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Unfähige Eltern oder ADHS?

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Martin Berger
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Martin Berger » Fr 1. Aug 2014, 18:26

Bub Faukes,

es war von Ihnen nichts anderes zu erwarten. Leider!

Enttäuscht,
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Erna Keuschner » Fr 1. Aug 2014, 19:41

Werte Gemeinde,

vielen Dank für den Zuspruch. Ich werde auch weiterhin züchtigen, wo
Züchtigung Not tut. Nicht mit dem Rohrstock, den hat mein Gatte, sondern mit
der flachen Hand. Das macht es etwas Persönlicher und schafft Vertrauen,
denke ich.

Ihre Frau Keuschner
Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Sayori_Neu
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Sayori_Neu » Di 10. Jul 2018, 08:40

Werte Gemeinde,

zunächst einmal heißt es ADHS, kurz für 'Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktive Syndrom ' und bezeichnet eine deutlich erkennbare Schwäche der Aufmerksamkeit. Diese ist daran zu erkennen, dass das Kind sich nur schwer auf die zu stellenden Aufgaben konzentrieren kann, oder einen unbändigen Bewegungsdrang hat. Es gibt drei Arten dieser Erkrankung / Lernschwäche:

Der unaufmerksame Typ : zeichnet sich durch unkonzentriertes Arbeiten und Tagträumen aus. Ist recht vergesslich und verliert gerne mal Dinge.

Der Hyperaktive Typ : zeichnet sich durch einen unbändigen Bewegungsdrang aus. Kann kaum Stillsitzen und Aufgaben erledigen.

Der Mischtyp: Kann sowohl sehr hyperaktiv / unruhig sein, aber auch sehr unkonzentriert. Kurz eine Mischung aus den oberen Beiden.

Agressives Verhalten muss bei dieser Erkrankung nicht zwangsläufig sein, kann aber und tritt häufiger bei Jungs auf, als bei Mädchen. Außerdem kann es zu einer erhöhten Suizidgefahr kommen, aufgrund von Nebenerkrankungen wie Depression etc.

Wenn diese Erkrankung rechtzeitig im Kindesalter diagnostiziert wird, lässt es sich mit Verhaltenstherapie und Medikamenten wie Ritalin recht gut in Griff bekommen.

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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon A. Grillmeister » Di 10. Jul 2018, 09:56

Werte Frau Sayori,

es ist absolut unverständlich, warum Sie dieses bereits geklärte Thema erneut aufgreifen und unredliche Lügen verbreiten.
Es ist allgemein bekannt, daß in Folge mangelnder Erziehung verhaltensgestörte Kinder als krank bezeichnet werden, um die Schuld für deren geistige Mißbildungen einer höheren Gewalt zuschieben zu können.
Kinder und Jugendliche sind der Sprache nicht mächtig genug und auch mental nicht ausreichend gerüstet, um ein "bitte tu dies, bitte tu das nicht" zu verstehen. Erst eine saftige Maulschelle oder vergleichbare, die Dringlichkeit verdeutlichende Maßnahmen führen zu nachhaltigen Erziehungsergebnissen und sind Grundvoraussetzung für ein gesundes Heranwachsen zu redlichen Menschen.

:kreuz2: :lal: :kreuz2:
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Sayori_Neu » Di 10. Jul 2018, 11:20

Herr Grillmeister,

das was ich hier benannt hatte, sind fundierte Tatsachen. Sie hingegen verbreiten eine Erziehungsmethode welche nicht nur veraltet, sondern auch schädlich für das Kind ist. Zumal solche Erkrankten nicht unbedingt geistig "missgebildet" sein müssen.

Durch das Psychologiebuch blätternd,
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 10. Jul 2018, 11:32

Herr Grillmeister
Wenn ich Sie richtig verstehe ist jedwede Krankheit die ein Kind oder auch einen erwachsenen befällt eine "Mißbildung"?
Das Allheilmittel dagegen ist Ihrer Meinung nach eine Ohrfeige, etwas was in unserer Zeit allerdings vom Gesetz her verboten ist, wenn doch alles nur so einfach wäre. Ist es aber nicht, nur die Liebe und Vorsorge der Eltern, ganz ohne Züchtigung und deres Gleichen, kann unsere Kinder und Jugendlichen auf den richtigen Weg führen. Wir Erwachsenen müssen lernen zuzuhören.

seine Kinder niemals gezüchtigt habend
H.P. Steiner

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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 10. Jul 2018, 11:49

Hochverehrter Herr Grillmeister, unwertes antiautoritär (v)erzogenes Geschmeiß,

das so genannte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ist eine Erfindung der dummen Pazifisten der 68er-Bewegung, gefördert durch die mafiösen Strukturen der Pillen- und Impfindustrie. Eltern, welche deren Kinder nicht zur Räson bringen, da sie nicht züchtigen wollen oder können, sind die Hauptursache der vermeintlichen "Krankheit". Die untöfte Pharmaindustrie ist natürlich auf diese schändliche Entwicklung aufmerksam geworden.
Mit unlöblichen Präparaten soll man nun die Kleinen ruhig stellen, anstatt ihnen eine heilsame Backpfeife mitzugeben, die besser wirkt und einen Lerneffekt induziert. Züchtigung ist nachhaltig, was man bei der Medikation nicht sagen kann!

Es wird die eigenen Kinder mit gebotener Strenge erziehen, statt diese mit Drogen zu betäuben,
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 10. Jul 2018, 12:03

Herr Hübner
In Ihrem Benutzernamen steht Dr. Hübner, nur zu meiner Information, was für ein Dr. sind Sie denn?
Ich frage nur um Ihren letzten Beitrag verstehen zu können.

H.P.Steiner

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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 10. Jul 2018, 12:19

Herr Steiner,

an der Universitas zu Magden studierte ich einst christliche Mikrobiologie und Physik. Durch meine guten Kontakte zum ehrenwerten Herrn. Dr. W. Drechsler durfte ich meinen Doktor in Nuklearphysik an der Kim-Il-sung-Universität in Korea erwerben. :kreuz1:

Von seinem bildenden Aufenthalt im christlichen Ausland berichtend,
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 10. Jul 2018, 12:30

Herr Hübner
Jetzt bin ich im Bilde, es erklärt alles.

über seine Ausbildung stillschweigend
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 10. Jul 2018, 12:58

Werter Dr. Hübner,

ich möchte als Mediciner sogar behaupten, daß es keine sogenannte Krankheit der Psyche gibt, die nicht durch eine ordentliche Prügeltherapie kuriert werden könnte.
Das vom tumben Fräulein vorgetragene Krankheitsbild entspricht dem Grunde nach den psychologischen Neigungen eines jeden Kindes. In einer idealen Welt, die frei von Falschgläubigen ist, würde freilich jedes Kind selbst ohne jedwede Kenntnis der heiligen Schrift zu einem redlichen Lebewesen heranwachsen. In unserer Zeit jedoch ist dies nicht der Fall, sodaß Kinder, wie das Blag Sayori ein untöftes Beispiel darstellt, mißraten und die aufgezeigten Verhaltensweisen aufzeigen.
Es ist dann Aufgabe der Gemeinde, durch liebevolle Einwirkung das Kindlein auf den rechten Weg zu führen. Wohin ein Aufwachsen außerhalb einer sorgenden Gemeinde führt, kann man wiederum am unschnaften Beispiel Sayori ersehen. Bereits in jungen Jahren, noch ein Kind, geriert es sich gleich einem erwachsenen Mann, redet altklug wie frech daher und fabriziert dabei nur Unfug. Im Privaten ist ihr Leben unstet, geprägt von wechselnden Beziehungen. Dies ist Zeichen einer mangelnden Verbindung zu GOTT. Nur wer zu ihm eine funktionierende Beziehung hat, kann auch gegenüber seinen Mitmenschen aufgeschlossen sein.

Traurig ob der Lage der Jugend,
M. Frischfeld
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Martin Berger » Di 10. Jul 2018, 17:53

Dr. Benjamin M. Hübner hat geschrieben:... das so genannte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ist eine Erfindung der dummen Pazifisten der 68er-Bewegung, gefördert durch die mafiösen Strukturen der Pillen- und Impfindustrie.

Werter Herr Dr. Hübner,

wahrlich, so ist es!
Wenn ich meine Schulkinder aus 40 Dienstjahren Revue passieren lasse, stelle ich einen erschreckenden Wandel in deren Verhalten fest. In den ersten Jahren meiner Dienstzeit ab 1966 waren Lernfreude, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Rücksichtnahme usw., von wenigen Ausnahmen abgesehen, bei den Kindern die Norm. Unterrichten war in der Regel eine Freude. Etwa ab Mitte der 70-iger Jahre verschlechterte sich nach und nach das schöne Bild, als man begann, die Zahl der Impfungen ständig zu erhöhen. Sollte das ein Zufall sein?
.
.
Im Buch des Amerikaners Harris L. Coulter „Impfungen – der Großangriff auf Gehirn und Seele“ nimmt das Thema „Verhaltensstörungen und Impfungen“ einen breiten Raum ein. Der Autor zeigt auf, dass die ADS-Symptome Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörung gewöhnlich nicht psychologischen, sondern neurologischen Ursprungs seien und fast immer auf Impfungen zurückgeführt werden könnten. Seine Thesen illustriert er mit zahlreichen Fallbeispielen.

„Mit 15 Monaten war er ein wunderbares Kleinstkind. Er aß gut, schlief gut, es gab keine Probleme. … Sehr gesellig, sprach gut, spielte gut. Das erste, was sich änderte, war sein Verhalten. Nach MMR- und DT-Impfungen und der Polio-Schluckimpfung wurde er unkontrollierbar, hyperaktiv. Innerhalb von drei Tagen stellten sich diese Symptome ein: Aufsässigkeit, Hyperaktivität, sein Körper schlaff wie eine Stoffpuppe. Er verlor die Sprech- und Spielfähigkeit.

Quelle: Es ist belegt: AD(H)S durch Impfungen

Im Faden "Impfen ist unchristlich" findet man weitere Informationen sowie ein Impfverweigerungsformular, welches ich auch in meiner Signatur verschalten habe.

Nur unchristliche Eltern haben Streß,
ihre Kinder leiden an Hirnbrand und ADHS.
Die Kinder sind nicht durch Gebete geschützt,
der Rohrstock steht in der Ecke, er wird nie benützt.

Doch hört mir nun zu, ihr erziehungsunwilligen Affen,
mit der Hilfe des HERRn könnt auch ihr es schaffen!
Denn in der Bibel steht "Wer seine Kindlein mag,
der greift zum Stock, holt aus zum Schlag.

Fest steht, daß man mit Züchtigung und Ketten,
die verdorb'ne Kinderseel' kann erretten.
:kreuz1:

Impfgegner und ADHS-Heiler,
Martin Berger
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 10. Jul 2018, 18:18

Herr Frischfeld
ich möchte als Mediciner sogar behaupten, daß es keine sogenannte Krankheit der Psyche gibt, die nicht durch eine ordentliche Prügeltherapie kuriert werden könnte.

Sie sind also Mediziner? Und der obenstehende Satz, von Ihnen verfasst, ist Ihr Ernst?
Ich vermute Sie haben auch an der Uni zu Magden studiert.
H.P.Steiner

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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 10. Jul 2018, 20:15

Werter Herr Steiner,

warum stellen Sie derart überflüssige Fragen? Die Antworten darauf finden sich teilweise im von mir stammenden und durch Sie zitierten Techst. Anderes vermögen Sie über die oberknorke Suchfunktion des Brettes in Erfahrung zu bringen.
Im Übrigen möchte ich Ihnen erklären, daß solange eine körperlich, meist neurologische, Ursache nicht gegeben ist, es aus meiner bescheidenen Warte aus keine Krankheit ist. Wenn Sie morgens schlecht gelaunt sind dann sind Sie ja auch nicht gleich schwer krank. Es gibt nur mehr und weniger robuste Menschen. Auf dem Schulhof spricht man auch von Heulsusen.
Wenn also ein Bengel rotzfrech, dumm und faul ist, so sollte man das Ritalin im Giftschrank stehen lassen und dem Kind lieber ein wenig korrekte Erziehung angedeihen lassen. Es ist natürlich eine fabelhafte Ausrede, sein Kind behindert zu reden, um sich nicht mit dem eigenen Versagen als Eltern auseinandersetzen zu müssen.

Einen Aufsatz verfassend,
Martin Frischfeld
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Re: Unfähige Eltern oder ADS?

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mi 11. Jul 2018, 16:20

Werter Herr Frischfeld
Sie sind also als Mediziner der Meinung es gäbe keine psychischen Erkrankungen? Was für ein Unsinn. Vielen körperlichen Leiden geht eine psychische Erkrankung voran. Jeder anerkannte Mediziner wir Ihnen das bestätigen. Aber gut ich weiß woran ich bin, ein wenig Schizophrenie ist hier ja wohl gang und gebe.

noch alle Murmeln im Säckchen habend
H.P.Steiner


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