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Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

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Moderator: Brettleitung

G-a-s-t
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Re: Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

Beitragvon G-a-s-t » Mi 13. Dez 2017, 08:11

Werter Bub mit Hut,

gut, daß Sie nun den wahren Grund nannten, der Sie zu Ihrem ziellosen verbitterten Herumgestänker in anderen Fäden veranlaßt hat.

KarlmitHut hat geschrieben:Vielleicht könnten Sie mir ja als gestandene Person einen Tipp geben

Gewiß doch! Nur leider haben Sie Ihr Problem noch nicht ausreichend klargemacht. Sie machen sehr widersprüchliche Angaben zu Ihrer Arbeitszeit, die geringste Ihrer Angaben beträgt 40 Wochenstunden, das wären gute 170 Stunden im Monat. Geht man von einem Stundenlohn von 8,50 Europa aus, so verdienen Sie brutto ca. 1450 Europa im Monat und netto knappe 1100. Ist dies so weit korrekt? Wenn ja, dann sollte es Ihnen möglich sein, je nach Höhe der Miete einige hundert Europa im Monat zu sparen und so nach und nach ein wenig finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Warum bezeichnen Sie Ihr Einkommen dennoch als zu niedrig?

Der Beruf des Koches ist seit jeher von Männern dominiert was einfach daran liegt das viele Frauen mit dem Druck in einer professionellen Küche nicht standhalten können (Es klingt sechsistisch ich weiß. Aber so ist es nunmal)

Sie brauchen sich für die diesbezügliche Untauglichkeit der Weiber nicht zu entschuldigen. Auch die Weiber brauchen sich nicht dafür zu schämen, sondern sollen das tun, wofür sie ihr Schöpfer ausgerüstet hat. In der Tat können Männer besser als Weiber kochen, die allermeisten guten Rezepte dürften von Männern erfunden worden sein und Weiber sind als berufliche Köche ungeeignet. Das häusliche Kochen, also im Laufe eines ganzen Vormittags das Mahl für wenige Personen nach vorgegebenen Rezepten vorzubereiten, das bekommt ein redliches Weib dagegen sehr gut hin. Vielleicht hat Herr Frischfeld das damit verwechselt.

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Re: Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 13. Dez 2017, 08:37

Sehr geehrter KarlmitHut,

Sie wenden sich mit der folgenden Frage an Herrn Benedict:
KarlmitHut hat geschrieben:Vielleicht könnten Sie mir ja als gestandene Person einen Tipp geben


Es wäre klüger gewesen, diese Frage an meine Wenigkeit oder den geschäftstüchtigen Herrn Dr. Drechsler zu richten. Ich möchte dennoch einige Zeilen zur Antwort schreiben.

Kündigen Sie Ihre schlecht bezahlte Stelle, für die Sie überdies weit fahren müssen! Eröffnen Sie stattdessen einen Imbissstand. Falls Sie wenig Geld haben, erwerben Sie einen Handwagen und verkaufen Sie Würstchen auf einer belebten Einkaufsstraße.


Möge der HERR Sie zurück zum Glauben führen und ihnen gute Umsätze schenken!

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Re: Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

Beitragvon G-a-s-t » Mi 13. Dez 2017, 10:13

Werter Herr Kommerzialrat!

- Die Frage war nicht an mich gerichtet - der Herr mit Hut konnte ja auch gar nicht wissen, daß ich ein Experte im sparsamen Wirtschaften bin.

- Es ist bislang noch nicht geklärt, ob die Bezahlung des Fragestellers wirklich so schlecht ist, daß sich eine Kündigung empfielt und durch Würstchenverkauf eine Verbesserung zu erwarten wäre.

- Vielmehr sprechen die bisherigen Angaben dafür, daß er aktuell pro Monat einige tausend Schillinge sparen könnte. Mit der Formulierung "finanzielle Unabhängigkeit" meinte ich natürlich etwas in der Richtung

Eröffnen Sie stattdessen einen Imbissstand.


Wenn er aktuell gut verdient, aber durch Mißwirtschaft nichts auf der hohen Kante hat, sollte er damit allerdings besser noch etwas warten. Aus den Einnahmen aus dem Imbißstand kann er dann möglicherweise ein Häuschen kaufen und den nicht benötigten Teil vermieten.

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Re: Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 13. Dez 2017, 12:51

Werter Herr Gast,

ich bin kein Weibsexperte, aber mein Weib, das ich zur Ehefrau nahm, bereitete regelmäßig das Essen für von mir veranstaltete medizinische Fachtreffen. Es kamen meist zwischen 20 und 50 Personen. Es war immer tadellos zubereitet. Alle waren sehr zufrieden. Hernach durfte sie als seelischen Ausgleich das Haus putzen, so lange sie wollte.
Für höhere Küche stimme ich Ihnen zu. Dass Weiber aber zu körperlich schwerer Arbeit nicht fähig sind, halte ich für ein von faulen Feministinnen in die Welt gesetztes Gerücht!

Ein weiteres Fachtreffen planend,
Martin Frischfeld

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Re: Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

Beitragvon G-a-s-t » Mi 13. Dez 2017, 16:02

Werter Herr Frischfeld,

ganz recht, das ist ja gerade des Pudels Kern: Im Haushalt gibt es eine mehr oder weniger festgelegte Arbeit, die jeden Tag tadellos zu verrichten ist. Hierfür sind des Weibes Fähigkeiten ausreichend bemessen, wenn es sich nur anstrengt. Der Mann könnte die Hausarbeit sehr viel schneller und effizienter erledigen, aber das ist gänzlich irrelevant - seine Aufgaben sind andere und solange es das Weib überhaupt schafft, ist alles in bester Ordnung. Die Effizienz spielt keine Rolle, solange das Ergebnis stimmt.
Die Situation in Ihren kleinen Treffen mag vergleichbar sein. Bei gewerblicher Arbeit, in einem Gasthause etwa, muß man jedoch gegenüber der Konkurrenz bestehen, Effizienz und Optimierung spielt deshalb eine große Rolle und hierauf ist das Weib nicht ausgelegt. Wenn ein Weib zum Kochen doppelt so lange braucht wie ein Mann, dann heißt das, daß ein Gasthaus mit Köchin entweder nur halb so viele Gäste verköstigen kann wie eines mit Koch oder zwei Köchinnen anstelle eines Koches beschäftigen muß. In beiden Fällen sind entsprechend höhere Preise die Folge, welche die Kundschaft sich abwenden lassen, zumal die Männer sich solche Preise schlechter leisten können, wenn sie weniger verdienen, weil ein Teil des eigentlich ihnen zustehenden Lohnes an unproduktive Weiber ausgezahlt wird. Und wenn die eine Köchin zu weinen anfängt oder die zwei zu streiten anfangen, ist eh erstmal Schluß.

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Re: Initiative für eine drastische Erhöhung der Renten

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 13. Dez 2017, 17:50

Werte Herren,

im Übrigen sollte eine Rentenerhöhung möglichst schnell stattfinden, damit auch die Generation, die sie wirklich verdient, noch davon profitieren kann. Ansonsten würden am Ende nur noch unredliche Klebersenioren und DuRöhrerentner diese milde Gabe erhalten. Ein untragbarer Zustand.
Die erhöhte Rente könnte natürlich auch für die kommenden Generationen von Pensionären aufrecht erhalten werden. Jedoch nur, wenn der Rente eine gleichwertige Leistung während des Arbeitslebens gegenübersteht. Aus aktueller Sicht sieht es jedoch so aus, als müsste statt ausgezahlter Rente diese Generation theoretisch in 50 Jahren eher noch weitere Europa zahlen, da sie doch mehr schaden als nützen, sozusagen als nachlaufende Wiedergutmachung.

Über den Generationenvertrag nachsinnend,
Martin Frischfeld


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