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Es gibt keinen Klimawandel

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Schmerkal
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Re: Es gibt keinen Klimawandel

Beitragvon Schmerkal » Do 22. Mär 2018, 12:10

Sehr geehrter Herr Berger!

Handelt es sich dabei nicht um eine unchristliche Vorgehensweise?
Martin Berger hat geschrieben:Nachdem ich die Demonstranten mit dem Wasserschlauch abgespritzt habe und sie mit ihren Gesundheitslatschen am Boden festfroren, schickte ich meinen Sohn mit Wodka vor, um sie von innen zu wärmen. War dies getan, holte ich wieder den Wasserschlauch, um sie erneut zu durchnässen. Abermals schickte ich meinen Sohn vor, der, freilich mit Handschuhen geschützt, Eisenstangen an die Demonstranten verteilte, die des Wassers und der Kälte wegen sofort an deren Händen festfroren. Hernach mußte ich nur noch die knorke Polizei verständigen und den Wachtmeistern mitteilen, daß betrunkene Randallierer mit Eisenstangen vor meinem Haus Stellung bezogen haben. War das ein Spaß, als die Polizisten mit Pfeffersprüh und Schlagstöcken auf die Demonstranten losgingen, die trotz mehrfacher Aufforderung die festgefrorenen Eisenstangen nicht wegwarfen. :lal:

Immerhin kamen die Demonstraten nicht betrunken zu Ihnen und Eisenstangen hatten sie auch keine dabei.

Fragend

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Re: Es gibt keinen Klimawandel

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Do 22. Mär 2018, 14:36

Hochgeehrter Herr Schmerkal!

Als Akt der Nächstenliebe, wie von Christus selbst, ist diese Vorgehensweise des höchstgeschätzten Herrn Bergers zu beschreiben, Ihnen, werter Herr Schmerkal, fehlt hingegen wohl leider der Blick für ebendiesen. Demonstranten gewalttätig zu vertreiben, sie zu steinigen oder sonstigerlei Schindluder mit diesen armseligen Kreaturen zu treiben: es wäre geradezu pharisäisch. Stattdessen, so müssen Sie wissen, spendierte man den nach Fäkalien stinkenden, linksgrünen Dieselwidersachern, die in nahezu hundert Prozent der Fälle weder über ein Automobil noch geregeltes Einkommen noch eine Behausung verfügen und die zu ihren Aufmärschen entscheidend von bolschewistischen Journalisten der ökoterroristischen Lügenpresse angestachelt wurden, einen stärkenden Trunk und wusch sie in klarem Wasser aus dem sterilen Gartenschlauche, Sackerlot. Durch das unverzügliche Handeln aus christlicher Fürsorge blieb diesen Vagabunden der Gang zur Tankstelle sowie zum Flusse erspart, anschliessend bekamen sie sogar, wie Sie der Erzählung entnehmen können, eine warme Zelle und erhalten nun bis auf weiteres kostenlose Mahlzeiten wie auch einen permanenten Zugang zu sanitären Einrichtungen im Gefängnis. Knorkantös! :kreuz2:

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Re: Es gibt keinen Klimawandel

Beitragvon Martin Berger » Do 22. Mär 2018, 20:00

Schmerkal hat geschrieben:Immerhin kamen die Demonstraten nicht betrunken zu Ihnen und Eisenstangen hatten sie auch keine dabei.

Herr Schmerkal,

ergänzend zu den wahren wie weisen Worten des geschätzten Herrn Dr. Drechslers sei noch angemerkt, daß es sich mitnichten um eine Unwahrheit handelte, als ich den Polizisten den Fall schilderte. Freilich: Ich habe etwas nachgeholfen, um die Zustände herzustellen. Wahr ist aber auch, das zeigte uns die Vergangenheit immer wieder, daß es keine friedlichen Demonstranten gibt. So gesehen war mein Zutun in dieser Sache nur eine Beschleunigung dessen, was ohnehin gekommen wäre. Die Unruhestifter konnten, und zwar zum Wohle aller, aus dem Verkehr gezogen werden, bevor ersthafter Schaden entstand.

Vorausschauend denkend und handelnd,
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Re: Es gibt keinen Klimawandel

Beitragvon Martin Berger » Mi 9. Jan 2019, 20:43

Werte Herren,

die Erderwärmung, die im Zuge des "Klimawandels" über die Erdscheibe kam, hat wieder massiv zugeschlagen. LAL! :lal:
Schnee ohne Ende
Immer mehr Skigebiete gesperrt


Mehr und mehr Skiorte müssen aufgrund der Schneemassen ihren Betrieb zurückfahren und Skigebiete teilweise oder komplett sperren. Grund dafür sind hohe Lawinenwarnstufen und die andauernden Schneefälle – so zuletzt im Süden Oberösterreichs, in Niederösterreich und in Vorarlberg. In vielen Gebieten wurde die höchste Lawinenwarnstufe fünf ausgerufen.

Quelle: Österreich versinkt im Schnee

„So viel Schnee wie seit 30 Jahren nicht mehr"

In Vorarlberg, Salzburg und in Tirol waren bis gestern Mittag ganze Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten gewesen, mehrere tausend Touristen waren in den Skiorten eingeschneit. Allein in Lech und Zürs etwa 13.000, Einheimische und Urlaubsreiseverkehr-Angestellte mitgezählt.

Laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Innsbruck sei an einigen Wetterstationen seit 30 Jahren in einem Januar nicht mehr so viel Schnee gemessen worden wie in diesem Jahr. Zum Ende der Woche wird es wieder kälter, neue Schneefälle drohen. Betroffen sollen vor allem wieder die Nordalpen sein.

Quelle: Schneechaos in Österreich

Wenn die "Erderwärmung" weiterhin in diesem Tempo voran schreitet, werde ich mir ein weiteres Gorillafell zulegen müssen, um in den angeblich immer wärmer werdenen Wintern mit immer weniger Schnee nicht erfrieren zu müssen. :lal:

Scherz beiseite! Die aktuelle Wettersituation straft alle Ökofaschisten, Klimawandelschwindelleugner und andere Idioten Lügen. Der HERR zeigt diesem heidnischen Pack, daß ER allein das Klima und Wetter bestimmt und kein Mensch es vermag, daran etwas zu ändern. Ein guter Christ weiß dies, steht es doch in der Heiligen Schrift geschrieben:
Singet umeinander dem HERRN mit Dank und lobet unsern Gott mit Harfen, der den Himmel mit Wolken verdeckt und gibt Regen auf Erden; der Gras auf Bergen wachsen läßt;

Psalm 147, 7-8

Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche. Er wirft seine Schloßen wie Bissen; wer kann bleiben vor seinem Frost? Er spricht, so zerschmilzt es; er läßt seinen Wind wehen, so taut es auf.

Psalm 147, 16-18

GOTT für jedwedes Wetter preisend,
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Re: Es gibt keinen Klimawandel

Beitragvon Martin Berger » Mi 30. Jan 2019, 21:54

Werte Herren,

es gibt eine weitere Aufdatierung, die noch eindrucksvoller als bisher beweist, daß der Klimawandel und die Erderwärmung voranschreiten, wie nie zuvor. Bitte fassen Sie den vorangegangenen Satz als Jokus und nicht als Lüge auf. Denn freilich: Es wird kälter und kälter!
Der Mittlere Westen der USA wird von einer Kältewelle mit Südpol-Temperaturen erfasst. Der Nationale Wetterdienst (NWS) warnte am Mittwoch (Ortszeit) vor "lebensbedrohlichen" Bedingungen. KNN-Meteorologe David Hennen sagte, Chicago werde "das Epizentrum der extremen Kälte" sein.

Die Menschen in der Millionenmetropole im Bundesstaat Illinois müssten sich am Donnerstag auf Temperaturen von minus 33 Grad Celsius einstellen - das sei kälter als in Teilen der Antarktis. KNN berichtete, schon am Mittwoch seien die Temperaturen in der Region auf unter minus 17 Grad Celsius gefallen.

Im Bundesstaat Iowa empfahl die zuständige NWS-Zweigstelle Bürgern, "tiefe Atemzüge" zu vermeiden und so wenig zu sprechen wie möglich: "Das hier ist die kälteste Luft, die viele von uns jemals erlebt haben", hieß es in ihrem Wetterbericht von Dienstagmorgen (Ortszeit). Die gefühlten Temperaturen - in den USA spricht man von "Windkühl"-Werten - liegen oft deutlich tiefer. Schon am Dienstagmorgen wurden laut NWS im VS-Bundesstaat Maine Werte von bis zu minus 49 Grad Celsius errechnet.

Quelle: "Arktische Kälte" erfasst Mittleren Westen der VSA

Positiv ist zu vermelden: Während eines Symposiums bezüglich des Klimawandels, welches man, die klirrende Kälte anfänglich ignorierend, 1. draußen und 2. in Sommerklamotten abhielt, erfroren alle 437 Teilnehmer sowie die sechs Vortragenden, die bis zum letzten Atemzug davon faselten, daß es auf der Erde immer wärmer wird. Elendes Ketzerpack! Bald wird sich allenfalls deren persönliches Umfeld stark erwärmen, werden doch jene, die Zeit ihres Lebens auf den HERRn spuckten, in der Hölle landen.

Klimawandellügenleugner verachtend,
Martin Berger

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Re: Es gibt keinen Klimawandel

Beitragvon Martin Berger » Do 23. Mai 2019, 20:05

Werte Herren,

bitte verzeihen Sie mir den Vierfachbeitrag, doch abermals gibt es eine Aufdatierung, die langhaarige Ökofaschisten, Schulschwänzer und sonstiges Gesindel nur ungern sehen werden. Ihnen fiel sicherlich schon auf, daß es, obwohl wir bereits Mitte Mai haben, immer noch sehr kalt ist. Das liegt daran, daß der aktuelle Mai einer der kältesten der letzten 40 Jahre ist.
Der persönliche Eindruck täuscht nicht: Der Mai ist bisher tatsächlich außergewöhnlich kühl. In seiner Endbilanz könnte er mit bis zu 3,5 Grad unter dem Durchschnitt sogar einer der kältesten Mai-Monate der vergangenen 40 Jahre werden, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Dienstag.

In den vergangenen Jahren war der Großteil der Monate überdurchschnittlich warm. In dieser Reihe sticht dieser kühle Mai gleich doppelt heraus. "Überdurchschnittlich warme Monate sind für uns fast schon der Normalfall geworden, da wirkt dann jeder zu kühle Monat bereits ungewöhnlich", sagte Alexander Orlik von der ZAMG. "Der Mai 2019 ist aber nicht nur ein wenig zu kühl, sondern liegt zur Halbzeit 3,2 Grad unter dem vieljährigen Mittel. Das gab es in den letzten Jahrzehnten nicht oft", so der Meteorologe.

Quelle: Mai könnte kältester seit 40 Jahren werden

Frierend die Gorillafellweste anziehend,
Martin Berger


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