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Die richtige, redliche Ernährung.

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kleiner Poet
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon kleiner Poet » Di 23. Dez 2014, 09:20

Was ich noch anfügen wollte,

Fleisch ist natürlich sehr nahrhaft. Wer viel arbeitet, verdient auch viel Fleisch, damit er stark und gesund bleibt. Wer allerdings weniger körperlich anstrengend arbeitet, der muss trotzdem seinen Magen füllen. Also gibt es für denjenigen weniger Fleisch und mehr Gemüse.
Gemüse und Obst sorgt außerdem für besondere Schmackhaftigkeit, in einen guten Braten gehört doch eine gute Füllung!

Schon dem Weihnachtsfest entgegensehend,
kleiner Poet

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Kreuzritter
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Kreuzritter » Di 23. Dez 2014, 10:07

Herr Poet,

Sie hätten auch einfach sagen können, dass Sie einer dieser Tierschützer-Trottel sind.
kleiner Poet hat geschrieben:Man jubelte unwissenden Konsumenten bereits Rattenfleisch unter,

Können Sie mir verraten, wo das geschah? In meiner Gegend gibt es leider kaum noch Ratten.
kleiner Poet hat geschrieben:In Mastbetrieben treten sich die Tiere tot, sie bekommen Massen an Medikamenten in ihr Futter, damit sich im Stall keine Seuchen ausbreiten. Und dennoch bekommen wir kranke Tiere untergejubelt

Dann waren es wohl noch nicht genug Medikamente.
kleiner Poet hat geschrieben:Es ist klar, dass Gott uns Tiere gab, um sie zu essen, aber wenn Tiere so gequält werden, werden wir Menschen davon krank.

Man kann Dinge nicht quälen und krank wird man davon erst recht nicht.

Belehrend,
Ihr Herr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Bernhard Scheuert » Di 23. Dez 2014, 10:18

kleiner Poet hat geschrieben:Ich persönlich verzichte außerdem auf Weizen, Körner sind und waren schon immer gesund.


Werter Herr kleiner Dichter,

wie interessant. Sie verzichten bewusst auf die Dinge, welche Sie für gesund erachten? "Gesund" in diesem Sinne ist (wenn überhaupt) wohl hauptsächlich Fleisch, aber dies haben die werten Herren Berger und Kreuzritter Ihnen ja bereits dargelegt. Allerdings stellt sich für mich die Frage, ob wir uns Sorgen um Ihren Geisteszustand machen müssen, wenn Sie sich regelrecht rühmen, auf "Gesundes" absichtlich zu verzichten. Oder halten Sie es etwa für eine Form der Selbstzüchtigung, sich "Gesundes" vorzuenthalten?

Verwirrt
Bernhard Scheuert

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Martin Berger » So 30. Dez 2018, 10:07

Werte Herren,

ich zitiere mich selbst, warnte ich doch prophetisch schon vor Jahren im Zuge einer Erklärung, worauf man beim Essen und Trinken lieber verzichten sollte, vor wunderlichen Teemischungen.
Martin Berger hat geschrieben:
  • Essen Sie viel Fleisch! Beachten Sie hierbei unbedingt die biblischen Vorgaben: 3.Mose 11,1-47
  • Vermeiden Sie fleischlose Salate. Lassen Sie Salat lieber ganz weg.
  • Verzichten Sie gänzlich auf vegetarische oder gar vegane Mahlzeiten!
  • Halten Sie Abstand von als Nahrung getarnte Drogen (Oreo-Kekse, Nutella, etc.)!
  • Achten Sie auf die Herkunft der Speisen und Getränke! (oben bereits am Beispiel Milch erklärt)
  • Verzichten Sie wunderliche Teemischungen!
  • Verzichten Sie auf Vollkornbrot!

Sollten Sie all dies berücksichtigen, sind Sie auf der sicheren Seite.

Helfend,
Martin Berger

Nun hat sich, welch Wunder, herausgestellt, daß in vielen Teesorten Gifte vorhanden sind, die nicht nur extrem gesundheitsschädlich, sondern schlimmstenfalls vermutlich gar tödlich sein können.
Das NDR Verbrauchermagazin "Markt" hat 13 Teesorten namhafter Hersteller auf Giftstoffe analysiert. Das Ergebnis schockiert nicht nur Teetrinker: Knapp die Hälfte der Tees beinhalten Giftstoffe, die höchst gesundheitsschädlich sind. Dem NDR-Bericht zufolge stufen Experten die Giftstoffbelastung in manchen Kräuter- und Kamillentees als höchst gesundheitsbedenklich ein, denn das Pflanzengift steht im Verdacht Krebs zu erregen.

Die Giftstoffe sollen bereits in geringen Mengen zu Leberschädigungen und Leberkrebs führen. Einen gesetzlichen Richtwert gibt es nicht, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat 2011 jedoch einen Orientierungswert bestimmt, der nicht überschritten werden sollte. Dieser Wert beträgt bei einem Erwachsenen mit 70 Kilogramm maximal 0,49 Mikrogramm. Der am meisten belastete Tee war von der Marke Teekanne: Der Kamillentee wies 1,7 Mikrogramm pro Liter auf, der Kräutertee eine Menge von 0,84 Mikrogramm pro Liter. Der Grenzwert wird also schon mit einer Tasse Kamillentee überschritten.

Quelle: Tee, der trinkbare Tod

Sollte Sie also in einem Pflege- oder Altersheim eingesperrt sein und der juvenile Pfleger, der Sie sonst üblicherweise sechsuell mißbraucht, bestiehlt oder mit Kot beschmiert, serviert Ihnen gerade einen Tee, dann schlagen Sie ihm die Tasse aus der Hand und verständigen Sie die Polizei. Sollte man Ihnen, um all diese Vorfälle vertuschen zu können, fortan keine Kontaktaufnahme mehr zur Außenwelt ermöglichen, signalisieren Sie vom Fenster Ihrer Verwahrungsausstalt aus, beispielweise durch das Schwenken eines Leintuchs, daß Sie Hilfe brauchen und um Ihr Leben fürchten.

Statt Tee nur warmes Bier trinkend,
Martin Berger
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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Martin Frischfeld » So 30. Dez 2018, 14:52

Werter Herr Berger,

ich lus nichts über den guten Knorkeltee. Ich gehe aber davon aus, daß dieser unbelastet ist.
Allgemein ist es ja von alters her gut, vor allem Bier statt Wasser zu trinken.
Im Übrigen trinke ich etwa 2 Liter Türkentrunk am Tag. Es ist aber überhaupt ein Irrtum, daß der Mensch viel trinken muß. Es reicht ja oft ein Glas Wasser am Tag aus.

Dem Herz beim Summen zuhörend,
Martin Frischfeld

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Re: Die richtige, redliche Ernährung.

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 30. Dez 2018, 16:06

Werte Herren,

wichtig ist vor allem eine ausgewogene, fleischreiche Ernährung. Auch die asiatische Küche gilt als sehr bekömmlich.

Bild

Ein Grillfest besuchend,
Schnabel
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