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Einführung eines Fleischtages

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Martin Berger
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Fr 2. Sep 2016, 19:34

Werte Herren,

geht es nach den unknorken Plänen gottloser Regierungsberater, ist nicht nur der Fleischtag gefährdet, sondern ganze Bevölkerungsgruppen, beispielsweise löbliche Rentner, die sich nie mehr Fleisch leisten können!
Klimaschutz durch höhere Mehrwertsteuer: Für Fleisch, Wurst, Milch und andere tierische Produkte soll der Satz von 19 Prozent gelten. Das legen Berater der Bundesregierung nahe.

Wissenschaftler empfehlen der Bundesregierung eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch, Wurst, Milch und andere tierische Produkte.

Da bei der Produktion tierischer Lebensmittel mehr Treibhausgase entstünden als bei pflanzlichen, solle für sie der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent gelten, heißt es in einem Klimagutachten der Wissenschaftlichen Beiräte, das an Landwirtschafts- und Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) übergeben wurde. Bisher gilt der reduzierte Steuersatz von sieben Prozent.

Quelle: Regierungsberater schlagen höhere Steuern für Milch und Fleisch vor

Die Steuern für Fleisch und andere Tierprodukte sollen also von 7 Prozent auf fast das Dreifache erhöht werden. Derartige Ideen können nur von Vegetariern und noch gottloseren Veganern stammen, die das deutsche Volks vom rechten Glauben abbringen wollen. Wehren Sie sich mit aller Macht, also mit Gebeten zum HERRn und mit Ihren Rohrstöcken gegen die drohende Steuererhöhung, wenn Ihnen das GOTTgegebene Fleisch auch zukünftig nicht den Geldbeutel leeren soll.

Zu Gegenmaßnahmen aufrufend,
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 2. Sep 2016, 20:33

Sehr geehrter Herr Berger,

die Sinnhaftigkeit, gegen die angebliche Klimaerwärmung anzugehen, habe ich nie verstanden. Schließlich ist es in unseren Breiten meistens kühl und ein paar Grad mehr wären nicht zu verachten, schon wegen der geringeren Heizkosten. Warum als Mittel gegen eine unbewiesene Entwicklung, die überdies positiv wäre, eine Reduktion des Fleischkonsums ins Feld geführt wird, macht mich vollends ratlos. Anscheinend will man die Bevölkerung möglichst apathisch und inaktiv halten.

Falls es wirklich dazu kommt, könnten die Wirtschaftstreibenden einen Fonds ins Leben rufen, der die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln. Ich könnte mir hier die Ausgabe von Schweinswürsten ohne viel bürokratischen Aufwand vorstellen, oder auch eine Lieferung von Rindfleisch an alle bedürftigen Familien, die dies wünschen. Wenn die Christen in Deutschland ihr Bestes tun, können sie eine Hungersnot verhindern!

Selbst Halter zahlreicher Kaninchen, da dies eine entspannende Freizeitbeschäftigung darstellt:

Walter Gruber
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 2. Sep 2016, 20:53

Werte Herren,
man sollte nicht die Gefahren einer einseitigen Ernährung übersehen.
Hunde-, Katzen- oder Meerschweinchenfleisch können eine wertvolle Bereicherung eines abwechslungsreichen Speiseplans darstellen.
Die knorke Bundesregierung rief erst vor wenigen Tagen zu Hamsterkäufen auf, um dem Mangel an wertvollen Nagetierbestandteilen entgegenzuwirken.
Von den redlichen Asiaten können wir hier löblich lernen. Nashorngeschnetzeltes stärkt die Glieder, auch Fisch, wie Wal-oder Delphinbraten kann kräftigend wirken.
Einen gegrillten Giraffenhals genießend,
Schnabel
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » So 4. Sep 2016, 21:24

Werte Herren,

bekanntermaßen wollen gottlose Vegetarier und noch gottlosere Veganer, daß wir uns, gleich einer Kuh, von Gras und Heu ernähren. Die kommunistischen Grünen wollen dies ebenfalls, was sie mit der Einführung eines fleischloses Tages bewiesen haben. Daß es auch anders geht, hat ein redlicher Metzger aus Bayern bewiesen, indem er knorke Wurst- und Fleischwaren rund um die Uhr zur Verfügung stellt, damit niemand mehr, etwas Bargeld vorausgesetzt, auf Fleisch verzichten muß.
Oberammergau - Gewusst wie: Metzgermeister Sebastian Gerold aus Oberammergau beliefert seine Kunden rund um die Uhr mit frischer Ware – mit Hilfe eines Wurst-Automaten.

Die Gewitterwolken haben sich verzogen. Unerwartet steht am Sonntagabend ein Grillfest ins Haus. Leider ist der Kühlschrank leer. Im Ammertal kein Problem: Denn da hilft kurzentschlossenen Gastgebern ein „Wurst-Automat“ aus der Verlegenheit. Um dem Festvolk die Feierlaune nicht zu verderben, legt Metzgermeister Sebastian Gerold (33) sonn- und feiertags sogar häufig Sonderschichten ein.
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Rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, können sich Leute, wenn sie der große Hunger überfällt, mit Frischfleisch und Würsten aller Art versorgen. 20 Produkte hält Gerold in seinem Automaten bereit, von den Grillklassikern wie Wammerl und Schweinehalsgrat über verschiedenerlei Bratwürste in diversen Marinaden bis hin zu Weißwürst’, Landjägern und Kaminwurz.

Quelle: Wurst und Fleisch per Knopfdruck

Was für ein tüchtiger Geschäftsmann! Schon bald wird niemand mehr dazu gezwungen sein, auf leckeres Fleisch zu verzichten.

Jubelnd ob der freudigen Nachricht,
Martin Berger

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Sa 29. Jul 2017, 21:02

Werte Herren,

einem redlicher Metzger aus Rheinland-Pfalz ist der große Wurf gelungen. Bislang gab es töftes Fleisch lediglich zum Essen. Dem HERRn und Herrn Klassen sei Dank, gibt es nun Fleisch auch zum Trinken.
Lust auf Fleisch, aber keine Zeit zum Essen? Kein Problem für Metzgermeister Peter Klassen. Dann gibt es Hühnchen oder Rind eben aus der Flasche – zum Trinken. Drei Sorten Fleisch-Getränke hat der 55-Jährige aus Temmels (Kreis Trier-Saarburg) entwickelt, die er im September auf den Markt bringt.

„Es ist eine Trinkmahlzeit für Menschen, die unterwegs sind – wie Handwerker, LKW-Fahrer, aber auch Wanderer oder Sportler“, sagt Klassen. Er will das fleischhaltige Getränk auch über Tankstellen und Einzelhandelsgeschäfte vertreiben.

Quelle: Ein Metzger bringt Fleischgetränk auf den Markt

Neben den Genannten dürfte dies vor allen den Senioren zu Gute kommen, wird aber hoffentlich auch dazu führen, daß Kinder in der Schule löbliches Trinkfleisch konsumieren werden. Einem Fleischtag steht also nichts mehr im Wege.

Sich schon auf die erste Flasche Lammfleisch freuend,
Martin Berger
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 29. Jul 2017, 21:38

Werter Herr Berger,
in der Tat. Ein redlicher Christ läßt gutes Fleisch niemals verkommen.
Bild
Anerkennend den Seppelhut lüpfend,
Schnabel
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Sa 28. Apr 2018, 17:23

Werte Herren,

lange hat es gedauert, aber endlich wurde diese langjährige Forderung der Arche Internetz umgesetzt: Die Einführung des Fleischtages, den man, in Anlehnung an den Mittwoch, knorkerweise Mettwoch nannte. :kuehl:
Am Freitag soll man ja Fisch essen und nach einem fetten Wochenende was Leichtes. Aber Mittwoch ist Mettwoch!

BILD hat die schnellsten, deftigsten Rezepte mit Hackfleisch für Sie zubereitet – zum Nachkochen. Kein Jonglieren mit zig Töpfen und Pfannen, keine verwegenen Gewürze. Nur Sie und das Mett. Kinderleicht und erwachsenenlecker ...

Quelle: Mittwoch ist Mettwoch

Halleluja! :kreuz1:

Das Weib anweisend, das geschlachtete Lamm zu braten,
Martin Berger

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 28. Apr 2018, 17:33

Sehr geehrte Herren,

im Alpenraume gilt der Donnerstag von alters her als Fleischtag, wie etwa in dem folgenden Tondukument zu hören ist:
https://www.youtube.com/watch?v=As02A-XOrCY

Somit wäre der Mittwoch (oder Mettwoch) kein neuartiger, sondern ein zusätzlicher Fleischtag.

Anmerkend,
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Sa 28. Apr 2018, 20:22

Werter Herr Gruber,

mich würde es ja wundern, wenn für redliche Christen nicht jeder Tag, vom Freitag abgesehen, ein löblicher Fleischtag wäre. Oder was für Knödel, Nudeln und Strudel pflegen Sie zu speisen? Mich packte der heilige Zorn, wenn mein Weib keine Fleischknödel, Fleischnudeln oder Fleischstrudel serviert.

Leider denken nicht alle so, weswegen mindestens ein verpflichtend einzuhaltener Fleischtag eingeführt werden mußte, der bei Strafe einzuhalten ist. Und freilich: Je mehr Fleischtage, desto besser.

Ein gebratenes Lammohr verspeisend,
Martin Berger

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 28. Apr 2018, 22:00

Werte Herren,

man sollte in Grundschulen und Kindergärten regelmäßig Schweine und Rindviecher abstechen, um die knorken Knäblein an das redliche Metzgerhandwerk heranzuführen.

Nur so kann langfristig die Abhängigkeit von südosteuropäischen Fachkräften verringert werden.

Auch Einheimische können mit einem Stundenlohn von zwei bis drei Europa auskommen, wenn sie bescheiden leben.

Ein Kilo Filet zu vier Euro fünfzig verzehrend,
Schnabel
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Mo 30. Apr 2018, 23:14

Werte Herren,

voller Freude darf ich Ihnen berichten, daß es Töftemärkte gibt, die ihren Namen auch verdienen. Besonders lobenwert möchte ich an dieser Stelle "Edeka" erwähnen, denn dort sorgt man dafür, daß ein Gemüsetag automatisch zu einem Fleischtag wird. Wie schön! :kreuz1:
Eine Münchner Edeka-Kundin hat sich entsetzt über die Zutaten einer Maggi-Suppe an das Unternehmen gewandt. Sie sei schockiert gewesen, als sie gelesen habe, dass in der Tomatensuppe "Speck" enthalten ist.

Die Frau schrieb laut "Hoftonnen Post" auf Fratzenbuch: "Liebe Maggi-Mannschaft, ich habe eine Tomatensuppe bei euch gekauft und war schockiert, als ich gesehen habe, dass SPECK in der Suppe ist! Das ist eine absolute Frechheit, schließlich gehe ich bei einer Tomatensuppe davon aus, dass sie vegetarisch ist. Es ist eine Frechheit da Speck reinzujubeln, weshalb macht ihr das? Ich freue mich auf eine Rückmeldung."

Quelle: Frau kauft Maggi-Suppe und ist fassungslos über Zutaten

Da Kinder und Jugendliche immer dümmer werden, wird bald kaum noch jemand die Zutatenliste lesen können. Es wird also nur noch ein paar Jahre dauern, bis es, dafür sei auch der Nestlé AG gedankt, die jene Maggi-Suppen vertreibt, keine Vegetarier und Veganer mehr gibt.

Ein Glas ausgepresstes Speckfett trinkend,
Martin Berger

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 3. Mai 2018, 23:15

Werte Herren,

selbst eine in vielen anderen Fäden beschriebene Paste könnte in verbesserter Rezeptur redlichen Christen als knorker Brotaufstrich dienen.

Bild

Den Fleischwolf ankurbelnd,
Schnabel
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