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8 Gründe gegen die Emanzipation

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Moderator: Brettleitung

Sans
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Sans » Fr 2. Dez 2016, 19:32

Herr Lemmdorf,

der Bauten und Objektbeschichter zählen zu dem Malerberuf. Bzw man könnte es eine "abgespeckte" Version des Maler Berufs sehen.

Herr Benedict,

so nett Ihre Beleidigung auch war, ich muss Sie enttäuschen. Meine Enkelin macht derzeit die AUSBILDUNG als Maler und Lackiererin und arbeitet auch nicht am Berliner Flughafen mit. Zumal es respektlos ist, zu behaupten Frauen seien "Schuld".

Den Herren Lemmdorf als unterbelichtet betrachtend
Sans

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Martin Berger
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Martin Berger » Fr 2. Dez 2016, 19:51

Benedict XVII hat geschrieben:Die Folgen dieses Treibens sind am Berliner Flughafen BER zu betrachten.

Werter Herr Benedict,

verwunderlich ist dies wahrlich nicht. Beim Bau des Flughafens werden vermutlich einige WeiBER eingesetzt. Daß die Fertigstellung des Bauprojektes noch vor Beginn der Apokalypse gelingt, scheint deshalb unwahrscheinlich.

In eigener Sache: Ich bin meinem Ururururururururururururururururururururgroßvater Eusebius überaus dankbar, daß er und nicht sein Weib im Jahre 1269 mein Wohnhaus baute.

Mein Weib beim "Bau" einer doppelstöckigen Torte beobachtend,
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Behempoh » Do 26. Jan 2017, 18:28

Meine Sehr Geehrten Damen und Herren :kreuz4:

Meine Frau geht arbeiten macht aber auch die Hausarbeit, hilft den Kindern für die Schule, kocht für uns ein Christliches Essen. Haben sie Sich nie die Frage gestellt warum nicht beides geht?

Mit freundlichen Grüßen
Behempoh
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Benedict XVII
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Benedict XVII » Fr 27. Jan 2017, 00:04

Werter Herr Behempoh,

die vom HERRn erschaffene Erdscheibe wurde derart gestaltet, daß ein Tag 24 Stunden dauern möge.
Um funktionsfähig zu bleiben, benötigt ein Weib mindestens 4 bis 6 Stunden Schlaf je Tag.

Putzen, Bügeln, Kochen, Nahrungsaufnahme, Bibelstudium, Waschen, Schrubben, Holzhacken, den Garten pflegen, die Kinder versorgen, den Vormund bedienen, Stricken, das Haus ausbessern, die Züchtigung empfangen, Botengänge: all diese Dingen nehmen die Zeit des Weibes stark in Anspruch.
All jene Dinge jedoch wurden dem Weib vom HERRn als Aufgabe übertragen.

Ferner ist zu beachten, daß hierbei keinesfall unchristliche Haushaltsgeräte verwendet werden dürfen. Soll das Weib seine zugeteilte Arbeit nicht vernachlässigen, so hat es für andere Dinge schlicht keine Zeit.

Grüße

Benedict XVII
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Behempoh » Fr 27. Jan 2017, 14:39

Werter Herr Benedict XVII

Mein Weib macht natürlich alles was unser HERR ihr auferlegt hat, aber diese Aufgaben erfüllen sie nicht voll und Ganz, Sie will arbeiten gehen aber Ich als Guter Christ lasse es natürlich nicht zu, aber ich bekomme Jeden Tag von meinen Glaubensbrüdern einen E Brief, dass Sie arbeiten geht.

Was soll ich machen?

Mit freundlichen Grüßen
Behempoh
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Martin Berger » Fr 27. Jan 2017, 16:03

Herr/Frau Behempoh,

wer hat in Ihrer Familie die Hosen an? Sie oder Ihr Weib? Sapperlot, wie kann denn Ihr Weib, wenn Sie dies nicht wollen, unerlaubt die Wohnung verlassen? Haben Sie Ihr Weib nicht angekettet? Mein Weib kann all die wichtigen Dinge erledigen, die eine tüchtige Hausfrau zu erledigen hat. Allerdings: Bis zur Haustür, geschweige denn weiter, reicht die Kette nicht.

Täglich die Kette prüfend,
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Behempoh » Fr 27. Jan 2017, 19:49

Sehr Geehrter Herr Berger,

Natürlich habe ich in unserer Familie die Hose an aber was soll Ich dieses Weib kontrollieren? Sie schreit die Ganze Zeit wenn ich Sie in ketten lege. Ich hatte dank diesem Weib schon oft genug die Polizei in unserer Wohnung. Dieses Weib macht mir nur Probleme aber ich habe bei der Hochzeit geschworen, dass ich sie nie verlasse und ein Versprechen an den HERRn kann ich nicht brechen, weil ich nicht in die Hölle will.


Mit dankenden Grüßen Behempoh :kreuz1: :kreuz1:
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Feilx der Herr » Fr 27. Jan 2017, 19:56

Werter Herr/Werte Frau Behempoh,

Dieses Problem ist natürlich kein Leichtes. Dadurch, dass sie Gottes Willen missachtet, begeht sie die schwerste Sünde gegenüber Gott - sie trifft Entscheidungen und missachtet dabei das Wort Gottes. Da sie hiermit bereits einen Bund mit Satan eingeht, bin ich der Auffassung, dass Ihr Weib es nicht mehr wert ist, den Bund mit einem Gottesfürchtigen zu erhalten. Ehe Sie sich für sie und gegen Gott, den Herrn, entscheiden, rate ich zu einer adequaten Bestrafung (Etwa ein Verfahren, dass schon im Mittelalter für Ketzer eingesetzt wurde)

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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Herbert Tarant » Fr 27. Jan 2017, 20:20

Herr Herr,
Ein Scheiterhaufen, welch' vorzügliche Idee!

Tänzelnd,
Herbert Tarant

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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Behempoh » Fr 27. Jan 2017, 20:53

Meine Sehr geehrten Damen und Herren,

wie kommen Sie eig, darauf, sich so anmaßend über mich und meine Familie zu urteilen? Hieß es nicht schon in der Bibel, liebe deinen Nächsten??

Mit freundlichen Grüßen

Behempoh Auch Behemoph kennant
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 27. Jan 2017, 21:25

Werter Knabbube Hanfgift,

betrachtet man die Form und den Inhalt der Dümmlichkeiten, welche Sie hier äußern, ist Ihre folgende Frage leicht beantwortbar.
Behempoh hat geschrieben:Natürlich habe ich in unserer Familie die Hose an aber was soll Ich dieses Weib kontrollieren?

Sie sind selbst wohl kaum in der Lage, ein Weib zu erziehen. Denn offensichtlich leiden Sie an Hirnbrand. Dieses sogar in einer sehr schweren Form. Lassen Sie sich also zuerst einmal Ihre Sucht nach Hanfgift, Nutella und Mörderspielen aus dem Leib prügeln. Außerdem sollten Sie richtig schreiben lernen und die Brettregeln lesen. Eventuell besteht ja noch Hoffnung für Sie.

Einem Knabbuben gerne helfend zur Seite stehend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon F Bleibtreu » Sa 28. Jan 2017, 00:33

Bub Behempoh.

Wenn ich auch keinesfalls ein Ventilierer des Ketzers Nietzsche bin, hat er doch einen sinnvollen Ausspruch getan, den ich Ihnen ans Herz legen möchte:

Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!


Dem Jammerlappen beiseite stehend,
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"Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes"

Beitragvon G-a-s-t » Di 7. Feb 2017, 13:43

Werte Herren!

Eine Einführung in die Probleme im Umfeld mit der Emanzipation findet man in Paul Julius Möbius' Schrift "Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes", welche ich Ihnen, da dieses Thema hier immer wieder aufkommt, hiermit anhand einiger Zitate anheimstelle.
(Aufmerksam wurde ich auf diese Schrift durch ein von Herrn Berger eingestelltes Zitat, so dass etwaige "Amen" hierfür an der verknüpften Stelle an ihn und nicht über diesen Beitrag an mich zu richten sind.)

Paul Julius Möbius hat geschrieben:Körperlich genommen ist, abgesehen von den Geschlechtsmerkmalen, das Weib ein Mittelding zwischen Kind und Mann und geistig ist sie es, wenigstens in vielen Hinsichten, auch.

Die Sinne scheinen bei beiden Geschlechtern ungefähr gleich scharf zu sein. [...] Anders ist es mit der motorischen Seite, denn an Kraft und Geschicklichkeit steht das Weib tief unter dem Manne. Wegen ihrer Schwäche ist sie vorwiegend auf Arbeiten angewiesen, die eine gewisse Geschicklichkeit erfordern, und dadurch entsteht der Glaube an die geschickten weiblichen Finger. Jedoch sobald ein Mann sich einer Weiberarbeit annimmt, als Schneider, als Weber, als Koch, u. s. w., so leistet er bessere Arbeit als das Weib.

Aller Fortschritt geht vom Manne aus. Deshalb hängt das Weib vielfach wie ein Bleigewicht an ihm; sie verhindert manche Unruhe und vorwitzige Neuerung, sie hemmt aber auch den Edlen, denn sie vermag das Gute vom Bösen nicht zu unterscheiden und unterwirft schlechtweg alles der Sitte und „dem Sagen der Leute“.

Im gewöhnlichen Leben zeigen sich jene beiden Eigenschaften [gemeint: Ungerechtigkeit und Grausamkeit] in der Regel nur bei der Thätigkeit der Zunge und beim Schreiben: Beschimpfungen, Verleumdungen, anonyme Briefe. Die Zunge ist das Schwert der Weiber, denn ihre körperliche Schwäche hindert sie, mit der Faust zu fechten, ihre geistige Schwäche lässt sie auf Beweise verzichten, also bleibt nur die Fülle der Wörter. Zanksucht und Schwatzhaftigkeit sind jederzeit mit Recht zu den weiblichen Charakterzügen gezählt worden.

Verständniss und Gedächtniss sind bei vielen Weibern, soweit nicht besondere Talente in Frage kommen, durchaus nicht schlecht. [...] Ueberall da, wo die Weiber es sich in den Kopf gesetzt haben, am höheren Unterrichte theilzunehmen, ist nur Eine Simme darüber, dass sie ausgezeichnete Schülerinnen sind, und je gedankenloser der Lehrer ist, um so befriedigter pflegt er von dem eifrigen Lernen der Schülerinnen, das meist ein Auswendiglernen ist, zu sein. [...] Das relativ günstige Urtheil über die Aufnahmefähigkeit hat nun freilich sein Gegenstück an dem Nachweise der geistigen Sterilität des Weibes. Das Höchste ist, wenn ein Weib sich derart als guter Schüler beweist, dass sie im Sinne des Lehrers die von ihm erlernte Methode handhabt. Dagegen ist das eigentliche „Machen“, das Erfinden, Schaffen neuer Methoden dem Weibe versagt. [...]
Ja selbst die Kochkunst und die Kleiderkunst sind nur von Männern gefördert worden, diese erfinden die neuen Recepte und die neuen Moden. Alles, was wir um uns sehen, jedes Hausgeräth, die Instrumente des täglichen Gebrauches, alles ist von den Männern erfunden worden.
Dass die Wissenschaften im engeren Sinne von den Weibern keine Bereicherung erfahren haben, noch erwarten können, ist demnach begreiflich. Die wenigen weiblichen Gelehrten, deren Namen die Geschichte der letzten 2 Jahrtausende enthält, waren gute Schüler, nichts weiter.

Diese Hilfebedürftigkeit der Kinder macht beim Menschen eine grössere Differenzirung der Geschlechter nöthig als bei den Thieren. Mütterliche Liebe und Treue will die Natur vom Weibe. [...] Deshalb ist das Weib kindähnlich, heiter, geduldig und schlichten Geistes. Muth braucht die Frau höchstens zur Vertheidigung der Kinder, in anderen Beziehungen würde er nur stören und fehlt deshalb. So ist es auch mit anderen männlichen Eigenschaften [...] Ebenso wie ein verständiger Mann sich zur Pflege seiner kleinen Kinder nicht ein gelehrtes Frauenzimmer aussuchen wird, so stellte die ewige Weisheit nicht neben den Mann noch einen Mann mit einem Uterus, [27] sondern das Weib, dem sie alles zu seinem edlen Berufe Nöthige gab, dem sie aber die männliche Geisteskraft versagte.

Nach alledem ist der weibliche Schwachsinn nicht nur vorhanden, sondern auch nothwendig, er ist nicht nur ein physiologisches Factum, sondern auch ein physiologisches Postulat. [...] Jemand hat gesagt, man solle vom Weibe nichts verlangen, als dass es „gesund und dumm“ sei. [...] Uebermässige Gehirnthätigkeit macht das Weib nicht nur verkehrt, sondern auch krank.

Einige meiner Kritiker haben gemeint, meine Abhandlung sei eine Streitschrift gegen das weibliche Geschlecht, und ich sei ein Weiberfeind. Das ist nun freilich recht thöricht. Denn in Wahrheit führe ich die Sache des weiblichen Geschlechts gegen seine Schädiger und streite gegen den blutlosen Intellectualismus, gegen den missverstehenden Liberalismus, der auf eine öde Gleichmacherei hinausläuft. Die eigentlichen Weiberfeinde sind die „Feministen“, die den Unterschied der Geschlechter aufheben möchten. Auch indem ich diese bekämpfe, streite ich nicht gegen die Weiber, denn, wenn diese den Verlockungen folgen und für das „neue Weib“ schwärmen, so fehlt ihnen eben die Umsicht, die Urtheilskraft, zu wissen, was sie thun; sie würden auch nichts erreichen, ständen nicht Männer hinter ihnen, die ihnen die Gedanken einblasen.

Es ist ganz ungehörig, zur Geschlechtsbezeichnung den Ausdruck „Frau“ zu verwenden. Frau ist die ehrende Anrede und bedeutet Herrin, Domina, Dame, aber nach unserem Sprachgebrauche darf nur die Verheirathete als Frau bezeichnet werden. Wenn man von einer Frauenfrage, Frauenversorgung u. s. w. spricht, so meint man vorwiegend die Angelegenheit der Weiber, die nicht Frau sind, denn die Frauen brauchen nicht versorgt zu werden u. s. w., sondern die Ledigen und die Wittwen; man drückt sich also falsch aus. Dem Manne steht das Weib gegenüber und der Plural heisst nicht die Frauen, sondern die Weiber. Wenn die Weiber sich ihres Namens schämen sollten, so ist das schlimm genug, aber kein Grund, die Sprache zu vergewaltigen.


Mit verbindlichem Gruße
Gast
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Benedict XVIIWalter Gruber seniorMartin Berger
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon MarkusSchwan » Di 18. Jul 2017, 10:23

Werter Herr Steuer,

sollten die Quellen nicht der gelebte Alltag sein?
Meine Frau, die natürlich nicht arbeiten geht und zur Zeit unseren Sohn austrägt, erledigt die Hausarbeit mit Freude.

Dies ist eine Aufgabe, die ihren Fähigkeiten gerecht wird, und als redliche, keusche Christin tut Sie es gerne.
Ich frage mich, wie sollte es sein, wenn Sie arbeiten gehen würde? Wer sollten den Haushalt erledigen? Wer kochen, putzen, waschen?
Etwa ich, wenn ich von meiner redlichen Arbeit am späten Abend nach Hause komme?

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: 8 Gründe gegen die Emanzipation

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 18. Jul 2017, 11:50

Herr Schwan,
sind Sie etwa ein Dämonenjünger oder konsultieren Sie elende Hechsen?
Woher wollen Sie das Geschlecht der Leibesfrucht Ihrer Gattin im Voraus lesen?
Zum Weihwasser greifend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas


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