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Faden für redliche Rätsel!

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Martin Berger
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Re: Faden für redliche Rätsel!

Beitragvon Martin Berger » Di 22. Mai 2018, 14:04

Antrophos hat geschrieben:Werte Herren,
hätten Sie die Güte mir zu sagen was das für eine Schrift ist? Ich bin anscheinend unfähig.

Herr Antrophos,

würden Sie aufmerksamer lesen, müßten Sie nicht unnötigerweise christlichen Speicherplatz verschwenden!

Martin Berger hat geschrieben:Obwohl die Lösung nicht vollständig richtig ist, bewundere ich Ihre Sprachkenntnisse, die gar das Klingonische einschließen.

Ist es gar Ihr Bestreben, nicht nur christlichen Speicherplatz zu verschwenden, sondern auch die Administranz zu verärgern? Besonders auf mich scheinen Sie es abgesehen zu haben, ist dies doch nicht das erste Mal, daß ich Sie ermahnen muß. :hinterfragend:

Martin Frischfeld hat geschrieben:Tatsächlich machte man sich die unredliche Mühe, eine echte Sprache samt Alphabet dafür zu entwerfen, sodaß sogar die größten Ventilatoren jener Schau diese Sprache beherrschen.

Aus jenem Grunde gab es den Hinweis, daß atheistisches und juveniles Lumpenpack womöglich im Vorteil sein könnte. Schließlich kommen Christen mit derart unlöblichen Filmen und Serien allenfalls dann in Berührung, wenn es zur Konfiskation von Kompaktscheibenfilmen kommt oder wenn man im örtlichen Zensurtriumvirat sitzt.

Und dennoch: Sie haben das Rätsel lösen können, was wieder einmal beweist, daß Christen den Un- und Falschgläubigen geistig weit überlegen sind. Andererseits habe ich auch nichts anderes von Ihnen erwartet. :kreuz1:

Anerkennend nickend,
Martin Berger
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Re: Faden für redliche Rätsel!

Beitragvon Antrophos » Di 22. Mai 2018, 17:10

Werter Herr Berger,
ich bitte vielmals um Vergebung! Ich hatte von der klingonischen Sprache nie zuvor gehört, weswegen ich dieses Wort nicht wahrgenommen habe.
Traurig über meine Unfähigkeit,
Eduard Anthropos

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Re: Faden für redliche Rätsel!

Beitragvon G-a-s-t » Mo 6. Aug 2018, 09:31

Werte Herren! Vergeblich mitratende Damen und sonstige Weiber!

Bekanntlich kann niemals zugleich eine Aussage und ihre Verneinung wahr sein. Wie sieht es damit im folgenden Fall aus?

- Dieser Satz enthält fünf Wörter.
- Dieser Satz enthält nicht fünf Wörter.

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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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Re: Faden für redliche Rätsel!

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 6. Aug 2018, 09:53

Werter Herr Gast,

beide Sätze sind für sich genommen wahr. Da Sie keinerlei Beziehung zueinander aufweisen, sind Sie auch nebeneinander harmonisch.

Ratend,
Martin Frischfeld

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Re: Faden für redliche Rätsel!

Beitragvon G-a-s-t » Do 9. Aug 2018, 13:10

Werte Herren!

Kaum sah Herr Frischfeld das Rätsel, löste er es auch schon. Sollten andere es nicht haben lösen können und womöglich festgestellt haben, daß es für Sie von keinerlei Bedeutung und Interesse ist, wäre dies genauso in Ordnung. Bei Weibern, Verweiblichten und anderen Dummen läuft es aber oft ganz anders - mit weitreichenden Auswirkungen:

Jene meinen, der zweite Satz sei die Verneinung des ersten, da er ja aus dem ersten entsteht, indem man ein „nicht“ so in ihm positioniert, wie dies zum Verneinen i.a. zu tun ist. Erklärt man ihnen, daß man nicht alle Sätze durch maschinelles Einfügen eines „nicht“ verneinen kann, sondern daß man in diesem speziellen Fall den ersten Satz inhaltlich durchdenken muß, um seine korrekte Verneinung finden zu können, so wollen sie sich damit nicht abfinden, weil das darauf hinausliefe, daß sie als Denkunfähige nicht zum Verneinen von Sätzen und zum Umgang mit logischen Problemstellungen in der Lage wären. Anstatt ihren Unverstand zuzugeben, beharren sie darauf, daß Sätze, bei denen derlei Besonderheiten auftreten, als unklar anzusehen sind (obwohl an dem Beispielsatz nichts Unklares ist) und im „exakten“ wissenschaftlichen Kontext zu meiden sind und wollen ausschließlich Aussagen zulassen, mit denen man nach für jedermann mechanisch erlernbaren Regeln hantieren kann, ohne ihren Inhalt zu verstehen oder auch nur in Betracht zu ziehen. Ein solcher Kalkül ist die Prädikatenlogik, welche innerhalb gewisser Grenzen durchaus löblich ist, aber, wenn sich, wie dies heutzutage der Fall ist, fast die gesamte Mathematik auf von ihr zugelassene Aussagen beschränkt, als feministische Unterwanderung dieser Wissenschaft einzustufen ist.

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