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Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Weibes

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Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 12565
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21

Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Weibes

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Benedict,

einmal mehr zeigt uns der HERR in seinem Tun den göttlichen Willen, doch wie zu befürchten ist, werden all die Ketzer dies ignorieren und munter weitermachen. Obwohl Zeichen um Zeichen vom Himmel kommt, stellt man weiter Lehrerinnen ein, die, aufgrund ihrer verminderten Denkfähigkeit, einem Schüler nichts beibringen können. Dies wäre auch nur schwerlich möglich, müßte man doch, möchte man jemandem etwas beibringen, selbst mehr wissen als derjenige, der es gelehrt bekommt. Da Weiber und Jugendliche kaum klüger und zum Teil gar dümmer als dümmliche Hunde sind, kann man sich denken, welch "hohes" Bildungsniveau erreicht werden wird. Fest steht: Wenn Weiber unterrichten, bildet man nicht die neue Elite des Landes aus, sondern die nächsten Obdachlosen und Hartz-4-Empfänger, die es nie zu etwas bringen werden.

Ein weiteres Beispiel für das weibische Versagen zeigt sich uns, wenn wir sorgenvoll nach Rom blicken. Einst eine blühende Stadt, doch nun, da ein Weib zum Bürgermeister ernannt wurde, spricht man vom zweiten Untergange Roms.
Einen schlechteren Start hätte sie kaum hinlegen können. Nach nicht mal drei Monaten im Amt verliert Roms neue Bürgermeisterin Virginia Raggi wichtige Mitstreiter. Auch auf nationaler Ebene ist der römische Fehlstart peinlich für die Partei.

Nicht einmal drei Monate nach ihrem fulminanten Wahlsieg im Juni hat Bürgermeister Virginia Raggi einen Krisenherd nach dem anderen zu löschen. Ende vergangener Woche gipfelte das Chaos im Rücktritt von fünf ihrer wichtigsten Mitarbeiter. Nicht nur der Finanzstadtrat und die Chefin ihres Kabinetts legten nach parteiinternen Querelen das Amt nieder, sondern auch zwei wichtige Entscheidungsträger der öffentlichen Verkehrsbetriebe Atac und der Chef der städtischen Müllentsorgungsgesellschaft Ama. Abgesehen davon wird gegen die Umweltbeauftragte Paola Muraro, die eigentlich das Müllchaos in der Stadt in den Griff kriegen soll, wegen Amtsmissbrauchs ermittelt.

Quelle: Ganz miserabler Start für Bürgermeisterin Virginia Raggi
Anfangs konnte man noch vermuten, daß die Installation des Weibes Raggi als Bürgermeister ein weiterer Scherz des Komikers Beppe Grillo sei, dem Gründer der Scherzpartei "Fünf-Sterne-Bewegung", der das Weib abgehört. Doch weit gefehlt! Die Gesichter wurden immer länger und die Freude ob des Scherzes wich dem Entsetzen, als der römischen Bevölkerung gewahr wurde, daß es sich mitnichten um einen Scherz handelte, sondern die Bestellung eines weiblichen Bürgermeisters todernst gemeint war. Beten wir zum HERRn, damit er sich der heiligen Stadt Rom erbarmt.

Entsetzt darob, was Weiber in unserer Gesellschaft anrichten,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

CmanHH
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 1
Registriert: Di 27. Okt 2020, 20:50

Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Weibes

Beitrag von CmanHH »

Werte Herren,

Unredliche Anrede entfernt Benedict XVII

das war durchaus ein netter Ansatz, sehr knorke und töfte.
Doch würde ich dieses Thema neu aufrollen oder erweitern, denn Gott schenkte uns damals Haustiere, welche bei uns wenig Rechte haben. Ich bin für eine sofortige Gleichstellung von Haustieren mit Weibern.

Und noch eine töfte Idee:
Auffoderung zu Sodomie entfernt Benedict XVII Sie hat schon so viel mit dem Abwasch zu tun.

Überzeugt und befriedigt,
Anglizismus entfernt Benedict XVII

Anrede ergänzt und für die Gemeinde lesbar gestaltet
Benedict XVII

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1638
Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Weibes

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werte Herren,

das, obgleich zurecht, zensierte Gebrabbel des Herrn Seemann mag wahrhaftig einen Ansatz zur Diskussion bieten. Die Gleichstellung von Weibern und Nutzvieh wirkt auf dem ersten Blick unsinnig, da Weiber weder Eier legen, schwere Karren ziehen, oder nach der Schlachtung zum Sonntagsmahl serviert werden, doch kann da vielleicht einer mit mehr Lebenserfahrung, als ich junger Bub sie da habe, Aufklärung geben. Zu diesem Zeitpunkt denke Ich, daß Weiber weiterhin niedriger als schnaftes Hausgetier gestellt sein sollten, ei, ei, ei.

Zum Nachmittagsunterricht eilend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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