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Der Faden für redliche Scherze

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 12. Okt 2019, 11:12

Werte Herren,

lassen Sie mich in diesem Faden zur Abwechslung eine Heiligenlegende zum Besten geben.

Der Heilige Franziskus zog einst durch das Morgenland.

Auf seiner Wanderschaft traf er einen Einheimischen mit einem Pferd, einem Hund und einer Ziege friedlich des Weges ziehen.

Der Heilige, welcher bekanntlich mit Tieren reden konnte, frug den Fremden: "Guter Mann, darf ich Deinen treuen Hund etwas fragen? "

Darauf dieser: "Der Köter spricht nicht."

Franz ließ sich nicht beirren und hob an:
"Bruder Hund, behandelt er Dich gut?"
Darauf das Tier: "Ein besseres Herrchen kann man sich nicht wünschen, ich bekomme immer zu fressen und darf im Hause schlafen."

Da wandte sich der Heilige erneut an den Orientalen: "Darf ich das Pferd befragen?"

Jener erwiderte barsch: "Der Gaul spricht nicht."

Darauf der Christ: "Bruder Pferd, wie wirst Du behandelt?"

Der Unpaarhufer antwortete begeistert: "Wunderbar, immer bester Hafer, ich werde mehrmals täglich gestriegelt und meistens am Halfter geführt."

Franz war es zufrieden und wand sich an den Heiden: "Darf ich auch die Ziege befragen?"

Darauf selbiger völlig aufgelöst: "Der Ziege kann man nichts glauben. Die lügt von früh bis spät!"


Den HERRn preisend,
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Martin Berger » Sa 12. Okt 2019, 11:32

Werter Herr Schnabel,

ist bekannt, wo genau sich diese Geschichte zutrug? Mag es gar sein, daß jener Wanderer ein Vorfahre des geschätzten Herrn Erdogans war?

Interessiert fragend,
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 12. Okt 2019, 13:58

Werter Herr Berger,

das weiß wohl einzig der HERR!

Diese morgenländischen Stammbäume gleichen häufig binären Listen.

Wer weiß? Womöglich kam in jener frommen Legende auch die Stammmutter des heutigen Beherrschers der Gläubigen vor?

Auf den HERRn vertrauend,
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Peter Malischewski » Fr 15. Nov 2019, 12:43

Werte Herren,
erlauben Sie, dass auch ich einen kurzen Witz beisteuere.

Es fliegen ein töfter Pfarrer, ein Christ mit seinem Weib, sowie ein Knabe mit dem Flugzeug. Das Flugzeug gerät in Turbulenzen und der Pilot kommt aus dem Hahnenloch (unredl. "Cockpit") und meint, das Flugzeug stürze ab, jeder Awesende solle einen Fallschirm nehmen und herausspringen. Also nimmt der Pilot einen Fallschirm und springt hinaus. Die übrigen Passagiere stellen bald fest, dass nur noch 3 Fallschirme vorhanden sind. Das Weib des Christen redet nur Geschwätz von wegen "Küche, Schminke, Schuhe" und springt mit einem Fallschirm davon. Der Pfarrer, knorke, wie er ist, meint zu den anderen: "Springen Sie nur, ich bleibe zurück, der HERR hat mir ja schon ein langes Leben geschenkt.". Darauf der Knabe :"Wir können alle fliegen Freunde, das dumme Weib ist mit meiner Büchertasche gesprungen.". Da lachen der Pfarrer und der Christ und stoßen den Knaben ohne Fallschirm aus dem Flugzeug, weil er die redliche Anrede unterlassen hat.

Tränen lachend,

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Fr 15. Nov 2019, 14:26

Werter Herr Malischewski,

sollten Sie nochmal einen Jokus in dieses Brett schreiben, darf ich diesen nicht beim Mittagsmahl und nicht mit vollem Mund lesen. Als ich Ihren vorzüglichen Jokus las, spuckte ich versehentlich einen großen Schluck meiner Brotsuppe über den ganzen Küchenboden. LAL, einfach köstlich!
Nun ist mein Weib eine Weile mit der Bodenreinigung beschäftigt.

Lachend dem Weib zusehend,
Hinrich Hammerschmidt
„Ein frommer Muslim in der Moschee ist mir lieber als ein besoffener Atheist im Freudenhaus.“
Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister a.D., 1998.


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