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Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 19. Sep 2017, 06:07

Werter Herr Doktor,
in der Tat.
Zumal weder in Europa noch in der töften Türkei überhaupt Affen leben, welche durch Haarausfall zu Evolutionstheoretikern geworden sein könnten.
Aber das verschweigt die Lügenpresse wieder einmal.

Auch die häufig kolportierte Hypothese, wonach sich Ziegen in Stammbäumen führender orientalischer Potentaten befänden, konnte kaum konkretisiert werden.
Das Gegenteil ist der Fall. Sämtliche Vorfahren stammten aus dem selben anatolischen Dorf, welches niemals mehr als zwanzig Einwohner zählte.

Hetzer widerlegend,
Schnabel
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steph
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

Beitragvon steph » Do 21. Sep 2017, 17:38

Gurten Tag,
ich versuche die Fragen sogut wie möglich zu beantworten.

Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wo sind die Land-Haie?
    Angeblich nahmen wir unseren Anfang ja im Meer. Wenn das stimmt, warum sind uns die Haie nicht auf das Land gefolgt um uns zu jagen und zu fressen?

Die Haie hatten keinen Grund an Land zu gehen. Die großen Hai-Arten haben bis auf dem Menschen kaum natürliche Fressfeinde, aber genug Futter. Sie würden auch niemanden hinterher gehen der Sie umbrigen will. Haie jagen auch keine Menschen und fressen uns nur in Ausnahmefällen. Die Haiangriffe die es auf Meschen gibt haben 3 verschieden Gründe.
1. Haie verwechseln den Menschen mit einer Robbe.
2. Sie haben starken Hunger.
3. Haie fühlen sich bedroht.



Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum gibt es Narren?
    Wenn der Evolutionstheorie nach nur die Angepasstesten und Besten überleben, warum laufen dann immer noch so viele Deppen herum?

  • Der Mensch steht so hoch in der Nährungskette, das nur wenige andere Tiere uns gefährlich werden. Zusätzlich werden weniger Intelligente, die für sich selbst eine Gefahr sind vom Rest der Gesellschaft beschützt.


    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum sind Menschen nicht perfekt?
    Wenn wir uns wirklich evolutionär entwickeln, wo ist dann mein dritter Arm?


  • Was ist perfekt? Wir haben keinen Grund dafür, da es für uns einfacher ist unsere Umwelt zu verändern als uns selbst.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Erklären Sie Kindermord!
    .Wenn uns die Natur an unsere Kinder bindet, dann erklären Sie widerlicher Materialist uns doch einmal, warum bestimmte Exemplare aus Ihren Reihen das pathologische Bedürfnis haben, Kinder mit Abtreibungen zu töten!

  • Auch Tiere töten ihren Nachwuchs wenn er entweder nicht gesund oder nicht in die Umstände passt.
    Wir Menschen haben schon einfach vorher die Möglichkeit dazu. Morde an Säuglingen nach der Geburt beruhen meist auf ungewollte Schwangerschaften oder psychische Erkrankungen der Mutter


    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wo sind die Leichen?
    Nehmen wir an es würde grob eine Million Menschen auf einmal leben - eine meiner Meinung nach recht akkurate Schätzung: Wenn die Menschheit wirklich, wie Sie behaupten, 150,000 Jahre alt ist würde das bedeuten, dass es 150,000,000,000 Menschen vor uns gab. Grob gerechnet würde das bedeuten, dass 225 Milliarden Quadratmeter der Erde mit Leichen bedeckt sein müssen! Warum sind wir unter diesen Leichenbergen nicht begraben?

  • Das Fleisch der Leichen verwest sehr schnell, übrig bleiben Knochen. Bei Knochen gibt es 2 Möglichkeiten.
    1. Sie versteinern und werden Fossilien.
    2. Die organischen Bestandteile verwesen, die anorganischen (besonderes Calzium) werden durch Reibung verkleinert und durch Säuren in der Erde aufgelöst und in der Erde verteilt.
    Wir laufen auch nicht auf Leichen, da die Meschheit früh angefagen hat Tote zu vergraben. Tote Tiere werden meist verspeist und durch Wind und andere Naturereignisse von Erde bedeckt.
    Leichen werden auch schon seit der Steinzeit teilweise verbrannt.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wie passen Engel und Dämonen in die Entwicklungsgeschichte?
    Erklären Sie uns doch, wie sich aus der frühesten Lebensform alle Engel, Dämonen, Tiere und Menschen entwickeln konnten!

  • Die Existent von Engel und Dämonen konnte noch nie bewiesen werden. Zusätzlich ist es unmöglich zu beweisen das etwas nicht exestiert. Die verschiedenen Lebenformen haben sich durch verschiedene Bedingungen entwickelt. Je nach dem wie das Wetter war, welche Feinde und welches Futter es gab, haben sich verschiedene Eigenschaften entwickelt. Die Lebewesen mit vorteilhaften Eigenschaften haben sich vermehrt und somit durchgesetzt. Einige Eigenschaften waren erlent, andere sind durch Mutation entstanden.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wie konnte die Schlange im Garten Eden sprechen?
    Bitte erklären Sie unter Berücksichtigung der Evolution, wie Schlangen die Fähigkeit verloren haben, zu sprechen.

  • Das ist eine Fragen die darauf aufbaut das die Geschichten der Bible Wort für Wort so passiert ist. Dies ist sehr unwarscheinlich, die Bible wurde erst viel später geschrieben. Ich denke jeder kennt das Spiel stille Post, wenn sich ein einzelner Satz nach 15 mal weitererzählen schon verändert, wie soll das nach mehrer Jahrhunderten sein?


    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum wachsen Bäume nicht bis in die Stratosphäre?
    Wissenschaftler behaupten, dass Bäume immer größer und größer werden, weil sie gegen andere Bäume um Licht kämpfen müssen. Gleichzeitig wird behauptet, dass Bäume mehrere hundert Millionen Jahre Zeit hatten, sich zu entwickeln. Wie kommt es, dass der höchste Baum der Welt gerade mal 115 Meter hoch ist?

  • Bäume brauchen Wasser zum wachsen umso höher destso mehr, wurden alle Bäume viel höher wachsen gäbe es viel weniger. Zusätzlich werden auch Bäume krank und sterben ab. Dann gibt es noch das Gesetz der Sparsamkeit, warum sollte der Baum höher wachsen, wenn er keine Vorteile davon hat?

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum verhalten wir uns nicht wie Affen?
    Wenn wir vom Affen abstammen, warum verhalten wir uns dann nicht auch wie Affen und werfen mit unseren Fäkalien?

  • Wir haben uns weiterentwickelt, haben andere Möglichkeiten gefunden uns auszudrücken. Stark geistig eingeschränkte Personen werfen desöfteren mit ihren Fäkalien.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum gibt es überhaupt noch Affen?
    Die Evolutionslehre sagt, dass die stärkere Art (Menschen) die schwächere Art von der sie abstammt (Affen) auslöscht und vernichtet!

  • Die noch verhandenen Affenarten waren so gut angepasst das sie trotz überlegender Arten überlebt hat. Auch müssen sich nicht alle Individuen einer Art in der gleichen Richtung weiterentwickeln

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum sterben Tiere so schnell aus?
    Nehmen wir die Evolutionstheorie beim Wort, dauert es Millionen von Jahren, bis eine Art ausgestorben ist. Dennoch haben wir Beispiele für Arten die innerhalb weniger hundert Jahre ausgestorben sind.

  • Bei den neuzeitlich Ausgestorbenen Tierarten, war meist der Mensch der Grund. Wir haben diese Tiere gejagt. Entweder weil wir uns bedroht fühlten oder zur Ernährung. Zusätzlich haben wir einen Großenteil der Lebensräume dieser Tiere zerstört.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum werden die Vorfahren der Menschen nicht in der Bibel erwähnt?
    Dass zum Beispiel der Neandertaler nicht in der Bibel erwähnt wird, beweist doch schon, dass es sich bei dieser "Menschen-Art" um reine Fiktion handelt. Man würde doch meinen, dass der HERR solche wichtigen Dinge vor 6000 Jahren (als er das Wort der Bibel sprach) erwähnt hätte!

  • Es gibt Fossilien die beweisen das es den Neandertaler gab, wieso sie in der Bibel nicht erwähnt wird darüber kann man nur spekulieren.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Was hat es mit Wespen auf sich?
    Wespen lähmen Spinnen, um danach ihren Nachwuchs in ihnen abzulegen, damit sich diese von einem lebenden aber hilflosen Tier ernähren. Wäre die Evolution wahr, hätten Spinnen ein Anti-Wespen-Gift in ihrem Blut. Haben sie aber nicht, Potzdonner! So einen Horror-Tod kann man nur durch die Macht des HERRn erleiden!

  • Sollte dies geschehen würde diese Wespe auch aussterben oder sich einen neuen Wirt suchen. Das kann im laufe der Zeit noch passieren oder aber die Wespen lassen genug Spinnen so alt werden das sie sich weiterhin vermehren.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wie konnte sich Kain mit seiner Schwester fortpflanzen, wenn die Evolutionslehre stimmt?
    Hätte sich Kain mit seiner Schwester fortgepflanzt, wie die es uns die Heilige Schrift sagt, warum besteht die Menschheit dann nicht aus einer Inzestbrut, wie die englische Königsfamilie? Der Großteil der Menschheit ist gesund und munter, was nur damit zu erklären ist, dass Kain und seine Schwester von der reinen ersten Generation war, frei von Sünden und Schuld.


  • Auch wieder einen Frage die darauf basiert das die Bible Wort für Wort passiert ist.
    Nicht alle Kinder aus Inzuchtbeziehungen haben Einschränkungen, die Warscheinlichkeit dafür ist nur erhöht. Unteranderen da es Krankheiten gibt die nur ausbrechen wenn beide Eltern es vererben, das ist bei Geschwistern eher der Fall.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Einzeller?
    Die Darwinisten wollen uns erklären, dass sich das Leben aus einem einzelligen Lebewesen zu komplexeren Formen entwickelte. Wenn das stimmt, sollten wir doch Stufen zwischen Lebewesen mit einer Zelle und Lebewesen mit Millionen von Zellen sehen. Das tun wir aber nicht! Wo sind die Zweizeller, die wir sehen könnten, wenn die Evolution in sich stimmig wäre? Wo sind die Fünfzeller und die Zwölfzeller? Sollen wir etwa glauben, dass sich 50 Millionen Einzeller zu einem perfekten Sandwurm zusammengefügt haben??

  • Ausgestorben!

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum gibt es immer noch Matsch und Schlamm?
    Evolutionstheorie-Vertreter behaupten, dass das Leben im Schlamm entstanden ist. Die Theorie besagt quasi, dass eine Hand voll Schlamm zu einem Fisch geworden ist, dem dann Arme und Beine gewachsen sind und der dann zu einem Affen wurde, woraus wiederum wir Menschen entstanden sind. Wenn das aber stimmt, warum haben Neugeborene dann keinen Affenschwanz und warum gibt es überall noch Matsch und Schlamm?

  • Matsch und Schlamm ist der Lebenraum von Bakterien , Insekten und auch Einzellnern. Den Affenschwanz brauchen wir nicht mehr, weshalb er sich zurück gebildet hat, es werden aber immer noch Babys mit rudimentär angelegte Schwänze geboren. Die werden aber meist entfernt.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum denken Chemikalien nicht?
    Wenn unser Gehirn nur ein Mischmasch aus Chemie sein soll, warum kann die Haarsprüh-Dose meiner Frau Hildegard dann nicht denken?



  • Sören Korschio hat geschrieben:
  • Warum wachsen uns keine Kleider?
    Menschen tragen seit tausenden von Jahren Kleider. Warum haben sich unsere Körper evolutionär nicht so weit entwickelt, dass die Kleidung direkt aus unserer Haut heraus wächst?

  • Das war in frühren Zeiten das Fell, da wir dies aber kaum mehr brauche. Kleidung wie wir sie heute kennen kann uns nicht wachsen, das sie unteranden nicht mit uns verbunden ist.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wo liegt der evolutionäre Vorteil bei Lebewesen, die von einem Dämon besessen sind?
    Bitte erklären Sie uns, warum ein vom Leibhaftigen besessenes Lebewesen sich rote Haare und spitze Zähne wachsen lassen kann!

  • Siehe Frage über Dämonen. Die Farbe der Haare wird über die Gene bestimmt die unsere Eltern uns mitgeben.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Denken Sie, dass Jesus weniger angepasst und weniger stark war, als heutige Sandwürmer?
    Jesus Christus wurde vor 2000 Jahren geboren, also eine primitivere Zeit als heute!

  • Darüber masse ich mir kein Urteil.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Aus was haben sich die Felsen und Licht entwickelt?
    Der Evolutionstheorie nach, hat sich das Leben aus Steinen und Licht entwickelt. Wie sieht es allerdings mit der evolutionären Entwicklung von Steinen und Licht aus?


  • Licht kommt von der Sonne, unsere Erde besteht zum Teil aus Steinen.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Rechtfertigen Sie die Physik!
    Wissenschaftliche "Gesetze" der Thermodynamik und Entropie sagen, dass alles vom Zustand der Ordnung zum Zustand der Unordnung übergeht. In Anbetracht dieses Gesetzes macht die Evolution keinen Sinn!

  • Physik ist nicht mein Gebiet aber mir fällt kein Grund ein weshalb die Evolution und die Psysik sich wiedersprechen.

    Sören Korschio hat geschrieben:
  • Wo sind unsere Vorfahren?
    Wo ist der Homo erectus, habilis und rudolfensis?

  • Ausgestorben!

    Mit freundlichen Grüßen
    Steph

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Benedict XVII » Do 21. Sep 2017, 18:45

    Frl. Steph,

    Ihre Antworten sind belustigend.
    Scheinbar sind Sie ein äußerst leichtgläubiges Gör, welches die Aussagen der "Wissenschaft" ohne jedes Hinterfragen und ohne jeden Nachweis glaubt.
    Ich erweitere um eine Frage.
    Was ist der Zweck des Weibes?
    Weshalb hat der Mensch nicht längst eine Möglichkeit entwickelt, sich ohne das Weib und ohne widerwärtigen Sechs fortzupflanzen?
    Dies alles macht doch überhaupt keinen Sinn.

    Auf die Antwort wartend

    Benedict XVII
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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon steph » Do 21. Sep 2017, 23:14

    Benedict XVII hat geschrieben:Frl. Steph,

    Ihre Antworten sind belustigend.
    Scheinbar sind Sie ein äußerst leichtgläubiges Gör, welches die Aussagen der "Wissenschaft" ohne jedes Hinterfragen und ohne jeden Nachweis glaubt.
    Ich erweitere um eine Frage.
    Was ist der Zweck des Weibes?
    Weshalb hat der Mensch nicht längst eine Möglichkeit entwickelt, sich ohne das Weib und ohne widerwärtigen Sechs fortzupflanzen?
    Dies alles macht doch überhaupt keinen Sinn.

    Auf die Antwort wartend

    Benedict XVII


    Guten Abend Herr Benedict,

    ich bin nicht leichtgläubig.
    Für die Wissenschaften gibt es viele Beweise.
    Die Frage nach dem Zweck von Frauen kann kaum ihr ernst sein. Ohne Frauen keine Menschheit. Es gibt (noch?) keine Möglichkeiten ein Fötus ausserhalb der Gebärmutter wachsen zu lassen. Sollten also (rein hypothetisch) alle Frauen von der Erde verschwinden, würde die Menschheit aussterben. Sollte das selbe mit den Männern geschehen, hätten wir Frauen mit Hilfe der Weltweiten Vorräten an gefrorenen Sperma die Möglichkeit die Menschheit zu retten.

    Somit gibt es die Möglichkeit ohne Unzucht Kinder zu zeugen.
    Mit freundlichem Gruß
    Steph

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Mark Seidel » Fr 22. Sep 2017, 12:37

    Knabbub Steph,

    Ihre Erläuterungen sind sinnlos. Wieso soll Ihrer Meinung nach erst die gesamte männliche Bevölkerung von der Welt verschwinden, um sie danach mühsam wieder zu bekommen?

    Menschen pflanzen sich nun einmal dadurch fort, indem Mann und Frau gemeinsam die Kinder bekommen. Dieses Prinzip hat schon immer geklappt und das braucht auch keiner zu ändern.

    Den Knabbuben aufklärend
    Seidel

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Benedict XVII » Fr 22. Sep 2017, 13:07

    Werte Herren,

    womit der Irrsinn und die Falschheit der Evolution erneut bewiesen wären.
    Denn: würde jene tatsächlich so wie von "Wissenschaftlern" behauptet funktionieren: der Mensch hätte über all die vielen zehntausend Jahre (alleinig die Vorstellung ist abstrus: beträgt das Alter der Erdscheibe doch nachgewiesenermaßen 6000 Jahre) eine Möglichkeit entwickelt, seine "Art" ohne Zuhilfenahme des Weibes zu erhalten.

    Über Anhänger der "Wissenschaft" lachend

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Florentin » Di 26. Sep 2017, 18:28

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich maße mir natürlich nicht an mehr zu wissen, als jeder andere hier. Ich möchte nur einwerfen, dass steph alle gestellten Fragen zur Evolution valid beantwortet hat. Die Aussage, dass die "Behauptungen der Wissenschaft" keine validen Antworten darstellen sorgt dafür, dass die Aufgabe, die Fragen zu beantworten, widersprüchlich wird. Fragen zu einer wissenschaftlichen Theorie ohne Wissenschaft zu beantworten ist gleichbedeutend, als ob die Bibel erklärt werden soll, ohne Gott, den Inhalt der Bibel oder die darin vorkommenden Personen zu erklären. Ich möchte nur sagen, dass man keine wissenschaftlichen Fachfragen stellen sollte, wenn wissenschaftliche BEWEISE nicht als Antworten zur Verfügung stehen.

    MFG Florentin

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Florentin » Di 26. Sep 2017, 18:35

    Benedict XVII hat geschrieben:Werte Herren,

    womit der Irrsinn und die Falschheit der Evolution erneut bewiesen wären.
    Denn: würde jene tatsächlich so wie von "Wissenschaftlern" behauptet funktionieren: der Mensch hätte über all die vielen zehntausend Jahre (alleinig die Vorstellung ist abstrus: beträgt das Alter der Erdscheibe doch nachgewiesenermaßen 6000 Jahre) eine Möglichkeit entwickelt, seine "Art" ohne Zuhilfenahme des Weibes zu erhalten.

    Über Anhänger der "Wissenschaft" lachend

    Benedict XVII


    Zu dieser Aussage hätte ich gerne Antworten, wenn ich mir dies erlauben darf.

    1:Wie wurde bewiesen, dass die Erde 6000 Jahre alt ist, wenn allein schon durch die Radiokarbonmethode, mit welcher ein naher Bekannter von mir freiberuflich arbeitet, aufzeigt, dass die Erde mindestens 60.000 Jahre alt sein muss.

    2:Wie sollte ihrer Meinung nach eine(von sehr vielen) evolutionäre Zwchenstufe zwischen"Embryonen werden in der Gebärmutter der Frau herangezogen" zu "Embryonen wachsen ohne Einfluss einer Mutter" aussehen

    Freue mich wartend auf die Antwort,

    MFG Florentin.

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Benedict XVII » Di 26. Sep 2017, 19:37

    Frl. Florentina,

    was genau verstehen Sie unter einer "wissenschaftlichen Fachfrage"?
    Sämtliche relevanten Fragen werden in der Bibel beantwortet.
    Wie beispielsweise das Alter der Erdscheibe.
    Streichen wir diese Dinge weg, so bleiben für die "Wissenschaft" recht wenig Dinge übrig, deren Beantwortung sie für sich beanspruchen kann. Zumeist sind jene Dinge zudem vollkommen unnütz (sonst wären sie in der Bibel erklärt) und pure Ketzerei.
    Ich wüsste nicht, wozu "Wissenschaft" gut sein sollte, wo es doch die Bibel gibt.
    Ihr zweiter Beitrag bestätigt dies. Dort reden Sie von einer "Radiokarbonmethode" welche angeblich "beweisen" soll, die Erde sei 60.000 Jahre alt.
    Merken Sie denn nicht, welcher Unfug dies ist? Die "Radiokarbonmethode" ist grundweg falsch, da sie ansonsten zu dem richtigen Ergebnis (6.000 Jahre) führen würde. Und selbst in diesem Fall wäre sie trotzdem unnütz, da die Antwort bereits in der Bibel steht.
    Sehen Sie die unwiderlegbare Logik?
    Wissenschaft ist bestenfalls unnütz, schlimmstenfalls jedoch pure Ketzerei.

    Sie sollten diesem Irrglauben abschwören.

    Sämtliche Wissenschaft widerlegend

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon G-a-s-t » Mi 27. Sep 2017, 09:14

    Werter Florentin!

    Wie wurde bewiesen, dass die Erde 6000 Jahre alt ist [...]


    Gar nicht, es handelt sich lediglich um eine nicht ganz unplausible Vermutung:

    - Die Heilige Schrift lehrt uns die Generationenfolge von Adam, dem ersten Menschen, bis zu Jesus. Teilweise wird auch das Alter des Vaters bei der Zeugung des Sohnes angegeben. Unterstellt man, dass Schwangerschaften immer schon ungefähr neun Monate dauerten und geht von Durchschnittswerten für nicht vorhandene Altersangaben aus, so erhält man etwa 3000 bis 4000 Jahre und, wenn man noch fünf Schöpfungstage addiert (der Mensch wurde am sechsten erschaffen), eine Schätzung für das Alter des Universums zur Zeit der Geburt Christi.
    Zwei Fehlerquellen sind aus meiner Formulierung unmittelbar ersichtlich, eine weitere und potenziell noch viel größere besteht darin, dass die Heilige Schrift nirgends sagt, dass die sieben Schöpfungstage unmittelbar aufeinander folgten.

    - Man nimmt an, dass Christus vor gut 2000 Jahren geboren ist. Ein biblischer Beleg hierfür ist mir nicht bekannt, plausibel wird die Vermutung dadurch, dass Historiker eine halbwegs lückenlose und stimmige Ereignisfolge für diesen Zeitraum angeben können. Ohne Unstimmigkeiten ist diese freilich nicht (man denke etwa an die törichte Mutmaßung, Herodes - welcher, wie uns Matthäus lehrt, nach Christi Geburt den Kindermord veranlasste - sei schon vor Christi Geburt gestorben), auch wären bei dem damaligen vergleichsweise geringen Ausmaß schriftlicher Überlieferungen gezielte Geschichtsfälschungen möglicherweise in Betracht zu ziehen.

    [...] wenn allein schon durch die Radiokarbonmethode [...] aufzeigt, dass die Erde mindestens 60.000 Jahre alt sein muss.

    Ich frage mich, was Ihnen Ihre Fragen wert sind, wenn Sie sich nicht einmal die Mühe einer grammatikalisch korrekten Formulierung machen.

    Die Radiokarbonmethode funktioniert vereinfacht wie folgt: In der Atmosphäre ist neben stabilem Kohlenstoff ein in etwa bekannter Anteil an zerfallendem (und gleichzeitig immer wieder neu gebildetem) C14 zu verzeichnen. Lebende Organismen weisen durch ständigen Stoffaustausch denselben C14-Anteil wie die Atmosphäre auf, nach dem Tod entfällt dieser Austausch und der C14-Anteil in den Überresten nimmt durch Zerfall immer weiter ab. Misst man in einem Fund den C14-Anteil, so kann man unter der Annahme, dass die Zerfallsgeschwindigkeit immer dieselbe wie heute war, zurückrechnen, vor wie langer Zeit der C14-Anteil des Fundstücks jenem der Atmosphäre glich. Falls die Atmosphäre damals wirklich den unterstellten C14-Anteil hatte und keine sonstigen Effekte vergessen wurden, ist der so berechnete Zeitpunkt der Todeszeitpunkt des Organismus.

    Spätestens, wenn man sich nahe an die Entstehung der Erde zurückbegibt, kann man aber offensichtlich nicht davon ausgehen, den damaligen C14-Anteil zu kennen. C14-Datierungen können also nur halbwegs plausibel sein, wenn bereits bekannt ist, dass der datierte Gegenstand deutlich jünger als die Erde ist. Wenn man über C14-Methode Aussagen zum Mindestalter der Erde treffen will, muss man dieses bereits kennen - da dreht man sich also im Kreis, das ist keine Wissenschaft. Nehmen Sie beispielsweise an, die Erde sei 6000 Jahre alt und Sie fänden ein Fossil, welches - ohne dass Sie es wissen - vom fünften Schöpfungstag stammt. Nehmen Sie weiter an, der C14-Anteil in der Atmosphäre (gleich der Ausgangskonzentration von C14 im Fossil) sei damals sehr viel niedriger als heute gewesen. Das heißt dann, dass der heute gemessene C14-Anteil im Fossil sehr viel niedriger ist als z.B. in einem hypothetischen 2000 v. Chr. entstandenen und 4000 n.Chr. gefundenen Fossil. Daraus würden Anwender der C14-Methode schließen, dass der Zerfall viel länger als 6000 Jahre gedauert haben muss, und entsprechend ein viel zu hohes Alter angeben. Verlässlich auf den korrekten Wert zu kommen wäre von der Methode her unmöglich, jedoch bedarf es keines großen Verstandes, um den Fehler der Methode zu begreifen.

    Mit verbindlichem Gruße
    Gast
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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Martin Berger » Mi 27. Sep 2017, 12:59

    Werter Herr Gast,

    ich darf an dieser Stelle auf einen Faden namens Die Erde feiert bald ihren runden Geburtstag! verweisen. Schon bald, nämlich am 6. Obktober, von heute an also in neun Tagen, jährt sich die Schöpfung des Himmels und der Erde.

    Halleluja, die Erdscheibe existiert dann schon 6.005 Jahre. :kreuz1:

    Den Tag im Kalender anstreichend,
    Martin Berger
    Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

    Schalten Sie hier.
    :kreuz1:

    #IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mi 27. Sep 2017, 13:29

    Florentin hat geschrieben:Wie wurde bewiesen, dass die Erde 6000 Jahre alt ist, wenn allein schon durch die Radiokarbonmethode, mit welcher ein naher Bekannter von mir freiberuflich arbeitet, aufzeigt, dass die Erde mindestens 60.000 Jahre alt sein muss.

    Florentinisches Weibsbild,

    zwar hat es der werte Benutzer Herr Gast schon hinreichend geklärt, aber ich möchte abermals auf das Nachfolgende zu sprechen kommen:
    Die C14-Methode ist reiner Humbug wissenschaftlicher Prägung und schlichtweg eine haltlose Spekulation.

    Erwiesen wird dies auch durch ein eigentlich als Gegenbeweis angelegtes Gedankenexperimet des Ketzers Einstein, in welchem es einem Buben möglich sein soll, den eigenen Vorfahren zu erschiessen. Es wird die Frage gestellt, ob der durch die Zeit gereiste Bua diese Tat überleben würde oder ihn ein kosmisches Paradoxon verschlinge. Doch die Antwort liefern nicht zuletzt die so genannte Relativitätstheorie sowie die Radiokarbonmethode selbst: Der meuchelnde Knabbube wäre tot, bevor er sein schändliches Werk überhaupt beginnen könnte! :lal:

    Die Argumentationskette der C14-Methode herangezogen, müsste der Bursche eine mindestens mittelschwere Kernspaltungsbombe neben sich zur Detonation bringen, damit genug Atome gespalten würden, um -so die C14-Theorie- ein höheres Alter des besagten Individuums vorzutäuschen. Er hätte damit laut C14-Messung schon vor seinem Ohm gelebt und könnte diesen somit ermorden.
    Doch glücklicherweise geht die beschriebene Kettenreaktion mit einer gesteigerten Mortalität einher, sodaß die vermeintlich Zeitreisenden eher durch den gleissenden Schein des HERRn zu Asche und Dampf zermahlen werden, anstatt in die Vergangenheit zu reisen. :redlich:

    Den Jokus verstehend, daß Japan von den VS-Amerikanern auch als "Land der aufgehenden Sonne" bezeichnet wird,
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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Zukunft » Mi 27. Sep 2017, 13:33

    Alter die Erde ist Rund, wat isn mit Euch nur los....

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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mi 27. Sep 2017, 13:41

    Herr Futur,

    Wie soll die Lüge der C14-Methode die angebliche Kugelform der Erdscheibe belegen? Ich sehe in Ihrer Behauptung eine ähnliche logische Kohärenz wie zwischen einem in Kina umfallenden Sack Reis und der Tatsache, daß Sie ein Depp sind. Oder ist Ihnen etwa benannter Sack auf den Kopf gefallen? Dann wäre zumindest ein Zusammenhang plausibel.

    Ihnen einen Aufenthalt in Nordkorea nahelegend,
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    Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

    Beitragvon ragnarlotbrock » Do 28. Sep 2017, 06:11

    Herr Futur,

    Die C-14-Methode kann nicht funktionieren, da durch die große Sinnflut die sogenannten Atome (LAL) schneller verwesten. Sie sehen also selbst, dass die Erdscheibe ca 6000 Jahre alt ist.

    Dem Knabbuben die Augen öffnend,
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