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Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 4. Aug 2017, 07:28

Werte Herren,


rechte Alchemie-Spur (unredlich Chem-Trail) -Spinner verbreiten schon wieder eine neue abstruse Verschwörungstheorie.

Seriöse Automobilhersteller hätten deren Fahrzeuge absichtlich so konstruiert, daß jene giftige Gase produzieren, um selbige inmitten bewohnter Städten und Dörfern zu verteilen, wo unter anderem unschuldige Kinder schrecklich erkrankten und teilweise sogar starben.

Man habe sogar erhebliche kriminelle Energie darauf verwandt, diese bewußte Manipulation vor den Strafverfolgungsbehörden zu verbergen. Diese rollenden Giftschleudern seien so heimtückisch geplant, daß selbige selbständig kurzfristig nur saubere Luft ausstießen, sobald eine amtliche Messung durchgeführt würde.

Ja hohe Vorstände knorker Konzerne hätten sich gleich schmieriger Mafia-Paten, geheim getroffen, um diesen gezielten Massenmord an der Deutschen Bevölkerung konspirativ abzusprechen.

Diese hanebüchenen Märchen zeugen wieder einmal von der abgrundtiefen Dummheit deren Erfinder. Träfen derlei Gräuelgeschichten tatsächlich zu, müßte man ja sämtliche Vorstände der Kraftfahrzeugkonzerne umgehen dingfest machen und inhaftieren, sowie deren motorisierte Mordwerkzeuge endgültig stillegen.

Wer so etwas behauptet, gehört in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie!

Dieselabgase inhalierend,

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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Martin Berger » Fr 4. Aug 2017, 14:45

Werter Herr Schnabel,

jeder kluge Mensch weiß, daß Diesel, direkt nach Kohle, einer der saubersten Stoffe ist, die man verbrennen kann. Selbiges gilt freilich nicht für unlöblichen Biodiesel, welcher bekanntermaßen hochgiftig ist. Dies bedingt durch Inhaltsstoffe wie Palmöl, Sonnenblumenöl, Rapsöl, Jatrophaöl und Rizinus, welche allenfalls im Salat eines verkommenen Veganers etwas zu suchen hat, nicht jedoch im Tank eines im Grunde sauberen Dieselautomobils. Daß hinten aus dem Auspuffrohr Dreck rauskommt, wenn man Dreck in den Tank füllt, wird selbst der Dümmste verstehen. Bei sauberem Diesel, also ohne vegane Zusätze, kommt nur saubere Luft und etwas Wasserdampf aus dem Auspuff.

Da ich selbst ein Dieselaggregat besitze, um damit sauberen Strom für die UV-Lampen zu erzeugen, den ich für den geförderten Betrieb meiner Photovoltaikanlage brauche, kann ich aus erster Hand berichten, daß Diesel geruch- und rückstandslos verbrennt. Andersfalls wäre ich längst im Kopf schwerst gestört, würde ich doch, da meine Anlage pausenlos läuft, täglich Unmengen an sogenanntem Feinstaub und Dieseldämpfen einatmen. Welch ein Unsinn!

Seit vielen Jahrzehnten bin ich kerngesund,
auch knorker Diesel ist dafür ein Grund.
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Diesel nachfüllend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Fr 4. Aug 2017, 18:03

Sehr geehrter Herr Berger,

Sie sprechen aus, was viele Christen denken: So genannter "Biodiesel", für Ottomotoren auch in der ketzerischen Spielart "E-10" erhältlich, soll den guten Ruf der Verbrennungsmotoren in den Schmutz ziehen. :boese:
Ich habe betreffs dieser Thematik jüngst mit einem befreundeten Christen gesprochen, mit dem ich gerade die massenhafte Verfielfältigung redlicher Musikkassetten für bedürftige Neger plane. Auch seine Meinung war eindeutig:
Dampfradio-Rüdiger hat geschrieben:Verbrennen Kohle, Heizöl oder Diesel zu Rauchschwaden,
diese freilich nicht den frommen Christen schaden!

Die frische Luft geniessend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 4. Aug 2017, 19:03

Werte Herren,

kaum hat sich der Herr Merkel in den Urlaub begeben, kommen die grünen Kommunistenunholde aus ihren Löchern gekrochen. Darum ist es eine wahre Christenpflicht, jenes Gesinde, in diese zurückzupusten. Was eignet sich besser dazu als eine kräftige Dieselwolke, aus einem töften Fünfzylinder.

Mit seinem /8 240 D 3.0 eine paar hochtourige Runden um den Ökobauernhof drehend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Martin Berger » Fr 4. Aug 2017, 19:35

Werter Herr Bibel-Benjamin,

der von Ihnen angesprochene Kraftstoff wurde schon vor vielen Jahren als höchst schädlich für unzählige Motoren entlarvt:
Drei bis vier Millionen Autos auf deutschen Straßen vertragen die neue Kraftstoffsorte E10 überhaupt nicht – das war schon bisher bekannt. Doch nun kommt ein neuer Verdacht auf: Auch alle übrigen Wagen könnten in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn E10, bei dem herkömmlichem Benzin zehn Prozent Ethanol aus Getreide und Zuckerrüben beigemischt ist, könnte dafür sorgen, dass Motoren schneller verschleißen.

Durch den hohen Ethanolanteil nehme die Wassermenge im Motor zu, sagte Thomas Brüner, der Leiter der Mechanikentwicklung bei BMW, der „Welt am Sonntag“: „Das Wasser kondensiert aus den Verbrennungsgasen und gelangt ins Öl, das dadurch verdünnt wird und schneller altert.“ Je nach Land und der dort verfügbaren Kraftstoffqualität könne es daher sein, „dass wir die Ölwechselintervalle verkürzen müssen“. Im Klartext: Um Schaden von den Motoren abzuwenden, müssen Autofahrer künftig womöglich häufiger zum Ölwechsel in die Werkstatt fahren – was zum Beispiel bei einem Sechszylinder jedes Mal gut 200 Euro kostet.

Quelle: E10-Biosprit ist gefährlich für alle Autos

Fünfmal im Jahr zum Ölwechsel, zweimal im Jahr zum Motortausch? Sicher nicht! Wer auf veganen Biotreibstoff verzichtet, schont nicht nur seine geliebte Droschke, sondern auch die Umwelt und den Geldbeutel.

Treibstoffpantscher verachtend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Fr 4. Aug 2017, 19:59

Werter Herr Berger,

Ich kann Ihnen abermals nur zustimmen!

Martin Berger hat geschrieben:Wer auf veganen Biotreibstoff verzichtet, schont nicht nur seine geliebte Droschke, sondern auch die Umwelt und den Geldbeutel.


Um mich nicht von den grünen Terroristen in meiner Mobilität beschränken zu lassen, was zweifelsfrei durch die hohen Wartungskosten geschehen würde, greife ich gerne zu Heizöl. Die Speicher in meinem Keller sind immer gut gefüllt, umweltfreundlich und zum kleinen Preis.

Nicht nur in der Wohnung heizend,
Benjamin
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Fr 4. Aug 2017, 20:16

Hermann Lemmdorf hat geschrieben:Was eignet sich besser dazu als eine kräftige Dieselwolke, aus einem töften Fünfzylinder.


Werter Herr Lemmdorf,

da liegen Sie richtig! Schnafte Dieselmotoren sind ein wahrer Segen gegen die Untriebe der grünkommunistischen Mafia. :kreuz3:
Doch es ist auch möglich, die militanten Vegetarier mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen:
In meiner Gemeinde testen wir ein Verfahren, mit der sich die Ökobewegung im Automobilsektor umkehren liesse. Zu den günstigen Konditionen der Elektroautomobilprämie kaufen sich diverse Gemeindemitglieder gerade blasphemische Strommobile, um bei ebenjenen nicht benötigte Sitze sowie den explosiven Akkumulator auszubauen. Dann wird der freigewordene Platz mit Dieselaggregaten bestückt, die fortan umweltfreundlichen Strom zur Verfügung stellen. Dies ist sogar beim Stillstand des Autos möglich, da man den Stromfluss beispielsweise in eine elektrifizierte Wurfbibel umleiten kann - die Stacheldrahtbewehrung eignet sich hier vorzüglich als Leiter! :frech:
Einzig der Ausbau einiger Scheiben empfiehlt sich, da es im Innenraum sonst zu unerwünschten Einschränkungen bei der Sicht kommen kann.

Für das "E-Auto" keine lästige Ladestation suchen müssend,
Benjamin
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Martin Berger » Fr 4. Aug 2017, 21:20

-Bibel-Benny- hat geschrieben:Zu den günstigen Konditionen der Elektroautomobilprämie kaufen sich diverse Gemeindemitglieder gerade blasphemische Strommobile, um bei ebenjenen nicht benötigte Sitze sowie den explosiven Akkumulator auszubauen. Dann wird der freigewordene Platz mit Dieselaggregaten bestückt, die fortan umweltfreundlichen Strom zur Verfügung stellen.

Werter Herr Bibel-Benjamin,

wenngleich es befremdlich ist, daß es für umweltschädliche Elektroautomobile unlöbliche Förderungen gibt, während man, vor allem dieser Tage, als Dieselautomobilbesitzer an den Pranger gestellt wird, haben Sie es geschafft, die Vorteile beider Antriebe (Elektro = Förderung, Diesel = kostengünstig/sauber) zu kombinieren. Hieran sieht man, daß Sie ein redlicher Christ sind, wäre doch ein dummer Atheist, ein zugerauchter Grüner oder ein Weib in 1.000 Jahren nicht auf eine derart geniale Idee gekommen. Möge der HERR auch weiterhin mit Ihnen sein! :kreuz1:

Ihnen, dem sauberen Diesel und dem HERRn ventilierend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 4. Aug 2017, 21:25

-Bibel-Benny- hat geschrieben:In meiner Gemeinde testen wir ein Verfahren, mit der sich die Ökobewegung im Automobilsektor umkehren liesse. Zu den günstigen Konditionen der Elektroautomobilprämie kaufen sich diverse Gemeindemitglieder gerade blasphemische Strommobile,


Werter Herr Benjamin,

sicherlich ist es sehr löblich, wenn man die furchtbaren Strommobile in sichere Dieseldroschken umwandelt. Etwas bedenklich finde ich allerdings, daß diese dafür neu angeschafft werden. Führt doch der Kauf eines solchen Unsinnsmobils zu einer Bereicherung des Satanisten Moschus. Womit dieser dann weiteres Teufelszeug finanziert. So plant dieser Unhold doch tatsächlich den Bau einer Röhre. Durch diese will er dann Menschen mit hoher Geschwindigkeit pusten. Wahrscheinlich zerschellen diese dann am Ende des Rohres.
Eventuell könnte man Ihre geniale Idee ja auf bereits vorhandene Elektromobile anwenden. Nun müssten dazu allerdings deren Besitzer von den Vorteilen dieser Umrüstung überzeugen. Erfahrungsgemäß ist dieser Personenkreis leider sehr beratungsresistent.

Über Argumente, die auch tumbe Veganer verstehen, nachdenkend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Sa 5. Aug 2017, 10:35

Werter Herr Lemmdorf,

Danke für Ihre weiterführenden Informationen. So wusste ich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht, dass sich auch Moschus an derart satanistischen Forschungsprojekten wie der von Ihnen angesprochenen Röhre beteiligt. Dachte ich noch, die GOTTlosen Pläne dieser so genannten Englandkanone wären seit geraumer Zeit vergessen worden, vermelden nun anscheinend Moschus und der verlotterte Amazonas-Konzern eine Wiederentdeckung dieser Idee. Reicht es den Unruhestiftern aus dem Regenwalde nicht, redliche Renter durch Postwurfsendungen aus grosser Höhe vermittels unbemannter Hubschrauber zu bombardieren?

Auf eine Paketauslieferungsdrohne anlegend,
Benjamin

Post scriptum:
Eventuell lassen sich statt neu angeschaffter Elektromobile bereits vorhandene Pachtungs-Heimkehrer (unredl. "Leasing-Rückläufer") aquirieren. Ihren Vorschlag werde ich nach der sonntäglichen Messe den Gemeindemitgliedern vorstellen.
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 6. Aug 2017, 10:28

Werte Herren,
die Kommunistenhetze gegen den Standort Deutschland zeitigt stets weitgehendere unlöbliche Blüten.
Nun erwägt gar die niedersächsische Landesregierung, künftig deren redlichen Reden nicht mehr durch den Volkswagenkonzern prüfen und korrigieren zu lassen!
(Für die Älteren unter Ihnen, es geht um den Hersteller des Kraft durch Freude-Wagens)
Wo soll das noch hinführen? Die Politik nimmt keine Befehle mehr von der Wirtschaft entgegen? Der Schwanz wedelt mit dem Hund?
Droht gar der Bananen-Republik Deutschland der Ausschluß vom Verband der Bananenrepubliken?

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Niedersachsen

Ministerpräsident Weil ließ Regierungserklärung von VW umschreiben

Eine Rede von Niedersachsens Regierungschef Weil zum VW-Abgasskandal im Jahr 2015 wurde dem Konzern vorab vorgelegt. Einem Zeitungsbericht zufolge, strichen VW-Verantwortliche kritische Passagen. Weil dementiert.
Bild

Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, bekam der Autobauer die Rede, die Weil am 13. Oktober 2015 im niedersächsischen Landtag hielt, vorab zugeschickt. Redenschreiber des Vorstandes hätten den Text dann "aufgehübscht". "Problematische Passagen" seien gestrichen und "positivere Formulierungen" eingefügt worden.

Niedersachsen ist bei Volkswagen zweitgrößter Anteilseigner. Das Bundesland hat 20 Prozent der Stimmrechte der Aktiengesellschaft, der Porsche-Konzern hält gut 50 Prozent. Ministerpräsident Weil ist Mitglied im Aufsichtsrat von Volkswagen, ebenso der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies.

Weil wies den Vorwurf, die Staatskanzlei habe Kritik auf Anregung von VW abgemildert, zurück. Er sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, der Vorwurf, er habe seine Regierungserklärung von VW genehmigen oder nachbessern lassen, sei "schlichweg falsch".


Im Oktober 2015 habe wegen der Diesel-Affäre die Zukunft des VW-Konzerns auf dem Spiel gestanden, "nicht zuletzt auch wegen der schwierigen Verfahrenslage in den USA". Das sei "mittelbar auch für das Land Niedersachsen von allergrößter Bedeutung" gewesen.

"Was ich gesagt habe, war O-Ton Weil"

Darum sei es richtig gewesen, "dass ein von mir selbst geschriebener Entwurf einer Regierungserklärung VW zugeleitet wurde mit der ausschließlichen Bitte um Prüfung auf rechtliche Belange und Richtigkeit der genannten Fakten", so Weil. Anschließend hätten er und seine Mitarbeiter "sehr kritisch geprüft", welche Rückmeldungen von VW rechtliche Gründe hätten und wo "Kritik abgemildert werden sollte". Rechtliche Klarstellungen habe sein Team nachvollzogen, "die Kritik ist drin geblieben. Was ich gesagt habe, war O-Ton Weil."

Die "Bild am Sonntag" berichtete dagegen, die VW-Mitarbeiter hätten den Text im Sinne des Konzerns umgeschrieben. "Das war kein Faktencheck, wir haben die Rede umgeschrieben und weichgespült", sagte ein namentlich nicht genannter Mitarbeiter, der an dem Vorgang beteiligt war, der "BamS".

Auf Anfrage der "BamS" sagte Regierungssprecherin Anke Pörksen: "Seitens des VW-Konzerns wurden einzelne Anregungen unterbreitet, ein Teil dieser Anregungen ist aufgegriffen worden." Pörksen betonte demnach aber, an der "harten Kritik" an Volkswagen in der Rede habe sich dadurch nichts geändert.

Nach "BamS"-Informationen stieß das Einschreiten des Autobauers selbst bei VW auf Widerstand. Ein Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung äußerte demnach "moralische Bedenken": Volkswagen könne doch nicht eine Regierungserklärung des Ministerpräsidenten redigieren und verändern. Seine Sorgen habe er sogar schriftlich formuliert.

cht/AFP
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » So 6. Aug 2017, 20:00

Hermann Lemmdorf hat geschrieben:Werter Herr Benjamin,
sicherlich ist es sehr löblich, wenn man die furchtbaren Strommobile in sichere Dieseldroschken umwandelt. Etwas bedenklich finde ich allerdings, daß diese dafür neu angeschafft werden.


Sehr geehrter Herr Lemmdorf,

Heute habe ich Ihren Einwand nach der heiligen Messe zur Sprache gebracht. Die Resonanz diesbezüglich war bemerkenswert!
Nach hitziger Diskussion konnte sich Herr Friedrich, ein altgedientes Gemeindemitglied, an eine ähnliche Situation gegen Ende der 1950er Jahre erinnern. Schon damals wurde seitens der Medien von einer Verknappung der fossilen Brennstoffe gesprochen und man erwog, wie ich heute erfuhr, einige Ford Kerne (unredl. "Ford Nucleon") vorzubestellen. Wie Sie freilich wissen, arbeitet dieses Automobil mit sauberem Atomantrieb und besitzt - entgegen der satanischen E-Autos - eine formidable Reichweite. Ich bin mir sicher: Wären jene Wagen aus den VSA eingetroffen, man würde noch zum heutigen Tage mit derselben Tankfüllung fahren! :kuehl:
Nun stehe ich in Korrespondenz mit der Firmenzentrale in Gegenversuch (unredl. "Detroit"), um eine Herausgabe der Baupläne zu erwirken, da sich eine Lieferung der bestellten Vehikel bis jetzt leider nicht ereignet hat. Mit den Plänen möchte ich sodann an die nordkoreanische Botschaft herantreten, damit rasch ein Lizenznachbau auf den Wege gebracht werden kann. Dies dürfte die Mobilitätsprobleme in meiner Gemeinde endgültig lösen.

Es strahlt angesichts der redlichen Lösung,
Benjamin
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Hermann Lemmdorf » So 6. Aug 2017, 20:28

Werter Herr Benjamin,

was für eine famose Idee Sie da verfolgen. Statt der Verwendung unpraktischer Stromsteckdosen muss man nur einen Kern spalten. Schon kann man mit so einem knorken Mobil nahezu unendlich durch die Landschaft rollen. Wir sollten dem HERRn für die töfte Atomkraft und Ihnen für deren löbliche Anwendung danken. Aus meiner Sicht haben Sie dafür einen Sprengstoffpreis verdient.

Sofort einen Brief an eine schwedische Akademie schreibend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 6. Aug 2017, 20:37

Werter Herr Benny,
leider soll jenes Ford - Modell bei höheren Geschwindigkeiten zu Zündaussetzern neigen. Ich empfehle den knorken Simca Blitz (unredlich Fulgur).
Im Rahmen der Übernahme Opels durch den redlichen PSA-Konzern wäre sicher eine Produktion in Rüsselsheim möglich, was auch Arbeitsplätze in der, seit einigen Jahren notleidenden, südhessischen Atomindustrie schaffen wird.

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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » So 6. Aug 2017, 21:18

Werter Herr Schnabel,

Wie knorke! Wissen Sie zufällig auch, ob der Blitz der Firma Simca seinem Namen in der Tat gerecht wird? Ich hörte, dass es bei diesem töften Gefährt, wie die Bezeichnung indes andeutet, möglich sein soll, satanischen Starenkästen zu entgehen.
Zwar führe man zügigen Schritts an ebenjenen Apparaturen vorbei, die Strahlung würde dabei jedoch die Filmrollen und Photoplatten in den Geräten bis zur Unkenntlichkeit belichten.

Die Bleiweste anlegend,
Benjamin

Post scriptum:
Freilich eignen sich, um das Fadenthema nicht zu verfehlen, auch schnafte Verbrennungsmotoren, um der Unrechtsjustiz zu entgehen; auftretende Rauch- und Feinstaubwolken müssen nur reichlich genug ausgestossen werden, um das Nummernschild und im Idealfall den ganzen Wagen zu umhüllen.
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