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Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

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Rufus Donnerbusch
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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Fr 26. Mai 2017, 06:58

Sehr geehrter Herr Schnabel!

Ist es denn wirklich nötig, weitere Sklaven aus Afrika zu importieren? Es ist doch so, daß in Deutschland, und leider auch in Österreich, mehrere Millionen Arbeitslose bezahlt werden, ohne eine Leistung zu erbringen. Wäre es nicht sinnvoller, wenn man die bestehenden Arbeitslosen zur Arbeit, meinetwegen Zwangsarbeit verpflichten würde, statt Sklaven aus Afrika zu holen? Arbeitslose bestehen darauf, daß man sie nicht als faules, asoziales Pack beschimpft, weil sie doch alles arbeiten wollen, aber leider keine Arbeit finden. So ein Blödsinn. Wer arbeiten will, findet auch Arbeit. Um dem faulen Gesindel die schwere Entscheidung, ob man arbeiten kann und will, abzunehmen, wäre eine verpflichtende Arbeitszuweisung sinnvoll. Als Straßenkehrer, Kanalräumer, Müllmann oder Schuhverkäufer kann jeder arbeiten. Direkt als Zwangsarbeit kann man es auch nicht sehen, zumal man schließlich dafür bezahlt wird.

Wenn jemand eine zugewiesene Arbeitsstelle aus irgendwelchen Gründen ablehnt, dazu hat natürlich jeder sein gutes Recht, sind sofort sämtliche Sozialleistungen zu streichen, denn so zeigt man, daß man ein stinkfauler Lump ist, der nicht arbeiten will. Der sofortige Verlust der durch Steuergeld bezahlten Wohnung versteht sich von selbst. Wer zumutbare Arbeit ablehnt, und Arbeit ist generell zumutbar, muß damit rechnen, daß er zukünftig in einem Pappkarton oder unter einer Brücke schlafen darf. Natürlich sollte man auch immer an das Gute im Menschen glauben und von Zeit zu Zeit überprüfen, ob das faule Gesindel seine Meinung geändert hat und doch arbeiten will. Wenn das der Fall ist, ist die schrittweise Wiedereingliederung in die Gesellschaft einzuleiten. Der Zustimmung, daß man wieder arbeiten will, folgt die Zuweisung in eine Massenunterkunft, in der auch andere ehemalige Arbeitsunwillige untergebracht sind. Dort kann man wohnen, bis die ernsthaften Absichten des Gesindels festgestellt wurde. Danach kann man wieder mit der Zuweisung einer kleinen Wohnung rechnen. Wird man rückfällig, landet man wieder unter der Brücke.

Gegen den Import weiterer Sklaven

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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon G-a-s-t » Fr 26. Mai 2017, 09:25

Werte Herren!

Walter Gruber senior hat geschrieben:Wir suchen laufend Lastwagenfahrer [...]

Die Firma Gruber-Logistiken bietet laut Heimseite jede Art von Transporten an, d.h. auch von Handtelefonen, Ananas und anderen "Gütern", welche nicht der Befriedigung von Grundbedürfnissen dienen. Folglich kann man niemanden zwingen, zum Nahrungserwerb in diesem Unternehmen zu arbeiten (womit nichts gegen das Unternehmen gesagt sein soll).

Ihren Vorschlag, die von mir üblicherweise gespendete Summe in Scheinen auszuzahlen, werde ich mir durch den Kopf gehen lassen. Es wäre sicherlich machbar, den Betrag halbjährlich an einen hinreichend elenden Bettler zu übergeben.

Das Spenden des Zehnten würde auch dieses Problem lösen - wenn es denn bei Ihnen so viele bedürftige Bettler gibt.

Das von Ihnen angeführte Zitat (Sir 40,28f) richtete sich an einen gesunden Menschen [...]

Es geht ja in diesem gesamten Faden nur um gesunde arbeitsfähige Menschen, denn nur an solche wird Hartz IV bezahlt.

Weiters achtet der HERR selbst darauf, dass es seinen rechtschaffenen und gläubigen Menschen wohl ergeht.

Das ist völlig korrekt, aber, wie Sie wissen, tut er dies ja unter anderem gerade durch sein Wirken in der Nächstenliebe der Jünger Christi, so dass dieses "der Papa wird's schon richten" ganz und gar kein Grund ist, besagte Nächstenliebe zurückzufahren oder für unbedeutsam zu erachten.

An dieser Stelle erinnere ich mich an eine Äußerung Ihrerseits, mein soziales Engagement würde aus einer falschen Motivation heraus erfolgen. Es scheint mir dies ein Missverständnis zu sein [...]

Ihre Aussage
Auch ich bin gegen die Zahlung von Geld an die Arbeitslosen, haben diese doch die Möglichkeit, als sogenannte Bettler ihren Mitmenschen die Gelegenheit zu geben, Gutes zu tun.

bestärkte jedenfalls meinen Verdacht eher, als dass sie ihn ausräumte.

Eduard Fermann hat geschrieben:[...] ich fordere die Abschaffung der Tafeln, da dort Hartz-IV-Schmarotzer umsonst Essen kriegen.

Zur allgemeinen Forderung nach Abschaffung ist zu bedenken:

Sir 34,25
Kärgliches Brot ist der Lebensunterhalt der Armen, wer es ihnen vorenthält, ist ein Blutsauger.


In der Tat ist es aber ungerechtfertigt, dort Hartz-IV-Bezieher gegenüber Arbeitenden zu bevorzugen - diese sind nicht bedürftig, da in ihren Bezügen ein ausreichender Betrag für Essen enthalten ist.

Mit verbindlichem Gruße
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Joh 14,6
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Walter Gruber senior
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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 26. Mai 2017, 17:42

Sehr geehrter Herr Gast,

G-a-s-t hat geschrieben:Ihre Aussage [...] bestärkte jedenfalls meinen Verdacht eher, als dass sie ihn ausräumte.


Ich möchte auf diese ganz unbegründete Unterstellung mit einigen Zitaten aus dem Evangelium nach Matthäus antworten.

Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.
(Matthäus 6,19f)

Hier appellierte Christus an den Eigennutz seiner Zuhörer, um sie zu guten Taten zu ermuntern und auf diese Weise wohl durch Wiederholung der guten Taten gute Menschen aus ihnen zu machen.

Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
(Matthäus 7,17f)

Folglich weisen mich meine guten Taten als guten Menschen aus. Es erscheint mir darum befremdlich, wie Sie darauf bestehen, es sei an der Hilfe für die Armen etwas Verwerfliches, wenn der Geber danach trachtet, dadurch selbst ein besserer Mensch zu werden. Ihr Verhalten erinnert mich an die Pharisäer, zumal Sie ja auch ein Schriftgelehrter sind:
Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
(Matthäus 23,1-3)


In diesem Sinne ersuche ich Sie höflich, Zeugnis von Ihren eigenen guten Taten abzulegen, anstatt es mir auszureden, Gutes zu tun. Dies wäre ohnehin aussichtslos, da ich von Natur aus ein großzügiger Menschenfreund bin und stets danach trachte, meinen MItmenschen zu helfen.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon G-a-s-t » Di 30. Mai 2017, 08:26

Werter Herr Gruber!

Walter Gruber senior hat geschrieben:Es erscheint mir darum befremdlich, wie Sie darauf bestehen, es sei an der Hilfe für die Armen etwas Verwerfliches, wenn der Geber danach trachtet, dadurch selbst ein besserer Mensch zu werden.


Wer glaubt, sich durch gute Taten zu einem besseren Menschen zu machen, befindet sich in einem Irrtum, und dies gilt es aufzudecken, damit daraus keine Lebenslüge wird, welche weg von der Wahrheit in den Tod führt.

Gal 2,16
Weil wir aber erkannt haben, dass der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir dazu gekommen, an Christus Jesus zu glauben, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird niemand gerecht.

Eph 2,8-9
Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott hat es geschenkt -, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.


Einen Satz später lesen wir, dass diese Erkenntnis selbstverständlich gerade nicht nach sich zieht, dass die Werke eingestellt werden sollen:

Eph 2,10
Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat.


Ich redete und rede Ihnen nicht aus, Gutes zu tun.

Wir müssen das Thema zu einem Abschluss bringen. Verfahren Sie daher nun bitte wie folgt: Suchen Sie einen Bettler auf, dem Sie ein gewisses Fingergeschick zutrauen, bringen Sie ihm, sollte er es noch nicht beherrschen, das Stricken bei, und bitten Sie ihn, gegen Entlohnung ein Paar Strümpfe für Sie zu stricken. Legen Sie den Lohn durch Verhandlung oder nach Ihrem Ermessen fest. Sollten Sie allerdings auf unter 40 Europa kommen, dann halten Sie bitte mit dieser Gemeinde Rücksprache und bleiben Sie nur bei dieser Summe, wenn sie einstimmige Zustimmung findet.

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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 30. Mai 2017, 12:32

Sehr geehrter Herr Gast,

ich werde mir Ihren Vorschlag, die Arbeitskraft der Bettler und Obdachlosen zu erschließen, bei Gelegenheit durch den Kopf gehen lassen und ihn jedenfalls mit der Leitung des örtlichen Arbeitsamtes besprechen. Dort ist man bereit, nahezu jeden Einfall an den Bedürftigen zu testen.

In der Hoffnung, auch Sie zu guten Taten animiert zu haben, verbleibe ich als Ihr
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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon DoktorVielwissend » Di 30. Mai 2017, 16:25

Werte Herren,
stellen Sie sich mal folgende Situation vor...
Ihr arbeitet für eine große Firms (z.B. Volkswagen). Plötzlich gibt es einen neuen Skandal, der Aktienwert sinkt, die Firma verliert massig an Geld und Wert und muss somit viele Mitarbeiter feuern...
Stellen Sie sich vor Sie vor, Sie wären einer dieser Mitarbeiter. Sie versuchen prompt eine neue Arbeit zu finden. Allerdings sind Sie einer von Tausenden gefeuerten Arbeitern sodass es zu hohe Konkurrenz gibt.
Jetzt haben Sie ohne HarzIV kein Einkommen um die Familie durchzufüttern, verlieren ihr Haus und seid obdachlos und müsst euch euer tägliches Brot zusammenbetteln. Wenn Sie es bis in ein entsprechendes Alter überlebt haben ist Ihre Rente viel zu gering um davon zu leben...
Diese Vorstellung wäre für viele Menschen die Realität wenn es kein HarzVI geben würde.
Mahnend,
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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Herbert Tarant » Di 30. Mai 2017, 18:59

Herr Vielwissend,
Und?
Dafür hat der HERR den edlen Beruf des Tagelöhners und Bettler vorgesehen, außerdem ist unter einer Brücke genug Platz für alle.

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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 30. Mai 2017, 19:24

Sehr geehrter "Doktor" Vielwissend Robert Maier,

Ihr Beispiel ist vollkommen realitätsfern!

Zum einen hat ein jeder Christ, den das Schicksal der plötzlichen Arbeitslosigkeit trifft, genug Ersparnisse, um mindestens ein Jahr lang über die Runden zu kommen. Ganz ohne ein staatliches Sozialnetz bestünde die Möglichkeit, die Frau putzen zu schicken und selbst als Taxifahrer, als Heimarbeiter, als Nachhilfelehrer, als Hilfsarbeiter auf dem Bau oder als Kellner den Lebensunterhalt zu verdienen. Durch Rückfrage in der Kirchengemeinde findet sich immer ein Gewerbetreibender, der bereit ist, für geringen Lohn jemanden zu beschäftigen.

Wenn eine ganze Region eine Krise durchleidet (wie Sie es in Ihrem Beispiel schildern), kann man immer noch im eigenen Heim Waren herstellen und diese nach Bestellungen aus dem Internetz in alle Welt verschicken. Auch die Kinder können schon etwas zum Einkommen der Familie beitragen, indem sie etwa Zeitungen austragen, auf die Säuglinge in der Nachbarschaft aufpassen oder Rasenflächen pflegen, bzw. im Winter Schnee räumen.

Des weiteren lassen sich im eigenen Heim, das wohl jeder arbeitsame Christ etwa ab dem 30. Lebensjahre besitzt, Zimmer vermieten. Sie schreiben von Entlassungen in der Autoindustrie. Dies ist wegen der stets hohen Nachfrage sehr unrealistisch. Jedoch könnte ein Arbeiter mit Kenntnissen aus dem Kfz-Bereich Reparaturen durchführen, Zubehörteile verkaufen, einen Handel mit Gebrauchtwagen aufziehen, die Betreuung von Fuhrparks als Dienstleistung anbieten oder sich auf den Einbau elektronischer Hilfsmittel spezialisieren. Die Möglichkeit für einen fleißigen Christen, in unserer Zeit Geld zu verdienen, sind nahezu grenzenlos.

Das Offensichtliche erklärend,
Walter Gruber
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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Herbert Tarant » Di 30. Mai 2017, 20:54

Herr Vielwissend,
Die Arbeiter jenes Autoherstellers wurden auf die Straße geschickt, weil der Hersteller sparen muss und jene Arbeitnehmer stinkend faul waren.
Küürzungen bei den Gehältern der Oberen vorzunehmen grenzt nämlich geradezu an kommunistischer Enteignungspolitik.

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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Benedict XVII » Di 30. Mai 2017, 22:20

Liebe Gemeinde,

eine der unbestreitbaren Vorteile von Hartz IV ist es, daß es trotz all seiner Üppigkeit nicht ausreichend ist, ständig die neuesten Mörderspiele zu kaufen und somit den anschließenden Amoklauf vorzubereiten.
Aktuelle Mörderspiele sind am Erscheinungstag schlicht zu teuer, als dass sie von Hartz IV - Beziehern gekauft werden könnten.
Und dies, werte Herren, ist auch gut so.

Nun jedoch, man möchte es kaum glauben, stellen Rot/Grün versiffte Ketzer die Forderung, aktuelle Mörderspiele auch Hartz IV Empfängern zu Verfügung zu stellen, informieren Sie sich hier über diesen unglaublichen Vorgang.
Mörderspiele seien Teil unserer Kultur und Hartz IV Empfänger hätten schließlich ein Anrecht auf "kulturelle Teilhabe".
Mir fehlen hier wirklich die Worte.
Wird hier doch vollkommen ungeniert die Forderung gestellt, aus Menschen, welche zu faul zum Arbeiten sind und sich noch nicht einmal zum Betteln aufraffen können, eine Armee von Amokläufern heranzuzüchten.
Die Widerwärtigkeit kennt keine Grenzen mehr.

Hartz IV Bezieher und Grüne verabscheuend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Hartz-IV verstößt gegen Gottes Willen!

Beitragvon Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen » Mi 31. Mai 2017, 09:01

Werte Herrschaften!

Der Eiserne Kanzler hatte damals dem unwerten Arbeiterpack die Sozialhilfe geschenkt, um es endlich ruhig zu stimmen. Ich persönlich war ja schon immer dagegen, daß jemand für nichts und wieder nichts bezahlt wird, aber daß noch viele Jahrzehnte danach die staatlichen Zahlungen ins Unermessliche steigen, treibt mir die Zornesröte ins Gesicht! Beim Kaiser, wer zu wenig verdient, soll sich eben eine andere Arbeit suchen! Wer nichts verdient, soll eben arbeiten! Der Staat ist kein Goldesel!

Ihr Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen
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