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Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 19. Sep 2017, 19:48

Werter Herr Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen,

Auch im Bereich der Automobilität gilt, obgleich in leicht abgewandelter Form, der bekannte Ausspruch "Jeder Stoss - ein Franzos'":
Beispielsweise könnte man sich bei nukleargestützten Antrieben des so genannten Rückstossprinzips bedienen, was im grossen Stile allerdings bislang nur für ketzerische Raumsonden angedacht wurde. Statt sich im Stechpalmenwald von einem Bewegtbildstern zum anderen zu bewegen, wofür jene Geräte im Zuge des Lichtspiels "Mondlandung" dereinst als Requisite geschaffen wurden, sollten knorke Rückstossantriebe lieber in Motordroschken Verwendung finden.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu Thorium findet eine verbrennungsmotorähnliche Explosion statt, welche, ungehindert von einem Motorblock, direkt stattfindet. Dadurch steigt der Wirkungsgrad. Man spricht hier sogar von einigen Millionen Grad C (zum Vergleich: ein Ottomotor erreicht nur ca. 30%).

Bild
Abbildung 1: Knorke Treibladung auf einem neuartigen Nuklearfahrrad (unredl. "N-Bike")

Es überlegt sich angesichts der schnaften Atommobilität, vielleicht doch wieder auf das Fahrrad umzusteigen,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 19. Sep 2017, 20:33

Werter Herr Dr. Hübner,
ein wahrlich redliches Rohr. Dennoch sollte man eventuell runde Räder montieren, falls das knorke Gefährt nicht ausschließlich als Pflug genutzt werden soll.
Die Achsen des Ochsenkarrens schmierend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon ragnarlotbrock » Mi 20. Sep 2017, 05:58

Werter Herr von Schnabel,

Ein nuklearbetriebener Feldpflug wäre doch überaus knorke. Mit diesem könnte man den Boden für schnaften Genmais aus den VSA vorbereiten, sowie das Erdreich mit gesunden Radium anreichern.
Nicht umsonst heißt es doch:
Vor Gesundheit strahlen.

Gesundes Urannahrungsergänzungsmittel schluckend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 20. Sep 2017, 07:15

Werter Herr Lotbrock,

in der Tat. In den Wochen, nach der Gratisverteilung spaltbaren Materials im töften Tschernobyl zerrten meine knorken Ochsen den Pflug durch die Furchen, daß ich kaum noch zu folgen vermochte.
Möglicherweise hing dies mit den zusätzlichen Beinen zusammen, die den treuen Tieren wuchsen, welche in der Waldweide stets die lustigen leuchteten Pilze fraßen.

Auf den nächsten Störfall hoffend,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mi 20. Sep 2017, 21:24

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Dr. Hübner,
ein wahrlich redliches Rohr. Dennoch sollte man eventuell runde Räder montieren, falls das knorke Gefährt nicht ausschließlich als Pflug genutzt werden soll.
Die Achsen des Ochsenkarrens schmierend,
Schnabel

Sehr geehrter Herr von Schnabel,

Dies dachte ich mir auch, stellen doch hölzerne Rollen oder gar neumodische Speichenräder eine knorke Ergänzung jedes Gefährts dar. Sodann ist mir der Strolch auf dem Bilde ins Auge gefallen, dessen Konterfei ebenjenem Karls des Galliers (unredl. "Charles de Gaulles") gleicht. Ich nahm daher an, daß jener feige Lump die Räder stahl und zu diesem Zwecke das Rad auf morastigem Boden aufbockte, wozu knorke Polen gemeinhin Backsteine verwendet hätten.

Es zeigt, daß Franzosen selbst für redliche Handwerkerarbeiten zu feige sind,
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Re: Aktion: Rußwolken gegen "Natur-Nulpen"

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 9. Nov 2017, 11:20

Werte Herren,

ich hatte heute eine, so denke ich, töfte Idee. Das Benzin an der Tankstelle ist zwar grundsätzlich gut, weil es vom Öl des HERRn stammt und dieser es uns zum Geschenk gab. Allerdings mischen bis zur Füllung in meinen Benz doch einige Satanisten und andere Atheisten mit. Der örtliche Tankwart steht gar im Verdacht der Homoperversität.
Ich sprach daher mit unsere Pfarrer. Er war bereit, einzelne Kanister zu segnen gleich dem Weihwasser der Kirche. Nunmehr verfahre ich nur noch so.
Und sapperlot! Mein Gefährt fährt schneller, besser und christlicher als je zuvor!
Ich empfehle jedem, diese Vorgehensweise zu probieren.

Gesegnet tankend,
Martin Frischfeld


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