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Allmächtigkeitsparadoxon

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderator: Brettleitung

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Martin Berger
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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Martin Berger » Mo 14. Jul 2014, 19:03

Bub Rudenz,

waren Ihre werten Eltern Geschwister?

Fragend,
Martin Berger


Post Scriptum:

Falls Sie nichts mehr zu diesem Thema beitragen wollen, dann schweigen Sie!
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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:kreuz1:

Ulrich von Rudenz
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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Ulrich von Rudenz » Mo 14. Jul 2014, 19:26

Herr Berger,

Nein.
Und zu Ihrem PS: Nein.

UvR

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Kreuzritter
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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Kreuzritter » Mo 14. Jul 2014, 19:50

Knabbub Rudenz,

wären Sie des Lesens mächtig, würden Sie sehen, dass ich den Artikel schon direkt nach der Verschaltung gelesen hatte. Das ist an den Worten "Jedoch hat der Artikel glücklicherweise diese These widerlegt ..." zu erkennen. Klären Sie bitte die Fakten bevor Sie mich beleidigen.
Ulrich von Rudenz hat geschrieben:Nennen Sie mir doch mal relevante Worte, die ich in die Suchfunktion hätte eingeben können

Wenn Sie schon nicht das Wort Allmachtsparadoxon kennen, hätten es auch die Begriffe "Stein", "schwer" und "Gott" getan.

Voll Trauer ob Ihrer Dummheit,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Ulrich von Rudenz » Mo 14. Jul 2014, 20:19

Knabbub Kreuzritter,

dann haben Sie eben auf die Verschaltung geklickt und waren zu dumm sie zu lesen. Mir dann auch noch mangelnde Lesekenntnisse zu unterstellen ist äußerst peinlich, finden Sie nicht?

Abermals belustigt,
UvR

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Kreuzritter » Mo 14. Jul 2014, 20:27

Fräulein Rudenz,

lesen Sie bitte nochmal, was ich damals geschrieben hatte. Ein kleiner Tipp: Was im Konjunktiv steht, ist rein hypothetisch und erklärte nur eine vorhergehende Aussage, wo ich noch von anderen Annahmen ausging.
Jedoch hat das nichts mehr mit dem Thema hier zu tun. Falls Sie es immer noch nicht verstanden haben, schreiben Sie mir eine persönliche Nachricht.

Kopfschüttelnd,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Nachtfalke » Di 15. Jul 2014, 08:13

Herr von Rudenz,

, und da im weltlichen Gesetz, welches ebenfalls über den Brettregeln steht, Schweigen als Lüge gilt

Sie leben aber schon auf der Erde und in einem deutschsprachigen Land?

Vor Gericht heißt es in §55 StPO: Sie haben das Recht zu schweigen. Wenn Sie aussagen, dann muss es die Wahrheit sein.
So etwas wissen sogar Leute mit niedrigem Bildungsgrad, wird ja ständig im Asi-FS gebracht.

Sie sind belustigt? Na, mal sehen, wie lange noch.

bemerkend,
Nachtfalke
Würde ist mehr als ein Konjunktiv

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Dr Karl Savitius » Do 17. Jul 2014, 11:50

Bub Rudenz,
Sie sollten sich folgendes Sprichwort eingehend zu Gemüte führen:"Rede ist Silber, Schweige ist (in Ihrem Fall) Gold."
Ketzer züchtigend,
Dr. Karl Savitius
Lasst ab vom Bösen!
Lernt Gutes tun!

Jes 1,16-17

"Es ist nicht wichtig wo ein Mensch herkommt, sondern wo er hin will." (Pater Bartholomäus)

Entzünden Sie das Licht in der Dunkelheit!
Wählen Sie ARA, für Deutschland, für den HERRn!

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Kann der HERR allgütig UND allmächtig sein?

Beitragvon Johann_Heinzel » Fr 12. Jun 2015, 16:55

Werte Gemeinde,

Ich bitte zu entschuldigen, falls dieses Thema auf diesem Brett schon einmal diskutiert wurde, jedoch habe ich es durch benutzen der Suchfunktion nicht
finden können.

Ich würde ihnen gerne eine Frage stellen, die ich selbst nicht beantworten konnte und auf die ich schon seit längerem eine Antwort suche.

Den HERRn nennen wir allgütig und allmächtig, dass kann so allerdings nicht zutreffen, denn wäre dem so, gäbe es doch auf der Welt kein Übel.
Es gibt also folgende Möglichkeiten, die allerdings alle nicht zufriedenstellend sind:
Der HERR ist allmächtig aber nicht allgütig.
Der HERR ist allgütig aber nicht allmächtig.
Der HERR ist nicht allgütig und nicht allmächtig. :(

Hilfe suchend
Heinzel

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Martin Berger » Fr 12. Jun 2015, 17:43

Herr Heinzel,

da Sie schon bei der Suche nach einem geeigneten Faden scheiterten, wage ich daran zu zweifeln, daß Sie diesem Thema gewachsen sind. Nun denn: Ihr Beitrag wurde in diesen Faden verschoben, in dem es bereits um ein ähnlich sinnloses Thema ging.

Interessehalber: An welcher Stelle sehen Sie Allmacht und grenzenlose Güte im Widerspruch?

Auch eine weitere Frage sei Ihnen gestellt, nämlich: Tun Sie stets alles Ihnen mögliche? Nein? Warum denn nicht? Sie tun es nicht, weil Sie nicht alles tun können. Deshalb sitzen Sie jetzt vermutlich an Ihrem Heimrechner und hüpfen nicht auf einem Bein auf einem Hausdach herum. Letzteres wäre zwar eine Option, doch Sie tun es nicht. Und nun münzen Sie Ihre beschränkten Fähigkeiten auf die Allmacht des HERRn um. Er kann alles, muß es aber nicht. Wer sollte ihn, den Schöpfer des Himmels und der Erde, zu etwas zwingen? Macht bedingt nicht die Notwendigkeit, diese Macht einzusetzen.

Das Problem mit Paradoxien und scheinbaren Widersprüchen ergibt sich daraus, daß wir Menschen in unserer Beschränktheit, die Größe und Macht GOTTes nicht einmal ansatzweise erfassen können. Eine dümmliche Nachricht steht bereits im ersten Beitrag dieses Fadens, nämlich:
Mich beschäftigt eine Frage.
"Kann Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht heben kann?
Das Problem ist sicher für die meisten offensichtlich, aber für die anderen:
Wenn Gott den Stein erschaffen kann, was er können müsste, da er allmächtig ist,kann er ihn nicht heben, also ist er nicht allmächtig, da es nun etwas gibt was er nicht kann, nämlich den Stein heben.
Wenn Gott den Stein nicht erschaffen kann, da er durch seine Allmächtigkeit alles anheben kann, kann er nicht alles, da er keinen Stein erschaffen kann, den er nicht heben kann.

Wissen Sie, was das ist? Lächerlich! Denken Sie ernsthaft, daß dem allmächtigen GOTT dieselben Grenzen wie unserem kleingeistigen Verstand gesetzt sind? Mit dem Begriff "Absolute Allmacht" können die meisten Menschen, aus gutem Grund, nicht umgehen. Sie versteifen sich auf menschliche Logik und sehen in ihrer Beschränktheit Probleme und Unvereinbarkeiten, die dem absolut allmächtigem GOTT nicht einmal ein Schmunzeln wert wären.

Erklärend,
Martin Berger
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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Johann_Heinzel » Fr 12. Jun 2015, 17:54

Werter Herr Berger,

Ich danke ihnen für ihre Erklärung und bemerke dass ich mich, um
die Frage für mich selbst zureichend beantworten zu können,
wohl noch einmal umfassend mit der Bibel und ihrem
Inhalt beschäftigen sollte

für die ausführliche Antwort dankend
Heinzel

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon G-a-s-t » Fr 26. Mai 2017, 15:52

Werter Herr Berger! Werte Herren!

Martin Berger (in Transfinite Ordinalzahlen) hat geschrieben:Dies sieht man beispielsweise beim Allmachtparadoxon, wo es um die GOTTlose Frage geht, ob ER denn einen Stein so schwer manchen könnte, daß ER ihn selbst nicht mehr heben könnte. Die (menschliche) Logik sagt hier ganz klar NEIN, [...]

Dieses Paradoxon ist geklärt: Es gilt hier ja nur zu erwägen, wie es um die Mach- und Hebbarkeit des größt- bzw. schwerstmöglichen erdenklichen Steines bestellt ist. Dieser größtmögliche Stein entsteht, indem alle Materie des gesamten Universums von Gott zu einem Stein zusammengeballt wird. Da Bewegung immer nur relativ zu anderer Materie stattfinden kann, ergibt es keinen Sinn, über Hebung, Bewegung oder Nichtbewegung dieses Steins zu sprechen, außer dem es keine andere Materie gibt. Fragen, die keinen Sinn ergeben, brauchen nicht weiter bedacht zu werden und stellen selbstverständlich die Allmacht Gottes nicht in Frage.

Zu dem anderen Paradoxon, das Sie nennen, braucht man ebenso wie zu vielen anderen verwandten Paradoxa nur an das gestrige Evangelium zu denken:

Mt 28,18
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.


Diese ist ihm natürlich von Gott gegeben, Gott hat also alle Macht, und dies ist es dann ja wohl, was unter Allmacht zu verstehen ist. Von der Macht, Dinge zu tun, die logische Widersprüche nach sich zögen, hat noch niemand dargelegt, warum diese überhaupt existieren sollte. Wenn sie das nicht tut, wovon auszugehen ist, dann gehört sie nicht zu "aller Macht" und es beschränkt Gottes Allmacht nicht, sondern ist nur logisch, dass Er eine Macht, die gar nicht existiert, nicht hat.

Lk 22,69
Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen.


Der Name des Herrn sei gepriesen!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Fischersknecht » Sa 24. Jun 2017, 23:06

Sehr geehrter Herr Ketzerschreck!
Gott hat schon einen Stein geordnet, den ER ( noch ) nicht heben kann. Es ist unser gesamtes materielles Universum, die gefrorene Verdichtung der ehemals rein geistigen Kräfte in der geistigen Urschöpfung.
Zuerst hat ER Luzifer die Freiheit gegeben, etwas tun zu können, worauf ER keinen Einfluß nehmen wollte (aber natürlich konnte).
Dann hat ER Adam die Freiheit gegeben, etwas tun zu können, worauf ER keinen Einfluß nehmen wollte (aber natürlich konnte).
Und seine letzte Tat: ER hat sich in Jesus Christus, an einen menschlichen Körper und eine menschliche Seele gebunden, um uns Menschen endlich einmal zu zeigen, wie er wirklich ist.
Natürlich kann der geistliche Gott alles heben und bewegen, was sich in IHM abtrünnige materielle Teilchen und Formen verdichtet hat, denn alles Materielle sind ursprünglich seine geistigen Gedanken und Ideen.
Nur der Stein soll von selbst wieder zum Berg zurückkommen, das heißt, Gott will uns sich nicht entgegenheben, sondern wir sollen uns Ihm entgegen bewegen.
Die lächerliche Frage: Was war zuerst da,Huhn oder Ei, könnte man beantworten, indem man fragt, was war zuerst da Luzifer der Fürst der materiellen Welt, oder der Gott des geistigen Alls.
Das Gott alles schaffen kann ist klar, aber warum ER nicht immer alles gleich bewegen will, ist uns manchmal schwer zu verstehen. Aber die Dinge müssen erst ausreifen und dann sich aus eigenem - zugelassenen - Antrieb von selbst bewegen.
Die Allmacht des Vaters wird klein und vorerst abwartend, aus Liebe zu seinen sich noch entwickelnden Kindern. Halleluja, heilig heilig heilig.
Ich habe es schon lange aufgegeben, mit dummen Atheisten, über die Mühen, Schweiß und Tränen unserer uns liebenden himmlischen Schutzmächte und des geduldigen sanftmütigen und von Herzen demütigen Herrn zu diskutieren.
Paradox ist nur unser kindischer Starrsinn!
Einfältige reine Menschen liebend
Fischersknecht Petris

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Walter Gruber senior » So 25. Jun 2017, 09:18

Werter Herr Fischersknecht,

bei der momentan herrschenden Hitze ist es nicht empfehlenswert, sich stundenlang ohne Kopfbedeckung in der prallen Sonne aufzuhalten.

Zu Ihrem Beitrag anmerkend,
Walter Gruber
Folgende Benutzer sprechen Walter Gruber senior ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
G-a-s-t
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

http://gruber.bibeltreue-jugend.net

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Re: Allmächtigkeitsparadoxon

Beitragvon Fischersknecht » So 25. Jun 2017, 11:49

Sehr geehrter Herr Gruber!
Wie meinen sie das? Ich verbringe viel Zeit in meinem Fischereirevier an der Donau, auf den heißen Schotterbänken beim Welsfang.
Auch habe ich erst kürzlich einige Wochen im heißen Israel, am See verbracht.
Mir tut die Hitze sehr gut und wenn Sie Fragen zu meinem redlichen Beitrag haben, bin ich gerne bereit, diese zu beantworten.
Mit herzlichem Gruß
Fischersknecht Petris


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