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Erdbeben und tropischer Wirbelsturm auf Haiti - Eine Strafe Gottes?

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Martin Berger
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Re: Erdbeben und tropischer Wirbelsturm auf Haiti - Eine Strafe Gottes?

Beitragvon Martin Berger » So 9. Okt 2016, 10:09

Werte Herren,

wie einmal schlägt der HERR jene gottlosen Sünder auf Haiti. Sicherlich haben Sie schon davon gehört, daß er HERR einen verheerenden Wirbelsturm über jenen Inselstaat und mit ihm Tod und Verwüstung schickte.
"Jedes Haus hat sein Dach verloren"

Tausende Häuser zerstört, Hunderte Tote befürchtet: Tropischer Wirbelsturm Matthäus (unredlich: Hurrikan "Matthew") hat Haiti schwer getroffen. Helfer berichten von großen Problemen - das Land leidet ohnehin noch an den Folgen früherer Katastrophen.

Mit großer Wucht war der Wirbelsturm ab Dienstag über das Land gezogen. Ein Land, das sich längst noch nicht von den Folgen des schweren Erdbebens 2010 erholt hat. Ein Land, in dem noch immer Tausende in notdürftigen Behausungen leben. "Matthäus" fegte mit Geschwindigkeiten von bis zum 230 Kilometern pro Stunde darüber hinweg, zerstörte Tausende Häuser, knickte Bäume um, überschwemmte Straßen. Hunderte Todesopfer werden befürchtet.

Genaue Zahlen gibt es noch nicht, die Nachrichtenagentur Reuters meldet unter Berufung auf lokale Behörden mehr als 800 Tote. Deutschland sichert Soforthilfe zu, die VSA schicken ein Transportschiff des Militärs zur Unterstützung, der Papst drückt den Haitianern "seine tiefe Zuneigung angesichts dieser schmerzvollen Lage" aus.

Quelle: Helfer-Berichte aus Haiti

Ein tragisches Unglück? Eine Laune der Natur? Von wegen! Der HERR ist erbost darob, daß die Haitiianer seine Religion verspotten und ketzerisches sowie satanisches Gedankengut mit dem römisch-katholischen Glauben vermengen und dies in widerlichster, abscheulichster Art und Weise.

In Haiti ist die Römisch-katholische Kirche die Staatskirche. Genaue Zahlen zur Religionszugehörigkeit sind aber (nach US-amerikanischen Angaben von 2009 nicht verfügbar; es wird geschätzt, dass etwa 80 Prozent der Bürger von Haiti römisch-katholisch sind, der Rest gehört mit in letzter Zeit wachsender Tendenz verschiedenen protestantischen Konfessionen an, davon vor allem Baptisten (etwa 10 Prozent) und Adventisten (etwa 4 Prozent); dagegen gibt es wohl nur sehr wenige Angehörige nicht-christlicher Konfessionen. Zwar geben nur wenige Prozent der Bevölkerung eine Zugehörigkeit zur Voodoo-Religion an, deren Ursprung in Westafrika liegt, doch praktizieren viele Einwohner, die sich offiziell zum Christentum bekennen, gleichzeitig Voodoo- oder spiritistische Rituale – insgesamt wohl etwa 75 Prozent der Bevölkerung.

Quelle: Wikingerfüße

Ja HimmelHERRGOTTnochmal! Da wundert sich noch jemand, daß der HERR seinen heiligen Zorn über Haiti entlädt? Zwar ließ der HERR bereits Milde walten, indem er den Wirbelsturm abflauen und den Papst sein Bedauern ausdrücken ließ, doch es wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, daß der HER jene Stätte des Frevels und der Sünde heimsucht. Es wären wohl, wie damals auf den Färöer-Inseln, viele Bibeln und tüchtige Missionare nötig, um den Haitiianern den gottlosen Aberglauben sowie das Abhalten satanischer Rituale auszutreiben, damit auch sie einen Platz im Herzen des HERRn finden können.

Zu Bibelspenden und Gebeten für Haiti aufrufend,
Martin Berger
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Re: Erdbeben und tropischer Wirbelsturm auf Haiti - Eine Strafe Gottes?

Beitragvon Herr_Kleinsorge » Mo 10. Okt 2016, 01:50

Ein wirklich schreckliches Ereigniss! Möglicherweise lässt sich das alles auch mit der Kontinentalplattenverschiebung erklären.
Ursache für das Beben ist eine Blattverschiebung (strike-slip-fault), an der zwei Teile der Erdkruste seitlich aneinander vorbei gleiten (Abb.2). Der Hauptteil der Karibik befindet sich auf einer eigenen kleinen Platte, die von den großen Platten mit Nord- und Süd-Amerika umgeben ist. Diese beiden großen Platten bewegen sich im Verhältnis zur karibischen Platte mit einer Geschwindigkeit von rund 2 – 3 Zentimetern pro Jahr in Richtung Westen. Am östlichen Rand der karibischen Platte findet sich also eine direkt entgegen gesetzte Bewegung der beiden Platten statt und folglich liegt dort eine Subduktionszone mit dem entsprechenden Inselbogenvulkanismus. An ihrer nördlichen Grenze gleiten dagegen die karibische und die nordamerikanische Platte aneinander vorbei. Hier passierte auch das aktuelle Erdbeben. Hier ist die Kruste in mehrere kleinere Untereinheiten zerbrochen, so dass Bewegungen auch in größerer Entfernung zur eigentlichen Plattengrenze auftreten können. Eine dieser parallel zur Plattengrenzen verlaufenden Störungen, möglicherweise die Enriquillo-Störung, war dann auch die Ursache des Erdbebens. Aus plattentektonischer Sicht sind hier schwere Erdbeben durchaus an der nicht ungewöhnlich. Haiti ist als eines der ärmsten Länder der Welt aber vergleichsweise verwundbar und kann nur sehr wenig Vorsorge treffen.

Amüsiert über die Gläubigen dieses Forums
Herr Kleinsorge

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Re: Erdbeben und tropischer Wirbelsturm auf Haiti - Eine Strafe Gottes?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 10. Okt 2016, 05:41

Knabe Kleinhirn,
Ihre atheistische Hetzpropaganda können Sie in Ihren Kreisen zelebrieren.
Hier ist ein christliches Brett!
Zurechtweisend,
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Re: Erdbeben und tropischer Wirbelsturm auf Haiti - Eine Strafe Gottes?

Beitragvon Martin Berger » Fr 9. Feb 2018, 22:01

Werte Herren,

soeben gelangte mir eine Meldung der stets bestens informierten Kronen Zeitung vor die Augen.
Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ochsenfamilie (unredlich: Oxfam) haben sich während eines Einsatzes in Haiti Prostituierte bezahlen lassen. Mit dem Geld der Nichtregierungsorganisation hätten die Mitarbeiter, die nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 mit rund 300.000 Toten zu einem Hilfseinsatz in dem Karibikstaat waren, Orgien mit Prostituierten veranstaltet, berichtete die britische Zeitung "Die Zeit" (unredlich: "The Times).

Quelle: Erdbeben-Überlebende für Sechs-Orgien bezahlt

Erst dachte ich, ich würde nicht recht lesen, aber der Zweifel verflog schnell. Und vor allem: Man hätte es sich ja denken können, daß unlöbliche "Hilfsorganisationen" die Spendengelder für billigen Schnaps und noch billigere Dirnen verwenden, anstatt den Menschen damit zu helfen.

Nun stellt sich aber die Frage, inwieweit dieses unzüchtige Treiben zu verdammen ist. Freilich: An Widerlichkeit sind solche perversen Schweinereien schwer zu überbieten. Doch ist es nicht immer noch besser, als Menschen zu helfen, die vom HERRn bestraft wurden? Würde man sich nicht eines noch größeren Verbrechens schuldig machen, wenn man den HERRn hintergeht, indem man seinen "Opfern" hilft, damit diese ihre Lektion nicht lernen müssen?

Generell kein Geld für Hilfsorganisationen übrig habend,
Martin Berger
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