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Einführung eines Fleischtages

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Moderator: Brettleitung

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Joe
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Joe » Di 8. Apr 2014, 06:04

Werter Herr Punkt,

Vegetarismus halten Sie also für eine Krankheit? Interessant.
Diese "Krankheit" verbreitet sich deshalb so schnell, weil immer mehr Menschen darauf verzichten Lebewesen zu töten, nur damit sie sie anschließend essen können. Es gibt so viele Dinge, die wir essen können, auch ohne Fleisch.

Werter Herr von Schnabel,

ich fände es nicht so gut wenn bereits so kleine Kinder etwas töten. Wer weiß wie die Kinder darauf reagieren. Sollte ein Kind das von sich aus machen wollen ist das kein Problem. Aber ob sie in dem Alter schon wissen was sie wollen?

Zweifelnd,
Joe

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Benedict XVII
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Benedict XVII » Di 8. Apr 2014, 07:46

Liebes Frl. Joe,

selbstverständlich ist Vegetarismus eine ernst zu nehmende Krankheit.
Verstößt der Befallene hiermit doch eindeutig gegen den Willen des HERRn.
Desweiteren hat der Vegetarismus, gemäß von Herrn Prof. Dr. mult. Martin Zahnbeisser durchgeführten Studien, folgende Auswirkungen:
- Verkümmerung des Gehirns
- Erblindung
- Knochenschwund
- Abfaulende Gliedmaßen
- Unfruchtbarkeit beim Weib

Sie sehen, ein geistig gesunder Mensch wird dieses Verbrechen gegen den Willen des HERRn niemals begehen.

Grüße

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Schmerkal » Di 8. Apr 2014, 11:24

Günther Punkt hat geschrieben:Eine Hundekeule abnagend,
Günther Punkt

Himmel und Hölle!

Sie essen während der Fastenzeit Fleisch? Sind Sie denn von allen Dämonen der Hölle besessen?

Fragend

Anton Schmerkal
Sprüche 12, 23: "Ein verständiger Mann trägt nicht Klugheit zur Schau; aber das Herz der Narren ruft seine Narrheit aus.

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 8. Apr 2014, 12:01

Werter Herr Schmerkal,
Ihre Empörung ist gerechtfertigt.
Möglicherweise wurde der knorke Köter jedoch ersäuft. In diesem Falle, wäre die Speise unter der Kategorie „Fisch“ einzuordnen.
Hinweisend,
Schnabel
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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Günther Punkt » Di 8. Apr 2014, 12:43

Werter Herr von Schnabel,

tatsächlich haben wir den Hund vorgestern aus dem Fluss gefischt. Er hatte auch seltsame Flossen auf dem Rücken. Wir haben ihn deshalb Hundefisch getauft. Sein Fleisch konnte
meine Familie mehrere Tage redlich ernähren.

Zufrieden,
Günther Punkt
"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."

(3.Mose 20,13)

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Botschafter » Mi 9. Apr 2014, 16:18

Werte Gemeinde,

eine Tatsache die ich schon lange Einbringen wollte iat folgende: Ich, der ich in einem Kleindorf lebe, bin fest davon überzeugt das es in einem löblich christlichen Leben einfach vonnöten ist Fleisch zu konsumieren. Deshalb habe ich mit meinen Weib vereinbart mindestens vier mal in der woche ein derartiges Gericht zu genießen. Im Sommer werde ich wohl versuchen eine kleine Grillfete zu schmeißen um auch meine unlöblichen Nachbarn von diesem Denken zu überzeugen. Meiner Meinung nach ist es einfach wichtig gut zu Leben! Ich hoffe diese Gemeinde stimmt mir zu!

Das Fleisch genießend

Botschafter

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Asfaloths » Mi 9. Apr 2014, 19:42

Herr Botschafter,

bieten Sie als guter Christ Ihren vegetarischen Nachbarn doch einmal einen kleinen Imbiss an der von aussen wirkt wie ein vegetarisches Produkt, welches von innen jedoch bestes Fleisch ist. Sicherlich wissen diese dann Gottes Gaben eher zu schätzen und beginnen dann mit dem gottgewollten Fleischkonsum.

In eine Kuh beissend,

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Mi 9. Apr 2014, 19:55

Joe hat geschrieben:Vegetarismus halten Sie also für eine Krankheit?

Herr Jo(s)e(f),

Vegetarismus ist nicht nur eine schwere Krankheit, sondern auch eine schlimme Sünde, gar eine Todsünde. Vegetarier sind im Regelfall träge und faul, weswegen sie der Einfachheit halber Gras fressen, anstatt zur Flinte zu greifen, um sich beispielsweise ein Reh, einen Biber oder eine Giraffe zu schießen. Diese Faulheit beschränkt sich nicht nur auf die Jagd, sondern auch auf die Zubereitung. Während ein christlich erzogenes Weib sich oftmals stundenlang am Herd abmüht, um ihrem Gemahl köstliche Speisen zuzubereiten, macht ein faules Weib, welches am Vegetarismus leidet, nur eine Dose Erbsen auf oder pflückt auf der Wiese ein Büschel Gras. Was für ein widerliches Verhalten! Fauler geht es kaum!

Ausspuckend,
Martin Berger

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Paulchen Baumer » Mi 9. Apr 2014, 21:43

Hochverehrter Sittenwart Asfaloths,

hoffentlich haben Sie da in eine ertrunkene Kuh oder eine Seekuh gebissen. Wir wollen doch während der Fastenzeit nicht heimlich frisches Fleisch naschen.

Zwinkernd,
Paul Bäumer

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Kornfeld » Mo 14. Apr 2014, 17:47

Werter Herr Benedict XVII!

Töfte Idee!
Ich werde meinem Eheweib sofort ausrichten, dass sie an einem Tag (den ich noch festlegen werde) in der Woche nur Fleisch servieren soll!

Freudig, Herbert. :kreuz2:

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Joe » Di 22. Apr 2014, 17:05

Werter Herr Benedict,

es war unhöflich und respektlos von mir, Ihnen nicht sofort zu antworten, sondern das erst jetzt zu tun. Für mein unmögliches Verhalten möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen.
Benedict XVII hat geschrieben:- Verkümmerung des Gehirns
- Erblindung
- Knochenschwund
- Abfaulende Gliedmaßen
- Unfruchtbarkeit beim Weib

Ich leide unter keiner von Ihnen genannten Auswirkung, kann das also somit nicht bestätigen.
Benedict XVII hat geschrieben:Sie sehen, ein geistig gesunder Mensch wird dieses Verbrechen gegen den Willen des HERRn niemals begehen.

Damit ist dann doch alles erklärt.

Werter Herr Berger,

auch bei Ihnen möchte ich mich für mein unmögliches Verhalten entschuldigen.
Martin Berger hat geschrieben:Vegetarismus ist nicht nur eine schwere Krankheit, sondern auch eine schlimme Sünde, gar eine Todsünde. Vegetarier sind im Regelfall träge und faul, weswegen sie der Einfachheit halber Gras fressen, anstatt zur Flinte zu greifen, um sich beispielsweise ein Reh, einen Biber oder eine Giraffe zu schießen.

Mir ist kein Mensch bekannt, der Gras isst. Sind Ihnen etwa solche Menschen bekannt? Ich würde nur sehr ungerne auf ein Lebewesen schießen, wenn Sie verstehen.
Martin Berger hat geschrieben:Diese Faulheit beschränkt sich nicht nur auf die Jagd, sondern auch auf die Zubereitung. Während ein christlich erzogenes Weib sich oftmals stundenlang am Herd abmüht, um ihrem Gemahl köstliche Speisen zuzubereiten, macht ein faules Weib, welches am Vegetarismus leidet, nur eine Dose Erbsen auf oder pflückt auf der Wiese ein Büschel Gras. Was für ein widerliches Verhalten! Fauler geht es kaum!

Es kommt dabei natürlich ganz darauf an, wie man kocht. Ich könnte mir eine Suppe aus der Dose oder Tüte kaufen, oder diese selber machen. Selbstgemacht schmeckt es natürlich am besten, weshalb ich immer versuche selbst zu kochen. Das ist dann schon ein etwas größerer Zeitaufwand.

Asfaloths hat geschrieben:(...) der von außen wirkt wie ein vegetarisches Produkt, welches von innen jedoch bestes Fleisch ist.

Werter Herr Asfaloths,

ich möchte Ihnen keineswegs etwas unterstellen, wahrscheinlich verstehe ich den Sinn dahinter auch gar nicht, aber kommt das nicht einem Schwindel gleich? Ich schäme mich bereits jetzt für diese idiotische Frage, aber ich muss einfach fragen. Bitte verzeihen Sie mir.

Sich für sein unverschämtes Verhalten entschuldigend und um Verzeihung bittend,
Joe

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Asfaloths » Di 22. Apr 2014, 17:11

Frl. Joachim!

Ist es Schwindel, wenn Sie einem Knabbuben erzählen, dass Sie eine Spielstation haben um diesen in ihr Haus zu locken und ihn dann kräftig durchzuprügeln? Ist es Schwindel, wenn Sie ein Heimrechnerspiel finden und dem Besitzer sagen es nicht gesehen zu haben während Sie genau wissen dass es zerbrochen auf der Mülldeponie verdirbt? Ist es Schwindel wenn man einem Vegetarierer von seinem verderblichen Weg hilft indem man ihm heimlich Fleisch unterjubelt?

Denken Sie mal darüber nach.

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Joe » Di 22. Apr 2014, 22:10

Werter Herr Sittenwart,

ich habe darüber nachgedacht und bin trotzdem zu dem Schluss gekommen, dass es Schwindel ist. Wahrscheinlich ist das die falsche Antwort, oder? Ich fände es bloß einfach unmöglich, wenn mir jemand heimlich Fleisch unterjubeln würde.
Aber meine Meinung zum "Fleischtag" hat sich geändert. Den kann man von mir aus durchaus einführen. Hauptsache es wird niemand gezwungen Fleisch zu essen oder gar einer Schlachtung beizuwohnen.

Seine Meinung ändernd,
Joe

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Martin Berger » Di 22. Apr 2014, 22:53

Herr Jo(s)e(f),

man zwingt 9-jährige Kinder ich der Schule auch zu, daß sie sich widerwärtigste Vorträge über Sechs anhören; ich berichtete hier darüber. Das fanden Sie in Ordnung! Wenn es aber um die Schlachtung von Tieren geht, bei der die Kinder wirklich was lernen können, dann sind Sie dagegen. Sapperlot, wollen Sie die Kinder zu professionellen Hartz4-Empfängern machen, die außer RTL, Bier und Sechs nichts im Kopf haben? Nicht wenige Buben entschieden sich für eine knorke Lehre in einem Fleischereibetrieb, nachdem man ihnen zeigte, wie man Tiere fachgerecht tötet und zerteilt. Jeder Jugendliche, der sich für das knorke Handwerk entscheidet, ist ein Arbeitsscheuer weniger.

Anmerkend,
Martin Berger

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Re: Einführung eines Fleischtages

Beitragvon Joe » Do 24. Apr 2014, 05:58

Werter Herr Berger,

ich möchte natürlich nicht, dass Menschen arbeitslos sind. Man sollte Menschen einfach zu gar nichts zwingen. Und ich sympathisiere mehr mit Tieren, als mit Menschen, das ist wahr. Ich weiß nicht warum das so ist, aber es ist so. Keine Ahnung, vielleicht wurde ich ja in Wirklichkeit von einem Hund großgezogen und meine Mutter hat mich bloß adoptiert.

Demütig,
Joe


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