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Das koschere Telefon

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Der Einsiedler
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Das koschere Telefon

Beitragvon Der Einsiedler » Fr 8. Feb 2013, 22:26

Werte Herren,

anbei eine prächtige Neuigkeit, die Weltrevolution auf dem Gebiet der Schnurlostelefonie:
http://www.n-tv.de/technik/Koscheres-Smartphone-vorgestellt-article3197116.html.
Dieses Gerät könnte auch in Deutschland unter der Bezeichnung "Keusches SchlauTelefon" vertrieben werden und die bisherigen ekelhaften Geräte vom Markt fegen.

Jubilierend

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon A. Grillmeister » Fr 8. Feb 2013, 22:45

Die Entwicklung eines solchen Schlaufones sollte Vorbild für Geräte sein, die als einzige für Jugendliche unter 25 Jahren erlaubt sein dürften.
Das ständige unkontrollierte Herumhantieren mit den heute gebräuchlichen Schlaufones ist ein Gräuel und sicher zu großen Teilen Schuld an der rasanten Verblödung der Kinder und Jugendlichen.

:kreuz2: :kuehl: :kreuz2:
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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Der Missionar » Sa 9. Feb 2013, 02:52

Dieses keusche Schlaufon ist ja wahrhaftig sensationell!
Es könnte tatsächlich den Durchbruch bei den Jugendlichen heutzutage schaffen und sie zurück auf den richtigen Pfad führen. Auf den Pfad den HERRn. Sie könnten dem Christentum wahren Glauben schenken und wieder ein frommes Leben führen.

Sich auf den Erfolg des Schlaufons freuend,
Der Missionar

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Heinrich Brucht » Sa 9. Feb 2013, 19:05

Meine Herren,

sollte dieses Gerät auch auf den deutschen Markt kommen, so würde ich
darüber nachdenken, mir wieder ein solches zuzulegen.
Seit 1997 hab ich nur noch Festnetz. Nicht ohne Grund!

Erfreut
Heinrich Brucht
Noctem quietam et finem perfectum concedat nobis Dominus omnipotens.

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mo 11. Feb 2013, 11:58

Werte Herren

Hierbei handelt es sich um eine wahrhaft töfte Idee, doch müsste das gerät hierzulande etwas adaptiert werden. Weder das hebräische Nutzermenü, noch der Sondertarif für den Sabbat ist nötig, ansonsten spielt dieses gerät wahrlich alle Stücke.

Sich nach chinesischen Alternativprodukten umsehend
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Siegfried Sicherheit » Di 12. Feb 2013, 10:58

Werte Gemeinde,
bis auf das Anrbingen einer Arche-Internetz Anwendung auf dem Gerät stimme ich vollkommen dafür solche Geräte in Serie zu setzen! Wenn ich immer diese jungen Gören aus satanistischen Familien an der Bushaltestelle sehe, wie sie unredliche Dateien und Bilder vervielfältigen! Ein trauriger Anblick! Die Jugend braucht keine Mobilfunktelefone, wir haben schließlich auch überlebt und seht: Wir haben es geschafft eine redliche Gemeinde im Internetz aufzubauen auch ohne Schlaufon!
Grüßend,
Siegfried.
Ich hole ungern meine Dornenpeitsche hervor, doch wenn ich muss, dann muss ich wohl.

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Der Einsiedler » Di 12. Feb 2013, 11:04

Siegfried Sicherheit hat geschrieben:Werte Gemeinde,
bis auf das Anrbingen einer Arche-Internetz Anwendung auf dem Gerät stimme ich vollkommen dafür solche Geräte in Serie zu setzen!


Knabbub Sicherheit,

was bedeutet dieses Anrbingen?

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 31. Mär 2016, 07:19

Bild

Werte Herren,
das knorke koschere Telephon, auf welches der redliche Herr Mörz verwies, verzichtet auf unnützen Tand, wie Zugang zu unredlichen Zwischennetzseiten oder Farbphotographie.
Auch ich halte derlei unnützen Fietschers für verzichtbar. Welcher redliche Christ benötigt an dessen Fernsprecher Filmaufnahmegeräte, ein Tonbandgerät oder einen Flaschenöffner?
Jedoch die findigen VS-Amerikaner überzeugen mit neuartigen, bald unverzichtbaren Fähigkeiten des Schlautelephons der Zukunft:
Schnafte Schaltung
Welcher aufrechte Mann kann zu Zeiten wie diesen, schon auf das stets parate Schießgewehr verzichten? Jedoch ist häufig der knorke Karabiner 98 trotz Nutzung der Kurzausführung zu unhandlich.
Sie alle kennen das Problem bei Gottesdienstbesuch, Aufenthalt in Gaststätten oder Theater.
Wohin mit der Braut des Soldaten? An Tisch und Bank oft störend, an der Garderobe bei Bedarf nicht rechtzeitig entsichert.
Die Lösung auf all diese, oft gestellten Frage stellt diese hier vorgestellte Innovation dar!
Die schnafte schwäbische Schmiede Heckler und Koch arbeitet bereits an einer Variante, welche bei schönem Wetter sogar um die Ecke schießen kann.
Sich sicher wie nie fühlend,
Schnabel

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Kai-Uwe Maulwurf » Do 31. Mär 2016, 11:13

Werter Herr Schnabel,

das sind gute Nachrichten! Ich wollte mir auch einen mobilen Fernsprecher zulegen, habe aber stets an den Löblichkeit der Produkte von Apfel oder Samsung gezweifelt. Wissen Sie, ob es auch größere Kaliber im Verkauf gibt? Ein Maschinengewehr mit Fernsprecher wäre knorke bei der Jagd oder im Krieg.

Ein Freund großer Waffen,
Ihr Kai-Uwe Maulwurf
Ich will bittere Rache an ihnen üben und sie mit Grimm strafen, dass sie erfahren sollen, dass ich der HERR bin, wenn ich Vergeltung an ihnen übe.
(Hesekiel 25,17)

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Siegfried Schwiedel » Do 31. Mär 2016, 12:20

Herr Schnabel,

gepriesen Sei der HERR!
Nun sind knorke Christen wie wir ein Stück sicherer.

Auf die Veröffentlichung wartend,
Schwiedel

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon HerrProgrammierer » Di 11. Okt 2016, 21:38

Werter Herr von Schnabel,

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Auch ich halte derlei unnützen Fietschers für verzichtbar. Welcher redliche Christ benötigt an dessen Fernsprecher Filmaufnahmegeräte, ein Tonbandgerät oder einen Flaschenöffner?
Jedoch die findigen VS-Amerikaner überzeugen mit neuartigen, bald unverzichtbaren Fähigkeiten des Schlautelephons der Zukunft:
Schnafte Schaltung
Welcher aufrechte Mann kann zu Zeiten wie diesen, schon auf das stets parate Schießgewehr verzichten? Jedoch ist häufig der knorke Karabiner 98 trotz Nutzung der Kurzausführung zu unhandlich,.
Sie alle kennen das Problem bei Gottesdienstbesuch, Aufenthalt in Gaststätten oder Theater.
Wohin mit der Braut des Soldaten? An Tisch und Bank oft störend, an der Garderobe bei Bedarf nicht rechtzeitig entsichert.


wenn sie den Artikel genau gelesen hätten, hätte sie bemerkt, dass diese Pistole zwar wie ein Schlaufon aussieht, aber nur als Waffe zu gebrauchen ist. Vermutlich also eher für Geheimagenten, etc. interessant. Ich habe ihnen den Artikel zitiert:

Behold, the double-barrel .380-calibre handgun by Ideal Conceal: a gun designed to look exactly like a smartphone, complete with fake camera lens and headphone jack.


Mal abgesehen davon halte ich es nicht für nötig, als redlicher Christ ständig eine Waffe bei sich zu tragen. Dadurch ist schon viel Unheil geschehen, vor allem wenn geladene Waffen irgendwo rumliegen und in die falschen Hände geraten, sehen sie mal hier: https://www.welt.de/vermischtes/article ... fahrt.html

Ich halte es für viel praktischer, unterwegs ein Tonaufnahmegerät oder eine Kamera dabei zu haben. Damit kann man interessante Sachen praktisch sofort festhalten. Auch eine Internetfunktion ist für mich unverzichtbar, um Sachen für die Schule nachzuschauen, den aktuellen Zugfahrplan mit Verspätungen abzurufen und vieles mehr. Selbstverständlich kann man auch unzüchtige Sachen mit einem Schlaufon anstellen oder von ihm abhängig werden. Es liegt eben ganz am Nutzer, was er mit seinem Gerät macht, ähnlich wie mit einem Messer.

Das oben genannte jüdische Telefon ist allem Anschein nach ausschließlich für strengstgläubige Juden gedacht. Diese dürfen am Sabbat (Samstag) zum Beispiel nicht nur nicht arbeiten, wie wir am Sonntag, sondern auch kein Wasser kochen oder keine elektrischen Geräte benutzen. Deswegen dieser eigenartige Tarif mit der Extragebühr am Sabbat.

Informierend
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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Martin Berger » Sa 18. Mär 2017, 09:32

Werte Herren,

womöglich sind vermeintlich teuflische Klugschnurlostelephone gar nicht so unlöblich wie bisher gedacht. Freilich hängt es stets vom Einsatzzweck ab, denn perverse Widerlichkeiten kann man vermutlich auch mit dem keuschesten, koschersten Telephongerät betrachten. Wobei: Dies kann man sicherlich mit knorken Filtern und Sperren verhindern.

Doch abgesehen von den technischen Möglichkeiten: In diesem Beitrag geht es eher um die Herstellung besagter Geräte und die dafür benötigten Zutaten. Gäbe es keine Klugschnurlostelephone, hätten viele Kinder, so auch der achtjährige Thorsten (unredlich: Dorsen) aus dem Kongo, keine Arbeit. Sehen Sie hier, wie viel Spaß die Kinder und Jugendlichen beim Abbau von Kobalt haben.

Bild
Selbst beim schlimmsten Regen lassen sich die Kinder den Spaß nicht entgehen

Den Betrieb einer eigenen Kobaltmine erwägend,
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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 18. Mär 2017, 11:26

Werter Herr Berger,

es ist stets schön, wenn Menschen Arbeit bekommen, ist doch die Arbeitslosigkeit eines der großen Übel unserer Zeit! Offenbar werden im Kongo schon die Kleinsten an die Arbeit herangeführt, was ein Garant für ein produktives Leben sein dürfte. Auch zeigt diese Dokumentation, dass der technische Fortschritt nicht nur für Informatiker und Japaner Arbeit bringt, sondern dass auch die braven Neger in Afrika davon profitieren.

Obschon mein Englisch nicht das beste ist, erschien mir der Kommentar etwas negativ. Es werden leider heutzutage die segensreichen Wirkungen der fleißigen Tätigkeit kleingeredet, da das Ideal der Sozialisten im Müßiggange besteht. Nichts könnte aber falscher sein:
Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes. (Prediger 3,13)


Stets gern Menschen bei der Arbeit zuschauend,
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 18. Mär 2017, 13:03

Werter Herr Berger,
wie schön!
Dann tun unsere lieben Kleinen beim alljährlichen Erwerb des neuesten Schlautelefons auch etwas Gutes zur Unterstützung armer Negerkinder.
Gerade zur Fastenzeit sollte man auch an Andere denken.
Gerührt das Delphinschnitzel verzehrend,
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Re: Das koschere Telefon

Beitragvon Martin Berger » Sa 18. Mär 2017, 14:13

Walter Gruber senior hat geschrieben:Auch zeigt diese Dokumentation, dass der technische Fortschritt nicht nur für Informatiker und Japaner Arbeit bringt, sondern dass auch die braven Neger in Afrika davon profitieren.

Werter Herr Gruber,

aus diesem Grunde ist es auch wesentlich sinnvoller, sich ein Klugschnurlostelephon zu kaufen, als sinnbefreit Spenden nach Afrika zu schicken. Denn wie so oft gilt auch hier die Weisheit: Was nichts kostet, ist nichts wert. Schöbe man den knorken wie armen Negern weiterhin Gelder und sonstige Spenden zu, werden sie faul und untätig bleiben, merken sie doch, daß sie auch so durchkommen. Mit dem Kauf eines Klugschnurlostelephons hingegen werden sie für ihre harte Arbeit belohnt, und nicht, wie im Falle von unlöblichen Spenden, um die Gelegenheit gebracht, schwitzenderweise ein GOTTgefälliges Werk zu verrichten, wie ER es einst geboten hat.

Mein lieber und verehrter Großvater Jakobus sagte immer:

So mancher, der täglich arbeitete 16 Stunden,
hat schon zu unserem HERRn gefunden.
:kreuz1:

Die Anschaffung mehrerer Klugschnurlostelephone mittels gesammelter Spendengelder erwägend,
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