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Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

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Carolus Rex
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Carolus Rex » Do 20. Dez 2012, 22:46

Sören Korschio hat geschrieben:Werte Herrschaften!

Ich weiß nicht was ich da auf den von Ihnen eingefügten Bildern und Videos sehe, aber gleich darauf zu schließen, dass es sich um Mikroorganismen handelt, von denen wir angeblich alle abstammen, ist schon etwas weit hergeholt, da werden Sie mir wohl zustimmen?

Frl. Caro, darf ich Sie darauf hinweisen, dass Sie sagen, dass bei Lebewesen mit einem kleineren Genom die Evolution schneller voranschreitet, als bei größeren Lebewesen und im selben Atemzug auf "Mikroorganismen" verweisen, die der reinen Logik nach ja das kleinste Erbgut haben müssten, also gar nicht existieren dürften, da die Evolution bei diesen Tieren sofort anschlagen müsste und sie sich folglich in höhere und komplexere Organismen entwickeln sollten?

Sie reden sich hier immer weiter in eine Ecke, aus der sie nicht mehr herauskommen, Frl. Caro.

Es grüßt immer noch geduldig,
Sören Korschio



Herr Korschio, sehr gut beobachtet,

Allerdings haben Einzeller eine überraschende Vielzahl von Chromosomen. Bei Euglene/ Augentierchen sind es fast 200, im Gegensatz zum Mensch, der grade mal über 46 verfügt. Dies hat den einfachen Grund, das diese noch nicht so spezialisiert sind, wie es Beispielsweise ein Mensch ist, dessen Zellen sich ja zu den unterschiedlichsten Aufgaben zusammenschließen.
Auch können Chromosomen unterschiedlich lange DNA-Stränge enthalten, die Anzahl der Chromosomen ist also nicht immer Ausschlaggebend, Mücken-larven beispielsweise verfügen über zwei sogenannte Riesenchromosomen, die sogar mit bloßem Auge zu erkennen sind.

Ich muss mich also in so fern revidieren, das meine Aussage nicht hundertprozentig richtig war, sondern lediglich der Veranschaulichung diente.
Eines der Lebewesen mit den wenigsten Chromosomen ist übrigens die Fruchtfliege, bei dieser lässt sich die Evolution tatsächlich wie in einem Zeitraffer veranschaulichen, da oftmals spontane Mutationen auftreten, wie beispielsweise keine Flügel, oder andere Augenfarben.Faszinierende Tiere, wenn man sich einmal damit beschäftigt.


Mit freundlichen Grüßen

C:R
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 20. Dez 2012, 23:00

Werter Herr Karl,
existiert auch eines jener ominösen "Chromosome", welches Verantwortung für die Unfähigkeit "das" und "dass" zu unterscheiden, trägt?
Grübelnd,
Schnabel
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Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Sören Korschio » Do 20. Dez 2012, 23:12

Frl. Caro!

Also zuerst einmal schließen sich Zellen nicht zu unterschiedlichen Aufgaben zusammen und was Sie mit "spezialisieren" meinen, heißt in der Histologie "differenzieren". Gleichartig ausdifferenzierte Zellen schließen sich zusammen um EINE Aufgabe zu erfüllen. Heraus kommt dabei ein Organ oder ein Gewebe.

Zweitens ist weder die Anzahl der Chromosomen, noch die Länge des DNA-Strangs ausschlaggebend, wie Sie das implizieren, sondern schlicht und einfach die Länge der kodierenden und nicht-kodierenden Abschnitte (sog. "Introns" und "Exons").

Drittens ist das von Ihnen genannte Riesenchromosom sicherlich nicht mit bloßem Auge sichtbar, da Chromosomen in den seltensten Fällen überhaupt mikroskopisch sichtbar sind, wenn man keine Färbemethoden anwendet. (Es sei denn, es handelt sich um ein Metaphasen-Chromosom, bei welchem das Chromatin kondensiert ist. Doch auch da werden für die Herstellung von Karyogrammen färbende Chemikalien wie Giemsa, Orcein etc. verwendet.)

Die gemeine Fruchtfliege ist eigentlich auch nicht besonders faszinierend, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um das am besten erforschte Tier der Welt handelt und man annähernd alles weiß, was es zu diesem Lebewesen zu wissen gibt. Das begann mit Mendel und endete mit der Sequenzierung ihres Genoms im Jahre 2000 nach Christus.

Es tut mir Leid, Frl. Caro, aber ich habe nicht den Eindruck, dass Sie sich mit den Irrlehren an die Sie glauben eindringlich beschäftigt haben. Sie erscheinen mir bei einer so wichtigen Diskussion wie dieser hier als zu wenig kompetent.

Die falschen Aussagen des Fräuleins mit den falschen Aussagen der Wissenschaft korrigierend,
Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Carolus Rex » Do 20. Dez 2012, 23:26

Sören Korschio hat geschrieben:Frl. Caro!

Also zuerst einmal schließen sich Zellen nicht zu unterschiedlichen Aufgaben zusammen und was Sie mit "spezialisieren" meinen, heißt in der Histologie "differenzieren". Gleichartig ausdifferenzierte Zellen schließen sich zusammen um EINE Aufgabe zu erfüllen. Heraus kommt dabei ein Organ oder ein Gewebe.

Zweitens ist weder die Anzahl der Chromosomen, noch die Länge des DNA-Strangs ausschlaggebend, wie Sie das implizieren, sondern schlicht und einfach die Länge der kodierenden und nicht-kodierenden Abschnitte (sog. "Introns" und "Exons").

Drittens ist das von Ihnen genannte Riesenchromosom sicherlich nicht mit bloßem Auge sichtbar, da Chromosomen in den seltensten Fällen überhaupt mikroskopisch sichtbar sind, wenn man keine Färbemethoden anwendet. (Es sei denn, es handelt sich um ein Metaphasen-Chromosom, bei welchem das Chromatin kondensiert ist. Doch auch da werden für die Herstellung von Karyogrammen färbende Chemikalien wie Giemsa, Orcein etc. verwendet.)

Die gemeine Fruchtfliege ist eigentlich auch nicht besonders faszinierend, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um das am besten erforschte Tier der Welt handelt und man annähernd alles weiß, was es zu diesem Lebewesen zu wissen gibt. Das begann mit Mendel und endete mit der Sequenzierung ihres Genoms im Jahre 2000 nach Christus.

Es tut mir Leid, Frl. Caro, aber ich habe nicht den Eindruck, dass Sie sich mit den Irrlehren an die Sie glauben eindringlich beschäftigt haben. Sie erscheinen mir bei einer so wichtigen Diskussion wie dieser hier als zu wenig kompetent.

Die falschen Aussagen des Fräuleins mit den falschen Aussagen der Wissenschaft korrigierend,
Sören Korschio



Herr Korschie,
es stimmt, mir sind ein paar Fehler unterlaufen. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Allerdings bin ich froh, das diese ihnen aufgefallen sind. Das heißt für mich, das sie sich mit der Evolutionstheorie beschäftigt haben.

Was die Fruchtfliegen angeht, so sind diese für unsere Diskussion durchaus von Interesse. Den sie sind der endgültige Beweis für eine stattfindende Evolution.
Dazu schalten sie bitte hier :
http://www.shortnews.de/id/756345/evolu ... rt-beweise

Auch darf ich die Frage stellen, wieso Menschen ihrer Meinung nach einen Blinddarm , ein Steißbein oder Weisheitszähne haben.
Dies alles sind Dinge, die unser Körper eigentlich nicht oder nicht mehr braucht oder die keinen Zweck erfüllen.
Woher kommen diese , wenn nicht durch allmähliche Evolution ? Hat Gott etwa bei der Erschaffung des Menschen einen Fehler gemacht ? (Ich bin der Meinung die Menschheit selbst ist ein Fehler, aber lassen wir das außen vor) Oder gibt es eine andere Erklärung ?


Auf eine Antwort wartend
C:R
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Sören Korschio » Do 20. Dez 2012, 23:45

Fräulein Caro!

Natürlich habe ich mich mit der Evolutionstheorie beschäftigt. Ich bilde mir meine Meinung und urteile dann darüber. Im Falle der Evolutionstheorie ist für jeden normal denkenden Menschen klar: absoluter Schwachsinn!

Die Antwort lautet: weil der HERR uns so geschaffen hat. Allerdings sind Sie erneut uninformiert: der Blinddarm ist aus medizinischer Sicht sehr wohl von Bedeutung. Im Falle einer bakteriellen oder viralen Störung des Darmmilieus, dient der Blinddarm als eine Art "Rückzugsort". Sie werden dazu im Internetz (zugegeben noch recht junge) medizinische Erkenntnisse vorfinden, wenn Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl bemühen.

Bitte beenden Sie Ihre (doppelt)-Falschbehauptungen.

Eine angenehme Nachtruhe wünscht,
Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Carolus Rex » Fr 21. Dez 2012, 00:11

Sören Korschio hat geschrieben:Fräulein Caro!

Natürlich habe ich mich mit der Evolutionstheorie beschäftigt. Ich bilde mir meine Meinung und urteile dann darüber. Im Falle der Evolutionstheorie ist für jeden normal denkenden Menschen klar: absoluter Schwachsinn!

Die Antwort lautet: weil der HERR uns so geschaffen hat. Allerdings sind Sie erneut uninformiert: der Blinddarm ist aus medizinischer Sicht sehr wohl von Bedeutung. Im Falle einer bakteriellen oder viralen Störung des Darmmilieus, dient der Blinddarm als eine Art "Rückzugsort". Sie werden dazu im Internetz (zugegeben noch recht junge) medizinische Erkenntnisse vorfinden, wenn Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl bemühen.

Bitte beenden Sie Ihre (doppelt)-Falschbehauptungen.

Eine angenehme Nachtruhe wünscht,
Sören Korschio



Tut mir leid Herr Korschio,

aber die Aussage weil Gott das so wollte, klingt für mich zu sehr nach, das ist halt so. Ich habe meine Überzeugung und sie ihre, das kann einem niemand vorwerfen, jedoch bin ich nicht bereit mich mit einer solchen Antwort zufrieden zu geben. Gott tut doch nichts ohne Grund...

Was ist also mit Weisheitszähnen und Steißbein ?
Auch sind sie noch nicht auf diesen Beweis eingegangen :
http://www.shortnews.de/id/756345/evolu ... rt-beweise

Um Erklärung bittend,
C:R
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Sören Korschio » Fr 21. Dez 2012, 00:45

Fräulein Caro!

Das werden Sie aber genau so hinnehmen müssen. Wie jedes Kind weiß, schuf der HERR Adam nach seinem Ebenbild und sich vorzustellen wie der HERR aussieht, ist eine Sünde. Lesen Sie dazu im Buche Exodus 20,26.

Ihr fremder Beweisverweis ist mir ein Rätsel. Ein Russe der mit Fruchtfliegen experimentiert beweist in meinen Augen gar nichts. Der Herr ist aber herzlich eingeladen, sich hier im Plauderbrett zu registrieren und meine Fragen zu beantworten.

Amen!

Ihr Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Konrad Juckreiz » Fr 21. Dez 2012, 00:49

Frl. Karussell,

Carolus Rex hat geschrieben:
Sören Korschio hat geschrieben:Der Evolutionstheorie nach, hat sich das Leben aus Steinen und Licht entwickelt. Wie sieht es allerdings mit der evolutionären Entwicklung von Steinen und Licht aus?
Steine sind nicht lebendig, Ergo keine Evolution. Licht entsteht in Sternen, Sterne bestehen aus Wasserstoff, Wasserstoff entstand im Urknall.

Beim "Urknall" wurde angeblich nur anorganische Materie wie Wasserstoff, Deuterium, Helium und Lithium erzeugt, oder meinen Sie etwa, die ersten Lebewesen wurden als Gratisbeigabe mitgeliefert? Wenn die Evolution also zutrifft, dann muß sie anorganische in organische Materie verwandelt haben. Dies tut sie nachweislich nicht!

Sören Korschio hat geschrieben:Wissenschaftliche "Gesetze" der Thermodynamik und Entropie sagen, dass alles vom Zustand der Ordnung zum Zustand der Unordnung übergeht. In Anbetracht dieses Gesetzes macht die Evolution keinen Sinn!
Nun, wenn wir davon ausgehen,das sich alles aus einer Hand voll Einzeller bildete, haben wir heute definitiv mehr Chaos als vorher.

Unsinn. Nach den Gesetzen der Entropie müssten wir uns dem thermischen Equilibrium annähern, und das ist keineswegs der Entstehung von Leben dienlich, sondern geradezu das Gegenteil der Evolution. Es gilt nicht nur, daß der nicht Gefressene überlebt, sondern auch, daß man ist, was man frisst.

Aufklärend,
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon L. Ziffer » Fr 21. Dez 2012, 09:42

Werter Herr Arnhold,
ich möchte in diesem Punkt noch einmal nachhaken:
Eric Arnhold hat geschrieben:jedes Säugetier hat die selbe Anzahl an Knochen und ist daher auch nicht in der Lage mehr wachsen zu lassen.

Wollen Sie damit behaupten, ich hätte exakt so viele Knochen im Leib wie eine Katze? Oder schlimmer: Ein Wal?
Merken Sie, wie lächerlich sich das anhört?

Knochen kochend,
L. Ziffer
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Carolus Rex » Fr 21. Dez 2012, 12:24

Konrad Juckreiz hat geschrieben:Frl. Karussell,

Carolus Rex hat geschrieben:
Sören Korschio hat geschrieben:Der Evolutionstheorie nach, hat sich das Leben aus Steinen und Licht entwickelt. Wie sieht es allerdings mit der evolutionären Entwicklung von Steinen und Licht aus?
Steine sind nicht lebendig, Ergo keine Evolution. Licht entsteht in Sternen, Sterne bestehen aus Wasserstoff, Wasserstoff entstand im Urknall.

Beim "Urknall" wurde angeblich nur anorganische Materie wie Wasserstoff, Deuterium, Helium und Lithium erzeugt, oder meinen Sie etwa, die ersten Lebewesen wurden als Gratisbeigabe mitgeliefert? Wenn die Evolution also zutrifft, dann muß sie anorganische in organische Materie verwandelt haben. Dies tut sie nachweislich nicht!



Aufklärend,


Herr Juckreiz

Tatsächlich entstanden im Urknall nur die leichtesten Elemente, wie beispielsweise Wasserstoff, aus diesem jedoch bildeten sich in Sternen durch Fusion andere Elemente, wie beispielsweise Helium, etwas das auch unsere Sonne tut, aber bei masse-reicheren Sternen auch Eisen, Gold , Kohlenstoff udn schließlich Uran. Verlöschen diese extrem Masse reichen Sterne wird ihr Material ins All geschleudert. Das Sonnensystem, wie wir es heute kennen entstand aus den Überresten eines Gigantensterns. Jedes Atom in unserem Körper entstand im feuer eines Sterns. Wenn man darüber nachdenkt eine sehr kühle Vorstellung. Sie, ich , meine Zimmerpflanze, selbst die Atome aus denen ihr Computer besteht waren einst Teil einer Sonne.

Bei noch größeren Sternen entsteht ein sogenanntes Schwarzes Loch, aber davon will ich erst gar nicht anfangen, denn das würde uns hier zu weit führen.


Mit freundlichen grüßen
C:R
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Martin Berger » Fr 21. Dez 2012, 20:34

Carolus Rex hat geschrieben:Tatsächlich entstanden im Urknall nur die leichtesten Elemente, wie beispielsweise Wasserstoff, aus diesem jedoch bildeten sich in Sternen durch Fusion andere Elemente, wie beispielsweise Helium, etwas das auch unsere Sonne tut, aber bei masse-reicheren Sternen auch Eisen, Gold , Kohlenstoff udn schließlich Uran.

Knabbub Rex,

Ihren Schilderungen zufolge produzieren Sonnen also Uran und Gold? In welchem Märchenbuch haben Sie das gelesen? Ich selbst habe mich vor kurzer Zeit mit wissenschaftlichen Märchen befaßt, habe hier sogar darüber referiert, aber eine Fusion zu Uran und Gold kam mir bisher nicht unter. Es ist nicht so, daß ich Ihnen nicht glauben möchte. Jedoch wüßte ich gerne, welche Atomkerne angeblich fusionieren müssen, damit Gold und Uran entsteht.

Stets an neuen Wissenschaftsmärchen interessiert,
Martin Berger

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Carolus Rex » Fr 21. Dez 2012, 20:58

Martin Berger hat geschrieben:
Carolus Rex hat geschrieben:Tatsächlich entstanden im Urknall nur die leichtesten Elemente, wie beispielsweise Wasserstoff, aus diesem jedoch bildeten sich in Sternen durch Fusion andere Elemente, wie beispielsweise Helium, etwas das auch unsere Sonne tut, aber bei masse-reicheren Sternen auch Eisen, Gold , Kohlenstoff udn schließlich Uran.

Knabbub Rex,

Ihren Schilderungen zufolge produzieren Sonnen also Uran und Gold? In welchem Märchenbuch haben Sie das gelesen? Ich selbst habe mich vor kurzer Zeit mit wissenschaftlichen Märchen befaßt, habe hier sogar darüber referiert, aber eine Fusion zu Uran und Gold kam mir bisher nicht unter. Es ist nicht so, daß ich Ihnen nicht glauben möchte. Jedoch wüßte ich gerne, welche Atomkerne angeblich fusionieren müssen, damit Gold und Uran entsteht.

Stets an neuen Wissenschaftsmärchen interessiert,
Martin Berger


Nun, also wie bereist gesagt, ein durchschnittlicher, kleiner Stern wie unsere Sonne kann lediglich Wasserstoff zu Helium fusionieren. Den zu mehr fehlt die nötige Energie und Masse.
Aber unsere Sonne ist ein kleiner Stern. Es gibt Sterne, die tausend mal mehr Masse haben. In diesem ,,sinkt" das schwerere Helium
(dieses liegt im Stern als Plasma vor, nicht als Gas, nur um diese Frage glich zu vorzubeugen), das aus dem Wasserstoff entsteht Richtung Kern. Dabei nehmen Hitze und Druck kontinuierlich zu, bis zu dem punkt wo sogar Helium zur Fusion angeregt wird. Daraus entstehen dann wiederum schwerere Elemente, sagen wir in diesem Fall Lithium. Dieses sinkt wieder tiefer in den Stern und fusioniert irgendwann ebenfalls. Desto größer die entsprechende Sonne,desto mehr Elemente können entstehen. Bei einem Supermassereichen Stern, der sein leben als schwarzes Loch aushaucht, können auch extrem schwere Elemente erbrütet werden, also auch Eisen und Uran. Aber sie haben insofern recht, das die Bedingungen, die für eine solche Fusion nötig sind, so extrem sind, das es schwierig ist, diese sich überhaupt vor Augen zu führen. Wir reden hier von einem Druck, der einen Planeten wie die Erde auf die Größe einer Murmel zusammenpressen würde und Temperaturen im bereich von mehrerem Millionen Grad Celsius.

Sollten sie weitere und ausführlichere Informationen hierzu suchen, so schalten sie bitte hier :
http://www3.mpifr-bonn.mpg.de/public/ma ... cklung.pdf
Hier finden sie eine ausführliche Erläuterung zu den Vorgängen in Sternen und ihren Eigenschaften. unter anderem finden sie unter Punkt 3.2 die Entstehung von Kohlenstoff im Sonneninnern erläutert, dem Grundbausteine allen Lebens.
Sie sehen also, das sich aus den Elementen des Urknalls alle anderen bilden konnten.



Mit freundlichen grüßen
C:R


P.S Ich glaube zwar an die Urknalltheorie, glaube aber trotzdem an die Existenz Gottes.
Immerhin kann diese ihn ja nicht wiederlegen.
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Erick Lenhaus » Fr 21. Dez 2012, 21:51

Werte Herrschaften!

Falls die Wahl diesen Monat wieder stattfindet, nominiere ich Frl. Caro für den Titel des "Deppen des Monats Dezember"! Sie gibt sich solche Mühe für diesen Titel, ich finde, dies sollte gerecht belohnt werden!

Abstimmend
Erick Lenhaus
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- Johannes 8,12

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Carolus Rex » Fr 21. Dez 2012, 22:18

Erick Lenhaus hat geschrieben:Werte Herrschaften!

Falls die Wahl diesen Monat wieder stattfindet, nominiere ich Frl. Caro für den Titel des "Deppen des Monats Dezember"! Sie gibt sich solche Mühe für diesen Titel, ich finde, dies sollte gerecht belohnt werden!

Abstimmend
Erick Lenhaus



Herr Lenhaus,
beweisen sie mir empirisch, das die Fusion von Elementen in Sternen nicht stattfindet, dann stimme ich ihnen nicht nur zu, sondern empfehle ihnen auch das Komitee des Nobelpreises zu informieren.

mit freundlichen Grüßen, trotz ihrer ungerechtfertigten Beleidigung

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Sören Korschio » Sa 22. Dez 2012, 10:45

Fräulein Caro!

Die Beweiserbringung liegt bei Ihnen! Schließlich sind Sie es, die mit wirren Behauptungen um sich wirft. Größere Himmelskörper als die Sonne??? Haben Sie schon mal nach oben geblickt? Ich sehe die Sonne und den Mond (etwa gleich groß) und winzige Sterne! Dass im inneren unserer Sonne aus dem Nichts Gold, Silber, Eisen usw. entsteht, hätten sich nicht einmal die Gebrüder Grimm einfallen lassen! Sie sind die reinste Real-Satire!

Den Kopf schüttelnd,
Sören Korschio
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