Stein,
Hieronymus von Stein hat geschrieben:in meiner redlichen Gemeinde gibt es ab dem 15. November nur noch reichhaltiges Essen im Gasthaus

Sie meinen wohl, ab dem 15. Dezember? Sonst wäre es mir unerklärlich, warum Sie nicht in der Vergangenheit schrieben.
Fragend,
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Hieronymus von Stein » Do 11. Dez 2014, 20:50

Werter Herr Steiner,

mitnichten meinte ich den 15 . Dezember. Ich meinte schon den 15 . November. Ich schrieb von bereits einer Spanne von vielen Jahren, in der Vergangenheit und hoffentlich auch der Zukunft, daher verwendete ich die Gegenwartsform.

Erklärend,
Hieronymus von Stein

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Lazarus Steiner » Do 11. Dez 2014, 21:00

Werter Herr von Stein,
dann wäre "in meiner redlichen Gemeinde gibt es seit dem 15. November 20XX ..." wohl angebrachter.
Korrigierend,
Herr Steiner
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Joe » Sa 13. Dez 2014, 19:15

Werter Herr Kreuzritter,

die anderen Patienten können sich dann vielleicht auch ein Brot schmieren oder so. Es hat sich noch niemand darüber beschwert.

Werter Herr Benedict,

die Kantine, von der ich spreche, ist nicht öffentlich. Da essen nur ich und die anderen, die ebenfalls in der Psychiatrie sind, etwas.

Mit besten Grüßen

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Herr Maier » Mi 17. Dez 2014, 12:01

GutenTag werte Herren,

Wäre es nicht auch eine vorzügliche Art zu züchtigen, wenn man als Strafe (ähnlich der Rohrstocktherapie) einen Sünder, als Beispiel, eine Woche Salat essen lässt oder ähnliches?

Sich redlich ernährend,
Herr Maier

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon B Lemmert » Mi 17. Dez 2014, 19:11

Herr Meier,

Sie wollen also einen Sünder eine weitere Woche zur Sünde zwingen, um diesen vor dem Höllenfeuer zu retten? Das kann nicht funktionieren! Stellen Sie sich nur vor, der Sünder lebt fortan dauerhaft als Vegetarier! Statt ihm zu helfen, den Pfad des HERRn zu betreten, haben Sie fast schon eine Art Beihilfe zum Brand im Schwefelsee geleistet. In so einem Fall wäre wahrscheinlich auch Ihre Seele schwer gefährdet.

Sie hinweisend,
Bernd Lemmert

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Bernhard Scheuert » Mi 17. Dez 2014, 19:39

Werte Anwesende,
ich schließe mich der Meinung des werten Herrn Lemmert uneingeschränkt an. Sapperlot, Herr Maier! In diesem Faden wurde bereits bewiesen, dass vegetarische Ernährung Hirnbrand und andere schrechliche Krankheiten auslösen kann. Wie sollte ein Sünder je bereuen und auf den rechten Weg zurückfinden, wenn er von all der unredlichen Kost nicht mehr zu den einfachsten geistigen Leistungen in der Lage ist? Selbst ein Sünder, der aufrichtig bereut, würde auf diese Weise unweigerlich in die Verdammnis gerissen. Wie gut, dass der Herr Lemmert hier war, um Sie vor den Folgen Ihres zweifellos in guter Absicht vorgebrachten Vorschlages zu warnen.

Sich von Fleisch ernährend,
Bernhard Scheuert

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Herr Maier » So 21. Dez 2014, 23:17

Werter Herr Scheuert, werter Herr Lemmert,

ich bitte zutiefst um Entschuldigung. Die Idee, solche Art von Züchtigung anzuwenden, war, wie es mir nun offensichtlich erscheint, absolut schwachsinnig und nicht gut durchdacht. Ich sah nur die Möglichkeit, einen Sünder gebührend für seine Straftaten zahlen zu lassen, vernachlässigte dabei aber den anschließenden Weg der Reue, der dem Sünder dann verwehrt bliebe.

Sich dumme Ideen aus dem Kopf schlagend und redlich Fleisch essend,

Herr Maier

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon kleiner Poet » Di 23. Dez 2014, 02:04

Werte Gemeinde,

Zu einer guten Ernährung gehört vieles dazu. Den Lebensmittelkonzernen ist nicht zu vertrauen, diese wollen uns nur vergiften! Fleisch sollte stets selbst aufgezogen und geschlachtet sein, nur so lernen auch die Kinder dankbar für alles Leben zu sein und das Fleisch nicht gewissenlos zu schlingen. Würzen kann man seine Mahlzeiten mit Kräutern aus der Umgebung, als Beilage darf natürlich kein Gemüse oder Obst fehlen.
Ein kräftigendes Frühstück aus gutem, deutschen Brot (wofür uns andere Nationen beneiden) und Haferflocken, sowie anderen nährstoffhaltigen Speisen und einem schönen Glas Milch ist unverzichtbar.
Ich persönlich verzichte außerdem auf Weizen, Körner sind und waren schon immer gesund.

Sich bester Gesundheit aufgrund seiner Ernährung erfreuend,
kleiner Poet

Post scriptum: Es gibt ein englisches Sprichwort, das wie folgt lautet: „An apple a day keeps the doctor away.” Übersetzt heißt es: „Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern.“
Äpfel sind sehr gesund und wachsen hier in Deutschland, von daher gehören sie auf jeden Speiseplan.

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Kreuzritter » Di 23. Dez 2014, 08:31

Herr Poet,

von der Verschwörung der Lebensmittelkonzerne wusste ich noch gar nichts. Zwar sind mir Ausnahmefälle wie zum Beispiel die Homo-Milch bekannt, jedoch hielt ich es für ungefährlich, mein Brot beim Bäcker zu kaufen und fühle mich noch nicht vergiftet.
Auch kann ich nicht verstehen, warum es Ihnen so wichtig ist, dass Ihr Essen aus Deutschland kommt. Die einzige mögliche Erklärung, die mir spontan dafür einfällt, ist, dass Sie entweder ein krimineller Umweltschützer oder ein geisteskranker Nationalsozialist sind.

Auf Aufklärung hoffend,
Ihr Herr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Martin Berger » Di 23. Dez 2014, 09:05

kleiner Poet hat geschrieben:Würzen kann man seine Mahlzeiten mit Kräutern aus der Umgebung, als Beilage darf natürlich kein Gemüse oder Obst fehlen.

Herr Poet,

sapperlot, freilich darf Gemüse und Obst fehlen! Natürlich ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, jedoch sollten Obst und Gemüse, wenn überhaupt, nur einen kleinen Teil der gesamten Mahlzeit ausmachen. Je weniger Wurst und Fleisch gegessen werden, desto mehr Obst und Gemüse stopfen sich die Menschen rein, was zu Krankheiten wie Vegetarismus oder im schlimmsten Fall gar zu Veganismus führen kann. Wollen Sie wirklich, daß Menschen daran erkranken und deswegen dereinst zur Hölle fahren?

kleiner Poet hat geschrieben:Ein kräftigendes Frühstück aus gutem, deutschen Brot (wofür uns andere Nationen beneiden) und Haferflocken, sowie anderen nährstoffhaltigen Speisen und einem schönen Glas Milch ist unverzichtbar.
Milch sollten Sie nur zu sich nehmen, sofern sie garantiert von redlichen Bauern stammt. Die ketzerische Milchindustrie versucht nämlich die Homosechsualität über die Verseuchung von Milch zu erreichen. Schalten Sie hier für weitere Informationen.

Warnend,
Martin Berger

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon kleiner Poet » Di 23. Dez 2014, 09:12

Werter Herr Kreuzritter,

Haben sie es noch nicht mitbekommen? Man jubelte unwissenden Konsumenten bereits Rattenfleisch unter, gar Abfälle, getarnt als anderes Fleisch mit viel Geschmacksverstärker.
In Mastbetrieben treten sich die Tiere tot, sie bekommen Massen an Medikamenten in ihr Futter, damit sich im Stall keine Seuchen ausbreiten. Und dennoch bekommen wir kranke Tiere untergejubelt, völlig verzüchtet! Viele wissen gar nicht mehr, wie ein richtiges Hähnchen auszusehen hat, nämlich groß und kräftig. Nicht verfettet, sondern mit gutem Muskelfleisch!
Ich war einmal in so einem Mastbetrieb, ich sage Ihnen, da dreht sich einem der Magen um. Es ist klar, dass Gott uns Tiere gab, um sie zu essen, aber wenn Tiere so gequält werden, werden wir Menschen davon krank. Unser Grundwasser wird von den ekelhaften Ausscheidungen dieser Tiere verschmutzt, indem diese als Düngungsmittel für Feldarbeit dienen.

Und durch den hohen Konsum an Fleisch und globalen Produkten in der westlichen Welt werden Felder in anderen Ländern überstrapaziert. Die Menschen dort werden geknechtet und dürfen nicht die Früchte ihrer eigenen Felder essen.
Wozu hat mir der HERR Kraft und Verstand gegeben? Sicher nicht, damit ich faul herumsitze und andere für mich ernten, schlachten und verarbeiten lassen. Wo kommen wir denn dahin?
Wer frisch kochen will, muss die Lebensmittel eben erst geerntet haben.
Glauben sie denn, dass die Sojabohnen aus Brasilien im Supermarkt nur ansatzweise frisch sind? Es dauert doch seine Zeit, bis das alles hier drüben ist. Und ich weiß eines: Ich vertraue nur dem Worte des HERRn und meinen eigenen Augen, oft genug wird man in dieser satanistischen Gesellschaft von heute veräppelt.

Herr Berger,

Wie Sie sicher schon gelesen haben, halte ich nichts von der modernen Lebensmittelindustrie. Gerade bei tierischen Produkten beschränke ich mich auf Eigenbetrieb und regionale Bauern. Ich will frische Vollmilch, direkt aus der Kuh, keine tausendfach verarbeitete Homopampe aus irgendeinem dunklen Stall.

Die Ziege fütternd,
kleiner Poet


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