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Der Faden für redliche Scherze

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Moderator: Brettleitung

Engelbert Joch
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Engelbert Joch » Mo 9. Apr 2018, 18:44

Werter Herr Berger,
Eine französische Studie ergab: Sich!

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Wolfgang Bartsch » Mo 30. Jul 2018, 13:50

Werte Gemeinschaft,

auch mir wurde nach der Heiligen Messe ein redlicher Scherz erzählt:

Geht ein bibeltreuer Herr zum Arzt im Marien-Krankenhaus und spricht: „Werter Herr Doktor, mein rechter Arm tut so weh!“
Der katholische Doktor klopft dreimal mit dem Rohrstock auf den Arm und verkündet: „Tut mir leid, den müssen wir amputieren.“

Eine Woche später kommt der knorke Herr erneut zum selben, Arzt und klagt: „Töfter Herr Doktor, mein linkes Bein tut so weh!“
Der Mediziner klopft dreimal mit der Bibel auf das Bein und verkündet: „Tut mir leid, das müssen wir amputieren.“

Noch eine Woche später erscheint der honette Gläubige abermals bei diesem Arzt und jammert:
„Gütiger Herr Doktor, mein untreues Weib hatte Sechs mit einem anderen Mann und leidet seitdem unter Kopfschmerzen.“

Vor Lachen fast in den Hausaltar fallend,

Wolfgang Bartsch

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Joseph Storch » Mo 13. Aug 2018, 08:06

Werte Herren,
Zum Thema Bayern München fällt mir folgender Witz ein:
Der kleine Theobald zieht mit seinen knorken und christlichen Eltern in das unschnafte Dortmund. Als er die Klasse betritt, möchte die tumbe Lehrerin unverdienten Respekt bei der Klasse ergattern und fragt, wer denn noch alles Dortmund-Ventilator sei. Alle Schüler ausser dem redlichen Theobald heben die Hand und kreischen sinnlos herum. Das untöfte Weib geht zu Theobald und fragt ihn, warum er denn kein Dortmund-Ventilator sei. Er antwortet, daß er Bayern ventiliert, weil auch sein Vater Bayern ventiliert. Daraufhin sagt die Lehrerin, daß man doch seinen Eltern nicht allees nachmachen müsse. Er solle sich vorstellen, sie seien beispielsweise unknorke Atheistenlumpen. Daraufhin antwortet Theobald:«Ja, dann wäre ich vermutlich auch Dortmund-Ventilator»

Schallend über Dortmund lachend,
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Sind Sie ein juveniler Lump, ein arbeitsscheuer Taugenichts und ein Verbrecher, der redliche Rentner ausraubt? Hassen Sie gar den HERRn? Ja? Wollen Sie dann nicht auch ein brutales Mörderspiel spielen? Schalten Sie hier.

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon mitchristlichemgruss » Do 13. Sep 2018, 22:30

Geschätzte Herren,
hier noch ein Jokus aus dem wahren Leben, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
Der unredliche Mathematikprofessor bekennt sich vor seiner Klasse als unlöblicher Atheist. Er befragt die tumbe Klasse: "Oder ist hier jemand fromm?" Natürlich meldet sich aus der Menge klebstoffrauchender und mörderspielender Jugendlicher niemand.
Darauf der Professor erleichtert: "Na, Gott sei Dank!"
Leise schmunzelnd
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 14. Sep 2018, 05:40

Werter Herr Gruß,

lustiger, sowie realistischer, wäre ein Ende, bei welchem der Schulmeister von der umfallenden Tafel erschlagen worden wäre, und sich im Schwefelsee wiedergefunden hätte.

Lauthals lachend,
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon mitchristlichemgruss » Fr 14. Sep 2018, 08:36

Geehrter Herr Schnabel,
ich hörte diesen Jokus am wöchentlichen Stammtisch von unserem weitaus jüngsten Mitglied Hans ('Hänschen'), der erst 62 Lenze zählt, aber von uns älteren aufgrund seiner Redlichkeit trotzdem gern gesehen wird. Ich habe diesen Scherz wahrheitsgemäß wiedergegeben, obwohl natürlich Ihr trefflich beschriebenes Ende sehr viel passender gewesen wäre.
Es grüßt
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 14. Sep 2018, 10:12

Werte Herren Gruß und Schnabel,

jener Jokus wäre noch viel lustiger, wenn der gesamte Hörsaal zusammenbräche und jene Gruppierung nutzloser Studenten sich dann zur Fortführung ihrer Häresie im Schwefelsee wiederfänden. :lal:

Studenten grundsätzlich für schlecht haltend,
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon ragnarlotbrock » Do 25. Okt 2018, 13:58

Werte Gemeinde,

Neulich erzählte mir unser Pfarrer Knorkelius einen töften Jokus:

Was ist der schnellste Zug der Welt?
Der französische Rückzug. LAL!

Während des Lachens den Bauch haltend,
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Balthasar von Wettin » Sa 24. Nov 2018, 11:51

Werte Gemeinde,

Passend zum knorken Witz, welcher vom geehrten Herr Lotbrock geteilt wurde, gebe ich nun auch einen Witz zum besten:

Warum haben die französischen Panzer Rückspiegel?

Damit die Soldaten auch mal die Front sehen. LAL!

Belustigt kichernd,

Balthasar von Wettin

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 24. Nov 2018, 23:38

Werter Herr von Wettin,

auf Fadenseite 86 findet man den von Ihnen übertragenen Jokus bereits.

Nun gehört es sich so, noch schnell einen Witz zu formulieren:

Ein Missionar will eine Gruppe Wilder, die obendrein Kannibalen sind, zum guten Buch bekehren. Plötzlich springen fünf der nackten Wilden mit Blasrohren und Speeren bewaffnet aus einem Busch, sichtlich zur Hinrichtung des Christen entschlossen! Der Missionar schickt noch schnell ein Stoßgebet zum lieben Gott, er möge aus den Wilden doch noch gute Christen machen.
Ein gleißender Blitz fährt in jeden der Wilden. Daraufhin nehmen die Wilden sich bei den Händen, schließen die Augen und sprechen: "Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast!"

Missionare bewundernd,
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Martin Berger » So 25. Nov 2018, 07:54

Werter Herr Frischfeld,

auch Ihr Jokus echsistiert hier bereits in ähnlicher Form. Allerdings nicht mit eine Missionar und nackten Wilden, sondern mit einem Atheist und einen Löwen. Doch so oder so: LAL! :lal:

Freilich ist es nicht besonders lustig, wenn ein Missionar von Kannibalen verspeist wird, doch dies kann und muß man auch aus einem anderen Blickwinkel sehen. So schmerzlich es auch sein mag: Der Missionar leitet durch sein Opfer eine Übergangsphase ein, die letztendlich zur Bekehrung der Wilden führen wird. An dieser Stelle möchte ich noch auf mein Buch "Mit vollem Magen zum HERRn" verweisen, welches ich hier bereits vorstellte.

Bild

Wer heut' noch auf Kannibalismus pocht,
schon bald als guter Christ'mensch kocht.
:kreuz1:

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Walter Gruber senior » So 25. Nov 2018, 11:56

Werte Mitglieder,

das Opfern des irdischen Leibes, um die Menschen Gott näherzubringen, ist eine christliche Tradition, die Jesus selbst begründet hat:

Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
(Matthäus 26,26)


Als der junge Amerikaner (ein gewisser John Allen Chau) sich kürzlich geopfert hat, um einer Gruppe inselbewohnender Wilder die Frohe Botschaft des Evangeliums zu bringen, war dies eine Form der Kommunion. Vielleicht wächst in ihnen der Wunsch, sich Gott zu nähern, während sie sein Fleisch über dem Feuer braten und es anschließend auffressen. So wird der Leib des Menschen zum Mittel der Überwindung dieser Welt, um in Christus wahrhaft wiedergeboren zu werden!

Es scheint mir hier gar nicht angebracht, über diese Dinge Scherze zu machen.

Den Sonntagsbraten betrachtend,
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 25. Nov 2018, 12:07

Werter Herr Gruber,

aus verlässlicher Quelle wurde mir zugetragen, daß der HERR ein Wunder geschehen ließ.

Die Wilden sollen vor dem Verzehr des Herrn Chau ein redliches Tischgebet gesprochen haben!

Den HERRn preisend,
Schnabel
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Re: Der Faden für redliche Scherze

Beitragvon Volker Huber » Mo 26. Nov 2018, 16:09

Werte Herren,

auch ich wurde kürzlich nach der heiligen Messe eines töften Schabernacks unterrichtet, welchen ich Ihnen nicht vorenthalten will:

Geht ein christlicher, redlicher Ehemann in ein Winzergeschäft, um edlen Winzertrunk zur Feier seiner Silberhochzeit zu erstehen. Er fragte den löblichen Winzer: "Werter Herr, welchen Wein können Sie mir für die geplanten Festivitäten empfehlen?"
Daraufhin antwortet der Winzer, töfte wie er ist: "Das kommt darauf an, werter Herr. Möchten Sie sich der Erinnerungen an den Sechs mit Ihrer Frau oder ausschließlich die der Feier entledigen?"


LAL :frech:

Vor Lachen den Tränen nahe,
Volker Huber


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