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Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

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Martin Berger
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Martin Berger » Do 28. Sep 2017, 07:28

ragnarlotbrock hat geschrieben:...da durch die große Sinnflut...

Werter Herr Lotbrock,

freilich: Auch der Sinn von so manchem ging damals, ebenso wie viele GOTTlose Leben, verloren. Dennoch nehme ich an, daß Sie die von GOTT initiierte erdscheibenumfassende Ex­un­da­ti­on meinten, welche wir aus der Heiligen Schrift als Sintflut kennen.

An Ihrer Bibelfestigkeit zweifelnd,
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Florentin » Fr 29. Sep 2017, 21:50

ragnarlotbrock hat geschrieben:Herr Futur,

Die C-14-Methode kann nicht funktionieren, da durch die große Sinnflut die sogenannten Atome (LAL) schneller verwesten. Sie sehen also selbst, dass die Erdscheibe ca 6000 Jahre alt ist.

Dem Knabbuben die Augen öffnend,
Ragnar Lotbrock


Ich finde diese These tatsächlich sehr interessant. Könnten sie ausführen inwiefern dies der Fall ist?
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Mark Seidel » So 1. Okt 2017, 11:52

Sehr geehrter Florentin,


das muss niemand ausführen, denn es war einfach so.


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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Horst Winters » Mi 4. Okt 2017, 20:50

Diese "Evolutionstheorie" zeigt wieder einmal, dass der Satan seinem destruktiven Werk mit grosser Listigkeit nachgeht.
Den Kopf schüttelnd,
Horst Winters

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 23. Okt 2017, 11:27

Werte Herren,
endlich konnte die widerliche Evolutionstheorie endgültig widerlegt werden.
Unter der Bande fakirerischer Pseudowissenschaftler gab es einen redlichen Christen, Herrn Armitage.
Dieser aufrichtige Mann konnte final beweisen, daß die Erdscheibe unmöglich so alt sein kann, wie von Satanisten ständig behauptet wird.
Selbstverständlich wurde dieser wahre Held stehenden Fußes Opfer von Verschwörungen der Antichristen und verlor gar dessen Arbeitsplatz.
Aber durch die Hilfe des HERRn und die Fürsprache der heiligen Mutter Gottes Maria, konnte er die Leugner besiegen und eine redliche Entschädigung erstreiten.

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Weil sie gegen Evolution spricht
Wegen Entdeckung gefeuert - und jetzt rehabilitiert

Mark Armitage entdeckte als Wissenschaftler an der «California State University Northridge» (CSUN), dass ein Dinosaurier-Knochen noch Weichgewebe enthielt – ein Hinweis darauf, dass er nicht Millionen von Jahren alt sein kann. Das war ein Fund, der die Evolutionstheorie ins Wanken brachte, was der Forscher betonte. Mark Armitage wurde gefeuert. Seither hat für den Professor eine Odyssee begonnen – die nun mit einer sechsstelligen Abfindungssumme endet.
Bild

CSUN-Professor Mark Armitage fand Weichgewebe in einem Dinosaurierknochen. Zwei Wochen nachdem er seinen Fund vom Frühjahr 2012 im Februar 2013 aufgearbeitet publizierte, wurde er gefeuert. Nun entrichtet die Universität dem Wissenschaftler einen sechsstelligen Betrag, weil er fälschlicherweise wegen religiöser Diskriminierung entlassen worden sei.

«Weichgewebe in einem Dinosaurierknochen zerstört die Jahrmillionen. Dinosaurierknochen können nicht so alt sein, wenn sie Weichgewebe enthalten», hatte Armitage in einem Youtube-Video festgehalten. «Die Jahrmillionen sind die Stütze der Evolution. Wenn man die Jahrmillionen nicht hat, hat man die Evolution nicht. Die ganze Diskussion um die Evolution endet, wenn die Erde jung ist. Man kann die Evolution von der
Wandtafel entfernen, wenn Weichgewebe in den Dinosaurierknochen zu finden ist.»
Bild
Der Fund


2010 war Armitage als Wissenschaftler angestellt worden, er hatte bereits 30 Artikel in wissenschaftlichen Journalen auf seinem Spezialgebiet – als Mikroskopierer – veröffentlicht. Er ist Vertreter einer Junge-Erde-Sicht.

Dann grub er bei der berühmten Hell-Creek-Ausgrabungsstätte in Montana, wo er das bislang grösste Horn eines Triceratops entdeckte. Unter dem Mikroskop machte er eine sagenhafte Entdeckung: Er fand unversteinertes, unverwestes Weichgebe.

Wäre dieser Dinosaurier wirklich 65 Millionen Jahre alt, könnte weiches Gewebe unmöglich noch enthalten sein, so Armitage.
«Wird nicht toleriert»

Die Publikation von Armitage wurde aber nicht toleriert. Ein Biologie-Professor kam damals in sein Büro und sagte: «Wir tolerieren ihre Religion in diesem Departement nicht.»

Doch Armitage gab nicht klein bei. Denn Professoren und Studenten hatten seine Arbeit – er verantwortete das Mikroskop-Labor – gelobt. Eine Gerichts-Odyssee begann, der Wissenschaftler pochte auf sein Recht. Zunächst schob die Universität vor, es habe sich lediglich um eine Restrukturierung der Biologie-Abteilung gehandelt und nicht um religiöse Diskriminierung.

Nun zahlt die Universität eine sechsstellige Summe, um den Fall beizulegen – und zu verhindern, dass das Thema lange und öffentlichkeitswirksam vor Gericht weiterverfolgt wird. Armitages Anwalt Alain Reinach: «Sie würden diese Summe nicht zahlen, wenn sie nicht wüssen, dass das Recht auf unserer Seite ist.»

Dem künftigen Nobelpreisträger vorab gratulierend,
Schnabel
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Martin Berger » Mo 23. Okt 2017, 12:29

Werter Herr Schnabel,

wie schön, daß die antichristliche Hetze endlich ein Ende fand. Leider ist es auch heutzutage noch üblich, löbliche Christen zu verfolgen und zum Abschuß preiszugeben, wie es in jener vs-amerikanischen Universität geschah. In der Nachricht kam es zwar nicht vor, doch könnte ich mir gut vorstellen, daß Herr Trumpf, ein Christ wie er im Buche steht, dem Herrn Professor zu seinem Recht verholfen hat.

Anstatt christliche Professoren wegen ihres Glaubens zu schikanieren und zu entlassen, sollte es an Universitäten eine verpflichtende Christenquote von nicht weniger als 90 Prozent geben, damit löblichen Menschen Anerkennung statt Haß, Lob statt Tadel und Beförderungen statt Entlassungen zukommen. Leider wird sich daran nie etwas ändern, solange Atheisten und Satanisten an den Universitäten an den Schalthebeln der Macht sitzen, welche die Wahrheit, selbst wenn sie stichhaltig bewiesen wurde, leugnen und nicht erkennen wollen. Damit muß endlich Schluß sein!

Erbost und erfreut,
Martin Berger
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